DE208754C - - Google Patents

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DE208754C
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23MCASINGS, LININGS, WALLS OR DOORS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION CHAMBERS, e.g. FIREBRIDGES; DEVICES FOR DEFLECTING AIR, FLAMES OR COMBUSTION PRODUCTS IN COMBUSTION CHAMBERS; SAFETY ARRANGEMENTS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION APPARATUS; DETAILS OF COMBUSTION CHAMBERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F23M7/00Doors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combinations Of Kitchen Furniture (AREA)

Description

3{aIietficfjan &ak&\ \ [am 10.
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
-M 208754-KLASSE 24 &. GRUPPE
THOMAS DOWNIE in LIVERPOOL und DAVID BROWN in LANCASTER.
Hohles Feuergeschränk.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 9.JuIi 1907 ab.
Die Erfindung betrifft ein Geschränk für Feuerungsanlagen, bei welchem die Schür- und Beschickungsöffnung von einer hohlen, gehäuseartigen Wandung eingeschlossen ist. Gemäß der Erfindung wird diese Wandung aus drei winkelförmig gebogenen Platten oder hohlen Gußstücken zusammengesetzt, von denen das obere von einem durch die Vorderwand des Geschränkes reichenden, gleichzeitig das Türfutter tragenden Zapfen gehalten wird, während die Seitenstücke durch in ösenförmige Löcher der letzteren eingreifende Zapfen der Kesselwand in ihrer Lage gesichert werden. In den Zeichnungen veranschaulicht Fig. ι eine Vorderansicht eines Geschränkes, Fig. 2 einen senkrechten Schnitt durch dasselbe, während Fig. 3 eine Innenansicht des Geschränkes darstellt. Fig. 4, 5 und 6 zeigen eine geänderte Ausführungsform des Geschränkes
ao in Vorderansicht, senkrechtem und wagerech-.
tem Schnitt. ·
Die Schür- und Beschickungsöffnung der
Feuerungsanlage wird durch eine gehäuseartige Wand 5 gebildet, welche das die Vorderseite der Anlage bildende Geschränk 44 gegen Verbrennen schützt. Die Wand 5 besteht, wie Fig. 3 zeigt, aus drei Teilen, welche so angebracht sind, daß sie leicht herausgenommen werden können, falls die Wandung verbrannt sein sollte. Der mittlere Wandteil 5 ist mit einem Zapfen 7 ausgestattet, welcher durch das Geschränk 44 hindurchragt und an seinem nach außen vorstehenden Teil auf beiden Seiten mit Einschnitten versehen ist. Dieser Zapfen dient gleichzeitig zum Befestigen des Türrahmens 40; zu diesem Zweck ist der obere Teil 42 des Türrahmens mit einem Schlitz 41 versehen, welcher nach oben zu verengt ist. Die Verengung dieses Schlitzes 41 ist derart, daß dieselbe in die seitlichen Einschnitte des Zapfens 7 paßt. Nachdem der obere Wandteil 5 mit seinem Zapfen durch das Loch des Geschränkes. 44 hindurchgesteckt worden ist, wird auf diesen Zapfen der Türrahmen 40 gehängt, wobei der breite, volle Teil des Zapfens 7 ohne weiteres durch den größeren weiteren Teil des Schlitzes 41 hindurchtritt. Wird dann der Türrahmen nach unten gesenkt, so greift der verengte Teil des Schlitzes 41 in die Einschnitte des Zapfens 7, und somit wird hierdurch der Wandteil 5 und gleichzeitig auch der Türrahmen an dem Geschränk 44 befestigt. Die beiden Seitenteile der Wand 5, welche ebenfalls hohle Gehäuse bilden, sind an ihrem Boden, mit welchem sie auf der Kesselwandung 6 aufliegen, mit einem Ausschnitt 8 versehen und besitzen oberhalb dieses Ausschnittes eine Leiste 9. In den Ausschnitt 8 der Wandteile vermag ein Vorsprung 10 an der Kesselwandung 6 einzutreten, wobei die Leiste 9 sich vor diesen Vorsprung legt, so daß hierdurch die Wandteile 5 in der gewünschten Stellung gehalten werden. Der Türrahmen 40 setzt sich mit seinem ,Unterende auf einen Ansatz 11 des Geschränkes 44 auf und trägt in bekannter Weise die Tür 25..
Die Geschränkekonstruktion nach den Fig. 4
bis 6 entspricht in dem wesentlichen Teile der beschriebenen, jedoch besteht nach dieser Ausführungsform die Geschränkplatte 44 aus zwei Hälften. Die Trennungslinie der beiden Stahlplatten 44 ist durch die Doppellinie 48 angedeutet.
Sollte eines der Gußstücke 5 unter dem Einfluß der Hitze der Feuerung so gelitten haben, daß eine Auswechselung nötig ist, so kann diese leicht in der Weise erfolgen, daß man die Vorderplatte 44 nach vorherigem Abheben des Türrahmens 40 vom Zapfen 7 entfernt. Handelt es sich um das Mittelstück, so kann dieses jetzt ohne weiteres ausgewechseit werden, während zur Auswechselung der Seitenstücke zunächst das Mittelstück fortgenommen werden muß.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Hohles Feuergeschränk, dadurch gekennzeichnet, daß sein in der Feuerung gelegener, die Beschickungsöffnung umschließender Teil aus drei winkelförmig gebogenen Platten (5) besteht, deren obere von einem durch die Vorderwand (44) des Geschränkes reichenden, das Türfutter (40) tragenden Zapfen (7) und deren seitliche Platten (5) mittels ösenartiger Löcher (8) durch Zapfen (10) der Kesselwand in· Stellung gehalten werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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