DE203128C - - Google Patents

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DE203128C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21HINCANDESCENT MANTLES; OTHER INCANDESCENT BODIES HEATED BY COMBUSTION
    • F21H1/00Incandescent mantles; Selection of imbibition liquids therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
  • Decoration Of Textiles (AREA)

Description

P.\ τ ε ν τ - A ν s ρ R υ c 11:
Gewirkter Glühstrumpf mit vollständig geschlossenem Kopfteil, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf des Glühstrumpfes als Beutel an den Schlauchteil des Strumpfes angearbeitet ist und mit diesem im übrigen durch eine Naht verbunden ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen,
EEULIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.

Claims (1)

  1. KAISERLICHES
    PATENTAMT.
    KLASSE 4/. GRUPPE 1.
    PAUL BOEHR in CÖLN a. Rhein.
    Patentiert im Deutschen Reiche vom 5. Oktober 1907 ab.
    Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung bezweckt eine Verbesserung in der Kopfbildung der Glühstrümpfe.
    Die kegelförmige Spitze wurde bisher durch Zusammenziehen des gestrickten oder g'ewebten Schlauches gebildet. Dieses Verfahren ist jedoch unvorteilhaft, weil durch das Zusammenziehen des Schlauches Falten entstehen, die eine gleichmäßige Ausstrahlung des Lichtes
    ίο verhindern.
    Man kann aber auch die Kopfbildung durch allmähliche Minderung der Maschenzahl erreichen. Dieses Verfahren ist aber sehr zeitraubend und verteuert den Glühstrumpf ganz erheblich. Außerdem hat es den Nachteil, daß die Spitze nicht glatt wird; denn durch die Minderung kommen die Maschen übereinander zu liegen, wodurch lauter dicke Stellen und kleine Löcher entstehen.
    ao Die Kopfbildung bei dem Gegenstand vorliegender Erfindung dagegen liefert eine vollständig glatte Spitze und bietet ganz erhebliche Vorteile, weil Zusammenziehen und Mindern in Wegfall kommen.
    In folgendem ist der Glühstrumpf beschrieben und auf der Zeichnung veranschaulicht.
    Fig. ι zeigt den Querschnitt durch den offenen Glühstrumpf,
    Fig. 2 den Querschnitt durch den geschlossenen Glühstrumpf.
    Fig. 3 zeigt die Draufsicht hierzu.
    Die Herstellung des Glühstrumpfes ist folgende :
    Der Strumpf wird auf Rundstrickmaschinen hergestellt. Nachdem der Schlauch gestrickt ist, wird die Hälfte der Nadeln außer Tätigkeit gesetzt. Man strickt nun auf der anderen Hälfte zwanzig Reihen, indem man jedesmal die Nadel, die zuletzt gestrickt hat, mit ihrer daraufhängenden Masche außer Tätigkeit setzt; dann strickt man weitere zwanzig Reihen, indem man eine um die andere Nadel wieder in Tätigkeit bringt. Dadurch bildet sich ein Keil.
    Hierauf werden die sämtlichen Nadeln der einen Hälfte mit denjenigen der anderen ■ Hälfte wieder zusammengefügt. Nach dem Zerschneiden des Schlauches wird der Rand des entstandenen Beutels mit dem Schlauchteil des Strumpfes vernäht.
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