DE207963C - - Google Patents

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DE207963C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M9/00Carburettors having air or fuel-air mixture passage throttling valves other than of butterfly type; Carburettors having fuel-air mixing chambers of variable shape or position
    • F02M9/08Carburettors having air or fuel-air mixture passage throttling valves other than of butterfly type; Carburettors having fuel-air mixing chambers of variable shape or position having throttling valves rotatably mounted in the passage
    • F02M9/085Fuel spray nozzles in the throttling valves
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M1/00Carburettors with means for facilitating engine's starting or its idling below operational temperatures
    • F02M1/04Carburettors with means for facilitating engine's starting or its idling below operational temperatures the means to facilitate starting or idling being auxiliary carburetting apparatus able to be put into, and out of, operation, e.g. having automatically-operated disc valves
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M3/00Idling devices for carburettors
    • F02M3/08Other details of idling devices

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Nozzles (AREA)

Description

PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVr 207963 KLASSE 46 c. GRUPPE
MANFRED ARON in CHARLOTTENBURG.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 10. Mai 1908 ab.
Bekanntlich arbeiten die Vergaser für Explosionskraftmaschinen am günstigsten, wenn der Durchgang, durch den das Gemisch geleitet wird, proportional der angesaugten Gemischmenge verändert wird. Auf diesem Gedanken beruhen die sogenannten Registervergaser. Man ordnete mehrere Düsen mit mehreren Vergaserkammern und mehreren, für die von jeder Düse anzusaugende Gemischmenge
ίο geeigneten öffnungen an. Diese Konstruktionen sind zum größten Teil nicht in die Praxis gelangt, weil die Verwendung mehrerer Düsen und Zuleitungen mit Rücksicht auf die Abstimmung des Benzinstandes auf eine Schwimmerkammer schwierig ist. Auch erfüllten derartige Vergaser niemals ihren Zweck vollkommen, da es konstruktiv große Schwierig-keiten bot, die einzelnen Gemischleitungen unter Beibehaltung des für sie vorgesehenen Querschnittes bis dicht an den Zylinder heranzuführen, wie es erforderlich ist, um die durch die Abstufung der Durchgangsquerschnitte erstrebten Vorteile wirklich praktisch auszunutzen. Man mußte sich im allgemeinen damit begnügen, nur eine kurze Strecke der Leitungen mit verschiedenen Durchgängen auszubilden, zuletzt aber alle Leitungen ziemlich weit von dem Zylinder entfernt in einer großen Leitung zu vereinigen.
Diese .Übelstände sollen nach vorliegender Erfindung vermieden werden. Zu diesem Zwecke werden mehrere unabhängig voneinander durchgeführte Gemischzuleitungen verwandt, die räumlich wenig auseinander liegen und von einem unter ihnen liegenden gemeinsamen Düsensystem gespeist werden können.
Zweckmäßig werden die Gemischzuleitungen konzentrisch ineinander angeordnet. Die Luftzuleitung ist vorteilhafterweise ebenfalls eine gemeinsame und bildet die unmittelbare Fort-Setzung der äußeren Gemischleitung, während die Brennstoffzuleitung in der Verlängerung der inneren Gemischleitung liegt. Die Spritzdüsensysteme werden in einem gemeinsamen verstellbaren Körper angeordnet, um die schwierige, gleichmäßige Einstellung des Austrittsniveaus der einzelnen Düsen nach dem Einbau unnötig zu machen. Die Zuleitung des Brennstoffes erfolgt zweckmäßig durch eine für sämtliche Düsenöffnungen gemeinsame zentrale Leitung.
In der Zeichnung sind verschiedene Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Fig. 1 zeigt einen mit der Neuerung versehenen Vergaser in Ansicht und teilweisem Schnitt. Fig. 2 ist ein Querschnitt nach Linie 2-2 der Fig. 1 und stellt den die Gemischleitungen gemeinsam steuernden Hahn dar. Fig. 3 zeigt diesen Hahn in derselben Darstellung, aber in einer anderen Stellung des Kükens. Fig- 4 veranschaulicht eine Ausführungsform des Brennstoffdüsenträgers im Längsschnitt. Fig. 5 ist eine weitere Ausführungsform eines solchen Düsenträgers in Seitenansicht. Die Fig. 6 und 7 zeigen die betreffenden Träger in Aufsicht. Fig. 8 veranschaulicht eine dritte Ausführungsform des Düsenträgers mit Regelvorrichtung.
