DE210491C - - Google Patents

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DE210491C
DE210491C DENDAT210491D DE210491DA DE210491C DE 210491 C DE210491 C DE 210491C DE NDAT210491 D DENDAT210491 D DE NDAT210491D DE 210491D A DE210491D A DE 210491DA DE 210491 C DE210491 C DE 210491C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H54/00Winding, coiling, or depositing filamentary material
    • B65H54/02Winding and traversing material on to reels, bobbins, tubes, or like package cores or formers
    • B65H54/04Winding and traversing material on to reels, bobbins, tubes, or like package cores or formers for making packages with closely-wound convolutions
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

Landscapes

  • Manufacture Of Motors, Generators (AREA)

Description

KAISERLICHES A
- : ·■■■ ■■- 'A PATENTAMT,
Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Vorrichtung zum Aufwickeln von Fäden, Draht u. dgl. auf Spulen mit kegelförmigen Seitenscheiben, also in verschiedenen übereinanderliegenden Lagen von ungleicher Länge. Die Führung des Fadens erfolgt durch einen Fadenführer, der gleichzeitig mittels elektrischer Kontaktfedern seine eigene Bewegung derart steuert, daß sein Hub mit jeder aufgewickelten Lage zunimmt, während seine Spitze gleichzeitig entsprechend der Zunahme des Spulendurchmessers vom Mittelpunkt der Spule wegbewegt wird. Die Steuerbewegungen werden durch Solenoide bewirkt.
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der Vorrichtung, und zwar stellt dar:
Fig. ι und 2 eine Vorder- und Seitenansicht der ganzen Maschine,
Fig. 3 und 4 eine Rücken- und Seitenansicht der Vorrichtung zur Veränderung der Schichtenlangen auf der Spule in größerem Maßstab,
Fig. 5 und 6 Vorder- und Seitenansicht der Umkehrvorrichtung für die Faden- oder Drahtführung in größerem Maßstab,
Fig. 7 Einzelheiten einer elektromagnetischen Kupplung,
Fig. 8 Einzelheiten der Faden- oder Drahtf übungsvorrichtung,
Fig. 9 eine schematische Darstellung der elektrischen Verbindungen der einzelnen Teile und
Fig. 10 Einzelheiten der Spindellagerung für. die Faden- oder Drahtführungsvorrichtung.
Die Spule 12 (Figi 1), von welcher der Faden oder Draht durch Drehung der Spule abge* wickelt wird, wird vermittels der Riemen 14 und 13 unter Vermittlung der Reibungsscheiben 15 und 16 von dem Nebenschlußmotor 11 angetrieben.. Zur Veränderung der Geschwindigkeit wird die Scheibe 15 in bekannter Weise durch Drehung der Spindel 15α auf der Scheibe ' 16 verschoben. Nach dem Abwickeln von der Spule 12 läuft der Faden oder Draht durch die Spannrollen 17 und dann gegebenenfalls über eine den Draht mit einer Isolierschicht überziehenden Vorrichtung, die jedoch hier, weil sie mit der Erfindung nichts zu tun hat, ': nicht gezeichnet ist, zu der Aufwickelspule 18 ; (Fig. 2). Hier wird der Faden oder Draht durch Führer 19 stets in der richtigen Lage gehalten. ■ Diese Aufwickelspule, welche auf die auswech- 5d seibare Spindel 22 aufgesteckt ist, wird durch die Welle 20 eines Serienmotors 10 in schnelle Drehung versetzt. Ferner treibt dieser Motor mittels der Kegelräder 21, 33 das auf der Achse 32 sitzende, zur Umkehrvorrichtung des Fadenführers 19 gehörige Reibungsrad 31. Zur Be- festigung des Motors 10 dient das Gestell 23, ■: ;" das am oberen Ende einen Arm 24 zur oberen Lagerung der Spindel 22 besitzt. Diese Lagerung besteht aus einer Stellschraube 25, die in dem mit Gewinde versehenen Ende 25x des ■: ' Armes 24 hinaufgeschraubt wird, wenn die Spule 22 ausgewechselt werden soll. Der Führer 19, welcher den Faden oder Draht an der zu bewickelnden Spule 18 entlang führt, ist an einer Mutter 26 drehbar befestigty die auf der :,'■: Schraube 27 auf und ab gleitet, wenn letztere /■-Ί να der einen oder anderen Richtung gedreht
wird. Dies wird dadurch bewirkt; daß die Schraube 27, die am oberen Ende im Rahmengestell bei 28 gelagert ist, am unteren Ende mit zwei Reibscheiben 29 und 30 versehen ist, zwischen denen sich die oben erwähnte Antriebsscheibe 31 befindet. Das Andrücken der oberen oder unteren Reibscheibe, die miteins ander verbunden sind, an das Antriebsrad 31 und damit die Drehung der Schraube 27 in der einen oder anderen Richtung erfolgt durch einen mittels der Anker 36 zweier Solenoide 34 und 35 (Fig. 5 und 6) bewegten, bei 38 drehbar gelagerten Doppelhebel 37, der auf die1 Reibungsscheibenbuchse 40 durch Vermittlung der zwischen Kugellagern geführten und gegen Abheben durch das obere Lager 41 (Fig. 10) gesicherten, mit Verbindungsstiften versehenen Scheibe 39 einwirkt, ohne an der Drehung der Reibungsscheiben 29, 30 teilnehmen zu müssen.
