DE202018102791U1 - Regalsystem zum Einbau in ein Fahrzeug - Google Patents
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Abstract
Regalsystem zum Einbau in ein Fahrzeug, mit mindestens zwei vertikalen Regalpfosten (1, 2) und mindestens einem horizontal zwischen den Regalpfosten (1, 2) angeordnetem Einsatzteil (3, 4), wobei zwischen den Regalpfosten (1, 2) und den ihnen zugewandten Stirnseiten (5, 6) der Einsatzteile (3, 4) mindestens ein Befestigungselement (9) vorhanden ist, wobei die Länge der Stirnseiten (5, 6) des Einsatzteils (3, 4) größer ist als eine größte Breite (B) der Regalpfosten (1, 2), dadurch gekennzeichnet, dass jedes Einsatzteil (3, 4) in horizontaler Richtung in mindestens zwei Positionen an den Regalpfosten (1, 2) befestigbar ist.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Regalsystem zum Einbau in Fahrzeuge nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
- Die
offenbart ein Regalsystem, bei dem die vertikalen Regalpfosten mit in diese einklinkbare Strebenverbindungen steif gehalten sind.FR 2 145 882 A - Ferner zeigt die
DE 1 183 215 B ein Regal, bei dem die jeweils vorderen und jeweils hinteren Regalpfosten mit Tragschienen verspannt werden, welche den betreffenden Pfosten an zwei Außenflächen umgreifen. - Gemäß der
sind einzelne Querstreben des dort aufgezeigten Schrankgestells verwindungssteif durch Aneinandersetzen komplementärer Gegenflächen festlegbar.AT 199 337 B - Die
EP 1 523 907 B1 zeigt ein Regalssystem für den Einsatz in einem Fahrzeug, welches aus vertikal aufgestellten Regalpfosten und horizontal angeordneten Ansatzteilen zur gegenseitigen Verstrebung der Regalpfosten besteht. - Aus dem weiteren Stand der Technik außerhalb des Fahrzeugbereichs sind schließlich Regale bekannt, welche zwischen zwei schmalen Regalpfosten angeordnete Einsatzteile aufweisen, wobei es sich entweder um Regalbretter, Schubladen oder Wannen handeln kann. Die Einsatzteile sind mit den beiden Regalpfosten fest verschraubt.
- Nachteilig bei den aus dem Stand der Technik bekannten Regalsystemen ist deren komplexer Aufbau, da zunächst ein aus Pfosten und Querstreben bestehendes Regalsystem aufzubauen ist, in welches erst danach Wannen, Fachböden oder andere Einsatzteile eingefügt werden können. Ferner ist bei den aus dem Stand der Technik bekannten Regalsystemen von Nachteil, dass diese gerade beim Einsatz in Fahrzeugen wenig universell einsetzbar sind und nicht speziell an die in einem Fahrzeug herrschende Geometrie angepasst sind.
- Es besteht daher die Aufgabe, ein Regalsystem zum Einbau in Fahrzeuge so weiter zu bilden, dass es einfach aufgebaut und universell verwendbar ist.
- Gelöst wird diese Aufgabe mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind den Unteransprüchen entnehmbar.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im Folgenden unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen näher erläutert. Diese zeigen:
-
1 eine perspektivische Darstellung eines erfindungsgemäßen Regalsystems; -
2 eine Querschnittsdarstellung durch einen Regalpfosten aus1 mit einem Befestigungselement für ein Einsatzteil; -
3 zwei Seitenansichten eines in verschiedenen Positionen (a bzw. b) an dem Regalpfosten befestigten Einsatzteilen; -
4 eine Darstellung gemäß3 mit schematisch gezeigtem Regalpfosten; -
5 eine Seitenansicht des Regalsystems aus1 mit zwei Einsatzteilen unterschiedlicher Breite; -
6 eine Darstellung gem.5 mit einer Variation der Breite des oberen Einsatzteils; -
7 eine Darstellung gem.5 mit zwei Einsatzteilen gleicher Breite. -
1 zeigt in perspektivischer Darstellung ein erfindungsgemäßes Regalsystem. Dieses weist zwei vertikal auf einem (nicht dargestellten) Untergrund stehende Regalpfosten1 und2 auf, welche als Strangpressprofile ausgebildet sind, deren Querschnitt2 zu entnehmen ist. Aus optischen Gründen sind die Außenseiten der beiden Regalpfosten1 und2 glatt ausgebildet, während deren Innenseiten profiliert ausgebildet sind und, wie2 zu entnehmen ist, eine Reihe von Stegen10 aufweisen, die verschiedene Funktionen haben. An ihren inneren, einander zugewandten Seiten weisen die beiden Regalpfosten1 und2 jeweils zwei parallel zueinander verlaufende vertikale Reihen von Bohrungen auf, welche geeignet sind, Befestigungselemente9 aufzunehmen, wie sie in den2 -4 schematisch dargestellt sind. Die Anordnung und der Einsatz der Befestigungselemente9 innerhalb der Regalpfosten1 und2 kann in an sich bekannter Weise erfolgen, z.B. indem die Befestigungselemente9 von innen oder außen in die Bohrungen in den Regalpfosten1 und2 gedrückt und dort auf geeignete Weise, z.B. durch Wirkung einer Feder oder durch Verschraubung, gesichert werden. - Zwischen den Regalpfosten
