DE207802C - - Google Patents
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- DE207802C DE207802C DENDAT207802D DE207802DA DE207802C DE 207802 C DE207802 C DE 207802C DE NDAT207802 D DENDAT207802 D DE NDAT207802D DE 207802D A DE207802D A DE 207802DA DE 207802 C DE207802 C DE 207802C
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- nail
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- 230000035515 penetration Effects 0.000 claims 1
- 229910001018 Cast iron Inorganic materials 0.000 description 1
- 241000182341 Cubitermes group Species 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A43—FOOTWEAR
- A43D—MACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
- A43D69/00—Shoe-nailing machines
- A43D69/02—Shoe-nailing machines using ready-made nails
Landscapes
- Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)
Description
/ »( *fr >i' ι' ι ι.-ΐ( 4^w V^
kaiserliches:
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 71 c. GRUPPE
CARL SATTLER in STEGLITZ.
Selbsttätige Nagelmaschine. Patentiert im Deutschen Reiche vom 15. Mai 1908 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf selbsttätige . Nagelmaschinen. Das Neue der Erfindung
besteht darin, daß jeder Nagel in das Werkstück durch mehrere Schläge eines' Stielhammers
eingetrieben wird, der um eine quer zu seinem Stiel an letzterem angebrachte Achse
geschwungen wird. Da die Schläge zu rasch aufeinander folgen, als daß .ein Nagel zwischen
zwei Schlagen einfallen könnte, so muß
ίο die Bahn des Hammers während der Zuführung
so verlegt werden, daß der weiterschwingende Hammer den zugleitenden Nagel
während seiner Bewegung nicht berührt.
Die Zeichnung, gibt eine Ausführungsform der Maschine wieder.
Die Zeichnung, gibt eine Ausführungsform der Maschine wieder.
Fig. ι ist eine Seitenansicht.
Fig. 2 eine Ansicht von vorn gegen die Maschine.
Fig. 2 eine Ansicht von vorn gegen die Maschine.
Den Antrieb erhält die Maschine durch eine .
Fest- und Losscheibe 3 auf der Welle 1. Auf dieser Welle ist ein Exzenter 2 aufgekeilt,
welches die Bewegung mittels Exzenterbügel und Schubstange 4 auf den Hammer überträgt, der aus einem Hebel 5 mit dem
Schläger 6 besteht. Die Schubstange 4 greift am kurzen Arm des Hebels an. Der Hebel 5
ist mit der Achse 28 in zwei Lappen des gußeisernen Gestelles 7 gelagert. Die Welle 1.
ist schwingend in den Augen der Hebel 8 gelagert. Die Hebel 8 sitzen lose auf der
Welle 9 und sind mittels je eines Armes an Zapfen 18 aufgehängt, die exzentrisch auf
den Enden der Welle 11 sitzen. Die Drehbewegung
der Welle 1 wird durch ein Stirnräderpaar 12, 13 auf die Welle 9, von dieser
aus durch ein Stirnräderpaar 14, 15 auf Welle 10 und schließlich durch ein drittes Stirnräderpaar
16, 17 auf die Welle 11 übertragen.
Die exzentrischen Zapfen 18 bewegen dabei die oberen Augen der Hebel 8 auf und nieder
und auch damit die Welle 1. In der tiefsten Lage von 1 schwingt der Hammer 6 dann in
den Grenzen des Winkels av Dabei reicht
die Spitze des Hammers nicht bis auf den Grund des dafür vorhandenen Ausschnittes 30
im Gestell 7 der Maschine, die Nagelzuführung ist also, nicht behindert. In der höchsten
Lage von 1 schwingt der Hammer 6 dagegen in den Grenzen des Winkels «2, die Spitze
bewegt sich also bis auf den Grund des Ausschnittes 30, in dem sich der Nagel befindet,
treibt also den Nagel vollständig in das unter den Ausschnitt gehaltene Werkstück. Da die
Verlegung der Hammerbahn von oben nach unten durch das große Übersetzungsverhältnis
der Stirnräderpaare allmählich erfolgt, wird auch der Nagel allmählich eingetrieben. Die
Nagelzuführung geschieht in bekannter Weise durch eine Rinne.22, in welche die Nägel
durch den trommelartigen Nagelbehälter 27 eingeworfen werden. Die Drehung der Trommel
27 wird von der Welle 11 aus mittels
Claims (1)
- der Schnurscheiben 23 und 24 und zweier !Kegelräder 25 und 26 abgeleitet. Das Zahn- ] rad 17 trägt einen Stift 19, welcher beiseinem Umlauf an die Schubstange 20 stößt. 1Diese bewegt einen Schieber 21, der mit seinen ;Abteilstiften das Einfallen der Nägel in den :unteren Teil der öffnung 30 regelt. Die ;Schubstange 20 wird durch eine Feder 29 in |die ursprüngliche Lage zurückgezogen. |Pa τ ε nt -Anspruch:Selbsttätige Nagelmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Nagel in das Werkstück durch mehrere Schläge eines Stielhammers (6) eingetrieben wird, der um eine quer zu seinem Stiel (5) an letzterem angebrachte Achse (28) geschwungen (3, 1, 2, 4) wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE207802C true DE207802C (de) |
Family
ID=469877
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT207802D Active DE207802C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE207802C (de) |
-
0
- DE DENDAT207802D patent/DE207802C/de active Active
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