DE2059415C2 - Vorrichtung zum Kontaktieren eines Abgases und einer Flüssigkeit unter chemischer Reaktion sowie Verwendung der Vorrichtung - Google Patents

Vorrichtung zum Kontaktieren eines Abgases und einer Flüssigkeit unter chemischer Reaktion sowie Verwendung der Vorrichtung

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DE2059415C2 DE2059415A DE2059415A DE2059415C2 DE 2059415 C2 DE2059415 C2 DE 2059415C2 DE 2059415 A DE2059415 A DE 2059415A DE 2059415 A DE2059415 A DE 2059415A DE 2059415 C2 DE2059415 C2 DE 2059415C2
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Description

3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Vereinigungskanal (29; 49; 59) nach unten zu erweitert.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch geKennzeichnet, daß ein zweiter Tank (51) über einen Kanal (62) mit deni ersten Tank (41), der Gasauslaß des ersten Tanks (41) mit einer zweiten Gaszuführungskammer (63) und eine zweite Rohrverbindung (53, 56) mit Pumpe (52) mit dem Kanal (62) und einer zweiten l'üssigkeitsdüseneinrichtung (55) verbunden sind.
5. Verwendung der Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4 zurr: Umsetzen von Verbrennungsabgasen mit einer alkalischen Flüssigkeit.
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Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Kontaktieren eines Abgases und einer Flüssigkeit unter chemischer Reaktion, mit einem mit einem Gasauslaß versehenen Tank für die Vorratsmenge der Flüssigkeit, einer nach unten zur Flüssigkeit gerichteten Flüssigkeitsdüseneinrichtung. einer mit einer Pumpe versehenen Rohrverbindung zwischen dem Tank und der Flüssigkeitsdüseneinrichtung, einer die Flüssigkeitsdüseneinrichtung umgebenden, in einen Vereinigungskanal mündenden Gaszuführungskammer, und einem Tank-Ablauf für umgesetzte Flüssigkeit.
Eine derart aufgebaute Vorrichtung ist aus der DE-PS 64 454 bekannt. Die bekannte Vorrichtung dient ausschließlich der Herstellung von Zinksulfid durch inniges Kontaktieren von Zinksulfatlösung mit Schwefelwasserstoff. Es sind drei hintereinandergeschaltete Tanks vorgesehen, und das Gas wird in Richtung vom letzten zum ersten Tank nacheinander durch die Räume oberhalb der Flüssigkeitsspiegel der drei Tanks geleitet, wobei pro Tank zwei Flüssigkeitsdüseneinrichtungen jeweils mit umgebender, vom Raum oberhalb des Flüssigkeitsspiegels gespeister Gaszuführungskammer vorgesehen sind. Die frische Flüssigkeit wird einer der beiden Flüssigkeitsdüseneinrichtungen des ersten Tanks zugepumpt. Vom Ablauf des ersten Tanks wird teilweise umgesetzte Flüssigkeit sowohl einer der beiden Flüssigkeitsdüseneinrichtungen des zweiten Tanks als auch der anderen der beiden Flüssigkeitsdüseneinrichtungen des ersten Tanks zugepumpt, analog am Ablauf des zweiten Tanks. Am Ablauf des dritten Tanks wird vollständig umgesetzte Flüssigkeit abgepumpt. Die gesamte frische Flüssigkeit wird somit ohne Vermischung mit umgesetzter Flüssigkeit der Vorrichtung am ersten Tank zugeführt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine für die chemische Reaktion ausreichend lange Kontaktdauer zwischen Gas und Flüssigkeit in apparativ wenig aufwendiger Weise sicherzustellen.
