DE2023964B2 - Gleisstopfmaschine - Google Patents
GleisstopfmaschineInfo
- Publication number
- DE2023964B2 DE2023964B2 DE2023964A DE2023964A DE2023964B2 DE 2023964 B2 DE2023964 B2 DE 2023964B2 DE 2023964 A DE2023964 A DE 2023964A DE 2023964 A DE2023964 A DE 2023964A DE 2023964 B2 DE2023964 B2 DE 2023964B2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- tamping
- tool
- track
- axis
- drive
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01B—PERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
- E01B27/00—Placing, renewing, working, cleaning, or taking-up the ballast, with or without concurrent work on the track; Devices therefor; Packing sleepers
- E01B27/12—Packing sleepers, with or without concurrent work on the track; Compacting track-carrying ballast
- E01B27/13—Packing sleepers, with or without concurrent work on the track
- E01B27/16—Sleeper-tamping machines
- E01B27/17—Sleeper-tamping machines combined with means for lifting, levelling or slewing the track
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01B—PERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
- E01B2203/00—Devices for working the railway-superstructure
- E01B2203/12—Tamping devices
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Gleisstopfmaschine jener Gattung, die im Oberbegriff des Patentanspruches 1
angegeben ist.
Es ist bereits — gemäß der deutschen Gebrauchsmusterschrift 17 40 050 — eine Gleisstopfmaschine dieser
Art bekannt, bei welcher der jeweilige Werkzeughalter mit dem Stopfpickel an dem verschwenkbaren Tragteil
unter Zwischenschaltung elastischer Schwingelemente gelagert und mit dem als Unwuchtrüttler ausgebildeten
Vibrationsantrieb starr verbunden ist. Je zwei, bezüglich der zu unterstopfenden Schwelie paarweise einander
gegenüberliegende derartige Werkzeughalter sind über einen gemeinsamen Beistellantrieb und einen Lenker
für eine gegenläufige, spiegelsymmetrische Schwenkbewegung miteinander verbunden. Durch die elatische
Halterung des Werkzeughalters samt dem Unwuchtrüttler am Tragteil ist eine vom Schotterwiderstand
unabhängige Schwingbewegung mit definierter Schwingungsamplitude, insbesondere an der Stopfpickelspitze,
ίο nicht gewährleistet An Stellen erhöhten Schotterwiderstandes
kommt es zu einer Schwingbewegung des Werkzeughalters quer zu seiner Längsachse um die
Stopfpickelspitze, wobei ein erheblicher Anteil der Schwingungsenergie für die elastische Verformung der
Schwingelemente nutzlos verbraucht wird. Ferner ist auch die Koppelung der beiden Tragteile durch
Beistellantrieb und Lenker für eine zwangsläufige, spiegelsymmetrische Beistellbewegung zu der zu
unterstopfenden Schwelle hin nachteilig, weil dadurch die Freizügigkeit hinsichtlich der Wahl der jeweils
zweckmäßigsten Werkzeuganordnung bzw. -verteilung eingeengt wird und außerdem keine Möglichkeit
besteht, die Beistellbewegung bzw. den Stopfvorgang bei jeden: einzelnen Werkzeug dann zu beenden, wenn
der gewünschte Schotterverdichtung' grad erreicht ist
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Gleisstopfmaschine der eingangs genannten Gattung zu
schaffen, bei welcher für jedes einzelne Stopfwerkzeug eine vom Schotterwiderstand unabhängige Schwingungsbewegung
gewährleistet ist und bei welcher das jeweilige Stopfwerkzeug mit seinem Antrieb eine
Einheit verkörpert die sich je nach Bauart und Verwendungszweck der betreffenden Maschine, insbesondere
gemeinsam mit weiteren derartigen Einheiten, in der jeweils zweckmäßigsten Anordnung in den
Verband dieser Maschine eingliedern läßt.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale im kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1 auf
einfache und vorteilhafte Weise gelöst. Durch die, dem Werkzeughalter zufolge seiner formschlüssigen Verbindung
mit dem Vibrationsantrieb erteilte, zwangsläufige Schwingbewegung ist deren volle Wirksamkeit auch bei
hartem bzw. stark verkrustetem Schotterbett gewährleistet, und die Schwingungsenergie wird parktisch
verlustfrei auf Hen Schotter übertragen. Im Zusammenhang
mit der individuellen Beistellbarkeit und der Zusammenfassung des Werkzeugs mit seinem Antrieb
zu einer kompakten, unabhängigen Werkzeugeinheit ergeben sich vielfältige Möglichkeiter, für eine vorteilhafte
Anordnung bzw. Gruppierung derartiger Stopfeinheiten an der jeweiligen Maschine. Durch die
Zuordnung gesonderter Beistellantriebe zu den einzelnen Werkzeugeinheiten ergibt sich darüber hinaus die
vorteilhafte Möglichkeit der Anwendung des bewährten, asynchronen Stopfprinzips, bei dem die Beistellbewegung
jedes einzelnen Stopfwerkzeugs bei Erreichen des gewünschten Verdichtungsdruckes beendet wird.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche 2 bis 5.
