DE2107988B2 - Kanalreinigungsgerät - Google Patents

Kanalreinigungsgerät

Info

Publication number
DE2107988B2
DE2107988B2 DE2107988A DE2107988A DE2107988B2 DE 2107988 B2 DE2107988 B2 DE 2107988B2 DE 2107988 A DE2107988 A DE 2107988A DE 2107988 A DE2107988 A DE 2107988A DE 2107988 B2 DE2107988 B2 DE 2107988B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
arms
nozzles
nozzle
channel
cleaning device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE2107988A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2107988A1 (de
DE2107988C3 (de
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ERNST THIENHAUS KG 5000 KOELN
Original Assignee
ERNST THIENHAUS KG 5000 KOELN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ERNST THIENHAUS KG 5000 KOELN filed Critical ERNST THIENHAUS KG 5000 KOELN
Priority to DE19712167085 priority Critical patent/DE2167085C2/de
Priority to DE19712107988 priority patent/DE2107988C3/de
Publication of DE2107988A1 publication Critical patent/DE2107988A1/de
Publication of DE2107988B2 publication Critical patent/DE2107988B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2107988C3 publication Critical patent/DE2107988C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03FSEWERS; CESSPOOLS
    • E03F9/00Arrangements or fixed installations methods or devices for cleaning or clearing sewer pipes, e.g. by flushing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B9/00Cleaning hollow articles by methods or apparatus specially adapted thereto
    • B08B9/02Cleaning pipes or tubes or systems of pipes or tubes
    • B08B9/027Cleaning the internal surfaces; Removal of blockages
    • B08B9/04Cleaning the internal surfaces; Removal of blockages using cleaning devices introduced into and moved along the pipes
    • B08B9/049Cleaning the internal surfaces; Removal of blockages using cleaning devices introduced into and moved along the pipes having self-contained propelling means for moving the cleaning devices along the pipes, i.e. self-propelled
    • B08B9/0495Nozzles propelled by fluid jets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sewage (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)