Zur Lösung dieser Aufgabe weist die Vorrichtung erfindungsgemäß eine Einrichtung zum gemeinsamen Zuführen von umgesetzter und frischer Flüssigkeit zur Pumpe auf.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird umgesetzte Flüssigkeit vermischt mit frischer Flüssigkeil immer wieder durch die Flüssigkeitsdüseneinrichtung gepumpt, wo sie Gas aus der Zuführungskammer mitreißt und in Blasenform in die Vorratsmenge der Flüssigkeit hineinträgt, so daß sich in apparativ sehr einfacher Weise eine lange Verweildauer ergibt, ehe die umgesetzte Flüssigkeit die Vorrichtung endgültig verläßt. Die Vorrichtung hat einen geringen Flächenbedarf, weist aufgrund ihrer Konstruktion wenig bewegliche Teile auf und ist nicht anfällig für Verschleiß, Korrosion und Verstopfungen durch Rauchanteiie im Gas oder feste Bestandteile in der Flüssigkeit. Das Volumen des in Form mitgerissener Blasen in die Vorratsmenge der Flüssigkeit eingetragenen Gases kann mehr als das Zehnfache des in dem Flüssigkeitsstrahl selbst aufgenommenen Gasvolumens betragen, weil der Flüssigkeitsstrahl als scharfer kontinuierlicher Strahl und nicht in Sprühform auf den Flüssigkeitsspiegel gerichtet wird. Durch den Tank-Ablauf wird vorzugsweise das Flüssigkeitsniveau im Tank konstant gehalten.
In der DD-PS 56 763 ist eine Vorrichtung zum Begasen von Flüssigkeiten beschrieben, bei der die Flüssigkeit laufend im Kreislauf von einem Tank abgezogen und mittels einer Pumpe durch eine Rohrleitung mit Düsenende auf den Flüssigkeitsspiegel im Tank aufgestrahlt wird. Das Gas wird der Rohrleitung weit vor dem Düsenende zugeführt. Auch bei einer Ausgestaltung als offenes System saugt die Pumpe nur umgesetzte Flüssigkeit aus dem Tank an.
Der Vereinigungskanal kann zylindrisch sein und mit seinem unteren Ende etwas unter dem Flüssigkeitsspiegel des Tanks münden. Der Vereinigungskanal kann sich aber auch nach unten zu konisch erweitern und sein unteres Ende oberhalb des Flüssigkeitsspiegels des Tanks haben.
Bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Ansprüchen 2 bis 4 gekennzeichnet.
Die in der erfindungsgemäßen Vorrichtung ablaufende chemische Reaktion kann mit einer Absorption des Gases in der Flüssigkeit einher gehen. Besonders eignet sich diese Vorrichtung zur Behandlung bzw. Unschädlichmachung von alkalischen Abwässern bzw. Ablaugen. Ganz besonders bevorzugt ist eine Verwendung der Vorrichtung zum Umsetzen bzw. wechselseitigen Entgiften von Verbrennungsabgasen mit einer alkalischen Flüssigkeil.
Das bei der Verbrennung von Schweröl entstehende Verbrennungsabgas besteht beispielsweise in Volumenprozenten aus 74% N2,14,8% CO2,9% H2O. ?.°/o O2 und 0,2% SO2. Das in Färbereien anfallende alkalische Abwasser, die sogenannte Schwarzlauge, enthält üblicherweise 0.04 Gew.-% Natriumhydroxid NaOH
und hai einen pH-Wen von etwa 12,ü. Die Neuiulisierung der Schwarzlauge erfolgt nach folgenden Reaktionsgleichungen:
1. 2NaOH + CO:- Na.-COj + HjO, bis der pH-Wert unier etwa 11.0 gesunken ist;
2. Na2COj + CO;- + H3O-* 2 NaHCOj, bis der pH-Wert auf etwa 8,5 sinkt;
3. HjO + COj - HjCOi,
bis der pH-Wert 5,8 erreicht.
