DE210795C - - Google Patents

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DE210795C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23GTHREAD CUTTING; WORKING OF SCREWS, BOLT HEADS, OR NUTS, IN CONJUNCTION THEREWITH
    • B23G1/00Thread cutting; Automatic machines specially designed therefor
    • B23G1/02Thread cutting; Automatic machines specially designed therefor on an external or internal cylindrical or conical surface, e.g. on recesses

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Turning (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung
bildet eine Vorrichtung für Revolver- und andere Dreh- und Schneidbänke, mit welcher Gewinde in Materialien beliebiger Art sicher und genau hergestellt werden können.
In einem mit dem Werkzeughalter der Maschine einstellbar verbundenen Gehäuse, welch letzteres beispielsweise für die Herstellung konischer Gewinde auch schiefwinklig zur
ίο Spindelachse eingestellt werden kann, ist in einer verschiebbaren Hülse eine drehbeweglich den Gewindezahn oder Strähler für Außen- und Innengewinde tragende Welle gelagert. Der Strähler wird in oder an dem rotierenden Werkstück selbsttätig derart hin und her geführt, daß die Vorwärtsbewegung genau der Steigung des zu schneidenden Gewindes entspricht. Dieses wird dadurch erreicht, daß man die Strählerwelle mit einer Gewindepatrone verbindet, die ihrerseits wieder von einer kleinen Schraubenspindel mit entsprechender Steigung verschoben wird.
Die Gewindetiefe wird durch Verschiebung des Schneidwerkzeuges senkrecht zur Schneidfläche mit Hilfe einer drehbeweglich gelagerten Stange eingestellt. Die den. Vorschub des Gewindestahls bewirkende kleine Schraubenspindel mit der Leitmutter läßt sich der jeweiligen Steigung entsprechend auswechseln.
Im vorliegenden Falle ist die Gewindeschneidvorrichtung, welche auch als Spezialmaschine ausgebildet sein könnte, zur Verwendung an dem Revolverkopf einer Drehbank mit direktem Antrieb von der Werkstückspindel aus angenommen.
Auf den beiliegenden Zeichnungen ist eine derartige Gewindeschneidvorrichtung in einer beispielsweisen Ausführungsform näher veranschaulicht, und zwar zeigen:
Fig. ι den Grundriß eines Teiles einer Drehbank mit der darauf angeordneten Vorrichtung,
Fig. 2 eine Vorderansicht dazu in teilweisem Schnitt,
Fig. 3 einen senkrechten Schnitt durch den auf dem Werkzeugschlitten befestigten Teil der Vorrichtung in vergrößertem Maßstabe,
Fig. 4 eine Endansicht dazu, von rechts in Fig. 3 gesehen,
Fig. 5 eine Einzelheit.
Fig. 6 und 7 sind Schnitte nach 6-6 in Fig. 3, die Teile in verschiedenen Stellungen zeigend.
Fig. 7a ist eine Ansicht des Muttersegmentes.
Fig. 8 ist ein Schnitt nach 7-7 in Fig. 3.
Fig. 9 und 10 sind vergrößerte Schnitte nach 9-9 und 10-10 in Fig. 3.
Fig. 11 ist ebenfalls ein Schnitt nach 9-9 in Fig. 3, die Teile in anderer Stellung zeigend.
Fig. 12 bis 14 sind Einzelheiten.
Fig. 15 ist ein wagerechter Schnitt nach 15-15 in Fig. 3.
Fig. 16 ist ein teilweiser Schnitt nach derselben Linie, die Teile in anderer Stellung zeigend.
Fig. 17 bis 20 sind Einzelheiten.