Die Weiterbildung der Erfindung gemäß Anspruch 5 ist zweckmäßig, um solche Baueinheiten ohne weiteres
gegeneinander austauschen zu können bzw. um solche Baueinheiten einfach und ohne besondere Montagekenntnisse
und Zeitaufwand zu Aggregaten beliebiger Gestaltung und Größe zusammenbauen zu können.
Dabei kann weitgehend frei gewählt werden, wo solche Baueinheiten innerhalb einer Stopfwerkzeuggruppe zu
liegen kommen, insbesondere dann, wenn die Baueinhei-
ten symmetrisch ausgebildet sind. Durch Austausch mängelbehafteter Einheiten sind Störungen unverzüglich
und raschest behebbar.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnung, die Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes
veranschaulicht, näher erläutert Es zeigen bzw. zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht einer sehr einfachen Gleisstopfmaschine,
Fig.2 und 3 ein einzelnes Stopfwerkzeug, also eine
Baueinheit ii Seitenansicht, teilweise im Schnitt, und
F i g. 4 bis 17 veranschaulichen verschiedene Möglichkeiten, solche einzelnen Baueinheiten in verschiedenen
Zuordnungen zueinander und zum Gleis zu Stopfwerkzeugeinheiten bzw. Stopfwerkzeuggruppen und -aggregaten
zusammenzufügen und zusammenarbeiten zu lassen.
Gemäß Fig. 1 trägt ein Fahrgestellrahmen 1, der mit
den Fahrwerken 2 auf den Schienen 3 des auf den Querschwellen 4 ruhenden Gleises verfal.rbar ist, an
seiner Stirnseite eine vertikale Führung 5 und einen zugehörigen Kolben-Zylinder-Antrieb 6 zur Verstellung
eines auskragend angeordneten höhenverstellbaren Tragrahmens 7 der beiden Baueinheiten 8.
Am gleichen Tragrahmen 7 befindet sich im Bereich des vorderen freien Endes eine Gleishebevorrichtung,
bestehend aus einem Greifer 9 beliebiger Bauart, und ein zugehöriger Kolben-Zylinder-Antrieb 10. Mit dem
Greifer 9 wird das Gleis auf die nötigenfalls an Hand eines Bezugssystems überwachbare richtige Höhenlage
gehoben und mittels der Stopfwerkzeuge der Baueinheiten 8 in dieser Höhenlage durch Verdichtung der
Schwellenauflager fixiert.
Die vorgenannten Baueinheiten 8 sind an der Säule 11
des Tragrahmens 7 schwenkbar gelagert. Sie sind in einer Variante in den F i g. 2 und 3 in größerem Maßstab
dargestellt und bestehen im einzelnen aus einem als mehrteiliges Gehäuse ausgebildeten Tragteil 12 zur
Lagerung einer Antriebswelle 13, der ein Hydraulitrr.c tor 14 — gemäß F i g. 3 am linker. Ende der Welle —
zugeordnet lsi. Das gegenüberliegende Ende der Antriebswelle 13 kann mit einem Schwunggewicht 15
versehen sein. Eine Kupplung 16 verbindet die Motorwelle des Motors 14 mit der Antriebswelle 13.
Am Tragteil 12 ist eine zur Antriebswelle 13 parallele Achse 17 gelagert, an welcher die Werkzeughalter 18
der Stonfpickei 18' in Lagern 19, z. B. mittels Befestigungsorganen 20, befestigt sind.
Im rechten Teil der Fig.3 ist angedeutet, daß die
Werkzeughalter 18 an der Achse 17 in wählbarem Abstand voneinander bzw. von der Schiene 3 mittels
Befestigungsorganen 21 befestigt werden können, wobei sie längs einer Führung 22 der Achse 17 in
verschiedene Stellungen verschiebbar sind.
Zur zwangsläufigen formschlüssigen Bewegungs-Übertragung der Schwingbewegungen von der hydraulisch
angetriebenen Antriebeswelle 13 auf die Werkzeughalter 18 bzw. die Stopfpickel 18' können im
Rahmen der Erfindung grundsätzlich beliebige Verbindungselemente bzw. Ubertragungsorgane od. dgl. vorgesehen
sein.
