DE210344C - - Google Patents
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- DE210344C DE210344C DENDAT210344D DE210344DA DE210344C DE 210344 C DE210344 C DE 210344C DE NDAT210344 D DENDAT210344 D DE NDAT210344D DE 210344D A DE210344D A DE 210344DA DE 210344 C DE210344 C DE 210344C
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41B—MACHINES OR ACCESSORIES FOR MAKING, SETTING, OR DISTRIBUTING TYPE; TYPE; PHOTOGRAPHIC OR PHOTOELECTRIC COMPOSING DEVICES
- B41B3/00—Apparatus for mechanical composition using prefabricated type, i.e. without casting equipment
- B41B3/04—Means for distributing type
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Toys (AREA)
Description
KAISERLICHES
Bei Letternablegemaschinen ist die Anordnung von Hauptkanälen und abzweigenden
Führungskanälen, wie auch von Zeilenmagazinen, die im Winkel zu ihrer Bodenöffnung
stehen, bekannt. Ebenso ist bekannt, Lettern seitwärts mittels mechanischer Vorrichtungen
über Auswählöffnungen zu führen, die eine den verschiedenen Formen von Lettern entsprechende
verschiedene Gestaltung haben,
ίο derart, daß jede Letter nur durch die zu ihr
passende Öffnung fällt. Bei sämtlichen bekannten Ablegemaschinen werden kleinere
Lettern, indem sie um ihre Längskante kippen, durch die entsprechenden öffnungen abgeführt.
Diese werden jedoch durch größere Lettern leicht versperrt, so daß Betriebsstörungen entstehen
; diese zu vermeiden, ist der Zweck der Erfindung.
Gemäß der Erfindung erhalten die Letternkanäle eine solche Neigung, daß die Lettern
unter der Wirkung ihres Eigengewichtes darin in ihrer Längsrichtung abwärts gleiten. Es
bedarf also keiner verwickelten Vorrichtungen, um die Lettern seitwärts über die Auswahlöffnungen
zu führen. Die Führungskanäle sind von so geringer Weite, daß die Lettern sich nicht drehen oder seitlich bewegen können.
Nach dem Ausstoßen aus dem Zeilenmagazin gleiten die Lettern in einem geneigten Hauptkanal
nach Abführungskanälen, die sie in Gruppen gleicher Weite teilen, und die eine Anzahl von Bodenöffnungen enthalten. Diese
Auswählöffnungen ermöglichen nur den zu ihnen passenden Lettern den Durchgang. Die
übrigen Lettern gleiten in den geneigten Kanälen weiter, bis sie an die zu ihnen
passende Auswählöffnung gelangen, durch die sie dann hindurchfallen. Unter diesen Kanälen
sind an die Auswählöffnungen derselben Zwischenkanäle angeschlossen, die die Lettern
mit gleichen Schriftzeichen in dasselbe Aufnahmemagazin abführen.
Der Gegenstand der Erfindung ist in den Zeichnungen zur Darstellung gebracht, und zwar
zeigt Fig. ι eine Oberansicht der Maschine,
Fig. 2 eine Vorderansicht und
Fig. 3 eine Seitenansicht derselben,
Fig. 4 eine Ansicht von Teilen der Maschine,
Fig. 5 einen Querschnitt nach der Linie d-d
von Fig. i,
Fig. 5 a einen Kanal für das Ablegen nach Schriftzeichen,
Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie a-a der
Fig. i, '55
Fig. 7 einen Schnitt nach der Linie b-b der Fig. i,
Fig. 8 einen der Zwischenkanäle,
Fig. 9 eine schaubildliche Ansicht des Zeilenhalters,
Fig. 10 einen Schnitt nach der Linie c-c der Fig. 1,
Fig. 11 eine andere Form des Zwischenkanals,
Fig. 12 einen Schnitt nach der Linie e-e der
Fig- 2,
Fig. 13 eine Vorderansicht des unteren Teiles des Zeilenhalters,
Fig. 14 eine andere Ausführungsform des Kanals mit den Auswählöffnungen,
Fig. 15 einen Querschnitt,
Fig. 16 eine Oberansicht und
Fig. 15 einen Querschnitt,
Fig. 16 eine Oberansicht und
. 5 Fig. 17 einen Längsschnitt desselben.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich, ist ein Zeilenhalter 2 (Fig. 1. 4 und 5) auf einer
Platte 2' angebracht, die auf einer von einem Tische 3 getragenen Platte 2" angeordnet ist.
