DE2024926A1 - Dry shrinking - for fabrics with indirect steam jets - and infra-red heaters - Google Patents

Dry shrinking - for fabrics with indirect steam jets - and infra-red heaters

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DE2024926A1
DE2024926A1 DE19702024926 DE2024926A DE2024926A1 DE 2024926 A1 DE2024926 A1 DE 2024926A1 DE 19702024926 DE19702024926 DE 19702024926 DE 2024926 A DE2024926 A DE 2024926A DE 2024926 A1 DE2024926 A1 DE 2024926A1
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Germany
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heating units
goods
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inlet
outlet
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DE19702024926
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Vepa AG
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06CFINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
    • D06C7/00Heating or cooling textile fabrics
    • D06C7/02Setting

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

  • "Vorrichtung zum Schrumpfen von bahnförmigem Textilgut" Zusatz zu Patentanmeldung P 19 40 631.6 Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Schrumpfen von bahnförmigem Textilgut aus natürlichen oder synthetischen Masern unter Wänaee.ilzwirkung, bestehend aus-einer~Behandlungskammer und einem dieser Kammer vorgeschalteten Zuführaggregat, das aus mindestens zwei mit Abstand voneinander angeordneten Walzenpaaren besteht, von denen - in Laufrichtung des Gutes gesehen - das zweite und gegebenenfalls die folgenden mit auf Lücke nebeneinander angeordneten und ineinandergreifenden Ringscheiben versehen ist, nach Patentanmeldung P 19 40 631.6.
  • Der Erfindung nach der Hauptanmeldung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Schrumpfbehandlung von bahnförmigem Textilgut wie Geweben, Flachstrick- und Flachwirkwaren gegebenenfalls auch Schlauchstrickwaren zu entwickeln, wobei die Schrumpfbehandlung selbst in einem Schrumpfbad unter Einwirkung einer Schrumpfflüssigkeit durchgeführt werden soll.
  • Zur Gewährleistung eines ausreichenden Schrumpfes soll gemäß dem Vorschlag der Hauptanmeldung dem Bad eine Zuführeinrichtung vorgeschaltet sein, die die Ware vor dem Kontakt mit dem Behandlungsmedium in der Breite und vorzugsweise auch in der Länge zusaitmenziehtr so daß ein gleichmäßiger Schrumpf über die ganze Breite und nicht nur an den Rändern der Ware gewährleistet ist.
  • Ausgehend von der Vorrichtung anfangs genannter Art liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die aus Zuführvorrichtung und Behandlungskammer bestehende Vorrichtzung nach der Hauptanmaldung in bezug auf die Behandlungskammer weiterzuentwickeln. Dafür soll eine Möglichkeit gesucht werden, wie ohne Naßbehandlung, die für manche Vorgänge nachteilig ist, ein jeweils ausreichender Schrumpf erreicht werden kann, Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, daß die Behandlungskammer aus einem von der am Ein- und Auslauf geführ-' ten Ware längs durchlaufenen, mit an der einen Stirnseite vorgesehenem Einlauf und mit an der anderen Stirnseite vorgesehent Aus lauf versehenen, ansonsten allseitig geschlossenen Kasten besteht, in dem das Textilgut mit Wärme beaufschlagende Erhitzungsaggregate angeordnet sind. Versuche haben gezeigt, daß mit einer solchen Vorrichtung ausreichende Schrumpfwerte bei verschiedenen Textilien erreicht werden können, und zwar ohne daß die Ware vollständig mit einer heißen Flüssigkeit benetzt werden muß. Dieses hat für viele Behandlungsvorgänge einen erheblichen Vorteil, insbesondere was den ansonsten notwendigen Energieaufwand zum Trocknen des Textilgutes angeht.
  • Die Vorrichtung nach der Erfindung kann in unterschiedlicher Weise vorteilhaft ausgestaltet; werden. Einmal können die Er hitzungsaggregate als Dampf- oder Heißluftsprührohre ausgebildet sein. Auch ist die Erhitzung mittels Infrarotstrahler sehr vorteilhaft, da auch diese schockartig und von großer Energiedichte ist.
  • Die Führung des Gutes durch'die Behandlungskammer übernimmt vorzugsweise am Einlauf die Zuführvorrichtung und am Auslauf ein weiteres die Ware in der Breite haltendes Walzenpaar, wobei die einzeln Walzenpaare in ihrer Umlauf- bzw Fördergeschwindigkeit stufenlos regelbar sein sollten; Ein weiteres Merkmal der Vorrichtung nach der Erfindung besteht in der Ausrichtung der Erhitzungsaggregate, der' Sprührohre innerhalb der Kammer. Diese sollten nach Möglichkeit nicht direkt auf die Wa gerichtet sein, um ein ungleichmäßiges Beaufschlagen mit Dampf oder Heißluft zu vermeiden. Vielmehr sollten die Sprührohre mit ihren Ausströmöffnungen gegen die Wandung der Kammer gerichtet sein, womit eine indirekte z, B, DampEbeaufschl>.gung erzielt ist.
  • Zweckmäßigerweise ist die Kammer in ihrer Langsrichtung lotrecht ausgerichtet. Zur Vermeidung von bei einer Dampfbehandlung entstehendem und auslaufendem Kondensat sollten vorzug weise seitlich der unten vorgesehenen öffnung an der Kammer Kondensatauffangrinnen vorgesehen sein.
  • Weiterhin kann die Vorrichtung an der einen Stirnseite, vorzugsweise an der oben vorgesehenen, zugänglich sein, indem beispielsweise die oberen Stirnseiten aufklappbar ausgebildet sind.'Auch können zur besseren Beobachtung des Schrumpfvorganges innerhalb der Kammer mit Glas abgedichtete Sichtfenster eingeschnitten sein, In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der- Vorichtung nach der Erfindung dargestellt, Die Vorrichtung besteht aus einer Behandlungskammer 1 und einer insgesamt mit 2 bezeichneten Zuführvorrichtung, Die Zuführvorrichtung besteht aus zwei Walzenpaaren 3 und 4 von dencn das in Laufrichtung 5 zweite und vor der Behandlungskammer 1 angeordnete Walzenpaar 4 aus zwei parallel angeordneten und gegeneinander verschwenkbar gehaltenen Wellen besteht, auf die nebeneinander mehrere auf Lücke stehende und ineinandergreifende Ringscheiben aufgezogen sind. Je nach-dem, in welche Nähe die beiden Wellen des Paares 4 gegeneinander verschwenkt sindr wird das durch den Spalt laufende Textilgut 6 mehr oder weniger wellenförmig der Behandlungskammer 1 zugeführt, Neben den Walzenpaaren 3 und 4 am Einlauf ist auf der anderen Seite der Behand-lungskammer 1 ein weiteres Walzenpaar 7 vorgesehen, das in Verbindung mit den Paaren 3 und 4 die. Ware 6 unter einer vorausbestimmten Spannung in der Behandlungskammer 1 führt, Zur Erzielung dieser Spannung, die so gering wie möglich sein sollte, sind die Walzenpaare jeweils unabhängig Voneinander stufenlos regelbar angetreben0 Die Behandlungskarrirner 1 selbst besteht aus einem einfachen Kasten mit einem rinlaufschlitz 8 und einem Auslaufschlitz 9.
  • Ansonsten ist der Kasten allseitig geschlossen, Lediglich können Sichtfenster in einer Wandung vorgesehen sein.
  • Die obere Stirnseite der Behandlungskammer 1 ist durch die zwei Klappen 11 und 12 besser zugänglich, während die Unterseite in unmittelbarer Nähe des Einlaufschlitzes 8 Kondensatauffangrinnen 13, 14 parallel des Einlaufschlitzes aufweist.
  • Der Dampf oder die Heißluft für die Schrumpfbehandlung wird durch Sprührohre 15 in die Kammer eingesprüht, Diese Sprührohre sind mit ihren Offnungen gegen die Wandungen der Kammer gerichtet, damit das gasförmige Medium nicht direkt auf die Ware 6 auftreffen kann. Vielmehr soll in der Kammer über die ganze Breite und Länge eine gleichmäßige Dampf- oder Heißluftatmosphäre herrschen, womit ein gleichmäßiger SchrrnapE cier: sare gewährleistet ist. Zusätzlich oder anstatt der Sprührohre 15 können auch noc:h Infrarotstrahler 16 vorgesehen sein, die das Textilgut d:ire3:t mit Strahlungshitze beaufschlagen,