Für die Neutraüsierung der Schwarzlauge bis auf einen pH-Wert zwischen 5,3 und 8,6 muß daher die Reaktion bis zur Beendigung der Bildung von NaHCOß und HjCO3 getrieben werden, wobei die Reaktion 3. besonders träge abläuft. Insofern ist die lange Kontaktdauer von Gas und Flüssigkeit in der erfindungsgemäßen Vorrichtung hierfür sehr günstig. Die Endprodukte der in der erfindungsgemäßen Vorrichtung abgelaufenen Reaktionen, nämlich entgiftetes Verbrennungsabgas und neutralisierte Schwarzlauge, können ohne Gefährdung der Umwelt in die Atmosphäre bzw. Flußläufe abgegeben werden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand schematisch dargestellter Ausführungsbeispiele noch näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Prinzipskizze eines ersten Ausführungsbeispiels im Schnitt;
F i g. 2 eine Prinzipskizze eines zweiten Ausführungsbeispiels im Schnitt;
Fig. 3 eine Prinzipskizze eines dritten Ausführungsbeispiels zur wechselseitigen Entgiftung von Verbrennungsabgas und Ablauge im Schnitt;
Fig.4 einen teilweise geschnittenen, detaillierteren, perspektivischen Ausschnitt der Vorrichtung von Fig.3, der eine Flüssigkeitsdüseneinrichtung mit einer Vielzahl von Düsen und einem für eine Reihe von Düsen gemeinsamen, die diffusorartigen Vereinigungskanal zeigt.
Beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 ist in einem Reaktionstanl. 1 Ablauge enthalten, deren Flüssigkeitsspiegel mit A bezeichnet ist. Es ist eine Pumpe 2 vorgesehen, mit deren Einlaß Rohre 3 und 4 mit deren Auslaß ein Rohr 6 verbunden ist. Das andere Ende des Rohres 3 ist zur Verbindung des Reaktionstanks 1 mit der Pumpe 2 an den unteren Teil des Tanks 1 angesetzt. Die Ablaugt wird von irgendeiner nicht dargestellten Ablaugenquelie aus durch das Rohr 4 zugeführt. Das andere Ende des Rohres 6 ist als Düseneinrichtung 5 ausgebildet, von der aus die Ablauge als kontinuierlicher Düsenstrom B abgestrahlt wird. Es ist nicht erforderlich, daß die Auslaßöffnung der Düseneinrichtung 5 so schmal bemessen ist, wie dies bei konventionellen Sprühdüsen der Fall ist; sie kann vielmehr lediglich mit einem sich konisch verjüngenden Ende versehen sein. Ein nicht dargestellter Rauchgaskamin ist über eine Gaszuleitung 8 mit einer Kammer 7 verbunden, die oberhalb des Reaktionstanks 1 vorgesehen ist. Von der Kammer 7 erstreckt sich ein das Gas und die Flüssigkeit zusammenführender Vereinigungskanal 9 vertikal nach Μ unten, wobei das obere Ende des Vereinigungskanals 9 an die Unterseite der Gaskammer 7 angesetzt ist und das untere Ende des Vereinigungskanals 9 ein wenig unterhalb des Flüssigkeitsspiegels A gelegen ist. Ein wenig oberhalb des oberen Endes des Vereinigungskanals 9 ist innerhalb der Gaskammer 7 das untere Ende der Düseneinrichtung 5 so angeordnet, daß die Düsenachse mit der Ach.: des Vereinigungskanals 9 fluchtet. Ein als Oberlauirnhr wirkende!· Ahlntif IO dient dazu, die neutralisierte Λυΐ; kl- ju~ <:J..-m Ri.-aktianstanK 1 zu entfernen und den Fiu^ig}..·;'«.vp'cg.; Konstant £U h.;bcn Wie man erkennt iit das in den Reaktionstaiik . c.nt&ujhende Ende des Ablaufs 10 nahe des Bodens des Reaktionstanks 1 angeordnet, damit eine Abschirmung gegenüber den Gasblasen erzeugt ist, die von dürn Flüssigkeitsstrom Sin eine erhebliche Tiefe des Tank: 1 mitgerissen werden, wie aus den eingezeichneten Pfeilen ersichtlich ist. Der Reaktionstank 1 ist ferner mit einer Haube vergehen, ir: der ein Gasauslsß U vorgesehen ist.