Description

Die Erfindung betri/ft ein Kanalreinigungsgerät,
:nsbesondere für größere Kanairohrdurchmesser, mit einem durch die Kanäle mittels Rückstoß bewegbaren Düsenkörper, der mit einem Anschlußstutzen für Druckwasser und schräg nach rückwärts gerichteten Spritzdüsen in seitlich von seiner Mittelachse abstehenden Armen.
Derartige Kanalreinigungsgeräte dienen dazu, den am Boden der Kanalrohre sich ansammelnden Sand, Straßenstaub etc. zu beseitigen und das Kanalrohr für den einwandfreien Betrieb freizulegen. Ober einen Druckwasserschlauch wird das Reinigungsgerät unter Ausnutzung des Rückstoßes entlang des Kanalbodens nach vorne geschoren, während das aus seinen Düsen austretende, unter hohem Druck stehende Wasser den Sand u.dgl. nach rückwärts stößt, so daß dieser aufgelockerte Schmutz beim Zurückziehen des Gerätes in Richtung des nächsten abwärts gelegenen Revisionsschachtes transportiert wird und dort durch einen separaten Saugschlauch abgesaugt in einen Behälter gefüllt und abgefahren werden kann.
Es ist bereits ein Kanalreinigungsgerät mit einem deltaförmigen Gehäuse bekannt, welches an der rückwärtigen Stirnseite Düsenkörper aufnimmt Das Gehäuse ist hier in horizontaler Ebene etwas nach außen gekrümmt so daß die Düsen von der Mittelachse
■to hinweg zur Seite sprühen. In der Mitte ist der Druckwasser-Anschlußstutzen vorhanden. Zwar kann der bekannte Räumer vorteilhaft in Kanälen kleineren Durchmessers verwendet werden, am Boden von größeren Kanalrohren ist jedoch keine innige Führung entlang des Bodens gegeben, und es kann ein Kippmoment auftreten, wenn eine der Düsen verstopft oder auch nur einen hinsichtlich der anderen Düsen abweichenden Rückstoß hat. Durch die von der Mittellinie weg gerichteten Düsen wird der mittlere
x> Bereich des Kanalbodens deshalb weniger erfaßt, weil das Spritzwasser dort erst nach erfolgter Reflection, also geschwächt, ankommt und weil ein solcher Strahl bereits durchwirbelt ist und eine weniger ausgeprägte Stoßrichtung hat Zwar ist noch auf diesem Anschlußstutzen ein Düsenkranz bekannt, jedoch mit Strahlrichtungen von innen nach außen.
Ferner ist ein mit mehreren Düsen versehenes Reinigungsgerät für Rohre und Abwässerkanäie bekannt, wobei die Düsenachsen die Kanalmittelebene schneiden. Allerdings sind die Düsen nach außen schräggestellt Auch wird also gerade der wichtige mittlere Kanalbodenbereich nur wenig erfaßt Zwar ist über der Ebene der nebeneinander angeordneten Düsen noch mindestens ein anderer rückwärts gerichteter Düsenkanal vorhanden, dessen Achse in Bewegungsrichtung nach unten verläuft. Hier tritt also der Strahl schräg nach oben aus, um den Düsenkörper am rückwärtigen Teil besser gegen die Kanalsohle anzu-
drücken. Auch dieser Düsenstrahl wirkt nur mittelbar, nach Reflektion an Kanalwänden, auf den mittleren Schlammbereich in der Kanallängsebene ein und trägt zur Reinigung hier nur wenig bei (DE-GM 19 95 991).
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, insbesondere im Bereich der Kanalmittelebene an der Kanalsohle den Sand, Schlr.mm u.dgl. wirksamer als bisher aufzulockern.
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale ι ο gelöst
Durch die in Richtung auf die Längsmittelebene gerichteten Düsenstrahlen wird der dort angesammelte Schmutz sofort und wirksam gelöst
Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß sich die rückwärtigen Verlängerungslinien der schräggestellten Düsen in oder bei der Kanalmittelebene schneiden. Hierdurch wird die Effektivität im mittleren Bereich erhöht Eine andere Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß die Schnittpunkte der Yerlängerungslinieri jeweils zusammengehörender Düsenpaare mit Abstand hintereinander ?'.f dieser Kanalmittelebene liegen, so daß in vorteilhafter Weise eine Art dosierender Einwirkung besonders im mittleren Bereich hinter der Düse erreicht und/oder dieser Bereich gleichmäßiger als bisher erfaßt werden kann. Es kann eine Kombination verschiedener Strahlwinkel vorgesehen werden.