Bei der in der Zeichnung veranschaulichten Einrichtung handelt es sich um die Ausbildung eines gewöhnlichen Vergasers, mit nur
einer Gexnischleitung im Sinne der Erfindung, und zwar ist in diesem Falle nur eine zweite Gemischleitung hinzugekommen, die für das Anlassen sowie den Leerlauf der Maschine bestimmt sein soll. Zu diesem Zwecke ist in die Vergaserkammer ι einer der in den Fig. 4 und 5 dargestellten Düsenträger 2 eingebaut. An diesen Düsenkörper schließt sich oben das Rohr 3 an, das das Hilfsgemischrohr bildet und aus dem Hauptgemischrohr 4 bei 5 herausgeführt ist. Die Hilfsgemischleitung 3 tritt bei dem für beide Gemischleitungen gemeinsam vorgesehenen Hahne 6 wieder in die Hauptleitung ein, die sich dann unmittelbar an den Motorzylinder anschließt.
Aus dem Schwimmergefäß 7 tritt der Brennstoff durch die Leitung 8 in das untere Ende des Düsenträgers 2 ein und steigt in diesem in einer zentralen Bohrung 9 auf. In dem Düsenträger ist oben ein konischer Körper 10 eingeschraubt, der mit einer zentralen Bohrung 11 und einer Anzahl im Kreise angeordneter Kanäle 12 versehen ist, die in die zentrale Bohrung einmünden. Bei der in Fig. 5 dargestellten Ausführungsform werden die Kanäle 12 durch in die Mantelfläche des Einsatzkegels 10 eingearbeitete Schlitze gebildet, die sich mit der anschließenden Hohlkegelwand des Düsenträgers 2 zu geschlossenen Leitungen ergänzen. Oben setzt sich der Düsenkörper 10 in einem Rohransatz 13 fort. In der Wandung des unteren Teiles dieses Rohransatzes ist eine Anzahl Bohrungen 14 vorgesehen (Fig. 4), die mit ihren äußeren öffnungen oberhalb der Austrittsöffnungen der Kanäle 12 liegen. Die zentrale Bohrung 11 mündet im Innern des Rohransatzes 13 in einem Niveau, das zweckmäßig etwas tiefer liegt als das der Austrittsöffnungen der Kanäle 12 und ist von einer flachen Rinne 15 · umgeben.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 5 liegen die Kanäle 14 für den Zutritt der Luft bzw. des Gemisches in das innere Rohr 13 nicht quer zu dem letzteren, sondern sind schräg von unten in den Rohransatz hineingeführt, so daß die Richtung der Luftströme sich möglichst derjenigen der Brennstoffzuführung durch die zentrale Bohrung 11 anschließt. Die Zuleitungen 14 bestehen dementsprechend aus gemeinsam in den Düsenkörper 10 und den Träger 2 eingearbeiteten Ausschnitten, die in den unteren Teil des Ansatzes 13 münden und zwischen sich Stege 22 freilassen, an deren oberen Kanten sich die Austrittsöffnungen der erwähnten Nuten 12 befinden.
Über den Ansatz 13 ist das Rohr 3 geschoben (Fig. 1), das am unteren Ende mit Schlitzen ' 16 versehen ist, die beim Verschieben des Rohres in senkrechter Richtung durch die Oberkante des Ansatzes 13 mehr oder weniger abgeschlossen werden. Das Rohr 3 ist an der Krümmungsstelle des Hauptrohres 4 durch einen Ansatz 5 aus diesem herausgeführt und oben in einen Stutzen des Hahn- 65 gehäuses 17 eingeschraubt. Das Rohr 3 wird dadurch von außen ohne weiteres zugänglich und kann daher beispielsweise leicht angewärmt werden. Die Verschiebung des Rohres 3 zwecks Einstellung der Durchtrittsschlitze 16 erfolgt durch mehr oder weniger tiefes Einschrauben in diesen Stutzen. Natürlich können die Öffnungen 16 auch im Rohransatz 13 vorgesehen sein, wie in Fig. 6 dargestellt. Fig. 8 stellt eine andere Ausführungsform dieser Regelvorrichtung dar. ' Hier ist das Hilfsgemischrohr 3 bis über den Düsenträger 2 selbst geführt und findet an diesem, der im Querschnitt entsprechend schwächer ausgebildet ist, unmittelbar, seine Führung. Um die Spritzkanäle 12 freizulassen, sind im unteren Ende des Rohres Schlitze 22 vorgesehen. In diesem Falle erfolgt die Verstellung des Rohres 3 in der Höhenrichtung zweckmäßig durch Verschieben, oder aber es können, wenn die Schraubvorrichtung beibehalten wird, außen am Rohr 3 Marken angebracht sein, die die richtige Stellung der Schlitze 23 gegenüber den Austrittskanälen 12 erkennen lassen.