Die Betriebsweise ist folgende: Die Pumpe 2 saugt einerseits durch das Rohr 3 bereits neutralisiertes Abwasser, welches sich im Tank 1 befindet, und andererseits durch das Rohr 4 unverarbeitete Ablauge von einer Fabrikationsstätte an; die zusammengemischte Flüssigkeit wird dann unter dem Pumpendruck in das Rohr 6 weitergeleitet. Die Flüssigkeit wird dann von der Düseneinrichtung 5 in den Vereinigungskanal 9 als kontinuierlicher Strahlstrom flabgest .«hit. Gleichzeitig wird durch die Zuleitung 8 in die Gaskammer 7 eingeführtes Verbrennungsgas durch die Saugkraft des Strahlstroms B in den Vereinigungskanal 9 mitgenommen. Das Gas und die Flüssigkeit erreichen sich an der Flüssigkeitsoberfläche A' im Vereinigungskanal 9, wobei ein Teil (SO?) des Verbrennungsgases bereits absorbiert wird und mit den Alkalien in der Ablauge reagiert und stürmisch in vertikaler Richtung in den Tank 1 mitgerissen wird. Die Flüss:gkeit in dem Reaktionstank 1 wird durch den auftreffenden Strahl heftig gerührt, und das den Strahlstrom B begleitende Gas wird zu einem sehr großen Anteil in der Flüssigkeit in Blasenform mit überführt. Durch die Einwirkung des Strahlstroms B wird die in die Flüssigkeit eingetretene Gasmenge schließlich in kleine Portionen fein unterteilt und dadurch sehr wirksam mit der Flüssigkeit in Kontakt gebracht. Dabei erfolgt über einen längeren Zeitraum eine weitere Absorption und Reaktion des in den Blasen enthaltenen Verbrennungsgases mit der Ablauge. Indem man dann allmählich die Blasen von dem Abwasser wieder abscheidet, welches zum Teil durch das Rohr 3 in die Pumpe 2 und zum anderen Teil durch den Ablauf 10 nach außen abgeführt wird, hält man die Flüssigkeitsoberfläche A des Abwassers im Reaktionstank 1 annähernd konstant. Das in den Blasen schließlich noch vorhandene Verbrennungsgas wird an die Flüssigkeitsoberfläche abgegeben und nach außen durch den Gasauslaß 11 abgeführt.
Wenn man die Leistungsfähigkeit der Pumpe 2 erhöht, kann übrigens ein zunehmend größeres Volumen des Verbrennungsgases der Ablauge zugemischt werden.
Da der Strahlstrom B vertikal gerichtet ist, ist es erwünscht, daß der Tank 1 eine ausreichende, im allgemeinen beträchtliche Tiefe hat, so daß eine befriedigende Mischung und ein befriedigender Kontakt des Verbrennungsgases mit der Ablauge erreicht wird. Wenn man die Vorrichtung der oben beschriebenen Ausführungsform cjr Erfindung anwendet, werden etwa 80 bi.r 90 Vol.-% des im Verbrennungsgas befindlichen SO2 normalerweise in der Ablauge bereits innerhalb des Vereinigungskanals 9 und air Rest des SO2 fast vollständig innerhalb der in dem Tank 1 befindlichen AL;:-!i£»e absorbiert. Andererseits wurden etwa 90 Vol.--/· des CO; normalerweise innerhalb jcr Ablauge während der Vermischung uirl des Kontak.. im Reaktionstank 1 absorbiert. So ist das schließlich aus
dem Giisatisinß 11 austretende restliche Verbrennungsgas fast frei von SCh und CO-. Andererseits erweist sich auch das aus dem Ablauf 10 abgezogene Abwasser als nahezu neutral, d.h. mit einem pH-Wert von etwa 7. infolge seiner oben beschriebenen Neutralisation mit ■-, dem SO2 und dem CO2.