Mit 21 ist die in dem Kopf 20 drehbar gelagerte hohle Werkstückspindel bezeichnet, auf welcher das Spannfutter 22 sitzt. Der
Kopf 20 kann auf Führungen, von denen eine bei 25 in Fig. 2 angedeutet ist, seitlich, d. h. quer zur Längsachse des Werkstückes verschoben werden. Mit 23 ist der den flachen Revolverkopf 24 tragende verschiebbare Schlitten bezeichnet. Auf dem flachen Revolverkopf ist das mit 50 bezeichnete Gestell befestigt, in welchem sich der Werkzeugträger sowie die Schraubenspindel befindet, durch welche der Werkzeugträger vorgeschoben wird.
Die Drehung der als Gewindepatrone dienenden Schraubenspindel 72 wird von der sich drehenden Werkstückspindel 21 aus bewirkt. Zu diesem Zweck ist auf der letzteren ein Kegelrad 37 befestigt (Fig. 2), welches mit einem Kegelrad 36 am unteren Ende einer senkrechten kurzen Welle 33 in Eingriff steht. Letztere ist in einer Hülse 32 gelagert, welche in einer exzentrischen Buchse 31 drehbar ist.
Die Buchse 31 wird vermittels einer Schraube 30 in dem Ringflansch 29 einer Platte 27 festgehalten., welch letztere eine öffnung 26 des Werkstückspindelkopfes 20 abdeckt und durch Schrauben 28 auf demselben befestigt ist. Die über den Flansch 29 vorspringende Buchse 31 kann so gedreht werden, daß das Kegelrad 36 am unteren Ende der Welle 33 aus dem Kegelrad 37 ausgerückt wird.
Am oberen Ende der Welle 33 sitzt ein Schraubenrad 40, welches mit einem Schraubenrad 43 in Eingriff steht, das verschiebbar auf einer in Lagern 42 lose gelagerten Welle 41 sitzt. Die Lager 42 sitzen an einem Stück 35, welches auf der Buchse 31 auf ruht und mittels der Hülse 32 so in derselben gelagert ist, daß es sich nach jeder Richtung hin drehen kann.
Das andere Ende der Welle 41 ruht in einer Hülse 55, welche drehbar in an dem Gehäuse 57 angeordneten Lagern 56 gelagert ist. Das Gehäuse 57 ist lose in einem an dem Gestell 50 sitzenden Arm 51 gelagert. In dem Gehäuse 57 ist das obere Ende einer vertikalen Welle 52 gelagert, deren unteres Ende in dem Gestell 50 ruht (Fig. 3 und 8). Auf dem oberen Ende der Welle 52 sitzt ein Kegelrad 53, mit welchem ein auf der Hülse 55 sitzendes Kegelrad 54 in Eingriff steht. Letzteres verhindert gleichzeitig eine Längsverschiebung der in der Hülse steckenden Welle 41, indem sich dieses Kegelrad 54 an die eine Lagerhülse 56 anlegt, während an dem anderen Lager 56 ein auf der Hülse 55 sitzender Bund 58 anliegt.
Die Welle 41 ist durch einen Stift 59 in der Hülse 55 befestigt. Wird der Stift 59 aus der Hülse 55 herausgenommen, so kann die Welle 41 aus der letzteren herausgezogen und nach Drehung des Gehäuses 57 um 180 e von
fio dem anderen Ende in die Hülse hineingesteckt werden, so daß die senkrechte Welle 52 durch die Welle 41 sowohl in der einen· als auch in der anderen Richtung gedreht werden kann, indem das Kegelrad 54 beim Umstecken der Welle 41 einmal links und einmal rechts vom Kegelrad 53 zu liegen kommt. Da sowohl das Gehäuse 57 als auch das die Lager 42 tragende Stück sich drehen können, so bleiben die Kegelräder 53 und 54 einerseits und die Schraubenräder 40, 43 andererseits in jeder Stellung des Revolverkopfes und des Werkstückspindelkopfes 20 in Eingriff miteinander.
