DE206707C - - Google Patents
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-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A41—WEARING APPAREL
- A41B—SHIRTS; UNDERWEAR; BABY LINEN; HANDKERCHIEFS
- A41B3/00—Collars
- A41B3/12—Collars with supports for neckties or cravats
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung bezweckt, das Krawattenband in seiner richtigen Höhenlage auf der Außenseite
eines abknöpfbaren leinenen Hemdkragens zu sichern, wie dies auch durch bereits bekannte Anordnungen erstrebt wird.
Jedoch hatten letztere verschiedene Nachteile. Gemäß der Erfindung wird nun das hintere
Knopfloch des Kragens durch einen Ausschnitt, vorzugsweise von der Gestalt eines
ίο umgekehrten V, ersetzt und darüber eine ein
Knopfloch enthaltende, am hinteren Kragenknopf zu befestigende Überschlagklappe angebracht.
Auf der beiliegenden Zeichnung stellt Fig. ι einen Stehkragen mit der Haltevorrichtung
für das Krawattenband dar. Fig. 2 ist ein lotrechter Schnitt durch den "Kragen, das
Krawattenband, die Überschlagklappe und den Knopf.
Die außen auf dem oberen Stück des Kragens ι befestigte Klappe 2 ist etwas oberhalb
der Kragenunterkante mit dem Knopfloch 3 versehen. Es ist wesentlich, daß das Knopfloch
sich gerade in dieser Lage befindet, damit der Kragen nicht über das Halsband der
Krawatte gelangt und dem Träger des Kragens Unbehagen verursacht wird. Der Ausschnitt
des hinteren Kragenstückes ist in Fig. 1 durch gestrichelte Linien angedeutet.
Durch den Knopf 5 wird das Umlegeband 4 verhindert, nach unten auszuweichen.
Bei der Übertragung der Vorrichtung auf Doppelkragen (Stehumlegekragen) ergibt sich
noch der Vorteil, daß das Umlegeband auch nach der Anbringung des Kragens so lange
frei beweglich bleibt, bis es an die richtige Stelle gerückt worden ist. Wäre das Umlegeband
zwischen zwei vollwandige Blätter des Kragens eingezwängt, so würde es fast unmöglich
sein, es in der einen oder der anderen Richtung zu verschieben. Bei der beschriebenen
Einrichtung tritt hingegen nicht das gleiche ein, weil das eine Blatt gerade an der für die Klemmung in Frage kommenden
Stelle einen dreieckigen Ausschnitt besitzt, der jegliche Druckausübung ausschließt.
Die beschriebene Anordnung bietet noch einen weiteren Vorteil, nämlich die Möglichkeit,
einen großen Hemdknopf, gegen . welchen manche Männer einen unüberwindlichen Widerwillen
hegen, ganz zu vermeiden. Denn da die Überschlagklappe aus einem viel dünneren Stoff hergestellt wird als der Kragen, ist ein
gewöhnlicher (schwacher) Knopf, z. B. ein an den Hemdbund genähter Knopf, benutzbar,
was nicht möglich wäre, wenn der Knopf durch den dicken, steifen Stoff eines gestärkten
Kragens gedrückt werden müßte.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Leinener Hemdkragen mi't Haltevorrichtung für das Krawattenband, dadurch gekennzeichnet, daß auf seiner Außenseite oberhalb eines statt des hinteren Knopfloches angebrachten, nach unten offenen Ausschnittes mittels einer wagerechten Naht eine von oben über das Krawattenband (4) zu schlagende Klappe (2) befestigt ist, die etwas oberhalb der unteren Kragenkante ein Loch für den hinteren Befestigungsknopf (5) besitzt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE206707C true DE206707C (de) |
Family
ID=468857
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT206707D Active DE206707C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE206707C (de) |
-
0
- DE DENDAT206707D patent/DE206707C/de active Active
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