Gemäß der in der Zeichnung dargestellten, bevorzugten Lösung erhalten die Werkzeughalter 18 ihre
Schwingungen über einen frei drehbar auf einem exzentrischen Abschnitt der Antriebswelle 13 lagernden
Gleitstein 23, der seinerseits in einer mit der Achse 17 drehfest verbundenen geraden Führung 24 gelagert ist.
Über diese Führung 24 werden nur jene vom exzentrisch gelagerten Gleitsteiis 23 verursachten
Schwingungen auf die Achse 17 übertragen, die senkrecht zur Führung gerichtet sind. Diese Vibrationsbewegungen verschwenken die Führung 24 und die mit
ihr drehfest verbundene Achse 17 alternierend nach der einen oder anderen Seite; mit der Achse 17 werden auch
die Werkzeughalter 18 und Stopfpickel 18' alternierend verschwenkt und solcherart in einer zur Beistellrichtung
der Stopfwerkzeuge parallelen Ebene in zwangsläufige Schwingungen versetzt
Zur Beistellung der Stopfwerkzeuge 8 sind am Tragteil 12 Hebelarme 25 befestigt, an deren freien
Enden ein als Kolben-Zylinder-Antrieb ausgebildeter Beistellantrieb 26 im Gelenk 27 angelenkt ist Mit dem
anderen Ende ist der Beistellantrieb 26 im Gelenk 28 an der Tragsäule 1! des Tragrahmens 7 oder einem
sonstigen ortsfesten bzw. in bezug zum Fahrgestellrahmen 1 der Maschine höhenverstellbaren Teil befestigt.
Der Hydraulikmotor 14 des Vibrationsantriebes ist zweckmäßigerweise mit zumindest einem Beistellantrieb
26 über eine Ventilsteuerung im Verband eines gemeinsamen hydraulischen Systems verbunden. Dabei
bildet dieser Antrieb eine gemeinsame Kraftquelle für Vibration und Beistellung des Werkzeuges.
Die von einem Tragteil 12, mindestens einem Werkzeughalter 18, mindestens einem Stopfpickel 18'
sowie einem Vibrationsantrieb gebildete Baueinheit 8 kann im Verband einer Gleisstopf- oder sonstigen
Gleisinstandhaltungsmaschine Verwendung finden.
Es genügt dabei «in Hydraulikmotor für ein Paar oder eine Gruppe von Stopfwerkzeugen, die zu einer solchen
hydromechanisch zu betätigenden Baueinheit vereinigt sind.
Die Fig.4 bis 17 zeigen verschiedene, jedoch durchaus nicht alle Möglichkeiten zum Einbau der
Baueinheiten in den Verband der Stopfwerkzeuggruppen von Gleisstopf- od. dgl. -Maschinen. Dabei sind in
allen Figurer, zu diesen Baueinheiten hydraulische
Anschlußstutzen schematisch angedeutet worden, um darzulegen, daß diese Einheiten einheitlich mii Anschlußorganen
ausgestattet sind.
D;e Baueinheiten können mit jeweils einem Werkzeughalter
18 bzw. mindesten? einem Stopfpickel 18'
ausgestattet sein oder auch mit einem Paar solcher
Werkzeughalter 18; die erstgenannten Baueinheiten sind in den F i g. 4 bis 17 mit 8, die zweitgenannten mit 8'
bezeichnet; diese verschieden bestückten Baueinheiten können aber gleichfalls mit gleichen Abmessungen
gefertigt und ebenfalls gegeneinander austauschbar gestaltet sein. In allen diesen Figuren sind ferner die
Hydraulikmotoren 14 verzeichnet, sei es, daß es sich um solche Antriebe handelt, die nur einer einzelnen
Baueinheit 8,8' zugeordnet sind, oder um Antriebe, die für mehrere, zu einer Stopfwerkzeugeinheit vereinigte
Baueinheiten gemeinsam vorgesehen sind.
Im einzelnen zeigt die F i g. 4 eine Baueinheit 8', die zwei Stopfpickel 18' umfaßt, die zu beiden Seiten der
Schiene 3 des Gleises einsetzbar sind.
Die F i g. 5 und 6 veranschaulichen, daß solche Baueinheiten 8 bzw. 8' — ein bis zwei Stopfpickel 18'
umfassend — aber auch einzeln an nur einer Seite der Schiene 3 angeordnet sein können.