Das Küken 6 des Hahnes besteht aus einer hohlen Trommel, deren Wandung mit zwei großen Durchtrittsöffnungen 18, 18 für die Hauptgemischleitung versehen ist. Der Durchtritt für das Hilfsgemisch erfolgt durch ein in seiner Weite dem Querschnitt der Hilfsgemischleitung 3 entsprechendes Rohr ig, das in das Hahnküken eingesetzt ist. Dieses Rohr mündet, wie aus Fig. 2 und 3 ersichtlich ist, einerseits am Umfange des Hahnkükens in der Nähe der einen Hauptdurchtrittsöffnung 18, auf der anderen Seite in einer der Stirnflächen des Hahnkükens, wo es mit dem Kanal 20 des Deckels des Hahnkörpers in Verbindung treten kann. Wie die Fig. 2 und 3 zeigen, ist eine Stellung des Hahnes möglich, in der die Hauptleitung abgeschlossen und die Nebenleitung geöffnet ist (Fig. 2), eine solche, in welcher die Nebenleitung geschlossen und die Hauptleitung geöffnet (Fig. 3), und schließlich eine Stellung, in welcher beide no Leitungen geöffnet sind.
Die Zuführung der Frischluft erfolgt bei 21 in das untere Ende der Vergaserkammer 1. In diese ist ein Trompetenrohr 24 eingesetzt, das zur Anpassung des Querschnittes der Luftleitung an die jeweiligen Verhältnisse dient. Die Luft steigt in dem durch das Rohr 24 und den Düsenträger 2 eingeschlossenen Ringraume hoch, reichert sich an dem aus den Kanälen 12 ausspritzenden Brennstoff an und geht durch das Hauptrohr 4 zum Zylinder. Wird die Hauptleitung 4 durch den Hahn 6
geschlossen, so kann der Ausgleich des im Motorzylinder während der Saugperiode auftretenden Unterdrucks und damit das Einströmen der Luft bzw. des Gemisches aus dem Hauptrohre nur durch die Kanäle 14 des Rohransatzes 13 und durch die Schlitze 16 erfolgen, falls diese nicht ganz abgeschlossen sind. Das Abschließen der Hauptleitung wird beim Anlassen sowie bei Leerlauf vorgenommen. Bei der im Verhältnis zum Querschnitt der Hauptleitung sehr geringen Weite des Hilfsgemischrohres 3 sowie der Öffnungen 14 und 16 wird auch bei langsamem Lauf eine kräftige Saugwirkung auf die in den Rohransatz 13 einmündende Düse ausgeübt und infolgedessen ein ergiebiges Ausspritzen von Brennstoff veranlaßt. Die in die Bohrungen 14 von außen eintretende Luft streicht bei der Ausführungsform der Düse nach Fig. 4 über die am Um:
fange des Düsenkörpers angeordneten Spritzöffnungen 12 für die Hauptgemischleitung hinweg und reichert sich hier schon an. Hierdurch wird der Vorteil erzielt, daß, selbst wenn die mittlere Bohrung 11 verstopft sein sollte, noch zündfähiges Gemisch angesaugt wird und die Maschine daher auch in diesem Falle noch anlaufen kann. Dies ist besonders für solche Vergasereinrichtungen von Bedeutung, bei denen die Hilfsleitung dauernd offen bleibt. Die Anordnung der Rinne 15, an deren Stelle übrigens eine sonstige Vertiefung sowie auch eine gewöhnliche abgeflachte Fläche treten könnte, hat den Zweck, etwa im Überschuß aus der Düse gesaugtes Brennmaterial aufzufangen, das dann als Reserve bei vorübergehenden Unterbrechungen des Brennstoff Zuflusses dient, so daß die Maschine bei Leerlauf in solchen Fällen nicht ohne weiteres zum Stillstand kommen kann. Die Mündung der Hilfsdüse etwas unterhalb des Niveaus der Ausspritzöffnungen des Hauptdüsensystems hat den Zweck, den größeren Austrittswiderstand der Flüssigkeit infolge etwaiger durch den engeren Querschnitt des betreffenden Spritzkanals bedingter größerer Oberflächenspannung auszugleichen. Infolge der Anordnung der Düsen in einem gemeinsamen Körper lassen sich die Niveaus der Austrittsöffnungen für beide Düsensysteme im Verhältnis zueinander bei der Montage sehr bequem einstellen, im Gegensatz zu der Einrichtung der bekannten Vergaser, bei denen die Spritzdüsen unabhängig und getrennt voneinander angeordnet sind und daher einer sorgfältigen Einregelung nach der Montage bedürfen.
