DE203992C - - Google Patents
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- DE203992C DE203992C DENDAT203992D DE203992DA DE203992C DE 203992 C DE203992 C DE 203992C DE NDAT203992 D DENDAT203992 D DE NDAT203992D DE 203992D A DE203992D A DE 203992DA DE 203992 C DE203992 C DE 203992C
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F26—DRYING
- F26B—DRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
- F26B17/00—Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement
- F26B17/18—Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement with movement performed by rotating helical blades or other rotary conveyors which may be heated moving materials in stationary chambers, e.g. troughs
- F26B17/20—Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement with movement performed by rotating helical blades or other rotary conveyors which may be heated moving materials in stationary chambers, e.g. troughs the axis of rotation being horizontal or slightly inclined
- F26B17/205—Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement with movement performed by rotating helical blades or other rotary conveyors which may be heated moving materials in stationary chambers, e.g. troughs the axis of rotation being horizontal or slightly inclined with multiple chambers, e.g. troughs, in superimposed arrangement
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Drying Of Solid Materials (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
Vi 203992 KLASSE 82 a. GRUPPE
A^orliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung·
zum Trocknen von Torf oder ähnlichen Stoffen, bei welcher das Trockengut durch übereinander gelagerte und miteinander
in Verbindung stehendeRohre gefördert wird, welche von zylindrischen Heizmänteln umgeben
sind, die ihrerseits miteinander in Verbindung stehen. Die in Sätzen übereinander
. angeordneten Fördervorrichtungen sind abwechselnd im entgegengesetzten Sinne geneigt,
so daß das Trockengut in jeder Förder-. vorrichtung zum höher gelegenen Ende gefördert
wird, wo es in das tiefer liegende Ende der Fördervorrichtung des nächsten Satzes
gelangt.
In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel eines solchen Apparates veranschaulicht,
und zwar zeigt:
Fig. ι und 2 eine diagrammatische Vorder- und Rückansicht und
Fig. 3 eine Seitenansicht desselben,
Fig. 4 einen Querschnitt nach Linie IV-IV der Fig. 3,
Fig. 4 einen Querschnitt nach Linie IV-IV der Fig. 3,
Fig. 5 ein Schaubild des ersten oder .untersten Förderschneckensatzes,
Fig. 5 a ein Schaubild des unmittelbar darüber befindlichen Förderschneckensatzes,
Fig. 6 einen Längsschnitt einer Förderschnecke mit Heizmantel,
Fig. 7 im Längsschnitt die Einrichtungen zum Verbinden der Förderschneckenenden und
zum Einblasen von überhitztem Dampf in das durch die Schnecke geführte ,Gut,
Fig. 8 einen Längsschnitt des Einlaßendes der ersten Schnecke, durch welches das Gut in
den Apparat gelangt,
Fig. 9 eine Endansicht des Kanals zum Überleiten des Gutes von dem oberen oder
Auslaßende einer Förderschnecke zum unteren oder Einlaßende der folgenden Schnecke,
Fig. 10 einen Schnitt nach Linie X-X und
Fig. 11 einen Schnitt nach Linie XI-XI in
Fig. 9,
Fig. 12 die innere Ansicht des Verbindungsstückes für zwei Förderschnecken,
Fig. 13 einen Schnitt nach Linie XIII-XIII der Fig. 12, .
Fig. 14 und 15 eine End- und Seitenansicht
der verschiedenen Apparatteile an, der Stelle, wo der durch die Heizmäntel ziehende Dampf
den Apparat verläßt, und
Fig. 16 einen Längsschnitt des Auslaßendes der letzten Förderschnecke, wo das trockene
Gut den Apparat verläßt.
Der Apparat besteht, wie schon erwähnt, aus einer Mehrzahl von Förderschnecken, die
zu wagerechten Sätzen vereinigt sind, welche übereinander in einer lotrechten Reihe angeordnet
sind. Der erste oder unterste der wagerechten Sätze besteht aus fünf von vorn gegen rückwärts ansteigenden Förderschnecken
A (Fig. 5), im nachfolgenden
»Rückwärtsschnecken« genannt, und aus vier gegen vorn ansteigenden Förderschnecken B,
welche im folgenden. »A^orwärtsschnecken« genannt werden. Die Rückwärtsschnecken A
münden in rückwärtige Kammern α, welche mit den tieferen oder rückwärtigen Enden der
Vorwärtsschnecken B in Verbindung sind. Die letzteren münden in vordere, von rechts
oben nach links unten geneigte Kammern b,
ίο welche mit dem vorderen oder tieferen Ende
der letzten vier Rückwärtsschnecken verbunden sind. Das Gut wird zunächst in der ersten
oder Einwurfrückwärtsschnecke aufwärts und rückwärts befördert und gelangt in die erste
Hinterkammer a, in welcher es herabfällt, um von der ersten Vorwärtsschnecke B aufgenommen
und nach vorn befördert zu werden, wo es durch die erste Vorderkammer b der zweiten
foickwärtsschnecke A und so fort schließlieh der letzten Rüekwärtsschnecke zugeliefert
wird, welche das Gut höher wie die anderen Schnecken hebt und es an den nächsten
Förderschneckensatz abgibt. Dieser Satz (Fig. 5 a) besteht ebenso wie der erste aus
vier Vorwärtsschnecken B1, jedoch aus nur vier Rückwärtsschnecken A1, welche miteinander
wieder durch Vorder- und Hinterkammern b1 und α1 verbunden sind.