Gemäß F i g. 7 sind zwei Baueinheiten 8', jeweils zwei Stopfpickel 18' umfassend, zu einer Stopfwerkzeugeinhei*.
19, welche insgesamt vier Stopfpickel enthält, mit einem gemeinsamen Tragrahmen vereinigt. Diese
Gruppe von Stopfwerkzeugen ist um eine vertikale Achse 30, die annähernd senkrecht zur Gleisebene
verläuft, verdreh- bzw. verschwenkbar. Mit einer solchen einstellbaren Anordnung und Lagerung der
Stopfwerkzeugeinheit kann besonders feinfühlend auf örtliche Unregelmäßigkeiten des Gleisverlaufes Bedacht genommen werden, so etwa auf im Gleisbogen
liegende Abzweigungen, auf schräg liegende Schwellen bei Gleisabzweigungen usw. Die Möglichkeit zu einer
sehr weitgehend individuellen Anpassung der Stopfwerkzeugstellungen an den jeweiligen Gleisverlauf ist
damit eröffnet.
Es wird sich im Rahmen der Erfindung stets empfehlen, als Drehachse eine Symmetrieachse der
einzelnen Baueinheit oder Stopfwerkzeugeinheit zu wählen. Dadurch wird gewährleistet, daß auch die mit
solchen Baueinheiten auszuführenden Bewegungen symmetrisch erfolgen, d. h. die z\i beiden Seiten einer
Schiene bzw. Schwelle befindlichen Werkzeuge führen die gleichen Bewegungen aus, und es genügt, die
Bewegungen unter Beobachtung bloß eines dieser Werkzeuge zu steuern.
Gemäß F i g. 7 ist ferner angedeutet, daß ein gemeinsamer Hydraulikmotor 14 zur Betätigung aller
einer Stopfwerkzeugeinheit angehörenden Stopfwerkzeuge benutzt werden kann, sofern man — nur
schematisch dargestellte — Übertragungsmittel zwischen dem Hydraulikmotor 14 und den diesem
fernerliegenden Stopf werkzeugen (Baueinheiten 8) vorsieht.
Die Fig.8 zeigt Baueinheitm 8' in gesondert um
Achsen 30 schwenkbaren Rahmen 29', die ihrerseits zu beiden Seiten einer Schiene 3 an einem gemeinsamen
Hauptrahmen gelagert sind. Diese Anordnung ermöglicht eine vorteilhaft individuelle Einstellung der
einzelnen Baueinheiten 8', die auch mit eigenen Hydraulikmotoren 14 ausgestattet sind.
Die Fig.9 veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel
mit Paaren von Baueinheiten 8 bzw. 8' bzw. eine Stopfwerkzeugeinheit, die an den beiden Seiten einer
Schiene 3 einsetzbar sind. Das eine Paar von Baueinheiten 8 ist um eine gemeinsame Drehachse 30
schwenkbar und bildet gemeinsam eine Stopfwerkzeugeinheit 29. Beim anderen Paar Baueinheiten 8' ist
hingegen jede einzelne Baueinheit im Rahmen einer weiteren Stopfwerkzeugeinheit 29 um eine gesonderte
Achse 30 verschwenkbar.
Die Fig. 10 deutet eine solche Möglichkeit schematisch an, wobei an einander gegenüberliegenden Seiten
einer Schiene 3 vorgesehene Stopfwerkzeugeinheiten 29 in ihrem Abstand voneinander dadurch verstellbar
sind, daß die eine dieser Stopfwerkzeugeinheiten in bezug zur anderen verschiebbar gelagert ist Es können
aber — wie dies die F i g. 11 darstellt — sinngemäß auch
beide Stopfwerkzeugeinheiten 29 auf einem gemeinsamen Tragrahmen in bezug zur Schiene 3 querverstellbar
gelagert sein, wobei Führungsschienen 31 diese Verstellung erleichtern bzw. ermöglichen. Während im
ersteren Fall für jede der Stopfwerkzeugeinheiten 29
ein Hydraulikmotor 14 vorgesehen ist kann im letzteren Fall, wenn die beiden Stopfwerkzeugeinheiten gemeinsam verschiebbar sind, ein gemeinsamer Motor 14 für
beide ausreichen.