Eine vorteilhafte Abwandlung bringt eine Vereinfachung hinsichtlich der Gehäuseausbildung, wenn die Arme am mittleren Teil des Düsenkörpers angeschweißte Rohre sind. Mindestens ein Teil der Arme kann in vertikaler Ebene gekrümmt, insbesondere kreisförmig, gekrümmt sein. Zur Unterstützung dieser Ausbildung kann auch das Gehäuse und/oder sein J5 zugehöriger Bodenteil vertikal gekrümmt sein. Hierdurch erreicht man besonders in Rohren größeren Durchmessers durch die baulich einfachen, billigen, gekrümmten Arme, daß das große Gerät innig und sicher entl'-ng des Rohrbodens gleitet und die gewünschte Richtung der Düsen leichter beibehalten wird. Es können vorteilhaft zwei oder mehr Armpaare vorhanden sein. Diese können z. B. als zwei in Abstand angeordnete Armpaare oder als Arm und Kufenpaar, ausgebildet sein. «
Es ist vorteilhaft, den Krümmungsradius der Arme ungefähr dem Krümmungsradius der Kanalrohre anzupassen und mit 0,1 bis 3 m zu bemessen.
Weitere Merkmale der Erfindung sind Gegenstand der Ansprüche 2,6 und S bis 15. so
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher erläutert Es zeigt bzw. zeigen
F i g. 1 in der Draufsicht eine stark vereinfachte Darstellung eines Reinigungsgerätes mit angedeuteten r>r> Verlängerungslinien der Düsen und den Schnittpunkten in der Kanalmittelebene,
F i g. 2 eine Seitenansicht des Gerätes, F i g. 3 die Draufsicht des Gerätes,
Fig.4 eine Stirnansicht von rückwärts auf das &n Reinigungsgerät,
F i g. 5 eine Stirnansicht von vorn auf das Gerät,
Fig.6 bis 8 weitere Ausführungsformen in der Draufsicht,
F i g. 9 eine perspektivische Ansicht eines Gerätes mit besonderen Armformen.
F i g. 10 eine Stirnansi' ht dieses Geräts F i g. 11 ein weiteres Gerät in der Draufsicht und F i g. 12 die Stirnansicht eines Details eines Geräts.
Um die Rückstände von den Rohr- oder Kanalwpndungen abzulösen, wegzuspülen und abzusaugen, wird durch den Kanaldeckel (nicht dargestellt) in einen Kanal bzw. Rohr 8 das mit Düsen 13, 14, 15 bestückte, etwa pfeilförmig auslaufende Reinigungsgerät 10 eingeführt, welches über einen Schlauch 11 (Fig.2) mit einem Druckwassererzeuger verbunden ist Der mittlere Teil des Reinigungsgerätes 10 dient zur Aufnahme des Druckwassers, welches ebenfalls in den seitlich abstehenden Armen 9 vorhanden ist und hier über die z. B. konischen Düsen 13 und 14 nach rückwärts derart austritt, daß der Düsenrückstoß das Gerät in Richtung des Pfeiles in F i g. 1 vorwärtstreibt
Wie F i g. 1 zeigt, sind die Düsen 13 und 14 bzw. ihre Austrittsöffnungen schräggestellt, wie durch Verlängerungslinien B jeweils veranschaulicht Die Strahlen können sich in Schnittpunkten O\ und O treffen, so daß das Druckwasser dieser Düsen injektionsartig entlang der Kanalmittelebene A des Reinigi'ngsgerätes 10 auf die Kanalsohle auftrifft und den dort vorhandenen Sand usw. ablöst Durch axiale Versetzung der Schnittpunkte O\ und O, je nach Einzelfall mehr oder weniger, kann in diesem Bereich eine optimale Wirkung erreicht werden, die noch durch eine besondere Düse 15 gem. F i g. 2 und 4 unterstützt wird. Diese Düse sprüht horizontal nach rückwärts, und zwar unmittelbar längs der Kanalmittelebene A, was bisher infolge des Wasseranschlußstutzens nicht möglich war. Die Anordnung der Düse 15 erscheint zwar im ersten Moment nicht einleuchtend. Durch die unmittelbare Anordnung unter dem Druckwasseranschlußstutzen Ua werden entlang des Hochdruckschlauches die abgelagerten Sandmassen durch die hohe Wasseraustrittsgeschwindigkeit in den Düsen 13, 14 und 15 bewegt Dadurch wird die Reibung des Hochdruckschlauches mit den Ablagerungen bzw. der Kanalsohle sehr wesentlich herabgesetzt Bei den herkömmlichen Geräten wurde aufgrund der reflektierten Wasserstrahlen der aufgelockerte Schlamm auf und um den Hochdruckschlauch gespült Dadurch wurde der Schlauch so stark beschwert oder eingespült, daß oftmals eine Vorwärtsbewegung des Düsenkörpers verhindert wurde. Die Düse 15 kann durnh z. B. zwei dicht danebenliegende axial gerichtete Düseneinsätze 15a (F ig. 4) verstärkt werden.
