DE210673C - - Google Patents

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DE210673C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C27/00Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 210673-KLASSE 63 e. GRUPPE
Dr. CTROSCHKE in HERFORD i.Westf.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 2. April 1908 ab.
Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zur Befestigung von Gleit- und Nagelschutzkörpern mit Hilfe von an der inneren Oberfläche der Laufdecke angeordneten Unterlagkörpern. Die Gummischicht der Laufdecke wird an den Rändern ihrer Bohrungen für die Befestigungsmittel zwischen festen Körpern eingeklemmt, während die Leinwandschicht nur einseitig gegen einen festen Körper gepreßt wird und sich nach der anderen Seite . infolge der Elastizität des Gummis ausdehnen kann, um eine Zerstörung der Wände der Gummibohrungen zu vermeiden, ohne die Elastizität der ganzen Laufdecke zu beeinträchtigen.
Bei Hindurchführung einfacher Verbindungsteile durch die Masse der Laufdecke wäre es möglich, daß im Laufe der Zeit eine Lockerung der Armatur bzw. eine mehr oder weniger große Zerstörung des Materials durch die gelockerten Verbindungsteile einträte. Diesem könnte man zu begegnen versuchen, indem man die Verbindungsteile außerordentlich stark anzöge, wodurch aber der gewünschte Erfolg nur auf Kosten der Elastizität erreicht werden würde.
Der Gegenstand vorliegender Erfindung gestattet nun eine dauerhafte Verbindung ohne Einschränkung der Elastizität, und zwar dadurch, daß nicht wie bisher die Leineneinlage und die Gummischicht der Laufdecke gleichmäßig eingepreßt werden, sondern zwischen festen Körpern nur die Gummischicht selbst festgehalten wird, während die Leinenschicht, wie bisher, nur einseitig von einem festen Körper gepreßt wird, andererseits aber gegen die elastische Gummischicht gedrückt wird und genügend Raum behält, um sich den Schwankungen der Beanspruchung anpassen zu können. Die Ränder der Gummischichtbohrung können infolge ihrer Einpressung zwischen zwei festen Körpern bedeutend größeren Beanspruchungen unterworfen werden, ehe eine langsame Zerstörung eintritt.
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes im Schnitt.
Die Gleitschutzkörper α werden durch Verbindungsteile b mit den Unterlagplatten c verbunden. Die Unterlagplatten c sind mit Naben d versehen, welche durch die Leinwandschicht g hindurchragen und die Ränder der Bohrungen der Gummischicht f zwischen ihrer oberen Fläche und der Unterfläche der Gleitschutzkörper α dem Anzug der Verbindungsteile b entsprechend einpressen. . .
Die Naben d dienen zur Aufnahme der Verbindungsteile, so daß auf ihrer ringförmigen Oberfläche ein gleichmäßiger Druck auftritt. ■',''.
60

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Befestigung von Gleitschutzkörpern für Laufdecken von Radreifen mit Hilfe von an der inneren Oberfläche der Laufdecke angeordneten Unterlagkörpern, dadurch
    gekennzeichnet, daß die Gummischicht der Lauf decke an 'den Rändern ihrer Bohrungen zwischen festen Körpern (a, ä) eingeklemmt ist, während die Leinwandschicht (g) nur einseitig gegen einen festen Körper (c) gepreßt ist und sich an der gegenüberliegenden Seite infolge der Elastizität des Gummis ausdehnen kann, zum Zwecke, eine Zerstörung der Wände der Gummibohrungen zu vermeiden, ohne die Elastizität der ganzen Laufdecke zu beeinträchtigen.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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