Die F i g. 13 lehrt, daß mehrere Stopfwerkzeugeinheiten 29 allenfalls auch zu einer Stopfwerkzeuggruppe
vereinigt werden können, die beiden Schienen 3 des Gleises zugeordnete Stopfwerkzeuge bzw. Baueinheiten 8' umfaßt. Auch innerhalb solcher Stopfwerkzeuggruppen kann eine Querverschiebbarkeit einzelner
Stopfwerkzeugeinheiten 29 gewahrt bleiben, wie dies
mit Doppelpfeilen angedeutet ist. Die Anordnung der
Hydraulikmotoren 14, ist dabei vielfältig variierbar, so kann etwa je ein Motor für die außengelegenen
Stopfwerkzeugeinheiten 29 und ein gemeinsamer Motor für die innengelegenen Stopfwerkzeugeinheiten
29 vorgesehen werden, wie dies beispielsweise dargestellt wurde. Die äußeren Stopfwerkzeugeinheiten 29
können außerdem um Drehachsen 30 schwenkbar gelagert sein.
Eine andere Variante einer solchen Stopfwerkzeuggruppe, bei der antriebsmäßig keine Verbindung
zwischen den den einzelnen Schienen 3 zugeordneten, gesondert um Drehachsen 30 verschwenkbaren Stopfwerkzeugeinheiten 29 besteht, ist in der Fig. 14
angedeutet Hier sind diesen Einheiten 29 paarweise Drehachsen 30 zugeordnet, die zentralsymmetrisch
jeweils einem Stopfwerkzeugeinheiten-Paar zugeordnet sind und somit vertikal oberhalb einer Schiene 3
verlaufen.
Die Einstellung einer solchen Stopfwerkzeugeinheit 29 auf eine Schienenabzweigung ist in der Fig. 12 in
größerem Maßstab veranschaulicht In dieser Figur ist auch der Beistellantrieb 26 für paarweise angeordnete
Stopfpickel 18' angedeutet. Jede dieser Stopfwerk
zeugeinheiten 29 hat ihre eigene Drehachse 30 und
einen eigenen Hydraulikmotor 14.
Die Fig. 15 lehrt daß sich erfindungsgemäße
Baueinheiten 8' bzw. 8 auch sehr gut und einfach hintereinander in einen Stopfwerkzeug-Verband bzw.
eine Stopfwerkzeuggruppe einfügen lassen, um gleichzeitig mehrere benachbarte Querschwellen 4 unterstopfen zu können. Die dargestellte Werkzeug-Gruppe
umfaßt drei Paare von Baueinheiten 8' mit jeweils gesonderten Drehachsen 30 und paarweise gesonderten
Hydraulikmotoren und bildet somit eine Werkzeugbzw. Baueinheiten-Gruppe zur Unterstopfung dreier
hintereinander gelegener Querschwellen 4 des Gleises.
Anstelle einer solchen Einzelanordnung von Stopfwerkzeugeinheiten kann aber auch eine Anordnung
empfehlenswert sein, wie sie die Fig. 16 zeigt und bei der jeweils die einer Querschwelle 4 beidseits an den
Längsseiten zugeordneten Baueinheiten 8' zu Stopfwerkzeugeinheiten 29 zusammengefaßt sind. Die
Stopfwerkzeugeinheiten 29 sind außerdem paarweise
zu beiden Seiten der Schiene 3 angeordnet und um
gesonderte Drehachsen 30 — entsprechend der Ausführungsform nach F i g. 12 — schwenkbar gelagert
Außerdem sind aber zwei solche Paare von Stopfwerkzeugeinheiten in Gleislängsrichtung unmittelbar be-
nachbart hintereinander angeordnet wodurch es ermöglicht wird, zwei hintereinander angeordnete
benachbarte Querschwellen 4 gleichzeitig zu unterstopfen und wobei sich ferner die Möglichkeit ergibt einen
gemeinsamen Hydraulikmotor 14 für zwei solche
hintereinander angeordnete Stopfwerkzeugeinheiten 29 vorzusehen.
Schließlich ist noch in der Fig. 17 die Draufsicht auf
den Vorderteil einer Gleisstopfmaschine mit einem Fahrgestellrahmen 1 gezeigt die — ähnlich wie bei der
Ausführungsform nach Fig. 1 — die Gleisstopfwerkzeuge in einem vorkragenden Tragrahmen 7 lagert
Diese Gleisstopfwerkzeuge als Baueinheiten 8 und die Stopfwerkzeugeinheiten 29 entsprechen in ihrer Anordnung etwa der Fig. 14. Die Fig. 17 läßt deutlich
erkennen, wie die Stopfwerkzeugeinheiter. 29 bzw.
Stopfwerkzeuggruppen auf eine z. B. im Bereich einer Schienenabzweigung schrägliegende Querschwelle 4
einstellbar sind.
