DE2103003C3 - Biegsamer Schneckenförderer - Google Patents
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Description
3. Biegsamer Schneckenförderer nach Anspruch 1 und 2 zur Dosierung, dadurch gekennzeichnet, daß
die Förderspiralen (29, 30) im wesentlichen den gesamten freien Raum zwischen dem Außenmantel
(32) und der in der Mitte liegenden Stange (31) einnehmen.
30
Die Erfindung betrifft einen biegsamen Schneckenförderer
für einen pulverförmigen oder körnigen Stoff, einen Faserstoff oder ein Strömungsmittel, bestehend
aus einem biegsamen rohrförmigen Außenmantel, in dessen Innerem zwei, aus biegsamen Draht bestehende,
gleichsinnig gewickelte, koaxial zueinander angeordnete und gleichsinnig angetriebene Förderspiralen angeordnet
sind.
Bei einem bereits vorgeschlagenen biegsamen Schneckenförderer der eingangs genannten Art haben
die als Förderschnecken dienenden zwei Förderspiralen unterschiedliche Durchmesser und die Steigung und die
Drehzahl der inneren Förderspirale sind größer als die Steigung und die Drehzahl der äußeren Förderspirale.
Bereits aufgrund der unterschiedlichen Ausbildung der zwei Förderspiralen ist der vorgeschlagene Schneckenförderer
kompliziert und teuer. Da die Förderspiralen zudem noch mit unterschiedlichen Drehzahlen angetrieben
werden sollen, sind entweder zwei Antriebsmotoren oder ist bei einem Antriebsmotor die Zwischenschaltung
von Getrieben erforderlich.
Im Zusammenhang mit einer Einrichtung zum Austragen von Schüttgut aus einem Bunker ist ein starr
ausgebildeter Schneckenförderer bekannt, dessen Forderspiralen bei koaxialer Anordnung unterschiedliche
Durchmesser aufweisen, welche bei übereinstimmender Drehrichtung mit unterschiedlichen Drehzahlen angetrieben
werden. Der bekannte starr ausgebildete Schneckenförderer weist entsprechend dem beschriebenen
biegsamen Schneckenförderer den Nachteil auf, daß entweder zwei Antriebsmotoren erforderlich sind
oder bei Verwendung eines Antriebsmotors die Zwischenschaltung eines Getriebes notwendig ist.
Ferner überdecken sich die Windungen der Förderspiraleni
wodurch sich eine niedrige Förderleistung ergibt. Ein weiterer Nachteil der bekannten starr ausgebildeten
Schneckenförderer besteht darin, daß die Förderspiralen als Blattwendeln ausgebildet sind, so daß ein
erheblicher Materialdruck auf sie wirkt, der eine erhebliche Dehnung der Förderspiralen beim Anlaufen
und Füllen des Förderers hervorruft.
Ferner ist ein Schneckenförderer mit nur einer Förderspirale dienenden Schraubenfeder, in deren
Mitte eine biegsame oder starre Stange angeordnet ist, bekannt Die Förderleitung dieses Schneckenförderers
ist naturgemäß niedrig.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen biegsamen Schneckenförderer der eingangs genannten Art zu
schaffen, der möglichst einfach aufgebaut ist und mit dem eine gute und zugleich konstante Förderleistung
auch bei langen und/oder ansteigenden Förderwegen erzielbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Förderspiralen gleich ausgebildet, mit ihren
Windungen versetzt zueinander angeordnet und gleichzeitig mit gleicher Geschwindigkeit angetrieben sind.
Da bei dem erfindungsgemäßen Schneckenförderer gleich ausgebildete, d. h. im gleichen Sinn mit gleicher
Steigung und gleichem Durchmesser gewickelte Förderspiralen eingesetzt werden, ergibt sich bereits
insoweit eine konstruktive Vereinfachung. Aufgrund der Tatsache, daß die Förderspiralen gleichzeitig mit
gleicher Geschwindigkeit gedreht werden, können sie durch einen Antriebsmotor angetrieben werden, so daß
gegenüber den eingangs beschriebenen Lösungen entweder der zweite Antriebsmotor oder das Zwischengetriebe
entfallen kann. Durch die versetzte Anordnung der Windungen der Förderspiralen ergibt sich ein
großer Förderdurchsatz bei niedriger Drehgeschwindigkeit.