Die Solenoidkerne 36 sind nicht unmittelbar, sondern durch die Lenker 42, die durch die mit dem Hebel 37 verbundenen Federn 43 nach oben gezogen werden, mit dem Doppelhebel 37 verbunden. Die Federn 43 haben den Zweck, die Scheiben 29 bzw. 30 je nach der Erregung des Solenoids 34 oder 35 mit angemessenem Druck auf das Antriebsrad 31 zu pressen.
Durch die oben beschriebene Einrichtung wird der Faden- oder Drahtführer 19 längs der Spule 18 auf und ab bewegt. Doch genügt diese Bewegung des Führers für das Aufwickeln von Fäden oder feinen Drähten nicht allein, sondern es muß auch noch nach jedem Aufspulen einer Lage eine Verschiebung des Führers senkrecht zur Spulenachse um die Lagendicken erfolgen, da es besonders für das Aufspulen feiner Drähte wie auch von Fäden jeder Art wesentlich, ist, daß sich die Führerspitze in stets gleicher Entfernung von der Spule selbst befindet. Dies wird durch nachfolgend beschriebene elektrische Vorrichtung erreicht. Der Faden- oder Drahtführer 19 ist einstellbar am Arm 44 (Fig. 6 und 8) befestigt, der seinerseits die Mutter 26 derart umschließt, daß eine Relativdrehung. des Armes 44 zur Mutter 26 möglich ist. Letztere ist durch den an ihr befestigten Arm 45, der mit dem Gleitstück 46 . am Gestell bei ihrer Bewegung auf und ab gleitet, an einer Drehung verhindert. Das vordere federnde Ende 47 des Armes 45 unterstützt die Lage des Armes 44, der nach hinten durch den Arm 49 verlängert ist. Da dieser Arm von einer Stange 48 (s. Fig. 5 und 8), die durch Vermittlung einer elektromagnetischen Kupplung 50 und eines Solenoids 51 (Fig. 3 und 4) von Zeit zu Zeit eine Drehbewegung erfährt, um die Achse der Schraubenspindel 27 gedreht wird, so wird sich auch die Spitze des Drahtführers, der an dieser Drehbewegung teil nimmt, in gewissen Zeitintervallen mehr und mehr in radialer Richtung verschieben, entsprechend der immer stärker werdenden Spule 18.
Die elektromagnetische Kupplung 50 (Fig. 3, 4 und 7) besteht aus Elektromagneten 52, die an einer auf der Achse 54 gleitbaren Scheibe 53 befestigt sind. Die Scheibe 53 hat einen Arm 55, der bei 56 einen Zapfen trägt, der mit dem Kern 57 des Solenoids 51 verbunden ist. Den Magneten 52 steht eine Scheibe 571 gegenüber, 7» die mit der Achse 54 fest verbunden ist. Werden die Elektromagnete 52 erregt, so gleiten sie infolgedessen auf der Achse 54 bis zur Scheibe 571 entgegen der Wirkung einer Feder 691 (Fig. 7) vorwärts, eine feste Verbindung zwischen Scheibe 53 und Achse 54 herstellend. Wird nun das Solenoid 51 vom Strom durchflossen, so wird infolge der Anziehung des Kernes 57 die Achse 54 gedreht. Da die Achse 54 an ihrem Ende mit Schraubengewinde versehen ist, so verschiebt sie bei ihrer Drehung die mit Muttergewinde versehene Büchse 601 (Fig. 4, 5 und 8), die mittels eines mit Führung versehenen Ansatzes die Stange 48 umfaßt und dadurch an der Drehung verhindert ist. Die achsiale Verschiebung der Büchse 601 bewirkt eine Drehbewegung der Stange 48 um die Spindel 27, wobei der obere Teil der Stange 48 in dem Führungsansatz der Büchse 601 gleitet. Werden die Elektromagnete 52 und das Solenoid 51 nicht mehr vom Strom durchflossen, so kehren Scheibe 53 und Kern 57 in ihre ursprünglichen Stellungen infolge der Federn 691 (Fig. 7) und 58 (Fig. 4) zurück, wobei die Achse 54 in ihrer durch die letzterfolgte Drehung verschobenen Stellung verbleibt. Der Hub des. Kernes 57 wird durch die Stellschraube 59 beschränkt und je nach ihrer Stellung wird die Stange 48 und damit auch der Faden- oder Drahtführer mehr oder weniger nach außen geschoben, so daß man diese Verschiebung genau der Lagendicke anpassen kann. Die Erregung der elektromagnetischen Kupplung bzw. des Solenoids 51 findet stets nur am Ende einer Lagenwicklung für kurze Zeit statt.
Im Vorstehenden sind die hin und her gehende Bewegung des Faden- oder Drahtführers und die entsprechend der sich verstärkenden Spule notwendige Auswärtsbewegung desselben beschrieben. Die dritte Anforderung nun zur Erzielung der gewünschten Abschrägung an den Enden der Spule, die durch die mit jeder Lage sich verlängernden Auf- und Abwärtsbewegung des Drahtführers erreicht wird, erfolgt folgendermaßen.
Zwei Metallplatten 61 und 62 (Fig. 1, 4 und 9), von denen die eine (61) mit dem einen Ende der Wicklung des Solenoids 34 und die andere (62) mit dem entsprechenden Ende der Wicklung des Solenoids 35 verbunden ist, sind durch iao eine vorspringende Rippe 63 (Fig. 1) aus Isoliermaterial'voneinander, getrennt. Auf diesen