Aus F i g. 4 geht die gekrümmte Ausbildung der Arme 9 hervor. Ihr Krümmungsradius kann 0,1 bis 3 m betragen, je nach Einzelfall aber mehr oder weniger. Der Krümmungsradius soll im wesentlichen demjenigen des Rohres bzw. der Kanalsohle entsprechen: Durch innige Anpassung an die Kanalsohle wird eine sichere, richtungskonstante Führung auch unter extremen Bedingungen für das Reinigungsgerät 10 gewährleistet, dessen konische Nase 12 sich durch den Sand der Sohle schiebt
Durch die paarweise angeordneten Düsen 13 bzw. 14 sowie durch die Düse 15 wird ein Wasserstrahl direkt als breiter Fächer der Kanalsohle zugeführt; es werden überflüssige Retle-.ionen und Verwirbelung«! vennieden. Die Anzahl der Düsenpaare an den beiden Armen ist beliebig und hängt von der Pumpenleistung und von dem unterschiedlichen Verschmutzungsgrad sowie von Art und Umfang der Ablagerungen ab.
Die Arme können, statt Verschweißung, durch einen Ringkranz od. dgl. a.'f dem mittleren runden Düsenkörper aufgesetzt oder angeschraubt werden. Die Arme können am Gerät auswechselbar befestigt sein, damit eii'.e Anpassung an den jeweiligen Rohr- bzw.
Kanaldurchmesser bzw. die Krümmung in optimaler Weise erreicht wird. Je nach Einzelfall können verschiedene Werkstoffe verwendet werden.
Nach einer weiteren Ausführungsform gemäß F i g. 6 ist das äußere Paar Düsen 14 steil nach innen gerichtet, wodurch in vorteilhafter Weise eine verbesserte, innige üurchmischung des abgelagerten Schlammes erreicht wird. Durch diese steile, z. B. 45° betragende, Stellung der Düse 14 werden feste Ablagerungen, Sand, Kies und Lehm gelockert.
Ferner können ca. 3 bis 5 cm neben der Düse 15. die dem Transport der Ablagerungen dient, zwei zusätzliche, parallel dazu verlaufende Düsenpaare angeordnet sein. Dadurch wird die Transportfähigkeit des Rückstoßwassers direkt auf der Kanalsohle erheblich erhöht.
Nach einer anderen Ausführungsform können die Arme 9a schräg nach hinten oder auch schräg nach vr>rnt* cvorir>ht«>t /virl P:n 7\ und Hif» Πί'κρπ II' an rttficpn des Kanalrohres unterhalb der Ablagerungen. Hierbei kann die Form des Düsenkörpers 10a geändert werden, indem mehrere die Düsen i3b tragende Rohre 116 der Kanalsohle angepaßt werden. Auch hier entsteht ein
ι dichter Wasserschleier entlang der Kanalsohle.
Die Form der Arme 9b kann gemäß Fig.8 und 9 geändert werden, indem gekrümmte Rohre verwendet werden, die in der Sohlenneigung des Kanalrohres verlaufen und die Düsen 13 an den Armpaaren
in nufweisen. Es können auch Paare von Armen 9c verwendet werden, im Einzelfall (F i g. 9), wie gestrichelt angedeutet, mehr als zwei Armpaare.
Eine weitere Ausführungsform gemäß Fig. 12 sieht eine besondere Kombination zweier verschiedener
π .Spritzwinkel an den Armen 9 vor. Hierbei wird ein gebündelter Wasserstrahl so geführt, daß er gleichzeitig mit spitzem Strahlwinkel (Düse 146^ eine innige
Armen 9a angebracht werden. Der Winkel der Arme oder der Düsen kann 0 bis 180° betragen.
Eine weitere Ausführungsform (vgl. Fig. 10 und II) sieht vor, daß die Anzahl der Düsen an jedem Arm 9 oder 9a bis zu 20 Einzeldüsen (im Einzelfall auch mehr) betragen kann. Hierdurch erreicht man in vorteilhafter Weise einen fast geschlossenen Wasserschleier entlang angesammelten Schlammes bewirkt und der Reststrahl (Düsen 14c, 13) das aufgewühlte Schlammwassergemisch transportiert. Die Düsenöffnungen (vgl. Düsen 14c und i4b) sind verschieden groß; der Durchmesser der sog. Mischdüse (Düse 14b) ist kleiner als der der Transportdüse (Düse 14cjl
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (14)