Der Halter 2 steht schräg zur Öffnung 3', die in der Platte 2' enthalten ist und mit dem
darunterliegenden Hauptkanal 4 in gleicher Richtung sich erstreckt.
Der Halter 2 hat eine offene Vorderseite und ist zur Aufnahme der abzulegenden Zeile
eingerichtet. Die Öffnung 3' gestattet der Letter, auf der Flachseite hindurchzugehen.
An der Stelle 4' (Fig. 1 und 9) ist ein Auswerfer ,4", 5 drehbar gelagert, der mittels der
in den Augen 6 geführten Stange 5' bewegt werden kann. Der Schenkel 4" des Auswerfers
schwingt in den Halter 2 hinein und aus ihm zurück. Dabei trifft sein freies Ende die
unterste Letter im Halter und schwingt sie um die Kante 6' (Fig. 12) in die passende
Stellung zur Öffnung 3'. Der Schenkel 5 des Auswerfers ist bei 6" an die Stange 5' angeschlossen,
die mittels eines Daumens 7 einer in den Ständern 7", 8 gelagerten Welle bewegt wird. Der Daumen 7 bewegt die Stange 5'
nach der einen Richtung, und die Feder 8" schiebt sie wieder zurück.
Ein Zurückhalter 8' (Fig. 9) ist vorgesehen, um zu verhindern, daß gleichzeitig mehr als
eine Letter in dem Zeilenhalter über die Öffnung 3' bewegt wird. Dieser Zurückhaltef ist
mit einer Feder versehen, deren eines Ende am Halter 2 befestigt ist, während das andere
Ende entweder unmittelbar an der untersten Letter im Halter 2 angreift oder nachgiebig
auf eine drehbare Klappe 9 wirkt (Fig. 13). Wenn die unterste Letter um die Kante 6'
gedreht wird, dann trifft ihr vorderes Ende den Zurückhalter .8' und drängt ihn zurück,
bis er abgleitet, so daß die Letter unter ihm durchgleiten kann. Während der Zurückhalter
nun diese Letter freigibt, hält er die über ihm liegenden zurück.
Ein ähnliches Ergebnis wäre möglich bei Verwendung der Klappe 9, es würde dann die
Letter auf den Teil der Klappe wirken, der unter der Drehachse 9' derselben liegt.
Der Hauptkanal 4 wird von der Platte 2" unter dem Halter 2 getragen und ist von
diesem aus abwärts geneigt. Nahe an dem Eintrittsende enthält er eine öffnung 9", durch
welche die Spatien ausgeschieden werden. Die öffnung 9" ist kürzer als die Spatien. Die
Abmessung ist so getroffen, daß nur die
Spatien an der oberen Kante der Öffnung kippen und hindurchfallen können.
Mit 10, 10' sind die Kanäle zum Ablegen
der Lettern nach Schriftzeichen bezeichnet. Diese Kanäle haben Verbindung mit dem
Hauptkanal an Stellen, die jenseits der öffnung 9" liegen. Eine Brücke 11' (Fig. 1 und 6)
ist diagonal im Hauptkanal angeordnet und liegt so hoch, daß die Lettern unter derselben
hinweggehen können, die nicht die größte Dicke haben. Lettern der größten Dicke
werden dadurch in den Kanal 10' abgelenkt. An der Stelle des Übergangs des Kanals 10
in den Hauptkanal ist eine Brücke 11" angebracht. Diese entspricht der Brücke 11' mit
der Ausnahme, daß sie nur so hoch liegt, daß die dünnsten Lettern durchgehen können.
Alle Lettern, die eine mittlere Dicke haben, treffen auf die Brücke 11" und werden durch
diese in den Kanal 10 abgelenkt. Die dünnste Type geht unter allen Brücken frei hindurch.
Die zum Ablegen nach Schriftzeichen dienenden Kanäle 4, 10 und 10' sind mit einer
Reihe von Auswählöffnungen 13 (Fig. 5 a) versehen. Die Leitkanäle 12 (Fig. 3) werden am
einen Ende durch eine Stange 12' getragen und sind gegen die Magazine 12" zu geneigt
angeordnet. Diese Kanäle 12 liegen unter den Kanälen 4, 10 und io'. Zwischen den
Kanälen 4, 10 und 10' befinden sich die Zwischenkanäle 13', die von je einer der Auswählöffnungen
13 in die Kanäle 12 führen. Die Zwischenkanäle 13' entsprechen in der
Zahl der Zahl der Kanäle 12 und der Öffnungen 13. Die Lettern werden an den öffnungen
13 ausgewählt und fallen in die Zwischenkanäle 13', die sie in die Kanäle 12 befördern.