Bei der in F i g. 2 dargestellten zweiten Ausführungsform der Erfindung ist der allgemeine Aufbau ziemlich gleich dem der vorbeschriebenen ersten Ausführungsform, mit der einen Ausnahme, daß eine aspirierende Wasserejektorbauart gewählt ist. Die Vorrichtung ist zusammengesetzt aus einem Keaktionstank 21. einer Pumpe 22. Rohren 23, 24, 26 und 3Q, einer Düseneinrich tung 25. einer Gaskammer 27, einer Gaszuleitung 28. einem diffusorartigen Vercinigungskanal 29. dessen r, unteres Ende nicht die Flüssigkeilsoberfläche Λ erreicht, und einem Gasauslaß 31
Beim Betrieb werden ein bereits neutralisiertes Abwasser aus dem Reaktionstank 21 und eine unbchandelte Ablauge von einer F'abrikationsstäitc >n gemeinsam durch die Rohre 23 bzw. 24 durch die Wirkung der Pumpe 22 angesaugt und von der Pumpe als gemeinsam zusammengemischte Flüssigkeit in das Rohr 26 gedrückt. Die Flüssigkeit wird dann von der Düsencinrichuing 25 in den Vereinigungskanal 29 als 1-, der kontinuierliche Strahlstrom B abgestrahlt. Gleichzeitig wird das in die Gaskammer 27 durch die Zuleitung 28 gelangle Verbrennungsgas durch die Saugkraft des Strahlstroms B mit in den Vereinigungskanal 29 genommen. Die Flüssigkeit des Strahlstroms öund das 3η mitgenommene Verbrennungsgas erreichen dann die Flüssigkeiisoberflächc Λ und werden heftig in das im Tank 21 bereits befindliche Abwasser hineingespritzt. Die Absorptionsweise und Reaktionsweise der in dem Verbrennungsgas enthaltenen SO:- und CO;-Bestand- y-, teile innerhalb der im Tank befindlichen Ablauge werden dann wie bei der ersten Ausführungsform der Erfindung ausgeführt. Allerdings wird ein Teil des Verbrennungsgases bereits von dem Strahlstrom B in den Raum des Reaktionstanks I neben dem Vercinigungskanal 29 abgegeben und direkt durch den Gasauslaß 31 zur Außenseite abgeführt. Das Verbrennungsgas, welches der im Tank 21 befindlichen Flüssigkeit blasenförmig beigemischt wird, wird ebenfalls durch Gasauslaß 31 nach außen abgegeben, jedoch als ein fast reines Gas. Das im Reaktionstank 21 befindliche neutralisierte Abwasser wird teilweise durch das Rohr 23 zirkulier; und teilweise nach außen durch das Rohr 30 abgegeben.
Die Vorrichtung dieser zweiten Ausführungsform der Erfindung eignet sich zur Verarbeitung eines wesentlich größeren Volumens von Verbrennungsgas als die Vorrichtung gemäß der zuerst beschriebenen ersten Ausführungsform, sofern nach der Verarbeitung noch ein gewisser Restanteil von CO2 in dem abgelassenen Verbrennungsgas zulässig ist.
F i g. 3 zeigt eine praktische Anlage mit Vorrichtungen gemäß der Erfindung, wobei im wesentlichen zwei der im Zusammenhang mit F i g. 2 beschriebenen Vorrichtungen angeordnet sind. Dementsprechend sind ein erster Reaktionstank 41, ein zweiter Reaktiontstank 51, eine erste Pumpe 42, eine zweite Pumpe 52, Rohre 43, 44, 46. 53 und 56, eine erste Düseneinrichtung 45, eine zweite Düseneinrichtung 55, ein erster difussorartiger Vereinigungskanal 49, ein zweiter diffusorartiger Vereinigungskanal 59, ein Ablauf 60 für verarbeitete Ablauge, ein Gasauslaß 61, ein Verbindungskanal 62 zwischen dem ersten Reaktionstank 41 und dem zweiten Reaktionstank 51, eine Gaskammer 47. eine Verbinciungszuführung 63 zur Einführung eines aus dem ersten Reaktiontstank 41 kommenden Gases in den zweiten Vereinigungskanal 59 und ein Wasserabscheider 64 vorgesehen.
