DE20305142U1 - Verkleidung für Treppenstufen o.dgl. - Google Patents
Verkleidung für Treppenstufen o.dgl.Info
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- E04F11/16—Surfaces thereof; Protecting means for edges or corners thereof
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Description
EW 10416 Gbm
BHK Holz- und Kunststoff KG H. Kottmann Heidfeld 5
33142 Buren
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Verkleidung für Treppenstufen oder dergleichen
Beschreibung:
Die Erfindung betrifft eine Verkleidung für Treppenstufen, Treppenpodeste oder dergleichen.
Vielfach besteht bei der Renovierung einer Wohnung, eines Einfamilienhauses oder dergleichen der Wunsch, vorhandene Treppen in der gleichen Art wie einen angrenzenden Fußboden zu belegen bzw. zu verkleiden. Insbesondere für einen Heimwerker mag dies bei einem Teppichbodenbelag unproblematisch sein. Erhebliche Schwierigkeiten treten jedoch dann auf, wenn der Bodenbelag ein Parkett oder ein Laminatboden ist. Hier muß zum einen sichergestellt werden, dass die Dekore übereinstimmen und zum anderen ergeben sich bei dem Zuschneiden von Laminat- oder Parkettfertigelementen verbleibende, sichtbare Schnittkanten, die insbesondere bei einem Laminatboden höchst störend sind. Darüber hinaus wird einem Handwerker, der in dieser Art eine Treppe renovieren möchte, erhebliches handwerkliches Geschick abverlangt.
Vor diesem technischen Hintergrund macht die Erfindung es sich zur Aufgabe, insbesondere einem Heimwerker vorgefertigte Verkleidungselemente zur Verfügung zu stellen, die ihm in einer einfachen Weise eine Renovierung einer Treppe erlauben.
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Zur Lösung dieser technischen Problematik wird bei einer Verkleidung für Treppenstufen, Treppenpodeste oder dergleichen auf ein erstes L-förmiges Winkelprofil aus einem Dielenabschnitt und einem an einer Längsseite des Dielenabschnitts über eine Nut- und Federverbindung angebundenen Stirnprofil, wobei die Oberseite des Dielenabschnitts und die Oberseite des Stirnprofils in einer Ebene liegen und die andere Längsseite des Dielenabschnitts ein Anschlußelement für den Anschluß weiterer Dielenabschnitte aufweist, abgestellt.
Die Verkleidung nach der Erfindung weist eine Vielzahl von Vorteilen auf. Zum einen kann sichergestellt werden, dass der Dielenabschnitt und das Stirnprofil den gleichen Dekor aufweisen wie beispielsweise ein angrenzender Parkett- oder Laminatfußboden. Auch kann auf dasselbe Material zurückgegriffen werden, beispielsweise auf einem MDF-Träger bei einem Laminatfußboden, der mit einer Dekorfolie versehen ist, auf ein massives Holzmaterial entsprechend einem 0 Holzparketts oder auf ein Fertigparkett, bei dem Echtholzfurniere auf einem Träger aufgebracht sind.
Die Verkleidung ist in einfacher Weise audführbar. Das L-förmige Winkelprofil wird mit dem Dielenabschnitt auf die Trittstufe aufgesetzt und überdeckt mit dem Stirnprofil die Setzstufe. Damit ist die Trittkante einer Treppenstufe sauber überdeckt.
Da die andere Längsseite des Dielenabschnittes ein 0 Anschlußelement für den Anschluß weiterer Dielenabschnitte aufweist, kann über die Tiefe der Treppenstufe der gleichartige Bodenbelag Verwendung finden, der beispielsweise bei der Renovierung weiterer Räumlichkeiten verwendet wurde. Darüber hinaus ist durch eine derartige Anschlußmöglichkeit auch das Verkleiden von Treppenpodesten und insbesondere auch
der Übergang von dem Austritt der Treppe, der obersten Stufe, hin zu einem anschließenden Raum völlig unproblematisch.
Solche Anschlußelemente für weitere Dielenabschnitte können durch Nuten und/oder Federn ausgebildet sein, bevorzugt jedoch durch Rastfedern bzw. Rastnuten, durch die ein Verspannen der Dielenabschnitte beim Verlegen untereinander entfallen kann.