Eine Anzahl von Vorsprüngen 13'" ist in jeder der Öffnungen 13 vorgesehen. Diese
Vorsprünge ragen von einer Seite in die öffnung. Ihre obere Fläche ist bündig mit
dem Kanalboden. Sie haben verschiedenen Abstand von der oberen Kante der öffnungen
13, und die Signaturen der Lettern sind so angeordnet, daß die Lettern hindurchfallen
können.
In Fig. 5 a sind die Lettern mit 13" bezeichnet.
Eine Letter ist in dem Augenblick dargestellt, in dem sie in dem Kanal 10 über
die öffnung 13, die dem Eintrittsende des Kanals zunächst liegt, fortgleitet. Der Abstand
zwischen der Signatur 14 dieser Letter und dem vorderen Ende derselben ist kleiner
als der Abstand zwischen dem zunächst liegenden Vorsprung 13'" und der oberen Kante
der zunächst liegenden öffnung 13. Die Letter wird deshalb im Kanal ro weitergeleitet, bis
sie an ihre Auswählöffnung gelangt, um die obere Kante abwärts kippt und in den Zwischenkanal
13' eintritt. Das. obere oder hintere Ende der öffnung bildet also gewissermaßen
die Drehachse, um welche die Letter kippt.
Claims (4)
- In den Fig. ι bis 6 sind einfache Letternkanale veranschaulicht. Vorzuziehen ist der in Fig. 14 bis 17 dargestellte Letternkanal. Wie aus diesen Figuren ersichtlich ist, braucht der Kanal nur zwei unter rechtem Winkel zueinander liegende Wandungen 25 und 26 zu haben. Von diesen bildet die eine die aufrechtstehende Seite des Kanals und die andere seine Bodenseite. Der Kanal ist seitlich so geneigt, daß der unterste Punkt des Känalquerschnitts sich an der Stelle befindet, an der die Seiten- und die Bodenwand zusammentreffen, um die Letter zu veranlassen, sich in Berührung mit der Seitenwand fortzubewegen und eine Seitenbewegung zu verhindern.Der Boden des Kanals ist mit in passenden Abständen voneinander liegenden Öffnungen 27 versehen. Jede Öffnung ist durch eine geneigte Abführungswand 28 und einen nach abwärts und rückwärts geneigten Rand 29 begrenzt.Die einstellbaren Vorsprünge 34 sitzen an einer Schiene 30, die mit einem zurückgebogenen Teil 31 und mit einer Schraube 32 versehen ist, die durch einen Schlitz 33 führt.Dicht am Boden des Kanals befinden sich Führungsleisten 35, die so angeordnet sind, daß das obere Letternende freigegeben wird, sobald das untere Ende gegen den Rand 29 gelangt ist. Wenn eine Letter an einer Öffnung, durch die sie hindurchgehen soll, angelangt ist, so wird ihr unteres Ende durch die öffnung an dem Rande 29 vorbeifallen, und ihr oberes Ende wird durch die Führungsleisten nicht gehalten werden. Diese Führungsleisten und die senkrechte Wand des Letternkanals sind mit Schlitzen versehen, um das Einstellen sowohl der Führungsleisten als auch der Vorsprünge zu erleichtern.Die Kanäle 13' sind mit einer Tasche 14' (Fig. 8) an der Stelle versehen, an der die Letter mit dem oberen Ende nach unten gekehrt werden soll, nachdem sie die Kanäle 4, 10 oder 10' verlassen hat. Wenn eine solche Umkehrung der Letter nicht gewünscht wird, dann kann der in Fig. 11 dargestellte Zwischenkanal 14" benutzt werden. Die Letter trifft gegen die Seitenwand der Tasche 14' und wird mittels der Taschenwand geführt. Dem hinteren Ende der Letter ist dadurch ermöglicht, von dem Kanal 13' abwärts zu schwingen und an der Kante 14'" noch weiter abwärts zu kippen, so daß die Letter in den Kanal 12 einzutreten bereit ist und nach Eintreten in den letzteren die Umkehrung der Letter stattgefunden hat.Für jeden Kanal 12 ist ein Magazin 12" vorgesehen. Diese Magazine sind zwischen Führungen 15 (Fig. i) einstellbar. Jedes Magazin ist an seinem unteren Teile mit einer Luftkammer 151 (Fig. 10) versehen, die eine durch einen Stöpsel 16'" verschlossene Öffnung 15" hat. Die obere Wand dieser Kammer 15' dient als Boden für das Magazin und ist so geneigt, daß die Neigung derjenigen des Kanals 12 entspricht.Die Magazine 12" sind in einem mit Wasser gefüllten Behälter 16 untergebracht, in dem sie schwimmen. Die Abmessungen der Magazine sind derart, daß sie beim Eintreten einer Letter um die Dicke derselben sinken. Wie Fig. 2 zeigt, sind einige Magazine auf den Boden des Behälters 16 herabgesunken, während andere leere Magazine sich in Hochstellung befinden. 