Mctallplattcn schleift eine an der Mutter 26 befestigte und mit dem Pol des Leitungsnetzes verbundene Kontaktfeder 64, mit welchem die Solenoide 34, 35 nicht verbunden sind, so daß je nachdem die Feder 64 auf der Platte 61 oder 62 aufruht, das Solenoid 34 oder 35 erregt wird. Die Kontaktplatten mit der Rippe sind unter einem.Winkel zur Bewegungsrichtung der Mutter 26 bzw. zur Feder 64 angeordnet, so daß
to die durch die Rippe 63 um einen mittleren Punkt entweder nach außen oder innen gedrängte Feder 64 gespannt ist, wenn sie an den Enden der Rippe angelangt ist. Infolgedessen wird die Feder, wenn sie, am Ende der Rippe 63 angelangt, freie Bewegungsfähigkeit erhält, auf die entgegengesetzte Kontaktplatte schnellen und dadurch statt des bisherigen das zweite Solenoid unter Strom setzen. Dies hat, "wie oben beschrieben, die Umkehrung der bisherigen Bewegungsrichtung der Mutter 26 zur Folge. Damit nun nach jeder aufgespulten Lage die mit dem Faden- oder Drahtführer 19 in Verbindung stehende Mutter 26 höher und tiefer steigt als bei der letzten Lage, was für die Erreichung der abgeschrägten Spulenenden notwendig ist, muß auch nach jedem Kontaktschluß der Feder 64 auf den Platten 61 und 62 die Rippe 63 nach oben und unten verlängert werden, um durch längeren Kontaktschluß und damit Erregung der Solenoide 34 bzw. 35 eine längere Auf- und Abbewegung der Mutter 26 zu erhalten. Zur Erreichung dieses Zieles besteht die Rippe 63 aus zwei Teilen 65 und 66, die, wie Fig. 4 zeigt, gegeneinander verschoben werden können, ohne daß dadurch die Unterstützung für die Feder 64 an irgend einer Stelle unterbrochen wird. Jeder dieser beiden Teile wird durch eine besondere elektromagnetische Kupplung 67 bzw. 68 bewegt, so oft eine Spulenlage aufgewickelt worden ist. Diese beiden Kupplungen arbeiten mit den Solenoiden 71 bzw. 74 genau so zusammen, wie dies oben für die Kupplung 52, 53 und Solenoid 51 beschrieben worden ist. Die Stellschrauben 73 regeln hierbei die Größe der jedesmaligen Drehung der Achsen 6g bzw. die Verschiebung der mit den Rippenteilen 65, 66 verbundenen Muttern 72. Sollen die Teile bei Einsetzung einer neuen Spule 18 in ihre Anfangslage zurückgebracht werden, so kann dies von Hand mittels der Schraubenköpfe 75 geschehen, wie dies bei der früher beschriebenen Kupplung 53 auch durch den Kopf 60 bewirkt werden konnte., An Hand der den Stromverlauf zeigenden Fig. 9 möge nun noch die elektrische Verbindung der einzelnen Teile näher erläutert werden. Ist Schalter 76 geschlossen, so erhält der Serienmotor 10 von der Netzleitung 77 über Regler 78 und 76 Strom. Er läuft infolgedessen an und treibt die Aufwickelspule 18 und das Antriebsrad 31 für die Drahtführerumkehrvorrichtung. Wird Schalter 79 geschlossen, so läuft auch der Nebenschlußmotor 11 an, zu dem in Serie der Anlasser 80 geschaltet ist. Hierdurch wird die Abwickelspule 12 in Drehung versetzt. Die Auf- und Abbewegung der Mutter 26 wird durch das Schleifen der mit dem einen Strompol durch 84, 83 verbundenen Kontaktfeder 64 auf den mit den Solenoiden 34 und 35, welche mit dem zweiten Strompol durch Leitung 81 verbunden sind, durch Leitung 82 und 85 zusammenhängenden Kontaktplatten 61 bzw. 62 bewirkt.
Die Verschiebung der aus den Teilen 65 und 66 bestehenden Rippe 63 zur Verlängerung der Auf- und Abbewegung der Mutter 26 sowie die Auswärtsdrehung des Faden- oder Drahtführers 19 nach jeder Lagcnaufwicklung wird dagegen durch die parallel geschalteten elektromagnetischen Kupplungen 67, 68 bzw. 53 mit ihren zugehörigen Solenoiden 71, 74 und 51 folgendermaßen erreicht. Ein an der Mutter 26 angeordneter Kontaktfinger 86 schwingt vor den Kontaktfedern 88 und 89 hin und her. Diese Kontaktfedern sind am Gestell derart befestigt, daß der Finger 86 bei mittlerer Stellung der Mutter 26 Kontakt mit einer in der Mitte zwischen den Kontaktfedern 88 und 89 angebrachten längeren dritten Feder 87 schließt, so daß Strom durch die drei Kupplungen 53, 67, 68 fließt. Senkt sich die Mutter 26, so drückt der Finger 86 den Kontakt 87 auf Kontakt 89, wodurch auch noch die Solenoide 74 und 51 erregt werden. Bei noch weiterem Herabsinken der Mutter 26 schnappt Finger 86 von Feder 87 ab, wodurch alle Kupplungen und Solenoide stromlos werden. Beim Aufwärtssteigen der Mutter wiederholt sich dasselbe Spiel, nur daß jetzt statt der Solenoide 74 und 51 die Solenoide jx und 51 erregt werden.