Das von der letzten oder linken Rückwärtsschnecke A, welche das Gut höher als die
anderen Schnecken desselben Satzes hebt (Fig. 5 a), beförderte Material fällt durch die
erste oder linke Hinterkammer a1 des zweiten Satzes und wird von der ersten Vorwärtsschnecke
B1 nach vorn gebracht, wo es in die erste Vorderkammer b1 fällt, um von der zweiten
Rüekwärtsschnecke nach hinten befördert und so fort der letzten oder rechten Rüekwärtsschnecke
A1 zugeliefert zu werden, um es dem nächsten oder dritten Satz zu übergeben,
welcher sich vom ersten Satz nur dadurch unterscheidet, daß an die Stelle der
Einlaßschnecke A beim ersten Satz die letzte Rüekwärtsschnecke A1 des zweiten Satzes
tritt.
Das Gut wird also im Schlangen- oder Zickzackwege von vorn nach hinten und von Seite
zu Seite durch den Apparat geführt und gelangt schließlich in die letzte Schnecke des
obersten Satzes, um sodann den Apparat in noch näher zu beschreibender Weise zu verlassen.
Bei dem gezeichneten Apparat sind zwölf Sätze mit neun Förderschnecken im ersten und
zwölften Satz und acht Förderschnecken in jedem der übrigen zehn Sätze, also insgesamt
0,8 Förderschnecken vorhanden. Es ist leicht einzusehen, daß der vom Material zurückzulegende
Gesamtweg selbst bei mäßiger Länge der Förderschnecken ein sehr beträchtlicher ist, obwohl der Apparat einen verhältnismäßig
kleinen Raum einnimmt. Selbstverständlich ist die Anzahl der Förderschnecken in einem
Satz und die Anzahl der Sätze in einem Apparat für das Wesen der Erfindung ohne Belang.
Die Förderschnecken sind so angeordnet, daß die Vorderenden der Rückwärtsschnecken
zwischen und in gleicher Höhe mit den-oberen Enden der Vorwärtsschnecken des nächsthöheren Satzes liegen, womit eine große
Raumersparnis erzielt wird. Die Förderschnecken sind nahe an ihren Enden in rechteckigen
Kammern und diese in geeigneten Rahmen oder Ständern F (Fig. 3) gelagert.'
Eine Förderschnecke besteht im wesentliehen aus einem inneren zylindrischen Gehäuse
C1 (Fig. 6) und einer in demselben arbeitenden Schraube S, welche das Material
durch den Zylinder bewegt, der im Abstand von einem Mantel C umgeben ist. In' den zwisehen
den beiden Zylindern gebildeten Mantelraum wird Dampf eingeleitet, welcher durch
eine in den Ringraum eingebaute, schraubengangförmig verlaufende Rippe c in möglichst
langer Berührung mit dem inneren Zylinder C1 gehalten wird.