Patentansprüche:
1. Kanalreinigungsgerät, insbesondere für größere Kanalrohrdurchmesser, mit einem durch die Kanäle mittels Rückstoß bewegbaren Düsenkörper, der mit einem Anschlußstutzen für Druckwasser und schräg nach rückwärts gerichteten Spritzdüsen in seitlich von seiner Mittelachse abstehenden Armen versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die schräg nach rückwärts gerichteten Spritzdüsen einwärts zur senkrecht zur Ebene der Spritzdüsen verlaufenden Kanalmittelebene (A) hin gestellt sind.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spritzdüsen einwärts zur Kanalsohle hin schräggestellt sind.
3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die rückwärtigen Verlängerungslinien (B) der schräggestellten Düsen (13 und 14) in oder bei der Kanalmittelebene (A) schneiden.
4. Gerät nach Ansprach 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnittpunkte (O und O1) der Verlängerungslinien (B) jeweils zusammengehörender Düsenpaare mit Abstand hintereinander auf dieser Kanalmittelebene fliegen.
5. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Arme am mittleren Teil des Düsenkörpers angeschweißte Rohre sind.
6. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß senkrecht unterhalb des Druckwp.sseranschiußstutzens (Wa) mindestens eine horizontal nach rückwärts weisende Düse (15) angeordnet ist bzw. DuseneiniUtze vorhanden sind.
7. Gerät nach einei.i -der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß mi destens ein Teil der Arme (9) in vertikaler Ebene, insbesondere kreisförmig, gekrümmt ist
8. Gerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Krümmungsradius der Arme etwa 0,1 bis 3 in beträgt
9. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4 bzw. 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Arme lösbar am mittleren Teil des Reinigungsgerätes (IG) angeordnet, z. B. angeschraubt sind.
10. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß zwei oder mehr Armpaare vorhanden sind.
11. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Arme (9a) schräg zur Längsrichtung des Reinigungsgerätes (10) ausgerichtet sind (F i g. 7).
12. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Arme (9 bzw. 9a bzw. 9b bzw. 9c) mit dicht nebeneinander und/oder übereinander und/oder gegenseitig versetzt angeordneten Düsen (13b) bestückt sind und/oder, in der Draufsicht gesehen, die Arme (9b) entgegengesetzt gekrümmt ausgebildet und/oder Arme und Düse aus in Längsrichtung nebeneinander angeordneten, miteinander fest verbundenen Rohren (Ub Fig. 11) gebildet sind.
13. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die äußersten Düsen (14 bzw. i4b) relativ steil, insbesondere mit Ober 25° betragender Neigung, nach innen gerichtet sind.
14. Gerät nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß am Ende des Armes (9) ein Mundstück vorhanden ist, das aus zwei Düsen (146 und 14c,> besteht, von denen eine Düse (XAc) insbesondere größeren Durchmesser hat und etwa achsparallel nach rückwärts und die andere Düse (14i>Jt vorzugsweise kleineren Durchmessers, steil nach innen zur Kanalmittelebene fAJ ausgerichtet ist
IS. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser des Reinigungsgerätes (10 bzw. der Arme (9 bzw. 9a bzw. 9b)\m wesentlichen gleich ist
DE19712107988 1971-02-19 1971-02-19 Kanalreinigungsgerät Expired DE2107988C3 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19712167085 DE2167085C2 (de) 1971-02-19 1971-02-19 Kanalreinigungsgerät
DE19712107988 DE2107988C3 (de) 1971-02-19 1971-02-19 Kanalreinigungsgerät