Claims (5)
1. Gleisstopfmaschine mit wenigstens einem, auf einem höhenverstellbaren und mittels Beisteilantriebs
um eine etwa senkrecht zur Maschinenlängsachse verlaufende Schwenkachse verschwenkbaren
Tragteil gelagerten, von einem Vibrationsantrieb in Schwingungen versetzbaren Werkzeughalter für
einen, zu der zu unterstopfenden Schwelle hin beistellbaren Stopfpickel, dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens ein Werkzeughalter (18) auf einer zur Schwenkachse parallelen Achse
(17) des Tragteils (12) gelagert und mit dem, für eine zwangsläufige Schwingbewegung des Werkzeughalters
(18) um diese Achse (17) ausgebildeten, mit einem Hydraulikmotor (14) gekoppelten Vibrationsantrieb formschlüssig verbunden ist, wobei jedem
Tragteil <12) ein gesonderter Beistellantrieb (26) zugeordnet ist
2. Gleisstopfmaschine nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Tragteil (12), Vibrationsantrieb, Werkzeughalter (18) und Stopfpickel (18')
umfassende Baueinheit (8, 8') um eine etwa senkrechte Achse (30) drehbar angeordnet ist, die
ihrerseits im Bedarfsfall in einer zur Gleisachse parallel oder senkrecht verlaufenden Vertikalebene
verstellbar ist
3. Gleisstopfmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragteil (12) aus
einem Gehäuse und wenigstens einem Hebelarm (25) besteht, wobei das Gehäuse auf der Schwenkachse
schwenkbar angeordnet ist, die auf einem gegenüber einem Tragrahmen (7) höhenverstellbaren
Teil abgestützt ist, und daß der durch einen Kolben-Zylinder-Antrieb gebildete und am Tragrahmen
(7) über ein Gelenk (28) abgestützte Beistellantrieb (26) mit dem mit einem Gelenk (27) versehenen
freien Ende des Hebelarms (25) verbunden ist
4. Gleisstopfmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein hydraulischer
Rotationsmotor mit einer koaxial zur Schwenkachse des Tragteiles (12) gelagerten Antriebswelle
(13) gekoppelt ist und ein auf der Antriebswelle (13) befindlicher Exzenter über einen
Gleitstein (23) od. dgl. mit einer mit zumindest einem Werkzeughalter (18) drehfest verbundenen Führung
(24) formschlüssig zusammenwirkt
5. Gleisstopfmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß jede Baueinheit
(8, 8') nach dem Baukastensystem zur Bildung von beispielsweise für die Bearbeitung benachbarter
Schwellen geeigneter Stopfwerkzeuggruppen aus tauschbar ausgebildet und mit einheitlichen Anschiußorganen,
ζ. Β. Anschlußleisten, Zentrierorganen od. dgl., ausgestattet ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT768969A AT315227B (de) | 1969-08-08 | 1969-08-08 | Stopfwerkzeug für Gleisstopfmaschinen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2023964A1 DE2023964A1 (de) | 1971-02-18 |
| DE2023964B2 true DE2023964B2 (de) | 1981-06-11 |
| DE2023964C3 DE2023964C3 (de) | 1982-02-18 |
Family
ID=3598544
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2023964A Expired DE2023964C3 (de) | 1969-08-08 | 1970-05-15 | Gleisstopfmaschine |
Country Status (12)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3669025A (de) |
| AT (1) | AT315227B (de) |
| CA (1) | CA927201A (de) |
| CH (1) | CH525329A (de) |
| DD (1) | DD82477A5 (de) |
| DE (1) | DE2023964C3 (de) |
| ES (1) | ES382605A1 (de) |
| FR (1) | FR2052474A5 (de) |
| GB (1) | GB1318912A (de) |
| SE (1) | SE365834B (de) |
| YU (1) | YU32133B (de) |
| ZA (1) | ZA705477B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2023046430A1 (de) | 2021-09-21 | 2023-03-30 | Plasser & Theurer, Export von Bahnbaumaschinen, Gesellschaft m.b.H. | Vorrichtung zum positionieren von gleisbearbeitungsgeräten am gleis |
