DE209079C - - Google Patents
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- DE209079C DE209079C DENDAT209079D DE209079DA DE209079C DE 209079 C DE209079 C DE 209079C DE NDAT209079 D DENDAT209079 D DE NDAT209079D DE 209079D A DE209079D A DE 209079DA DE 209079 C DE209079 C DE 209079C
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- Germany
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- ring
- clamping
- rubber
- axis
- clamping ring
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Links
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Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C14—SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
- C14B—MECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
- C14B17/00—Details of apparatus or machines for manufacturing or treating skins, hides, leather, or furs
- C14B17/04—Work-supports or other counter-pressing elements; Bed rolls or counter-pressing rolls
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Tyre Moulding (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
^^PATENTSCHRIFT
KLASSE 286. GRUPPE
MARIA DIEHL in MÜNCHEN.
Die Erfindung bezieht sich auf eine für sehr hohen Druck zu verwendende Gummiwalze,
wie sie z. B. beim Auspressen großer Lederstücke notwendig ist, und deren nachgiebiger
Gummimantel entsprechend dem hohen Druck, den er auszuhalten hat, durch kräftige Federn
gespannt gehalten werden muß. Hierbei ist zu berücksichtigen, daß beim Auspressen von
Leder der Gummimantel trotz seiner hohen
ίο Spannung stellenweise eine Federung gestatten
muß, weil die Lederstücke ungleich dicke Stellen aufweisen und der Gummi so hart ist,
daß er Eindrücke in seine Mantelfläche nicht gestattet. Die Federung wird nach der Erfindung
dadurch erreicht, daß innerhalb des harten . Gummimantels kräftige Spannringe dicht nebeneinander angeordnet werden, von
denen jeder durch starke Schrauben- oder Kegelfedern, die zwischen der Innenfläche des
Spannringes und einem mit dem Spannring auf die Walzenachse aufzuschiebenden Ring
eingebaut sind, in radialer Richtung der Walze gegen den Gummimantel gepreßt wird.
Auf der Zeichnung ist ein nach der Erfindung ausgestatteter Spannring in Fig. 1 und 2
in zwei verschiedenen senkrechten Schnitten dargestellt.
Der über die Spannringe g gezogene Gummimantel e hat schraubengangförmige Rippen r
und eine harte Zeugeinlage er Die aus sehr starkem Stahldraht oder Stahlblech bestehenden
Schrauben- oder Kegelfedern b und S1
sind an den Stutzen d oder dx eines auf der
Achse α befestigten Gußringes c angeordnet.
Zur Aufnahme der Schrauben federn sind an
den Stutzen d Rillen f vorgesehen, zur Aufnahme der Kegelfedern kreisförmige Vertiefungen/i.
Die Schraubenfedern tragen an ihren freien Enden je einen Metallklotz h, der ,
in eine Nut i an der Innenseite des Spannringes eingreift. Die Nut * ist etwas länger .
als die Breite des Klotzes h, so daß sich dieser in der Nut nach der Drehrichtung bewegen
kann. Die Breite der Nut i entspricht indessen der Breite der Abstufung am Klotz h,
die in die Nut eingreift, so daß sich der Klotz seitlich nicht bewegen kann (Fig. 2).
Die Einfügung der Klötze h erfolgt beim Aufstecken der Ringe c von der Seite, wobei
jeder Klotz h etwas radial nach innen gedrückt und in die Nut i eingebracht wird.
Bei Verwendung von Kegeliedern bx werden beispielsweise Bolzen mit Köpfen A1 verwendet
und in derselben Weise in die Nuten ix eingezwängt.
-55
Die Spannringe werden auf die Achse a aufgesteckt und mittels Schrauben 0. an ihr
befestigt. Hierbei wird jeder folgende Ring um einige Grad, z.B. um 30°, versetzt, so
daß, wenn bei dem ersten Ring die Federn δ δ senkrecht stehen, bei dem dritten Ring die
Federn B1 bx in derselben Lage stehen. Die
Druckstellen der Klötze h auf die Spannringe liegen sodann schraubengangförmig. Einige
Ringe, z. B. der zuerst und zuletzt aufgesteckte, tragen außer den Federn noch zwei
Arme k, die in Ansätze m an der Innenseite ihrer Spannringe eingreifen und in die Spalten
η dieser Ansätze seitlich eingeschoben werden- können. Die Ringe mit den Armen k
dienen bei der Drehung der Achse α zum Mitnehmen des Spannringes und somit des
Mantels β mit seiner Einlage ev während die
übrigen Spannringe durch den gespannten Mantel mitgenommen werden. Walzen mit
der beschriebenen Einrichtung können für einen Druck bis 20 000 kg und mehr hergestellt
werden.
Claims (2)
- Patent-An Sprüche:i. Gummi walze mit federndem Kern zum Auspressen von Leder, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb des Gummimantels (e) nebeneinander Spannringe (g) angeordnet sind, von denen jeder durch Schrauben- oder Kegelfedern (b, \), die zwischen der Innenfläche des Spannringes und einem mit dem Spannring auf die Achse (a) aufzuschiebenden Ring (c) eingebaut sind, in radialer Richtung der Walze gegen den Gummimantel gepreßt wird.
- 2. Gummiwalze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der auf der Achse befestigte Ring (c) in den Spannring (g) eingreifende Mitnehmerarme (k) besitzt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE209079C true DE209079C (de) |
Family
ID=471068
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT209079D Active DE209079C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE209079C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3579778A (en) * | 1969-08-13 | 1971-05-25 | Burroughs Corp | Unitary bi-stable code wheel for mechanical conveyors and sorting apparatus |
-
0
- DE DENDAT209079D patent/DE209079C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3579778A (en) * | 1969-08-13 | 1971-05-25 | Burroughs Corp | Unitary bi-stable code wheel for mechanical conveyors and sorting apparatus |
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