Die einfache Nut- oder Federverbindung zwischen dem Stirnprofil und dem Dielenabschnitt lässt ferner vor einem Verkleben derselben ein Anpassen an Maßabweichungen bspw. von einem exakten Fluchten der Trittkante zu. Ein verbleibender oberseitiger Spalt kann mit einem Kittmaterial, einem farblich abgestimmten Wachs oder dergleichen gefüllt werden und fällt danach kaum mehr auf.
Bevorzugt ist jedoch bei der Nut- und Federverbindung zwischen dem Dielenabschnitt und dem Stirnprofil die Breite der Feder größer als die Tiefe der Nut bemessen und ist in dem oberseitig verbleibenden Spalt ein Keder, insbesondere ein streifenartig aus einem Kunststoff, eingesetzt, der diesen Spalt verschließt. Es ist dann weiter bevorzugt, dass der Keder einen im Wesentlichen T-förmigen Querschnitt aufweist und hutartig den Spalt überdeckt. Infolge dieser Maßnahme können sogar relativ große Spaltweiten schließend überdeckt werden.
Als besonders zweckmäßig hat es sich dabei erwiesen, wenn 0 zumindest die Oberseite des Keders aus einem rutschhemmenden Material ist. Üblichen Sicherheitsaspekten wird damit auch Rechnung getragen.
In konstruktiver Ausgestaltung ist weiter vorgesehen, dass das Stirnprofil in einem unteren Abschnitt in einer
Längsrichtung eine zu dem Dielenabschnitt hin offene Nut aufweist für die Aufnahme von Abschlußklötzen oder Abschlußleisten.
Weisen die Setz- und Trittstufe der zu verkleidenden Treppe eine Unterschneidung auf, so steht das Stirnprofil der Setzstufe vor. In die Nut eingebrachte Abschlußklötzen stützen das Stirnprofil gegen die Setzstufe ab oder verschließt eine eingebrachte Abschlußleiste den verbleibenden Spalt zwischen der Setzstufe zugewandten Seite des Stirnprofils und der Setzstufe selbst. Ein sauberer Abschluß ist so in einfacher Weise geschaffen.
Die voranstehend erläuterte Verkleidung eignet sich insbesondere für zwischen aufgehenden Wänden angeordnete Treppen. Ist eine Treppenwange frei von einer solchen aufgehenden wand, so wird zweckmäßigerweise eine Stirnseite des Winkelprofils auf eine Gehrung von 45° geschnitten sein, wird ein zweites Winkelprofil mit einem Dielenabschnitt und 0 mit einem Stirnprofil einerends passend auf die Gehrung und andernends stumpf endend und weitere Dielenabschnitte die von den zwei Winkelprofilen aufgespannte Fläche füllend vorgesehen sein.
In einer Draufsicht L-förmig zusammengesetzt fassen die beiden Winkelprofile die beiden freien Kanten der Trittstufe rahmenartig ein. Freie Schnittflächen sind nicht mehr sichtbar. Dabei können das erste und das zweite Winkelprofil bevorzugt gleiche Querschnitte auch aufweisen, so dass eine 0 Rationelle Fertigung durch einfaches Ablängen eines Strangprofils gegeben ist.
Entsprechend der Tiefe einer Trittstufe ist das zweite Winkelprofil unter Berücksichtigung der Breite des ersten Winkelprofils einfach abzulängen und wird über die
verbleibende Länge die Trittstufe, ein Podest oder dergleichen mit weiteren Dielenabschnitten belegt, die untereinander mit den eingangs erläuterten Anschlußelementen verbunden sind und die insbesondere jeweils an einer Stirnseite über eine Nut- und Federverbindung in Eingriff mit dem zweiten Winkelprofil stehen können, bevorzugt entsprechend der Nut- und Federverbindung zwischen dem Stirnprofil und der Längsseite des ersten Dielenabschnitts.
Für eine ausreichende mechanische Stabilität bei dem Ansetzen der beiden Winkelprofile ist dann gesorgt, wenn zwei Winkelprofile durch Eckbeschläge miteinander verbunden sind. Es kann dies nach Art einer Verzapfung in den Gehrungsschnitten vorgenommen werden, durch unterseitige Ausfräsungen für einen Flachwinkel oder dergleichen mehr. In einfacher Weise kann auch die Nut des Stirnprofils herangezogen werden, in die ein Winkeldübel beispielsweise eingelegt werden kann.