Der Auswurf für das getrocknete Gut und der Einlaß für den Frischdampf (Fig. 16) ist
rückwärts am Apparat an der in Fig. 2 mit M bezeichneten Stelle angeordnet. D ist eine der
erwähnten rechteckigen Kammern, in welche der äußere Zylinder C durch die innere Wand d
reicht, während der innere Zylinder C1 die Kammer D durchsetzt und in ein an der
äußeren Kammerwand d1 abnehmbar angebrachtes Auswurfrohr O mündet, aus welchem
das Gut behufs Wegbeförderung auf ein Förderband o. dgl. fällt. In die Kammer D mündet
ein Rohr L, welches an eine Frischdampfquelle angeschlossen ist. Der Frischdampf
tritt in die Kammer ein und strömt zwischen den beiden Zylindern im Schraubenweg gegen
die Vorderseite des Apparates, wo er durch eine geeignete Verbindung der Schlußkammer
der anschließenden Rüekwärtsschnecke zügeführt wird, aus deren rückwärtiger Kammer
er in die nächste Vorwärtsschnecke und so fort durch den ganzen Apparat strömt. Ein Satz
von Kammern mit ihren Verbindungen ist in den Fig. 9 bis 13 gezeigt, und zwar ist dieser
Satz willkürlich ungefähr eine oder zwei Reihen unterhalb der Mitte der linken Frontseite
des Apparates bei P (Fig. 1) gewählt. In der Fig. 10 bezeichnen D1 und Z)2 die Vorderkammern
der Vorwärts- und Rückwärtsschnecken. Das Gut der Vorwärtsschnecke B4
wird in die Kammer £>4 entladen, deren oberes
Ende über dem Förderschneckenende abnehmbar angebracht ist. Die Kammer erstreckt
sich nach links unten und ist an der Kammer D2 lösbar angebracht, und zwar mit ihrem
Ende über dem Ende des inneren Zylinders
der Rückwärtsschnecke A1, welche das Gut
aufnimmt und dasselbe nach hinten befördert, wo es der ersten Vorwärtsschnecke des nächsthöheren
Satzes zugeliefert wird. Die Achsen der Förderschrauben sind in Lagern ei2 der
Platten oder Scheiben d3 gelagert, die lösbar über Öffnungen an den Enden der Kammern
angebracht sind. In den Fig. 9, 10 und 11 ist ein zwei Dampf kammern verbindendes Rohr d4
abgebrochen gezeigt. Diese Rohre erstrecken sich in Fig. 1 von rechts oben nach links unten.
Die Kammer Ds (Fig. 9) ist am vorderen Ende einer Vorwärtsschnecke des nächsttieferen
Satzes, und die Kammer b3 erstreckt sich nach rechts abwärts zu der zugehörigen
Rückwärtsschnecke desselben Satzes. Das mit der Kammer D3 verbundene Dampfrohr d° erstreckt
sich nach rechts abwärts. In Fig. 1 sind bloß einige dieser Rohre ersichtlich. In
jedem Förderschneckensatz ist sowohl vorn als auch hinten an der Seite des Apparates ein
freier Raum, welcher mit rechteckigem Rahmen Q (Fig. 9 und 10) ausgefüllt wird.
Nachdem der Dampf nach Durchstreicheneiner Anzahl von Förderschnecken eine" beträchtliche
Menge seiner Wärme verloren hat, ist an geeigneter Stelle des Apparates Vorsorge
getroffen, um wenigstens einen Teil des Dampfes behufs Regeneration in-den Überhitzer
zurückzuführen. Zu diesem Zwecke ist die Leitung N angeordnet, welche mit der
Vorderkammer einer Rückwärtsschnecke ver-
. bttnden ist und zu einem nicht dargestellten
Überhitzer führt. Behufs Entweichens des aus der im Gut enthaltenen Feuchtigkeit sich
entwickelnden Dampfes ist jede Kammer an der Vorderseite des Apparates mit einem Auslaßrohr
0 versehen (Fig. 9, 10, 11 und 15).
Diese Rohre sind mit wagerechten Leitungen o1 verbunden, die mit ihren linken Enden
an eine vertikale Leitung o1 angeschlossen sind, welche ungefähr in der Längenmitte mit
einem Auslaßrohr o2 versehen ist, welches den Dampf von allen Förderschnecken aufnimmt.
Da dieser Dampf von verhältnismäßig hoher Temperatur ist, erscheint es wünschenswert,
seine Wärme auszunutzen, wozu die Leitung o3 mit einer λ^orderkammer einer Förderschnecke
verbunden ist, so daß der Dampf in diese Kammer gelangen und sich mit dem übriggebliebenen Teil des Heizdampfes
mischen kann. Diese Anordnung ist aus den Fig. 14 und 15 deutlich ersichtlich, wo das
Auslaßrohr o3 zu der Kammer D4 führt,
welche einer Vorwärtsschnecke Be des siebenten Satzes angehört. Die Leitung N führt nur
einen Teil des Heizdampfes in den Überhitzer zurück, während der andere Teil mit dem aus
dem Material erhaltenen und durch die Leitung o3 in die Heizmäntel eingeführten Dampf
durch die weiteren Heizmäntel zu einem Auslaß O1 gelangt. Obwohl der die restlichen
Förderschnecken passierende Dampf von niedriger Temperatur ist, so besteht doch in den
unteren Förderschnecken ein Temperaturunterschied zwischen Dampf und Trockengut, an
welches der Dampf Wärme abgibt. Am Einlaß oder unteren Ende der ersten oder rechten
Förderschnecke des ersten Satzes ist ein Fülltrichter H angeordnet, der lösbar an der Kammer
DT' angebracht ist (Fig. 8). Die Achse der Förderschraube ist in einem Lager rf7 einer
an dem Fülltrichter H lösbar befestigten Platte ds drehbar. Das dem Fülltrichter H
aufgegebene Trockengut wird von der Forderschnecke erfaßt und in der beschriebenen
W'eise durch den Apparat gefördert.
Um das Trockengut vorzuwärmen, wird in dasselbe überhitzter Dampf eingeblasen. Zu
diesem Behufe sind die hohlen FÖrder-Schneckenachsen an ihren tieferen Enden
offen, und in die Lager derselben sind Dampfrohre t (Fig.7 und 8) eingesetzt, deren andere
Enden mit Dampfleitungen T (Fig. 1 und 2) verbunden sind. Der in die Förderschneckenachsen
eingeleitete Dampf gelangt durch Öffnungen t1 in der Achswandung in das
Trockengut und nimmt gegebenenfalls seinen Weg zum Auslaßrohr 0.
Wenn es erwünscht ist, überhitzten Dampf in das Trockengut auch noch an anderen
Stellen des Apparates zu leiten, so können auch, andere Fördersehnecken in der . aus
Fig. 7 ersichtlichen Weise eingerichtet sein, wie dies in den Fig. 14 und 15 gezeigt ist,
wo t" das Rohr für überhitzten Dampf ist, welches mit einem Speiserohr i3 verbunden
ist, mit welchem auch die Dampfleitungen f" für weitere Förderschnecken desselben Satzes
verbunden werden. Behufs Antriebes der Förderschnecken sind ihre Achsen an einem
Ende über die Lager verlängert und mit Zahnrädern g versehen (Fig. 3). Da alle Schrauben
von derselben Art, entweder rechtsgängig oder linksgängig, sind, so ist es klar, daß die
Schrauben in den Rückwärtsschnecken sich in entgegengesetzter Richtung zu jenen in den
Vorwärtsschnecken drehen müssen, so daß die Zahnräder an den Achsen der Rückwärtsschnecken
untnittelbar mit jenen an den Achsen der Vorwärtsschnecken kämmen können. Es ist ersichtlich, daß die Rückwärtsschnecken
des zweiten, vierten, sechsten, achten, zehnten und zwölften Satzes, welche
mit A1, A3, A5, A7, A9 und A11 bezeichnet sind,
mit den Vorwärtsschnecken des ersten, vierten, sechsten, achten und zehnten. Satzes,
welche mit B, B1, B3, B5, B7 und B° bezeichnet
sind, mittels an der Vorderseite des Apparates angeordneter Zahnräder zusammenarbeiten,
während an der Rückseite des Apparates die Rückwärtsschnecken des ersten, dritten, fünf-
Claims (3)
1. Vorrichtung zum Trocknen von Torf oder ähnlichen Stoffen, bei welcher das
Trockengut durch übereinander gelagerte und miteinander in Verbindung stehende Rohre geführt wird, die von zylindrischen
Heizmänteln umgeben sind, dadurch gekennzeichnet, daß die in Sätzen übereinander
angeordneten Fördervorrichtungen abwechselnd im entgegengesetzten Sinne geneigt sind, so daß das Trockengut in
jeder Fördervorrichtung zum höher gelagerten Ende gefördert wird, wo es in das tiefer liegende Ende der Fördervorrichtung
des nächsten Satzes gelangt..
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, , dadurch gekennzeichnet, daß das höher gelagerte
Auslaßende jeder Fördervorrichtung·, ausgenommen der letzten, mit dem
tiefer gelagerten Einlaßende der folgenden Fördervorrichtung durch eine Kammer verbunden ist, durch welche das Trockengut
von einer Fördervorrichtung zur anderen herabfällt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine mit Heizdampf- '
einlaß versehene Kammer (D), in deren eine Wand der den Heizmantel der Förderschnecke
umgebende Zylinder (C) und in deren gegenüberliegende Wand der Förderschneckenzylinder
(C1) eingesetzt ist, dessen Kammer an die Wandung der Heizkammer
(D) anschließt (Fig. 16).
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE203992C true DE203992C (de) |
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ID=466359
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT203992D Active DE203992C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE203992C (de) |
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- DE DENDAT203992D patent/DE203992C/de active Active
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