Das Gestell 50 ist mit einer Bohrung für eine Hülse 60 (den Werkzeugträger, Fig. 3 und 15) versehen. Die Drehung der Hülse 60 in der Bohrung wird durch einen Federkeil 61 verhindert, welcher in eine Längsnut am Umfang der Hülse eintritt (Fig. 6 und 7).
Am vorderen Ende ist die Hülse 60 mit einer schwalbenschwanzförmigen Quernut 62 versehen, welche zur Aufnahme des Schneidwerkzeuges 63 dient, welches in den Fig. 18 und 19 veranschaulicht ist. In der Bohrung
64 der Hülse 60, weche exzentrisch sein kann, •ist eine Stange 65. drehbar gelagert, die mittels einer an ihrem hinteren Ende sitzenden Handhabe 166 gedreht werden kann. In einer Bohrung am vorderen Ende der Stange 65 ist ein Stift 66 untergebracht, welcher von einer in dieser Bohrung gleichzeitig gelagerten Feder in einen auf der Innenfläche des Schneidwerkzeuges 63 befindlichen Schlitz 67 hineingedrückt wird (Fig. 18 und 19), derart, daß durch Drehung der Stange 65 das Schneidwerkzeug 63 in die Arbeitsstellung · hineingedrückt oder aus derselben entfernt werden kann. Zur selbsttätigen Drehung der Stange
65 dient folgende Einrichtung.
Unmittelbar über der Hülse 60 befindet
sich eine Stange 68, deren eines Ende 69 in dem Gestell 50 gelagert ist, während der mittlere Teil der Stange in einem Lagerring 70 ruht (Fig. 3). Der Lagerring 70 ist durch eine Stellschraube 71 in dem Gestell befestigt. Der in dem Gestell 50 befindliche Teil der Stange 68 ist zu einer Schraube 72 ausgebildet, mit welcher ein Muttersegment 75 in Eingriff steht, das in einer öffnung der Schieberhülse 60 verschiebbar gehalten ist. Auf dem über den Lagerring 70 nach hinten vorspringenden Teil der Stange 68 sitzen zwei einstellbare Bunde 73, 74, mittels deren die Stange 65 in einer bestimmten Stellung der Hülse 60 gedreht werden kann. Am Ende der Stange 65 sind nämlich in derselben zwei Stifte 77, 78 befestigt, welche sich in verschiedenen Ebenen befinden (Fig. 13 und 14). Die beiden Stifte y/ und 78 legen sich an Flächen 79, 80 an, welche durch Aussparungen der Stange 65 gebildet werden, derart, daß durch Niederdrücken der Stifte nacheinander die Stange 65 erst in der einen und dann in der anderen Richtung gedreht
wird. An den auf der Stange 68 sitzenden bundartigen Ansätzen 73, 74 sind nämlich Zapfen 81, 82 befestigt, welche, wie in Fig. 11 und 12 gezeigt, mit den oben abgeschrägten Stiften 77, 78 in Eingriff treten können. Nachdem nämlich die Hülse 60 mittels der Schraube 72 um eine ausreichende Strecke vorgeschoben worden ist, trifft der mit der Stange 68 sich drehende Zapfen 81 gegen den Stift 77, wodurch die Stange 65 so gedreht wird, daß das Schneidwerkzeug 63 aus der Arbeitsstellung zurückgezogen wird. Gleichzeitig wird auch das Muttersegment 75 aus der Schraube 72 ausgerückt. Das untere Ende des Mutter-Segmentes ruht nämlich auf der Stange 65 auf, welche, wie in Fig. 6 und 7 gezeigt, an einer Stelle ihres Umfanges mit einer Aussparung 165 versehen ist. In der Arbeitsstellung des Schneidwerkzeuges 66 ist die Stange so gedreht, daß das Muttersegment 75 an die Schraube 72 angedrückt wird (Fig. 6). Wird jedoch die Stange 65 mittels der Stiftes yy von dem Zapfen 81 an der Stange 68 so gedreht, daß das Schneidwerkzeug aus der Arbeitsstellung- zurückgezogen wird, so kommt der Ausschnitt 165 der Stange 65 unter das Muttersegment 75 zu liegen, welches auf diese Weise aus der Schraube 72 ausgerückt wird (Fig. 7).