Families Citing this family (23)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2417062C3 (de) * | 1974-04-08 | 1982-07-08 | Franz Plasser Bahnbaumaschinen-Industriegesellschaft mbH, 1010 Wien | Stopfwerkzeugaggregat für eine Gleisstopfmaschine |
| AT339358B (de) * | 1974-05-09 | 1977-10-10 | Plasser Bahnbaumasch Franz | Antriebs- und steuereinrichtung fur vibrier- und verstellbare werkzeuge einer gleisbearbeitungsmaschine, insbesondere fahrbare gleisstopfmaschine |
| US4062292A (en) * | 1975-10-22 | 1977-12-13 | Jackson Vibrators, Inc. | Utility tamper workhead |
| AT346381B (de) * | 1976-02-20 | 1978-11-10 | Plasser Bahnbaumasch Franz | Stopfwerkzeug fuer gleisstopfmaschinen |
| AT343168B (de) * | 1976-02-20 | 1978-05-10 | Plasser Bahnbaumasch Franz | Gleisstopfmaschine mit wenigstens einem hohenverstellbaren stopfaggregat |
| CA1046850A (en) * | 1976-06-09 | 1979-01-23 | Josef Theurer | Track ballast tamping unit |
| JPS5336806A (en) * | 1976-09-16 | 1978-04-05 | Japanese National Railways<Jnr> | Device for clamping ballast |
| GB2142069B (en) * | 1983-06-22 | 1987-01-28 | Dobson Park Ind | Tamping machine |
| EP0386398B1 (de) * | 1989-03-10 | 1992-10-07 | Franz Plasser Bahnbaumaschinen-Industriegesellschaft m.b.H. | Fahrbare Gleisstopf-, Nivellier- und Richtmaschine mit verschwenkbaren Stopfaggregaten |
| EP0416193A1 (de) * | 1989-03-10 | 1991-03-13 | Franz Plasser Bahnbaumaschinen-Industriegesellschaft m.b.H. | Gleisstopf-,Nivellier- und Richtmaschine mit querverschiebbaren Stopfaggregaten |
| PL163768B1 (pl) * | 1989-04-18 | 1994-05-31 | Plasser Bahnbaumasch Franz | Maszyna jezdna do podbijania toru PL |
| ES2088659T3 (es) * | 1992-08-12 | 1996-08-16 | Plasser Bahnbaumasch Franz | Maquina bateadora de vias ferreas para el entrebateado de cambios y cruces de una via. |
| US5584248A (en) * | 1995-03-22 | 1996-12-17 | Harsco Corporation | Split tool mechanical vibrator |
| US6386114B1 (en) * | 2000-07-12 | 2002-05-14 | Harsco Technologies Corporation | Single shaft tamper with reciprocating rotational output |
| US6581524B1 (en) * | 2000-07-12 | 2003-06-24 | Harsco Technologies Corporation | Conversion device for converting a rotational motion into a reciprocal motion |
| US20080028972A1 (en) * | 2006-08-04 | 2008-02-07 | Allan Wayne Fedorchuk | Convertible railway maintenance apparatus |
| CN101481895B (zh) * | 2008-01-12 | 2012-05-02 | 襄樊金鹰轨道车辆有限责任公司 | 一种捣固装置 |
| CN103821047A (zh) * | 2014-03-12 | 2014-05-28 | 唐山昆铁科技有限公司 | 中型捣固车 |
| AT517357B1 (de) * | 2015-08-21 | 2017-01-15 | Plasser & Theurer Export Von Bahnbaumaschinen Gmbh | Stopfaggregat |
| AT517480B1 (de) * | 2015-11-18 | 2017-02-15 | Plasser & Theurer Export Von Bahnbaumaschinen Gmbh | Stopfaggregat sowie Verfahren zum Unterstopfen eines Gleises |
| NO2766565T3 (de) | 2015-11-24 | 2018-05-12 | ||
| FR3047016B1 (fr) * | 2016-01-21 | 2019-09-06 | Matisa Materiel Industriel S.A. | Machine de bourrage a moteurs hydrauliques synchronises |
| CN111485459A (zh) * | 2020-01-13 | 2020-08-04 | 山东博砺思轨道交通装备科技有限公司 | 一种电动软轴捣固机 |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1740049U (de) * | 1956-02-06 | 1957-02-21 | Schenk Bau G M B H | Gleisstopfmaschine. |
| DE1740050U (de) * | 1956-02-14 | 1957-02-21 | Schenk Bau G M B H | Stopfwerkzeug fuer gleisstopfmaschinen. |
| DE1287100B (de) * | 1965-03-09 | 1969-01-16 | Plasser Bahnbaumasch Franz | Maschine zum Unterstopfen von Gleisen |
-
1969
- 1969-08-08 AT AT768969A patent/AT315227B/de not_active IP Right Cessation
-
1970
