DE205100C - - Google Patents

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DE205100C
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C5/00Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
    • E04C5/16Auxiliary parts for reinforcements, e.g. connectors, spacers, stirrups

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVl 205100 -KLASSE 37b. GRUPPE
FREDRIK SELMER in KRISTIANIA.
hergestellt werden.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 8. Juni 1907 ab.
Für diese Anmeldung ist bei der,Prüfung gemäß dem Unionsvertrage vom-
20. März 1883
14. Dezember 1900 auf Grund der Anmeldung in Norwegen vom 9. Juni 1906 anerkannt.
die Priorität
Die Erfindung bezieht sich auf eine neue Anordnung an Eisenbetonzugeisen mit hochgeführten Enden, die die Stützung der Eiseneinlage auf der Schalung erleichtert.
Bei der Herstellung der Eisenbetondecken hat man bisher die Eiseneinlagen durch verschiedene Hilfsmittel, wie z. B. Holzklötzchen und Holzstäbe, unterstützen müssen, um sie in die richtige Lage im Beton zu bringen.
Für die äußeren aufgebogenen Verankerungsenden der Eisen ist eine solche Stützung nicht sicher genug, da sie nicht hindert, daß diese schrägen Enden schon bei der Einbringung der Einlage oder bei der Herstellung des Betons nach unten sinken.
Das Neue dieser Erfindung besteht nun darin, daß die Enden der zur Aufnahme der Schubspannungen in dem Druckgurt hochgeführten Eisenstäbe so nach unten und nach den Seiten gebogen sind, daß die Eisen mit diesen abgebogenen Enden unmittelbar auf der Schalung ruhen und so mit Hilfe weiterer Stützen oder auch ohne solche in der richtigen Lage festgehalten werden.
In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsformen der Erfindung dargestellt.
Fig. ι ist eine Decke in Seitenansicht mit Eiseneinlagen gemäß der Erfindung,
Fig. 2 ein Schnitt nach a-b der Fig. i,
Fig. 3 ein Grundriß der Eiseneinlage.
35
Fig. 4 ist eine Seitenansicht eines Eisenbetonplattenbalkens.
Fig. 5 und 6 zeigen im Schnitt durch die Rippe _ des Plattenbalkens zwei Formen der Eiseneinlagen bei Eisenbetonplattenbalken.
Fig. 7 ist eine Seitenansicht einer durchlaufenden Eisenbetondecke, die in den Zugteilen der Ober- und Untergurte verstärkt ist.
Fig. 8, 9 und 10 zeigen in größerem Maßstabe Endansichten" von drei verschiedenen Ausführungsformen der Eiseneinlage.
Fig. 11 ist der Grundriß einer Eiseneinlage, die bei durchlaufenden Decken in den Zugteiien des Obergurtes verwendet wird.
Nach den Fig. 1 bis 3 und Fig. 8 sind die Enden der hinaufgehenden Teile 2 und 3 der Eiseneinlage 1 nach unten und in schräger Richtung nach verschiedenen Seiten gebogen, und zwar bei dem Teil 2 schräg nach unten und rechts, um die Stütze 4 zu bilden, bei dem Teil 3 schräg nach unten und links, um die Stütze 5 zu bilden (s. Fig. 8). Diese Enden 4 und 5 reichen bis zur Betonschalung. Wenn man nun unter das Eisen 1 in bekannter Weise besondere Stützen in Form von Klötzchen oder Steinchen legt, damit der Beton unter das Eisen gelangen kann, so wird die ganze Eiseneinlage in mindestens drei nicht in derselben Geraden liegenden Punkten gestützt und in dieser Lage ohne weitere
Hilfsmittel festgehalten. Die Eiseneinlagen können somit in einfachster Weise im voraus fertig aufgelegt werden (Fig. 2), und es kann betoniert werden, ohne daß Änderungen in der Lage der Eisen zu befürchten wären.
Die Beine 4 und 5 können auch nach derselben Seite gebogen sein, wie Fig. 9 zeigt, oder die Enden der Teile 2 und 3 können in1 der Längsrichtung gespalten und nach beiden Seiten gebogen sein. Bei dieser Anordnung, welche in Fig. 10 dargestellt ist, ist überhaupt nicht nötig, unter den Mittelteil 1 der Einlage besondere Unterstützungen anzubringen, da dieses Eisen auf vier Beinen (6 und 7 in Fig. 10) ruht.
Soll ein Plattenbalken hergestellt werden, so können die aufgebogenen Enden 9 und 10 der Eiseneinlage 8 (Fig. 4 bis 6) beide gespalten und nach beiden Seiten zu Zweigen 11 gebogen, und deren Enden 13 und 14 nach unten zu Stützbeinen gebogen werden, die auf den Schalungen der Deckenplatten ruhen (Fig. 5). Will man die Teile 9 und 10 nicht spalten, so kann man sie nach, einer Seite oder nach verschiedenen Seiten mit Beinen 13 und 14 abbiegen, wie Fig. 6 am Teil 15 zeigt.
Wenn endlich Eiseneinlagen 16 (Fig. 7) in den Obergurt durchlaufender Decken eingelegt werden sollen, so kann den Eisen beispielsweise die in Fig. 11 gezeigte Form gegeben werden, bei welcher die schrägen Teile 17 und 18 mit ihren Enden 19 und 20 nach verschiedenen Seiten wagerecht gebogen sind, so daß die wagerechten Stücke zwei Flachstützen der Eiseneinlagen bilden.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. / Eiseneinlagen mit hochgebogenen Enden für Eisenbetonkörper, die auf Schalung hergestellt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die hochgebogenen Stücke mit ihren Enden nach unten und nach den Seiten zu Stützbeinen abgebogen sind, die bis zur Schalung reichen.
2. Eiseneinlagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Ende der Eisen in der Längsrichtung gespalten und jedes Paar der gespaltenen Teile nach den Seiten auseinander und nach unten zu zwei Stützbeinen gebogen ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
beruh. Gedruckt in öer reichsdrückerei.
DENDAT205100D Active DE205100C (de)

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DE (1) DE205100C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3495106A (en) * 1967-02-14 1970-02-10 Philips Corp Salient pole rotor assembly

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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