DE205693C - - Google Patents
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02J—CIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
- H02J7/00—Circuit arrangements for charging or depolarising batteries or for supplying loads from batteries
- H02J7/14—Circuit arrangements for charging or depolarising batteries or for supplying loads from batteries for charging batteries from dynamo-electric generators driven at varying speed, e.g. on vehicle
- H02J7/1469—Regulation of the charging current or voltage otherwise than by variation of field
- H02J7/1492—Regulation of the charging current or voltage otherwise than by variation of field by means of controlling devices between the generator output and the battery
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- Power Engineering (AREA)
- Control Of Eletrric Generators (AREA)
- Control Of Charge By Means Of Generators (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
— JVr 205693-KLASSE 21 c. GRUPPE
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einrichtung
zur Einstellung und selbsttätigen Regelung der Spannung elektrischer Maschinen
mit Gegenkompoundwicklung, deren Spannung eine elektromotorische Kraft entgegengeschaltet
ist, die von einer Sekundärbatterie erzeugt wird, und zwar derartig, daß bei einer
bestimmten, der normalen Spannung entsprechenden Geschwindigkeit der Maschine kein
ίο oder nahezu kein Strom durch die Gegenkompoundwicklung
fließt, jedoch bei wachsender Geschwindigkeit und also wachsender E. M. K. der Maschine Strom entgegen der
Gegen-E. M. K. der Sekundärbatterie durch jene Wicklung fließt und dadurch die Erregung
der Maschine mehr oder weniger schwächt, so daß die E. M. K. der Maschine hierdurch
bis ungefähr zum normalen Betrage sinkt. Die Sekundärbatterie kann zur gleichzeitigen
Speisung eines Netzes verwandt werden, oder kann auch, wenn ein solches Netz für gewöhnlich
nur von der Dynamo gespeist werden soll, als besondere Hilfsstromquelle angeordnet
sein. Ferner kann sie auch abwechselnd nach Bedarf mit einer zweiten Sekundärbatterie
so zusammen arbeiten, daß die eine zu einer Zeit in einem besonderen Stromkreise
direkt von der Dynamo gespeist wird, in welcher die andere dem beschriebenen Regelungszwecke
dient und umgekehrt.
Damit nun die Wirkung der Gegenkompoundwicklung der Maschine, welche zwischen
einem Pol des Maschinenankers und der als Gegenspannung dienenden Sekundärbatterie
geschaltet ist, unabhängig wird von der Spannung, welche die Maschine an den Nutzstromkreis
zu liefern hat (was natürlich für die Gegenbatterien auch andere Batteriegrößen nötig
riiacht), ist, um nicht die Gegenkompoundwicklung selbst je nach den vorhandenen
Betriebsverhältnissen ändern zu müssen, gemäß vorliegender Erfindung im Stromkreise zwischen
dem einen Ende der Gegenkompoundwicklung und dem mit diesem verbundenen Pole der Sekundärbatterie eine Anzahl von
Zellen, z. B. einfache in Schwefelsäure gesetzte Bleiplatten oder auch ein Satz von richtig
formierten Sekundärelementen von . geringer Kapazität vorgesehen.
Diese Zellen bilden dann mit der Gegenbatterie zusammen die der Maschinenspannung
gegengeschaltete E. M. K, Die Zahl'der Zellen
läßt sich nun je nach der Größe der Gegenbatterie von Hand so einstellen, daß die Maschinenspannung eine derartige Größe hat, daß
die zweite Batterie aufgeladen werden kann, und gleichzeitig die Gegenkompoundwicklung,
ohne selbst verändert zu sein, für die eingestellte Maschinenspannung die selbsttätige Regelung
der Nutzsparlnung übernimmt.
Die Gegenkompoundwicklung kann von geringem Widerstände sein, um in der gewünschten
Weise bei einer vorherbestimmten, an ihren Enden auftretenden, beliebig kleinen Spannungsdifferenz von z. B. 2 Volt in Wirksamkeit
zu treten.
Die Erfindung ist besonders für Generatoren zur Beleuchtung von Eisenbahnwagen geeig-
net, aber auch für andere Anlagen, wo Motoren und andere Kraftübertragungen an dem
von der Dynamomaschine bzw. von der Sekundärbatterie gespeisten Netze liegen.