- 1970-05-15 DE DE2023964A patent/DE2023964C3/de not_active Expired
- 1970-05-29 FR FR7019789A patent/FR2052474A5/fr not_active Expired
- 1970-06-10 YU YU1481/70A patent/YU32133B/xx unknown
- 1970-06-18 CH CH928570A patent/CH525329A/de not_active IP Right Cessation
- 1970-06-23 SE SE08647/70A patent/SE365834B/xx unknown
- 1970-07-14 GB GB3416170A patent/GB1318912A/en not_active Expired
- 1970-07-17 US US55786A patent/US3669025A/en not_active Expired - Lifetime
- 1970-07-28 CA CA089416A patent/CA927201A/en not_active Expired
- 1970-08-06 DD DD14935270A patent/DD82477A5/de unknown
- 1970-08-07 ZA ZA705477A patent/ZA705477B/xx unknown
- 1970-08-08 ES ES382605A patent/ES382605A1/es not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2023046430A1 (de) | 2021-09-21 | 2023-03-30 | Plasser & Theurer, Export von Bahnbaumaschinen, Gesellschaft m.b.H. | Vorrichtung zum positionieren von gleisbearbeitungsgeräten am gleis |
| AT525462A1 (de) * | 2021-09-21 | 2023-04-15 | Plasser & Theurer Export Von Bahnbaumaschinen Gmbh | Vorrichtung zum Positionieren von Gleisbearbeitungsgeräten am Gleis und Gleisbearbeitungssytem |
| AT525462B1 (de) * | 2021-09-21 | 2025-10-15 | Plasser & Theurer Export Von Bahnbaumaschinen Gmbh | Vorrichtung zum Positionieren von Gleisbearbeitungsgeräten am Gleis und Gleisbearbeitungssytem |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3669025A (en) | 1972-06-13 |
| DE2023964A1 (de) | 1971-02-18 |
| DE2023964C3 (de) | 1982-02-18 |
| YU32133B (en) | 1974-04-30 |
| CH525329A (de) | 1972-07-15 |
| ZA705477B (en) | 1971-04-28 |
| CA927201A (en) | 1973-05-29 |
| FR2052474A5 (de) | 1971-04-09 |
| AT315227B (de) | 1974-05-10 |
| SE365834B (de) | 1974-04-01 |
| DD82477A5 (de) | 1971-06-12 |
| YU148170A (en) | 1973-10-31 |
| GB1318912A (en) | 1973-05-31 |
| ES382605A1 (es) | 1972-10-16 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2023964C3 (de) | Gleisstopfmaschine | |
| DE2023955A1 (de) | Verfahren zur Verbesserung der Lage eines Gleises sowie Gleis Nivellier Bettungsverdicht und gegebenenfalls Richtmaschine zur Durchfuhrung dieses Verfahrens | |
| DD292492A5 (de) | Fahrbare gleisstopf-, nivellier- und richtmaschine | |
| DE3819717C2 (de) | Kontinuierlich verfahrbare Gleisbaumaschine | |
| CH622302A5 (en) | Track-tamping machine, in particular for tamping down track points, crossings and the like | |
| EP0539347A1 (de) | Stopfaggregat | |
| AT403934B (de) | Stopfaggregat für gleisstopfmaschinen zum unterstopfen von drei schwellen | |
| DE1409767B1 (de) | Gleisstopfmaschine | |
| EP0775779B1 (de) | Stopfaggregat | |
| DE3148044C2 (de) | ||
| DE2849288C2 (de) | ||
| DE3425637C2 (de) | ||
| DE2610519C2 (de) | Gleisstopfmaschine | |
| DE2602161A1 (de) | Gleisstopfmaschine | |
| DE3132093C2 (de) | Zwillingsstopfaggregat für Gleisstopfmaschine | |
| DE3409853C2 (de) | ||
| DE69708467T2 (de) | Selbstfahrende Maschine für die Verdichtung und Schlag-Stabilisierung von Gleisanlagen auf Schotter | |
| DE1918588A1 (de) | Gleisstopfmaschine | |
| DE1103954B (de) | Fahrbare Gleisstopfmaschine | |
| DE1124071B (de) | Gleisstopfmaschine | |
| DE2119757C3 (de) | Fahrbare Maschine zum Gleisstopfen und Schwellenfachverdichten | |
| DE2228959C2 (de) | Maschine zum Verdichten des Bettungsschotters des Eisenbahnoberbaues | |
| DE2460700A1 (de) | Stopfkopf fuer eine gleisstopfmaschine | |
| DE3035890C2 (de) | Fahrbare Gleisstopfmaschine | |
| DE2056304C3 (de) | Fahrbare Maschine zum Verdichten der Schotterbettung eines Gleises |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |