DE203129C - - Google Patents

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DE203129C
DE203129C DENDAT203129D DE203129DA DE203129C DE 203129 C DE203129 C DE 203129C DE NDAT203129 D DENDAT203129 D DE NDAT203129D DE 203129D A DE203129D A DE 203129DA DE 203129 C DE203129 C DE 203129C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D51/00Making hollow objects
    • B21D51/16Making hollow objects characterised by the use of the objects
    • B21D51/36Making hollow objects characterised by the use of the objects collapsible or like thin-walled tubes, e.g. for toothpaste

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Coating With Molten Metal (AREA)

Description

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KAISERLICHES
PATENTAMT.
in WIESBADEN.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist
ein Verfahren zur Herstellung innen und außen verzinnter Bleituben aus einer von allen Seiten mit einem Zinnüberzug verseheneu Bleischeibe.
Es ist bekannt, Bleischeiben, die für die Herstellung von Tuben bestimmt sind, ringsum in eine Zinnhülle lose einzuschließen;, die vorliegende Erfindung hat aber den Zweck, die
ίο Scheibe, ehe man sie dem bekannten Ziehverfahren aussetzt, in einer Stanze derart mit der Zinnhülle zu versehen, daß sie die Scheibe nicht lose umschließt, sondern derart mit ihr unlöslich verbunden wird, daß sie mit ihr ein organisches Ganzes bildet und gegen ein spontanes Lösen des Zinnüberzuges von dieser oder jener Stelle der Scheibe absolute Sicherheit bietet.
Diese Stanzarbeit zur organischen Verbindung der Zinnhülle mit der Bleischeibe kann auf verschiedene Weise geschehen, und in der Zeichnung sind drei verschiedene Ausführungsformen des Stanzverfahrens dargestellt.
Nach Fig. 1 der Zeichnung legt man auf die schmälere Seite i einer konischen Bleischeibe a, deren breite Seite k verzinnt ist, eine Zinnscheibe /, deren Durchmesser entsprechend groß ist, und legt dann diese Zinnscheibe mit einer Matrize m um die konischen Umfangswände der Bleischeibe.
Man kann auch in der Weise verfahren, daß man nach Fig. 2 auf die beiden ebenen Seitenflächen einer nach oben und nach unten konisch zulaufenden Bleischeibe α (Fig. 2) je eine Zinnscheibe legt, deren Durchmesser entsprechend größer ist, und alsdann das Ganze dem Druck zweier konischen Hohlgesenke aussetzt, welche die beiden Zinnscheiben ο an den überstehenden Rändern umbiegen und dicht an die der Bleischeibe α anlegen. ·
Endlich kann man auch eine Bleischeibe a (Fig. 3) mit zylindrischen Umflächen, die bei q und r oben und unten verzinnt ist, dem Drucke der vorbeschriebenen beiden Gesenke m unterwerfen, die alsdann unter Herauspressen des überschüssigen Bleies am Umfange den zäheren Zinnmantel umbiegt, und auch so eine ringsum mit Zinn umgebene Bleischeibe herstellen.

Claims (3)

' Patent-Ansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung innen und außen verzinnter Bleituben aus einer allseits mit Zinn überzogenen Bleischeibe, dadurch gekennzeichnet, daß das Zinn zwecks einer organischen festhaftenden Verbindung mit der Bleischeibe um die Bleischeibe derart heiumgepreßt wird, daß man auf das schmälere Ende einer Bleischeibe in Gestalt eines abgestumpften Kegels eine größere, allseitig überragende Zinnplatte auflegt und diese alsdann mit Hilfe einer konischen Matrize um die nicht verzinnten Flächen der Scheibe preßt.
2. Abänderung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
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die Bleischeibe die Form zweier abgestumpfter Kegel mit gemeinsamer breiter Basis erhält, oben und unten größere, allseitig überstehende Zinnscheiben aufgelegt und durch konische Gesenke um die Scheibe gepreßt werden.
3. Abänderung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine zylindrische Bleischeibe aus einer beiderseitig verzinnten. Bleiplatte ausgestanzt und danach dem Druck zweier konischen Gesenke ausgesetzt wird, so daß das überschüssige Blei am Umfange der Scheibe austritt, die zähere Zinnoberfläche aber sich auf die schrägen Seitenwände der Scheibe auflegt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2850557A1 (de) * 1977-11-29 1979-05-31 Itt Ind Gmbh Deutsche Verfahren zum verbinden von ringfoermigen elementen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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