DE179201C - - Google Patents
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- DE179201C DE179201C DENDAT179201D DE179201DA DE179201C DE 179201 C DE179201 C DE 179201C DE NDAT179201 D DENDAT179201 D DE NDAT179201D DE 179201D A DE179201D A DE 179201DA DE 179201 C DE179201 C DE 179201C
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- Germany
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- collar
- flap
- collar part
- tie
- buttonholes
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- 230000001681 protective effect Effects 0.000 claims description 7
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 2
- 241000947840 Alteromonadales Species 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A41—WEARING APPAREL
- A41B—SHIRTS; UNDERWEAR; BABY LINEN; HANDKERCHIEFS
- A41B3/00—Collars
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Details Of Garments (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVl 179201 -KLASSE 3 a. GRUPPE
GEORGE E. NORRIS in DETROIT, V. St. A.
Bei den Stehumlegekragen liegt meistens eine große Schwierigkeit in dem genauen
und ordentlichen Anpassen der Krawatte zwischen der inneren und der äußeren Klappe des Kragens. Dies hat seinen Grund
darin, daß der hintere Kragenknopf das Krawattenband festhält und es beschädigt oder seine freie Bewegung beim Binden
eines Knotens o. dgl. verhindert.
ίο Um diesem Übelstand zu begegnen, sind
bereits Kragen vorgeschlagen worden, bei welchen zwischen der äußeren und der inneren Klappe eine Schutzklappe liegt.
Hierbei ist aber die Anordnung so getroffen, daß die Krawatte vor dem Anknöpfen des
Kragens an das Hemd in den flach ausgebreiteten Kragen eingelegt wird, worauf
zunächst von der einen Seite her die Schutzklappe auf die Krawatte und alsdann von
der anderen Seite her die äußere Klappe über die Schutzklappe geschlagen wird.
Nach vorliegender Erfindung soll aber, wie üblich, zunächst der Kragen am Hemde
befestigt und dann erst die Krawatte angelegt werden. Um dies leicht zu ermöglichen,
ist nach der Erfindung zwar auch zwischen den beiden Kragenteilen eine Schutzklappe
vorgesehen, welche den hinteren Hemdenknopf verdeckt. Diese Klappe ist aber, wie
später erläutert werden wird, besonders gestaltet und mit ihrem oberen Rande an den
obereren Rändern der beiden Kragenteile befestigt.
Eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes ist in der Zeichnung
dargestellt. Fig. 1 veranschaulicht die Gestalt des bei dem neuen Kragen zur Verwendung
kommenden inneren Kragenteils. Fig. 2 veranschaulicht die zwischen dem inneren und dem- äußeren Kragenteil angeordnete
Klappe. Fig. 3 veranschaulicht den in einer Ebene ausgebreiteten Kragen von innen gesehen. Fig. 4 veranschaulicht einen
senkrechten Schnitt durch den Kragen an der Stelle, wo das Knopfloch für den
hinteren Kragenknopf sich befindet und wobei ein Knopf durch das Knopfloch gesteckt
ist.
In der Zeichnung ist mit 1 der innere Kragenteil bezeichnet, welcher unmittelbar
an dem Hals zu liegen kommt. Mit 2 ist eine zwischen dem inneren und dem äußeren
umgelegten Kragenteil 3 liegende Klappe bezeichnet. Die Teile 1 und 2 bestehen aus
zwei Stoffschichten a, b. Der innere Teil 1 ist mit einer Aussparung 3" versehen, welcher
in der Mitte und unter dem hinteren Knopfloch 4 sich befindet. Die Klappe 2
hat im wesentlichen dieselbe Form wie der Teil ι; die Aussparung 3a ist bei ihr jedoch
nicht vorhanden, und es fehlt bei ihr auch ein hinteres Knopfloch. An dem inneren
Kragenteil 1 sind die vorderen Knopflöcher 5 und 6 angebracht, mit welchen die Knopflöcher
7 und 8 der Klappe 2 korrespondieren. Die beiden Klappen 1 und 2 sind an ihren
Enden und an ihren oberen Rändern bei 9 miteinander verbunden.
Beim Umlegen eines Kragens nach vorliegender Erfindung wird zunächst der
Kragenteil ι mit dem hinteren Knopfloch 4 an dem Hemde befestigt. Die beiden Enden
des Kragens werden dann nach vorn umgelegt und mit Hilfe der Knopflöcher 5 und 6 an dem vorderen Hemdenknopf befestigt.
Die Halsbinde oder die Krawatte kann dann unter den äußeren Kragenteil 3 eingeführt und nach Belieben leicht verschoben
werden, da die Köpfe der Kragenknöpfe durch die Zwischenklappe 2 verdeckt
sind und nicht mit dem Stoff der Binde in Berührung kommen.
Nachdem die Schleife oder der Knoten gebunden worden ist, wird der Kopf des
vorderen Kragenknopfes durch die Knopflöcher 7 und 8 gesteckt, welche an den Enden der Zwischenklappe 2 vorgesehen
sind.
Es wird also bei dem neuen Kragen vermieden , daß die Köpfe der Kragenknöpfe
das Verschieben der Halsbinde oder Krawatte unter der äußeren umgelegten Klappe des
Kragens beeinträchtigen. Es ist ferner wichtig, daß der Kragen umgelegt und angeknöpft
werden kann, bevor die Krawatte oder die Halsbinde eingestellt und gebunden wird.
Claims (3)
1. Stehumlegekragen mit Schutzklappe zwischen dem äußeren und dem zur Befestigung
des Kragens dienenden inneren Kragenteil, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzklappe (2) in der vollen Kragen- ·
breite herumgeführt und an ihrer oberen und den Seitenkanten mit dem inneren Kragenteil (1) verbunden ist sowie den
Knopflöchern (5, 6) an den Enden des inneren Kragenteils (1) entsprechende
Knopflöcher (7, 8) besitzt.
2. Stehumlegekragen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der an
seinem oberen Rande umgebogene äußere Kragenteil (3) zwischen den oberen Rändern
der Schutzklappe (2) und des inneren Kragenteils (1) befestigt ist.
3. Stehumlegekragen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der innere
Kragenteil (1) unterhalb des hinteren Knopfloches (4) mit einer Aussparung (3^)
versehen ist, so daß der Befestigungsknopf leicht eingeführt werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE179201C true DE179201C (de) |
Family
ID=443537
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT179201D Active DE179201C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE179201C (de) |
-
0
- DE DENDAT179201D patent/DE179201C/de active Active
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