In bezug auf den letztgenannten Vorteil ist zu berücksichtigen, daß die Förderleistung von zwei gleich
ausgebildeten, koaxial und mit ihren Windungen versetzt zueinander angeordneten Förderspiralen, die
gleichzeitig mit gleicher Geschwindigkeit angetrieben werden, nicht gleich der durch eine Förderspirale mit
gleichem Durchmesser, gleichen Wickelsinn, jedoch einer um die Hälfte verringerten Steigung erzielbaren
Leistung ist. Zur Beibehaltung desselben mittleren Durchsatzes müßte nämlich im zweiten Fall die
Drehgeschwindigkeit gegenüber der erfindungsgemäßen Lösung verdoppelt werden. Eine Erhöhung der
Drehgeschwindigkeit ergibt jedoch regelmäßig eine Erniedrigung des mittleren Durchsatzes und führt zu
einem schnelleren Verschleiß der bewegten Teile.
Bevorzugte Weiterbildungen des Erfindungsgegenstandes ergeben sich aus den übrigen Ansprüchen.
Durch die Maßnahme gemäß Anspruch 2, daß die Förderspiralen um eine zum Außenmantel koaxiale,
biegsame zylindrische Stange herum angeordnet und unabhängig von der u. U. ebenfalls antreibbaren Stange
in Drehung versetzbar sind, wird das Fließen des zu fördernden Guts im Schneckenförderer verbessert und
damit ein noch gleichmäßigerer Durchsatz erzielt Aufgrund der Konstruktion nach Anspruch 3. nach
welcher die Förderspiralen im wesentlichen den gesamten freien Raum zwischen dem Außenmantel und
der in der Mitte liegenden Stange einnehmen, ergibt sich
eine besonders gute Zwangsführung des geförderten Guts.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführüngsbeispielen beschrieben,
Es zeigt:
Fig, 1 eine Gesamtansicht eines Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen Schneckenförderers,
F i g. 2 und 3 eine modifizierte Ausführungsform,
Fi g. 4 eine mögliche Befestigung der Förderspiralen
an der Antriebswelle und
F i g. 5 eine weitere abgewandelte Ausführungsform.
Fig. I zeigt einen ein pulverförmiges Fördergut enthaltenden Trichter 1, einen weiteren Trichter 2 und
einen insgesamt mit 3 bezeichneten Schneckenförderer, der das Fördergut von demTrichter 1 zum Trichter 2 auf
einem Weg befördert, der Kurven und ansteigende Abschnitte aufweisen kann. Der Schneckenförderer 3
weist einen biegsamen, rohrförmigen Außenmantel 4 mit einer Eintrittsöffnung 5 und einer Austrittsöffnung 6
für das Fördergut in Nähe seiner Enden auf. Die Eintrittsöffnung 5 ist an die Mündung einer Ausgangsleitung
7 des Trichters 1 angeschlossen. Mit einem in dieser Ausgangsleitung 7 vorgesehenen Verschlußschieber 8
kann dessen öffnung und damit der Durchsatz des Schneckenförderers 3 eingestellt werden. Die Austrittsöffnung 6 befindet sich oberhalb des Trichters 2, in
welchen das Fördergut durch Schwerkraft fällt.
Im Inneren des Außenmantels 4 sind zwei als Förderschnecken dienende Fördei Spiralen 9 und 10 aus
biegsamen Draht konzentrisch und mit ihren Windungen versetzt zueinander angeordnet. Die beiden
Förderspiralen 9, tO sind gleich ausgebildet, d. h. im gleichen Sinn mit gleicher Steigung und gleichem
Durchmesser gewickelt
An ihrem einen Ende sind die Förderspiralen 9,10 am
Umfang einer Antriebswelle 11 befestigt, die durch einen Motor 12 in Drehung versetzt wird. Auf diese
Weise können die Förderspiralen 9 und 10 durch einen einzigen Motor ohne Zwischengetriebe mit gleicher
Geschwindigkeit angetrieben werden. Die Drehrichtung der Förderspiralen 9 und 10 bestimmt die
Vorschubrichtung des Fördergutes, die demnach umkehrbar ist Der Durchsatz wird durch die Drehgeschwindigkeit
der Förderspiralen 9 und 10 bestimmt.