Nach der Drehung der Stange 65 hört also " die weitere Vorwärtsbewegung der Hülse 60 auf, und die letztere und die Stange 65 werden in die Anfangsstelkmg durch ein nachfolgend beschriebenes Getriebe zurückgeführt, bis der Stift 78 der Stange 65 in die Bahn
des sich mit der 'Stange 68 weiterdrehenden ' Zapfens 82 kommt. Letzterer drückt hierbei den Stift 78 nieder und dreht dadurch die Stange 65 in der entgegengesetzten Richtung, wodurch das Muttersegment 75 wieder mit der Schraubenspindel 72 in Eingriff tritt, welche vermittels der Schraubenräder 83, 84 beständig von der senkrechten Welle 52 gedreht wird (Fig. 8).
Der obere Teil der Hülse 60 ist ein wenig ausgespart (Fig. 3, 9 und 10), so daß das auf der Stange 68 sitzende Schraubenrad 84 und die Bunde 73, 74 zur Drehung freien Raum haben.
Der hintere Teil der Hülse 60 ist als Zahnstange 85 ausgebildet (Fig. 8 und 15), mit welcher ein lose auf Welle 52 sitzendes Zahnrad 86 in Eingriff steht, dessen Nabe durch einen verschiebbaren Bund 88 und eine Feder 89 an einem auf der Welle 52 befestigten Bund 87 mit Reibung gehalten wird. Solange das Muttersegment 75 mit der Schraubenspindel 72 in Eingriff steht, wird die Hülse 60 gegen die Werkstückspindel 21 hin verschoben, und das Zahnrad 86 dreht sich in diesem Falle in entgegengesetzter Richtung wie die Bundringe 87, 88, während bei Auslösung des Muttersegmentes 75 aus der Schraubenspindel 72 die Zurückführung der Hülse 60 mittels des Zahnrades 86 erfolgt.
Wie in Fig. 3 gezeigt, ist die Grundplatte des Gestelles 50 mit einer Bohrung 90 versehen, durch welche ein Bolzen 91 von dem Revolverkopf hindurchtreten kann, auf welchen eine Mutter 92 aufgeschraubt wird. In einem Abstand von der Öffnung 90 ist die Grundplatte mit einem bogenförmigen Schlitz 93 versehen (Fig. 20), welcher einen Teil eines Kreises bildet, dessen Mittelpunkt der Bolzen 91 ist. Durch den Schlitz geht von dem Revolverkopf ein Bolzen 93 hindurch, auf den eine Mutter 94 aufgeschraubt wird. Nach Lösung dieser Mutter kann das ganze Gestell um den Bolzen 91 so gedreht werden, daß der Schieber 60 in einem beliebigen Winkel gegen das Werkstück hin bewegt bzw. eingestellt werden kann. Auf diese Weise kann ein verjüngtes Gewinde geschnitten werden ohne die Anwendung einer Lehre.
Da ferner der Kopf 20 in der Querrichtung verschoben werden kann, so kann das Werkstück seitlich mit Bezug zu dem Schneidwerkzeug so eingestellt werden, daß mit demselben Schneidwerkzeug ein Innen- oder Außengewinde geschnitten werden kann.
Für verschiedene Gewindegänge kann natürlich eine besondere Schraube 72 in das Ge^ stell 50 eingesetzt werden, doch kann bei Benutzung eines Wechselgetriebes dasselbe Schneidwerkzeug mit einer geringen Zahl von Schrauben oder sogar nur einer einzigen Schraube benutzt werden.