Die für die zwischen der ersten Düseneinrichtung 45 und dem ersten Vcreinigungskanal 49 vorgesehene Struktur ist im einzelnen in 1 1 g. 4 dargestellt. Nach dieser Figur verzweigt sich das Rohr 46 in /.weigrohre 46.1. 46i> und 46c- unmittelbar vor der Gaskammer 47. und dabei ist die Anordnung so getroffen, daß diese /weigrohre ir die fi;i4,iiiiiiior 47 pr.illel zueinander eingeführt sind. I nterhalb tier /weigrohre 46,7. 46/i und 46c ist eine Vielzahl von Abgahelöchern 43 innerhalb tier Gaskammer 47 vorgesehen, int! zur Bildung der ersten Diiscneinrichiung 45 sind drei Dusenteile 45,1, 45i> und 45c vorgesehen, vim tie η en wegen des Schnitts lediglich das letzte (45cj genauer zu sehen ist. Der gesamte erste Veremigungskanal 49 ist dementsprechend auch aus drei Einzel-Vereinigungsknnaien 49,) 49i> und 49c zusammengesetzt, die jeweils /\\ den /weigrohren 46 ;j. 46b und 46t' korrespondieren und an der Unterseite der Gaskammer 47 angeordnet sintl. Die Einzel-Vereinigiingskanälc 49;/. 49h und 49csind jeweils mit der Gaskammer 47 verbunden. Der horizontale Querschnitt jedes der F.inzel-Vereinigungskanäle 49;f. 49t und 49c ist innen rechteckig, und die Sirahlströme H]. 1.1'c von den Abgabelöchern 45' austreten, laufen durch den freien Raum in den H mzel-Vereinigungskanalen 49,;. 49i> und 49c. Dieselbe Struktur, wie sie eben beschrieben wurde, ist auch zwischen der zweiten Düseivoinrichuini! 55 und dem zweiten diffusorartigen VereiHigungskanal 59 vorgesehen.
Im Betrieb wird in eine Mischung bereits neutralisierter Ablauge aus dem ersten Tank 41 und durch das Rohr 44 zugeführtci' frische,- Ab1, rgc «us einem Fabrikations· betiicb durch die Pumpe 42 angesaugt und unter Druck in die Rohrleitung 46 abgegeben. Diese Flüssigkeit wird von der ersten Düseneinrichtung 45 in den ersten Vereinigungskanal 49 als kontinuierlicher .Strahlstrom B] abgegeben und in die im ersten Keaktionstank 41 befindliche Flüssigkeit heftig hineingespntzt. während ein Verbrennungsgas, welches in die Gaskammer 47 eingeführt wurde, beigegeben wird. Die so zugeführte Flüssigkeit wird durch den Verbindungskanal 62 in den zweiten Reaktiovistank 31 abgegeben, wobei ·■·. ahrenddessen ein Teil der Flüssigkeit durch das Rohr 53 in das Rohr 56 durch die zweite Pumpe 52 weitergepumpt wird. Andererseits wird das durch «Jen ersten Vereinigungskanal 49 beigegebene Verbrennungsgas in einen in die Flüssigkeit des ersten Tanks 41 rnit dem Strahlstrom B\ und einen anderen, an den Raum oberhalb des ersten Reaktionstanks 41 abgegebenen Anteil unterteilt. Beide Gasanteile gelangen dann in die Verbindungsleitung 63. Die durch das Rohr 56 gedruckte Flüssigkeit wird mit dem in die Verbindungsleitung 63 abgegebenen Gas innerhalb des zweiten Vereinigungskanals 59 in Kontakt gebracht. Das gereinigte Verbrennungsgas wird dann schließlich durch den Wasserabscheider 64 hindurch von des Gasauslaß aus zur Atmosphäre bzw. sonst nach außen abgegeben. Das neutralisierte Abwasser schließlich wird vom Ablauf 60 aus nach oben abgeführt Der Flüssigkeitsspiegel A in den Reaktionstank 41 und 51 wird dabei annähernd konstant gehalten, indem das Volumen der durch die Leitung 44 zugeführten Ablauge . und das Volumen der durch den Ablauf 60 abgezogenen ■ neutralisierten Flüssigkeit durch eine geeignete Steue-
rung gegeneinander aufgehoben ν, ird.
Ή Anwendung dieser Anlagt weiden etwa 80 —90 Vol. % von SOr Anteilen im Verbrennungsgas im ersten Tank eliminiert und der Restanteil SOj im wesentlichen vollständig im zweiten Tank 51 abgeschieden.