Bei Freitreppen, bei denen eine Trittstufe drei freie Ränder aufweist, ist zweckmäßigerweise vorgesehen, dass beide Enden des ersten Winkelprofils gegenläufig jeweils auf eine Gehrung von 45° geschnitten sind, dass zwei weitere Winkelprofile . jeweils einerends passend auf eine der Gehrungen und andernends stumpf endend vorgesehen sind und dass weitere Dielenabschnitte die von den drei Winkelprofilen aufgespannte Fläche füllend vorgesehen sind.
Die drei Winkelprofile fassen damit in einer Draufsicht auf die Trittstufe diese U-förmig ein, womit keine Schnittkanten sichtbar verbleiben. Mit weiteren Dielenabschnitten wird die Fläche, die von den drei Winkelprofilen aufgespannt wird, entsprechend den Abmessungen der Trittstufe, eines Podests oder dergleichen dann weiter gefüllt.
Auch hierbei sind die Dielenabschnitte untereinander durch die eingangs erläuterten Anschlußelemente verbunden und sind bevorzugt die Stirnseiten der Dielenabschnitte und die weiteren Winkelprofile über eine Nut- und Federverbindung aneinander gebunden.
Hierbei ist regelmäßig bevorzugt, dass die weiteren Winkelprofile für eine Verbindung mit weiteren Dielenabschnitten eine Nut aufweisen und dass die weiteren Dielenabschnitte an einer Stirnseite oder an beiden Stirnseiten mit jeweils einer Feder versehen sind.
Die Verkleidung nach der Erfindung kann insbesondere einem Heimwerker als Baukasten gleichsam zur Verfügung gestellt werden, der ein erstes und wenigstens ein zweites, bevorzugt zwei weitere Winkelprofile aufweist und eine entsprechend der Länge der weiteren Winkelprofile angepasste Anzahl weiterer Dielenabschnitte. Es ist dies möglich, da eine Vielzahl von Treppen, beispielsweise auch Betontreppen, Normmaßen unterliegen, so dass zweckmäßigerweise die größte Länge des ersten Winkelprofils einer solchen Normbreite einer Treppe entsprechend gewählt ist.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnung näher erläutert, in der schematisch lediglich ein Ausführungsbeispiel dargestellt ist. In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines ersten L-förmigen
Winkelprofils, aufgelegt auf eine Treppenstufe, und
Fig. 2 eine Draufsicht auf eine Verkleidung für eine Freitreppe mit drei freien Rändern.
Fig. 1 zeigt in einer Seitenansicht eine Treppenstufe 1, bei der zwischen der Setzstufe 2 und der Trittstufe 3 eine Unterschneidung u gegeben ist.
Ein auf die Trittstufe 3 aufgesetzter Dielenabschnitt 4 schließt mit einer in Fig. 1 linken Längskante exakt fluchtend mit der freien Kante der Trittstufe 3 ab, so das der Trittstufe 3 eine Feder 5 des Dielenabschnittes 4 über deren gesamte Breite b vorsteht.
Die Feder 5 wird von einer Nut 6 in einem Stirnprofil 7 aufgenommen und wird diese Nut- und Federverbindung 5,6 zwischen dem Dielenabschnitt 4 und dem Stirnprofil 7 nach Anpassen an die Treppenstufe 1 miteinander verleimt, so dass der Dielenabschnitt 4 mit angebundenem Stirnprofil 7 in der in Fig. 1 dargestellten Ansicht sich als L-förmiges Winkelprofil 8 darstellen. Die Oberseite 9, beispielsweise der Dekorbelag eines Laminates, hier nicht maßstabsgerecht dargestellt, und die Oberseite 10 des Stirnprofils 7 liegen in einer Ebene, so dass eine glatte, plane Trittstufenoberseite durch die erfindungsgemäße Verkleidung ausgebildet wird.
Die andere Längsseite des Dielenabschnitts 4 ist mit einer Rastnut als Anschlußelement 11 versehen, in der eine federartig ausgebildete Rastnase eines weiteren Dielenabschnittes eingeklingt werden kann, so dass ein Verspannen nebeneinander liegender Dielenabschnitte nicht von Nöten ist.
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Die Breite b der Feder 5 ist größer bemessen als die Tiefe t der Nut 6. Infolge dessen verbleibt in bzw. zwischen den Oberseiten 9,10 ein Spalt 12. Der Spalt 12 wird weiter von einem Keder 13, einem insbesondere aus einem Kunststoff bestehenden Streifen, geschlossen. Dazu ist der Keder 13 in
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dem gezeigten Querschnitt T-förmig ausgebildet und überdeckt mit seinem Hut 14 zueinander gewandten Abschnitte der Oberflächen 9 und 10. Hierdurch werden auch kleinere Toleranzen des Spaltmaßes problemlos überbrückt. 5
Daneben ist die Oberseite 15 des Keders 13 aus einem rutschhemmenden Material, so dass auch Sicherheitsgedanken Rechnung getragen wird.
Durch die Unterschneidung u liegt das Stirnprofil 7 frei vor der Setzstufe 2. Da bei dem Ausführungsbeispiel weiter das Stirnprofil 7 auch nicht auf der nächst tieferen Trittstufe aufsitzt, verbleibt zwischen der der Setzstufe 2 zugewandten Seite 16 des Stirnprofils 7 und der Setzstufe 2 selbst ein Spalt von dem Maß der Unterschneidung u. Dieser Spalt kann geschlossen werden, in dem ein Abschlußklötzen oder eine Abschlußleiste 17 in eine in die Seite 16 des Stirnprofils eingebrachte und damit hin zu dem Dielenabschnitt 4 offene Nut 18 eingesetzt wird. Entsprechend ist bei dem Stirnprofil 0 7 die Dekorseite bishin zu der Nut 18 ausgebildet, bspw.
durch ein Dekorpapier auf einem MDF-Träger oder dergleichen.
Neben dem optischen Abschluß kann ein eingebrachtes Abschlußklötzen bzw. einer Abschlußleiste 17 die Stabilität der Verkleidung nach der Erfindung erhöhen, wenn eine Verleimung sowohl mit dem Stirnprofil 7 und gegebenenfalls auch mit der Setzstufe 2 erfolgt.
Fig. 2 zeigt in einer Draufsicht eine Verkleidung nach der 0 Erfindung für Treppenstufen mit drei freien Rändern.
Ein erstes Winkelprofil 19, wiederum durch einen Dielenabschnitt 20 und ein Stirnprofil 21 ausgebildet, ist an beiden stirnseitigen Enden jeweils auf eine Gehrung von geschnitten. Dabei entspricht die größte Länge des
Winkelprofils 19 der Breite der zu verkleidenden Treppenstufe, insbesondere einer Normbreite, wie sie regelmäßig beispielsweise bei Beton-Fertigstufen vorgegeben ist.
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Entsprechend den Gehrungsschnitten des ersten Winkelprofils 19 sind zwei weitere Winkelprofile 22,23 einerends mit Gehrungsschnitten versehen, während sie andernends stumpf enden. Werden die drei Winkelprofile 19,22,23, die bevorzugt gleiche Querschnitte aufweisen, U-förmig gem. der Richtung der Pfeile aneinander angesetzt, werden die drei freien Kanten einer Trittstufe rahmenartig eingefasst.
Die von den drei Winkelprofilen 19,22,23 aufgespannte Fläche wird durch weitere Dielenabschnitte 24 ausgefüllt.
Untereinander sind die weiteren Dielenabschnitte 24 durch Anschlußelemente der eingangs erläuterten Art verbunden, beispielsweise durch Rastausnehmungen und Rastnasen, so dass 0 sich ein Verspannen bei dem Legen der weiteren Dielenabschnitte 24 untereinander erübrigt.
Da bevorzugt die Winkelprofile 19,22,23 gleichartige Querschnitte aufweisen, sind zweckmäßigerweise die weiteren Dielenabschnitte 24 stirnseitig mit Federn 25 versehen, die in korrespondierenden Nuten 2 6 des Dielenabschnitts 2 7 des Winkelprofils 23 eingebracht sind.
Alternative Verbindungen sind vielfältig möglich. So kann 0 grundsätzlich auch ein Dielenabschnitt 28 des Winkelprofils 22 mit einer Feder 2 9 versehen sein, die dann von einer korrespondierenden Nut 3 0 der Dielenabschnitte 24 aufgenommen wird.
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Auch ist beispielsweise eine Verbindung durch in zwei gegenüberliegenden Nuten eingelegte, gesondert ausgebildete Feder durchaus möglich.
Die Eckverbindung zwischen dem Winkelprofil 19 und den Winkelprofilen 22 bzw. 23 kann durch geeignete Maßnahmen versteift werden, bspw. durch Eckbeschläge. Solches können bspw. Eckdübel sein, die in entsprechende Nuten z. B. eingebracht werden.
EW 10416 Gbm
BHK Holz- und Kunststoff KG H. Kottmann Heidfeld 5 33142 Buren
Verkleidung für Treppenstufen oder dergleichen
Bezugszeichenliste:
| 1. | Treppenstufe |
| 2. | Setzstufe |
| 3. | Trittstufe |
| 4. | Dielenabschnitt |
| 5. | Feder |
| 6. | Nut |
| 7. | Stirnprofil |
| 8. | Winkelprofil |
| 9. | Oberseite |
| 10. | Oberseite |
| 11. | Rastnut |
| 12. | Spalt |
| 13 . | Keder |
| 14. | Hut |
| 15. | Oberseite |
| 16. | Seite |
| 17. | Abschlussleiste |
| 18. | Nut |
| 19. | Winkelprofil |
| 20. | Dielenabschnitt |
| 21. | Stirnprofil |
| 22. | Winkelprofil |
|
• · ·
• · · |
23. Winkelprofil
24. Dielenabschnitt
25. Feder
26. Nut
27. Dielenabschnitt
28. Dielenabschnitt
29. Feder
30. Nut
u Unterschneidung
t Nuttiefe
b Federbreite
Claims (11)
1. Verkleidung für Treppenstufen (1), Treppenpodeste oder dergleichen, aufweisend ein erstes L-förmiges Winkelprofil (8) aus einem Dielenabschnitt (4) und einem an einer Längsseite des Dielenabschnitts (4) über eine Nut- und Federverbindung (5, 6) angebundenen Stirnprofil (7), wobei die Oberseite (9) des Dielenabschnitts (4) und die Oberseite (10) des Stirnprofils (7) in einer Ebene liegen und die andere Längsseite des Dielenabschnitts (4) ein Anschlußelement (11) für den Anschluß weiterer Dielenabschnitte (24) aufweist.
2. Verkleidung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei der Nut- und Federverbindung (5, 6) zwischen dem Dielenabschnitt (4) und dem Stirnprofil (7) die Breite (b) der Feder (5) größer als die Tiefe (t) der Nut (6) bemessen ist und dass in dem oberseitig verbleibenden Spalt (12) ein Keder (13) eingesetzt ist.
3. Verkleidung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Keder (13) einen im Wesentlichen T-förmigen Querschnitt aufweist.
4. Verkleidung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest die Oberseite (15) des Keders (13) aus einem rutschhemmenden Material ist.
5. Verkleidung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Stirnprofil (7) in einem unteren Abschnitt in einer Längsrichtung eine zu dem Dielenabschnitt (4) hin offene Nut (18) aufweist für die Aufnahme von Abschlußklötzen oder Abschlußleisten (17).
6. Verkleidung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Stirnseite des Winkelprofils auf eine Gehrung von 45° geschnitten ist, dass ein zweites Winkelprofil mit einem Dielenabschnitt und mit einem Stirnprofil einerends passen auf die Gehrung und anderenends stumpf endend und dass weitere Dielenabschnitte die von den zwei Winkelprofilen aufgespannte Fläche füllend vorgesehen sind.
7. Verkleidung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die wenigstens zwei Winkelprofile (19, 22, 23) durch Eckbeschläge miteinander verbunden sind.
8. Verkleidung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass beide Enden des ersten Winkelprofils (19) gegenläufig jeweils auf eine Gehrung von 45° geschnitten sind, dass zwei weitere Winkelprofile (22, 23) jeweils einerends passen auf eine der Gehrungen und andernends stumpf endend vorgesehen sind und dass weitere Dielenabschnitte (24) die von den drei Winkelprofilen (19, 22, 23) aufgespannte Fläche füllend vorgesehen sind.
9. Verkleidung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die weiteren Winkelprofile (22, 23) mit den Stirnseiten der weiteren Dielenabschnitten (24) durch eine Nut- und Federverbindung aneinander gebunden sind.
10. Verkleidung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die weiteren Winkelprofile (23) für eine Verbindung mit weiteren Dielenabschnitten (24) eine Nut (26) aufweisen und dass die weiteren Dielenabschnitte (24) an einer Stirnseite oder an beiden Stirnseiten mit jeweils einer Feder (25) versehen sind.
11. Verkleidung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die größte Länge des ersten Winkelprofils (19)einer Normbreite einer Treppe entspricht.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20030724 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20060120 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20090414 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20110401 |
|
| R071 | Expiry of right | ||
| R071 | Expiry of right |