Claims (3)

Patent-Ansprüche:
1. Vorrichtung zum Aufwickeln von Fäden, Draht u. dgl. auf Spulen mit kegelförmigen Seitenscheiben, dadurch gekennzeichnet, daß die in einer an sich bekannten Weise mit dem Fadenführer verbundene Kontaktfeder (64), welche die die hin und her gehende Bewegung des Fadenführers steuernden Solenoide schaltet, auf schräg zu ihrer Bewegungsrichtung angeordneten, durch eine Isolierrippe (63) von veränderlicher Länge \ getrennten, je mit einem Umschaltungssolenoid verbundenen Kontaktplatten (61,
62) der Bewegung des Fadenführers ent-■■'. sprechend hin und her gleitet.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierrippe (63) aus zwei mittels Schraubenspindeln gegeneinander verschiebbaren Teilen (65, 66) besteht iao und so angeordnet ist, daß ihr Mittelpunkt in die Mittelachse der Kontaktfeder fällt,
1 : ' ' ' ■ ,.-.·■··'■* .■■.■■■■■ ■ . ■ ' ' ■ '
so daß diese an den Enden.der. Rippe stets gespannt ist. ,
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß durch besondere vom Fadenführer gesteuerte Kontakt-. federn (87, 88, 89) vor dem Hubende des Fadenführers die die Teile der Isolierrippe (63) verschiebenden Spindeln (69) mittels elektrischer Kupplungen (67,68) mit Antriebswellen gekuppelt werden, die am Ende des Fadenführerhubes durch dann eingeschaltete Solenoide gedreht werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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