Die beigegebene Zeichnung zeigt eine Ausführungsform der Erfindung in schematischer Darstellung. Der Generator ist mit α bezeichnet, die Nebenschlußwicklung des Feldmagneten mit b, die Gegenkompoundwicklung
Die beigegebene Zeichnung zeigt eine Ausführungsform der Erfindung in schematischer Darstellung. Der Generator ist mit α bezeichnet, die Nebenschlußwicklung des Feldmagneten mit b, die Gegenkompoundwicklung
ίο mit c, die eine Sekundärbatterie, deren E. M. K.
der des Generators in def Windung c entgegenwirkt und die nebenbei das Netz g
speist, mit d. Die andere Sekundärbatterie h ist auf Ladung geschaltet und hierzu mit den
Bürsten α1 und a2 des Generators verbunden;
sie kann durch den Umschalter i mit der Batterie d vertauscht werden. Ein selbsttätiger
Ausschalter k, der durch einen Zentrifugalregler m geregelt wird, öffnet den Stromkreis
der Dynamomaschine, wenn die Ankergeschwindigkeit unter den Betrag fällt, der zur Speisung der einen Sekundärbatterie nötig
ist. Der gemäß vorliegender Erfindung angeordnete Ergänzungssatz von Sekundärelementen
ist mit η bezeichnet. Mit Hilfe des Schalters p können je nach Bedarf ein oder mehrere
der genannten Elemente ein- oder ausgeschaltet werden.
Es leuchtet ein, daß bei gegebenem Widerstände der Gegenkompoundwicklung c an ihren
Enden ein bestimmter Spannungsunterschied auftreten muß, damit ein genügender Strom
hindurchfließen kann. Diese Wicklung muß ferner, um wirksam zu sein, die gewünschte
regelnde Wirkung schnell hervorbringen, sobald der oben genannte Spannungsunterschied
nur wenig überschritten ist. Damit nun nicht bei gegebener Umdrehungsgeschwindigkeit der Dynamomaschine
ein übermäßiger Spannungsunterschied auftreten kann, wenn die hierbei verwendeten Batterien d und h z. B. durch
Batterien niederer Spannung ersetzt werden, . können, wie oben angegeben, ein oder mehrere
Sekundärelemente η aus dem Stromkreise ausgeschaltet werden. Die Spannung an den
Bürsten der Maschine wird entsprechend herabgesetzt, und der für die selbsttätige Regelung
an den Enden der Gegenkompoundwicklung c nötige Spannungsunterschied braucht
nicht geändert zu werden. In ähnlicher Weise können, wenn die Netzspannung erhöht werden
soll und Sekundärbatterien höherer Spannung an Stelle von Batterien niederer Verwendung
finden, ein ödere mehrere der Elemente η in den Stromkreis der genannten
Gegenkompoundwicklung eingeschaltet werden.
Auf diese Weise kann die Maschine das Netz g mit Strom der gewünschten konstanten
Spannung versorgen.
Ob die Gegenkompoundwicklung nur an einigen der Pole oder an allen Polen der Maschine
angebracht wird, ist für das Wesen der Erfindung belanglos.
Claims (3)
1. Einrichtung zur Einstellung und selbsttätigen Regelung der Spannung elektrischer
Maschinen mit Gegenkompoundwicklung, denen eine Akkumulatorenbatterie entgegengeschaltet ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Maschine vermittels einer zwischen die Gegenkompoundwicklung und die .Gegenbatterie geschalteten,
von Hand einstellbaren Regelungsvorrich- · tung ohne Änderung der Gegenkompoundwicklung
zur Stromlieferung bei verschiedenen gewünschten Spannungen ohne Beeinflussung der Selbstregelung auf Konstanthaltung
der jeweilig gewählten Spannung verwendet werden kann.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Regelungsvorrichtung aus einer Anzahl von Sammlerzellen
besteht.
3. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Batterie mit zur Speisung des Netzes herangezogen und gegen eine zweite Batterie
ausgewechselt wird, die gegebenenfalls von der Dynamomaschine geladen wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE205693C true DE205693C (de) |
Family
ID=467924
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT205693D Active DE205693C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE205693C (de) |
-
0
- DE DENDAT205693D patent/DE205693C/de active Active
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