Claims (6)

Patent-Ansprüche:
1. Selbsttätig umsteuerbare Gewindeschneidvorrichtung für Werkzeugmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß in einem auf dem Werkzeughalter (24) drehbar gelagerten bzw. winklig zur Werkzeugspindelachse (21) einstellbaren Gehäuse (50) eine Hülse (60) verschiebbar ist, in welcher eine das Schneidwerkzeug (63) tragende Stange (65) drehbar angeordnet ist, die bei entsprechender Drehung derart auf ein Muttersegment (75) wirkt, daß dasselbe mit dem als Schraubenspindel (72) ausgebildeten Teil einer von der Werkstückspindel (21) aus in Drehung versetzten Welle (68) in Eingriff gelangt und hierbei den Vorschub der Hülse (60) mit der Stange (65) und dem Schneidwerkzeug (63) entsprechend der Steigung des in dem von der Werkzeugspindel (21) in Drehung versetzten Werkstück zu schneidenden Gewindes bewirkt.
2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Übertragung
der Drehung der Werkstückspindel (21) auf die mit der Schraubenspindel (72) verbundene Welle (68) durch eine von der Werkstückspindel in Drehung versetzte Welle (41) bewirkt wird, welche an dem die Werkstückspindel (21) aufnehmenden Kopf (20) und dem die Schraubenspindel (72) enthaltenden Gestell (50) in Lagern (42, 56) gestützt ist, welche eine Drehbewegung ausführen können, um zwecks Änderung der Drehrichtung der Welle (52) das Antriebsrad (54) durch Drehung des Lagers (56) um i8oü auf die andere Seite des auf der Welle (52) sitzen-, . den Rades (53) und gleichzeitig eine ungehinderte Einstellung des Gehäuses (50) unter einem beliebigen Winkel zur Werkstückspindelachse (21) bewirken zu können.
3. Gewindeschneidvorrichtung nach Anspruch ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in dem vorderen Ende der Stange
(65) ein in einem Schlitz des Schneidwerkzeuges eintretender federnder Stift
(66) exzentrisch gelagert ist, derart, daß derselbe bei Drehung der Stange (65) das Werkzeug aus der Arbeitsstellung zurückzieht bzw. in letztere einrückt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die den Eingriff des Muttersegmentes (75) in das Schraubengewinde (72) der Welle (68) vermittelnde Stange (65) an einer Stelle ihres Umfanges eine Aussparung (165) besitzt, wodurch bei Drehung der Stange (65) in der einen oder der anderen Richtung das Muttersegment (75) aus der Schraubenspindel (72) ein- bzw. ausgerückt wird.
5. Gewindeschneidvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß an der Stange (65) Stifte {jy, 78) angeordnet sind, mit welchen bei der Verschiebung der Stange (65) in einer bestimmten Stellung derselben an der mit der Schraubenspindel (72) verbundenen Stange (68) vorgesehene Anschläge (81, 82) zur Wirkung kommen, wodurch eine teilweise Verdrehung der Welle (65) und damit das Vor- oder Zurückschieben des Schneidwerkzeuges bewirkt wird.
6. Gewindeschneidvorrichtung nach Anspruch ι bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in Verbindung mit der die Drehbewegung von der Werkstückspindel (21) auf die die Werkzeugtragstange (65) umfassende Hülse (60) vorschiebenden Schrattbenspindel (72) mitübertragenden vertikalen Welle (52) ein unter der Wirkung von Reibscheiben stehendes Zahnrad (86) angeordnet ist, welches mit einer an der Hülse (60) vorgesehenen Zahnstange (85) in Eingriff steht, derart, daß das Zahnrad (86) bei dem Vorschub der Hülse (60) um die Welle (52) lose gedreht wird, wogegen das Zahnrad (86) nach Auslösung des Muttersegmentes (75) aus der Schraubenspindel (72) mit der Welle (52) durch ■ Reibung gekuppelt und mitgenommen wird, wobei es die Hülse (60) und damit das Schneidwerkzeug in die Anfangsstellung zurückführt. .
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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