Der Querschnitt der Hauptleitung 4 sowie die Durchtrittsweite der entsprechenden Düsenöffnungen sind so bemessen, daß sie annähernd für alle Belastungen der Maschine ausreichen.
Die innere Leitung 3 dagegen sowie die zugehörige Bohrung 11 sind so eng angenommen, daß sie nur für die allerkleinsten Belastungen, vor allen Dingen aber für Leerlauf und beim Anlassen hinreichen. In diesen Fällen wird die Hauptleitung geschlossen, so daß die Hilfs- · leitung allein Gemisch und zwar ein verhältnismäßig sehr reiches Gemisch ansaugt, das das Anspringen der Maschine erleichtert. Bei normalem Betriebe wird die Hauptleitung geöffnet; die Hilfsleitung braucht dabei nicht unbedingt geschlossen zu werden, da bei den großen Unterschieden der Durchtrittsweiten beider Leitungen dieser Umstand ohne praktischen Einfluß auf die Wirkungsweise der Hauptgemischleitung ist.
Die Erfindung beschränkt sich natürlich nicht auf die beschriebene Vergaseranlage mit nur zwei Gemischleitungen, ist vielmehr auch auf solche Anlagen anwendbar, bei denen entsprechend den verschiedenen Belastungszuständen der Maschine eine größere Anzahl von Gemischleitungen und Spritzdüsen vorgesehen ist. Der Abschluß der einzelnen Leitungen kann anstatt durch den Hahn, besonders wenn es sich um mehr als zwei Gemischleitungen handelt, zweckmäßig durch einen nach Art einer Irisblende wirkenden, konzentrisch zu den Gemischleitungen angeordneten Schieber erfolgen, mittels dessen die einzelnen Leitungen nacheinander abgeschlossen bzw. geöffnet werden können. Auch ist es nicht unbedingt erforderlich, daß sämtliche Gemischleitungen mit besonderen Spritzeinrichtungen versehen sind; es kann vielmehr auch eine einzige Spritzeinrichtung für sämtliche Gemischleitungen gemeinsam vorgesehen sein, wobei die Spritzöffnungen zweckmäßig im Kreise und konzentrisch zu den Leitungen angeordnet sind.
Wenn im vorstehenden die Ausdrücke: »konzentrisch«, »gleichgerichtet« usw. benutzt sind, so sollen diese Bezeichnungen natürlich nicht im strengen mathematischen Sinne verstanden werden; es werden vielmehr auch gewisse Abweichungen aus der konzentrischen und parallelen Lage der Teile als unter den Schutzumfang fallend angesehen.

Claims (6)

Patent-An sprüche:
1. Vergaser für Explosionskraftmaschinen mit mehreren Gemischleitungen, dadurch gekennzeichnet, daß die Gemischleitungen an der Brennstoffeintrittsstelle gleichgerichtet und ineinandergeschachtelt angeordnet sind und daß für alle Gemischleitungen eine gemeinsame Brennstoffzuleitung vorgesehen ist.
2. Ausführungsform des Vergasers nach Anspruch 1 mit zwei Gemischleitungen, von denen die eine als Hilfsleitung beim Anlassen und Leerlaufen des Motors in
Wirksamkeit tritt, dadurch gekennzeichnet, daß das innerhalb eines Luftzuführungsrohres konzentrisch angeordnete Brennstoffrohr (2) mit einer zentralen Düse (11) für die Hilfsgemischleitung und mit um diese Düse herum angeordneten Bohrungen (12) für die Hauptleitung versehen ist, über die hinweg die Luft in das Hilfsgemischrohr tritt.
3. Vergaser nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Gruppen von Bohrungen in einem in die Brennstoffleitung einzuschraubenden Düsenkörper (10) angeordnet sind, dessen obere Verlängerung (13) das Hilfsgemisehrohr bildet, dem durch seitliche, im Kreise verteilte Bohrungen (14) die Luft aus dem umgebenden Ringraume zugeführt wird.
4. Vergaser nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Hilfsgemischrohr geteilt ist und einer der Teile an der Verbindungsstelle mit Aussparungen (16) versehen ist, so daß durch achsiales Verschieben der Teile gegeneinander eine fegelbare Luftzufuhr durch die Öffnungen (16) ermöglicht wird.
5. Vergaser nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Teil der Hilfsgemischleitung aus dem Hauptrohre nach außen geführt ist, so daß es von außen leicht zugänglich ist.
6. Vergaser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Gemischleitungen durch einen gemeinsamen Hahn geöffnet und geschlossen werden können, dessen Küken mit einer Hauptbohrung und einer auf ihrer ganzen Länge in der Weite dem Querschnitt der Hilfsgemischleitung entsprechenden Nebenbohrung versehen ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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