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19712107988 DE2107988C3 (de) 1971-02-19 1971-02-19 Kanalreinigungsgerät

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2107988A1 DE2107988A1 (de) 1972-08-31
DE2107988B2 true DE2107988B2 (de) 1979-05-03
DE2107988C3 DE2107988C3 (de) 1979-12-20

Family

ID=5799262

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19712107988 Expired DE2107988C3 (de) 1971-02-19 1971-02-19 Kanalreinigungsgerät

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2107988C3 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4229787A1 (de) * 1992-09-08 1994-03-10 Kipp Jens Werner Vorrichtung für Kanaluntersuchungen und Verfahren zur Erstellung von Kanal-Lageplänen
EP0936319A2 (de) 1998-02-11 1999-08-18 Kessler & Co. GmbH Reinigungskörper für Rohrleitungen und Kanalisationssysteme

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3237583C2 (de) * 1982-10-09 1992-12-10 Udo Th. 4740 Oelde Thüner Spülkopf
ATE151529T1 (de) * 1992-09-08 1997-04-15 Kipp Jens Werner Verfahren und vorrichtung zur untersuchung sowie wartung und ausbesserung von nebenkanälen, die von einem hauptkanal abzweigen

Family Cites Families (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1995991U (de) 1968-06-01 1968-10-31 Karl Wachter Duesenkoerper zum reinigen von rohren und abwasserkanaelen

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4229787A1 (de) * 1992-09-08 1994-03-10 Kipp Jens Werner Vorrichtung für Kanaluntersuchungen und Verfahren zur Erstellung von Kanal-Lageplänen
EP0936319A2 (de) 1998-02-11 1999-08-18 Kessler & Co. GmbH Reinigungskörper für Rohrleitungen und Kanalisationssysteme
DE19805374A1 (de) * 1998-02-11 1999-08-19 Siedler Reinigungskörper für Rohrleitungen und Kanalisationssysteme
DE19805374C2 (de) * 1998-02-11 2000-03-23 Richard Siedler Reinigungskörper für Rohrleitungen und Kanalisationssysteme

Also Published As

Publication number Publication date
DE2107988A1 (de) 1972-08-31
DE2107988C3 (de) 1979-12-20

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2524156C2 (de) Sandstrahlpistole
CH627664A5 (de) Verfahren zur fluessigkeitsbegasung.
DE2529380C2 (de) Bohrwerkzeug mit Spülungsschürze
DE2162433C2 (de) Bodenbearbeitungsmaschine
DE2840699A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum schutz eines vertikalen giesstrahles geschmolzenen metalles mittels eines verfluessigten inerten gases
DE2107988C3 (de) Kanalreinigungsgerät
DE2500858A1 (de) Belueftungs- und staubniederschlagsvorrichtung fuer den schneidkopf einer gewinnungsmaschine
DE102014012236B4 (de) Sauglanze für die Absaugung von rieselfähigen Schüttgütern
DE3014393C2 (de) Gerät zum Hochdruckwasserstrahlschneiden
DE3502916A1 (de) Vorrichtung zur reinigung eines rohres, kanals o.dgl., insbesondere abwasserrohrs, -kanals o.dgl.
DE1609175A1 (de) Vorrichtung zur Reinigung von Abwasserkanaelen
DE60011387T2 (de) Verfahren zur Reinigung von Entwässerungsrinnen
EP0548707B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Vergrössern der Wassertiefe eines Gewässers
DE3112465C2 (de) Verfahren zum Entfernen von festen Rückständen aus Großbehältern wie Bunkern, Silos, Tanks o.dgl.
DE2751013A1 (de) Kuehleinrichtung
DE102005024572A1 (de) Vorrichtung zum Überbohren von erdverlegten Leitungen
DE2846756B2 (de) Rückstoßbetriebene Spritzvorrichtung zum Reinigen von Kanälen
DE10327470B3 (de) Vorrichtung zur Herstellung von Einzelschlitzen oder durchgehenden Wänden im Erdreich nach dem Mixed-in-Place-Verfahren
DE4110781A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum entfernen von schlammablagerungen aus gewaessern, wie hafenbecken oder dergleichen
DE2355961A1 (de) Zerstaeubungsvorrichtung an einem zahnaerztlichen handbohrgeraet
DE2745095C2 (de) Spritzverteilerkopf
DE19928683C2 (de) Anordnung zum Einführen eines Rohres in den Erdboden
DE10321432B4 (de) Wasserstrahldüse
DE9116245U1 (de) Vorrichtung zur Vergrößerung der Wassertiefe eines Gewässers
DE1728280A1 (de) Verfahren zum Reinigen von Gegenstaenden wie Boeden u.dgl.,und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens

Legal Events

Date Code Title Description
OI Miscellaneous see part 1
OI Miscellaneous see part 1
OI Miscellaneous see part 1
OI Miscellaneous see part 1
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
AH Division in

Ref country code: DE

Ref document number: 2167085

Format of ref document f/p: P

8320 Willingness to grant licences declared (paragraph 23)
8339 Ceased/non-payment of the annual fee