22 ist ein Überlauf des Behälters.Für die zum Ablegen nach Letternweiten dienenden Kanäle ist eine Schlagwelle 16' und für die Kanäle 12 eine Schlagwelle 16" vorgesehen. Die Oberfläche jeder Welle ist an den Stellen 17,17' gerauht. Die Schlagwelle 16' ist drehbar in senkrechten Lagern Vj", i8, und die Schlagwelle 16" ist drehbar in senkrechten Lagern 18', 18". Die Schlagwellen übertragen eine stetige Folge leichter Schläge auf die Kanäle. Die Schlagwellen 16', 16" werden von einer Riemenscheibe 19 (Fig. 1) aus gedreht unter Zwischenschaltung eines Kegelrades 19', das in ein Kegelrad 19" der Welle 20 eingreift, die in den Lagern 20' (Fig. 3) gelagert ist und ein Kegelrad 20'' trägt, in welches das Kegelrad 21 eingreift. Letzteres sitzt auf der Welle 16', von deren Riemenscheibe 21' aus mittels des Riemens 22 die Riemenscheibe 21" der Welle 7' gedreht wird.Die Lettern mittlerer Dicke könnten auch mit einer besonderen Signatur versehen werden und durch eine besondere Öffnung im Haupt kanal unter und nahe der Öffnung 9" ausgeschieden werden. Die übrigen dicken und dünnen Lettern könnten dann mittels einer Brücke getrennt werden.Pa τ ε ν τ - A ν s ρ r v c ij 1·:.:·I. Ablegemaschine für Lettern, die mit einer ihrem Schriftzeichen entsprechenden Signatur versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Lettern nach dem Abtrennen von der abzulegenden Zeile in einen schrägliegenden Hauptkanal (4) fallen, abwärts gleiten und in an sich bekannter Weise durch über dem Hauptkanal angebrachte Brücken (11', 11") zu Gruppen gleicher Dicke zusammengefaßt und in geneigt angeordnete Kanäle (4,10,10') geleitet werden, in denen in der Längsrichtung der durch ihr Eigengewicht weiterbewegten Lettern sich erstreckende Auswählöffnungen (13) vorgesehen sind, durch die die Lettern nach den zu den Letternmagazinen (12") führenden Leitkanälen (13', 12) gelangen, sobald sie über der ihrer. Signatur entsprechenden öffnung ankommen.
- 2. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß vor den die Lettern der Dicke nach auswählenden Brücken (H', ii") im Hauptkanal (4) eine Öffnung (9') von solcher Länge vorgesehen ist, daß nur die Spatien kippen und hindurchfallen können.
- 3. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lettern, nachdem sie über eine der mit einem der jeweiligen Signatur (14) entsprechenden Vorsprung (13'", 34) versehenen Auswählöffnungen (13, 27) gelangt sind, an der senkrecht zu ihrer Bewegungsrichtung liegenden, oberen Kante der Auswahl öffnung nach unten kippen und aus dem Kanal (4, 10, 10') herausfallen.
- 4. Maschine nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die den Signaturen (14) entsprechenden Vorsprünge (34) an Schienen (30) angeordnet sind, die an den Führungskanälen (4, 10, 10') verschoben und festgestellt werden können.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
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|---|---|
| DE210344C true DE210344C (de) |
Family
ID=472244
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT210344D Active DE210344C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE210344C (de) |
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