Im Innenraum der beiden Förderspiralen 9 und 10 ist eine zylindrische Stange 13 vorgesehen. Diese Stange 13
ist beispielsweise an einem ihrer Enden mittels eines Halters 14 konzentrisch im A.ußenmaintel 4 befestigt,
während ihr anderes Ende frei ist. Der Halter 14 Uann
auch aus einem Lager bestehen, in welchem die Stange 13 frei drehbar ist. Die Stange 13 kann erforderlichenfalls
gleichzeitig mit den Förderspiralen 9 und 10 in Drehung versetzt werden. Schließlich kann sie auch
schwimmend angeordnet sein, d. h. ihre beiden Enden können ungelagert sein.
F i g. 2 und 3 zeigen eine Modifikation des Schneckenförderers nach Fig. 1, wobei die, wie beschrieben,
ausgebildeten Förderspiralen mit 29 und 30 bezeichnet sind. Die zylindrische Stange besteht in diesem Fall aus
einem Rohr 31, dessen Außendurchmesser etwas kleiner als der innere Durchmesser der Fördeirspiralen 29 und
30 ist Der Durchmesser des die Förderspiralen 29 und 30 bildenden Drahtes ist etwas kleiner als die Differenz
zwischen dem Radius des Außenmantels 32 und dem Radius des konzentrisch angeordneten Rohrs 31.
F i g. 4 zeigt eine Art der Befestigung der Enden von zwei, wie beschrieben, gleic« ausgebildeten und
angeordneten, mit 33a und 336 bezeichneten Förderspiralen an einer gemeinsamen Antriebswelle 34. Danach
sitzt das Ende der jeweiligen Förderspirale 33a, 336 in einer im Kopf eines Bolzens 36a bzw. 366 vorgesehenen
Bohrung 35a bzw. 356. Die beiden Bolzen 36a bzw. 366 sind vermittels nicht bezeichneter Bohrungen durch die
Antriebswelle 34 hindurchgeführt und sind durch Muttern 37a, 376 festgeschraubt. Hierdurch ist eine
Klemmverbindung zwischen Förderspiralen 33a, 336 und Antriebswelle 34 geschaffen.
Die gemäß F i g. 5 gezeigte Variante des Schneckenförderers, bei der der Außenmanlel mit 38, die
Förderspiralen mit 39 und 42 und die zylindrische Stange mit 41 bezeichnet sind, besteht darin, daß
zusätzlich eine im entgegengesetzten Sinn gewickelte und angetriebene Förderspirale 40 vorgesehen ist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Biegsamer Schneckenförderer für einen pulverförmigen
oder körnigen Stoff, einen Faserstoff oder ein Strömungsmittel, bestehend aus einem biegsamen
rohrförmigen Außenmantel, in dessen Innerem zwei, aus biegsamen Draht bestehende, gleichsinnig
gewickelte, koaxial zueinander angeordnete und gleichsinnig angetriebene Förderspiralen angeordnet
sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderspiralen (9, 10; 29, 30; 33a, 33£>; 39, 42) gleich
ausgebildet, mit ihren Windungen versetzt zueinander angeordnet und gleichzeitig mit gleicher
Geschwindigkeit angetrieben sind.
2. Biegsamer Schneckenförderer nach Anspruch 1, welcher im Inneren des Außenmantels eine koaxiale,
biegsame zylindrische Stange aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderspiralen (9, 10; 29,
30; 39, 42) um die Stange (13; 31; 41) herum angeordnet und unabhängig von der Stange (13; 31;
41) in Drehung versetzbar sind.
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