Tabelle I
Hei einem Durchsatz von 5000 m'/h Verbrennungsgas von Schweröl bei Normaibedingungen und von K)OmVh Ablauge in der Behandlungsanlage gemäß Γ i g. 3 werden bei einer aufgewandten Leistung von etwa J kW die folgenden Resultate erhalten:
MeßgrölJe NaOH vor Behandlung nach Behandlung
Ablauge Kon ζ CM von 0.04- 0.OX (I
PH C) 12.0-12.3 7.3-7/,
Temperatur (" von SO, 32 3d
Verbrennungsgas Konz. (VoI" ι son CCX 0.12 - 0.IKH2
Konz (Vor ) C) 9.5 4.5
Temperatur Γ 141) 40
Sowohl das Ver'oivnn'.ntistr.is ,ils auch lie so behandelte Ablauge ergebet: keinerlei Gefährdung tier Öffentlichkeit mehr, selbst wenn sie in die Atmosphäre oder in FluUläufe abgelassen werden.
Zum Vergleich seien im folgenden Werte angegeben, die bei Behandlung desselben Verbrennungsgases und derselben Ablauge mit bisher zur Anwendung kommenden Vorrichtungen erhalten wurden:
Tabelle Il Bch;indlungs.in Gas: 1 Durchgang
Flüssigkeit:
3 Durchgänge
pH-Wert der
behandelte-η
Ablauge
erforderliche
Leistung (kW)
Vorrichtung Gleichstrom Rückführung der
behandelten Flüssigkeit
8.6- 9.1 3,3
Wassere je ktor-
Bauart
Gegenstrom Gas: 1 Durchgang
Flüssigkeit:
1 Durchgang
8.5- °.O 5.6
Packungsturm-
Bauart
Gegenstrom 9,5-10,0 3.0
Sprühturm-
Bauart
Hieraus ergibt sich deutlich, daß die bisher zur Anwendung gekommenen Vorrichtungen ungenügend in ihrer Neutralisierungskapazität von Ablauge unter Verwendung von Verbrennungsgas waren und Zusatzmaßnahmen erforderten.
Aus obigem ergibt sich, daß die Vorrichtung gemäß der Erfindung sich sehr gut eignet für die Verarbeitung von Ablauge und/oder von Verbrennungsgas und insbesondere dazu geeignet ist. der Umweltsverschmutzung entgegenzuwirken. Sie kann jedoch auch für die Verarbeitung bzw. Behandlung anderer gasförmiger Stoffe (z. B. von Chlorgas, Ammoniakgas oder NO:) mit irgendeiner anderen flüssigen Vorlage, wie einer wäßrigen alkalischen Lösung oder mit Wasser allein, Verwendung finden.
Hierzu 2 Blatt Ze.chnuiiücn

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Kontaktieren eines Abgases und einer Flüssigkeit unter chemischer Reaktion, mit einem mit einem Gasauslaß versehenen Tank für die Vorratsmenge der Flüssigkeit, einer nach unten zur Flüssigkeit gerichteten Flüssigkeitsdüseneinrichtung, einer mit einer Pumpe versehenen Rohrverbindung zwischen dem Tank und der Flüssigkeitsdüseneinrichtung, einer die Flüssigkeitsdüseneinrichtung umgebenden, in einen Vereinigungskanal mündenden Gaszuführungskammer, und einem Tank-Ablauf für umgesetzte Flüssigkeit, gekennzeichnet durch eine Einrichtung (3, 4; 23, 24; 43, 44) zum gemeinsamen Zuführen von umgesetzter und fri- '5 scher Flüssigkeit zur Pumpe (2; 22; 42).
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Vereinigungskanal (49a; 496; 49c; einen rechteckigen Innenquerschnilt besitzt und daß die Flüssigkeitsdüseneinrichtung (45a: 45ö; 45ς> mehrere Oüsenöffnungen (45') nebeneinander aufweist.
DE2059415A 1969-12-02 1970-12-02 Vorrichtung zum Kontaktieren eines Abgases und einer Flüssigkeit unter chemischer Reaktion sowie Verwendung der Vorrichtung Expired DE2059415C2 (de)

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