Claims (6)

  1. Patentansprüche 1. 57nrrichtuncJ zum SchrumrJfen von bahnförmigcm Textilgut aus natürlichen oder synthetischen Fasern unter Wärmeeinwirkung bestehend aus einer Eehandlungsk=amer und einem dieser Kammer vorgeschalteten Zuführaggregat, das aus wenigstens zwei mit Abstand voneinander angeordneten Walzenpaaren besteht, von denen - in Laufrichtung des Gutes gesehen - das zweite und gegebenenfalls die folgenden mit auf Lücke nebeneinander angeordneten und ineinandergreifenden Ringscheiben versehen ist, nach Patentanmeldung P 19 40 631.6, dadurch gekennzeichnet, daß die Behandlungskammer (1) aus einem von der am Ein- und Auslauf geführten Ware (6) längs durchlaufenen, mit an der einen Stirnseite vorgesehenem Einlauf (8) und mit an der anderen Stirnseite vorgesehenem Auslauf (9) versehenen, ansonsten allseitig geschlossenen Kasten (1) besteht, in dem das Textilgut mit Wärme beaufschlagende Erhitzungsaggregate (15) angeordnet sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Erhitzungsaggregate als Dampfsprührohre (15) ausgebildet sind.
  3. 3. Vorrichtunc; nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Erhitzungsaggregate als Heißluftsprührohre (15) ausgebildet sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 und/oder 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Erhitzungsaggregate als Infrarotstrahler ausgebildet sind.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung am Einlauf (8) durch die Zuführvorrichtung (2) und am Auslauf durch ein weiteres die Ware (6) in der Breite haltendes Walzenpaar (7) gebildet ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlauf- bzw, Fördergeschwindigkeit der einzelnen IJalzenpaare (3, 4, 7) stufenlos regelbar sind, 7, Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausströmöffnungen der Erhitzungsaggregate (15) gegen die Wandungen der Xanme.- (1) gerichte,; sind.
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