1 und2 befinden sich, wie in1 dargestellt, zwei sogenannte Einsatzteile3 und4 , bei denen es sich im dargestellten Ausführungsbeispiel um Wannen handelt. Diese Einsatzteile3 bzw.4 können auch Fachböden, Schubladen, Schrankeinsätze, Verzurrschienen, Lifttüren oder Kofferzüge sein oder in anderer Weise ausgebildet sein, um entweder Waren aufzunehmen oder die Regalpfosten1 und2 zur Erhöhung der Stabilität des Regalsystems miteinander zu verstreben. Die Breite der Regalpfosten ist durch den Buchstaben „B “ in1 und2 angedeutet. - In sämtlichen Figuren sind die übereinanderliegenden Einsatzteile mit den Bezugszahlen
3 und4 gekennzeichnet. Hierbei bezeichnet die Bezugszahl3 das jeweils obere Einsatzteil und die Bezugszahl4 das jeweils untere Einsatzteil. Unabhängig von der konkreten Ausgestaltung der Einsatzteile3 bzw.4 , also auch wenn diese länger oder kürzer sind, tragen diese aus Gründen der besseren Darstellbarkeit die gleichen Bezugszeichen. - Wie
1 zu entnehmen ist weisen die beiden Einsatzteile3 und4 die gleiche Höhe und auch die gleiche Breite auf, wobei letztere durch den Abstand der Regalpfosten1 und2 bedingt ist. Jedoch weisen die beiden Einsatzteile3 und4 verschiedene Längen ihrer Stirnseiten5 und6 (auch als Tiefe der Einsatzteile3 bzw.4 bezeichnet) auf. In dem in1 dargestellten Ausführungsbeispiel ist das untere Einsatzteil4 tiefer als das obere Einsatzteil3 . Die Länge der Stirnseite6 des unteren Einsatzteils4 ist somit größer als die Länge der Stirnseite5 des oberen Einsatzteils3 . Bei dem in1 dargestellten Ausführungsbeispiel sind beide Einsatzteile3 und4 mit ihren Stirnseiten5 und6 mittig zwischen den Regalpfosten1 und2 angeordnet, stehen also nach vorn und hinten etwa um den gleichen Betrag über die Breite B der Regalpfosten1 und2 hervor. - In einer alternativen, in
4 dargestellten Ausführungsform, haben die Stirnseiten5 und6 der beiden Einsatzteile3 die gleiche Länge und das obere Einsatzteil3 ist in etwa mittig zwischen den Regalpfosten1 und2 mit der Breite B angebracht, während das untere Einsatzteil4 dergestalt außermittig angeordnet ist, dass seine Rückseite8 weiter aus den Regalpfosten1 und2 herausragt als die Rückseite7 des oberen, mittig angeordneten Einsatzteils3 . - Die Art und Weise der Erzielung der verschiedenen Positionen der Einsatzteile
3 und4 innerhalb des Regalsystems ist in3 dargestellt. Es ist erkennbar, dass die beiden Einsatzteile3 und4 an ihren Unterseiten Ausnehmungen13 in Gestalt einer T-förmigen Nut aufweisen, wobei das Befestigungselement9 in diese Ausnehmungen13 eingreift. Wie3 zu entnehmen ist lassen sich die Einsatzteile3 und4 in zwei verschiedenen Positionen an den Regalpfosten1 und2 befestigen. In einer ersten, oben dargestellten Position gerät das Befestigungselement9 in Anschlag mit einer Seite der Ausnehmung13 , während in einer zweiten, in3 unten dargestellten Position das Befestigungselement9 in Anschlag mit dem gegenüberliegenden Ende der Ausnehmung13 gelangt. In beiden Positionen können die Einsatzteile3 bzw.4 zusätzlich durch Schrauben gesichert werden, welche von der Innenseite der Einsatzteile3 und4 in die Befestigungselemente9 geschraubt werden. Der Abstand der in den Einsatzteilen3 und4 befindlichen Bohrungen für den Durchtritt dieser Schrauben ist so bemessen, dass die Bohrungen genau mit den entsprechenden Gewinden innerhalb der Befestigungselemente9 fluchten, wenn sich das Einsatzteil3 bzw.4 entweder in der einen oder in der anderen Position befindet. Im dargestellten Ausführungsbeispiel weisen die Seitenwände5 und6 der beiden Einsatzteile3 und4 also jeweils drei Bohrungen für zwei unterschiedliche Positionen auf. - Varianten der Erfindung sind in den
5 ,6 und7 dargestellt, wobei hier jeweils auch die Innenwand des Kraftfahrzeugs, in dessen Längsrichtung das Regalsystem eingebaut ist, dargestellt und mit der Bezugszahl14 versehen ist. - Bei der in
5 dargestellten Variante weist die Stirnseite5 des oberen Einsatzteils3 eine geringere Länge auf als die Stirnseite6 des unteren Einsatzteils4 . Das untere Einsatzteil4 ist mittig zwischen den Regalpfosten1 und2 angeordnet, während sich das obere Einsatzteil3 außermittig befindet, so dass die Vorderseiten beider Einsatzteile3 und4 in etwa miteinander fluchten und die Rückseite7 des oberen Einsatzteils3 kaum noch aus der Breite B der Regalpfosten1 und2 hervorsteht. Diese Variante ist von besonderem Vorteil, wenn die Innenwand14 des Fahrzeugs nach oben hin gekrümmt ausgebildet ist und somit eine mittige Positionierung des oberen Einsatzteils3 aufgrund der dann gegebenen Kollision mit der Innenwand14 des Fahrzeugs nicht möglich wäre. Ferner weist diese Ausgestaltung den Vorteil auf, dass die Vorderseite der Einsatzteile3 und4 miteinander fluchten, was auch ein optisch schöneres Gesamtbild ergibt. - Bei der in
6 dargestellten Ausführungsform ist die Länge der Stirnseite5 des oberen Einsatzteils3 etwas größer als bei der in5 dargestellten Ausführungsform, während die Abmessungen und der Einbau des unteren Einsatzteils4 gleich sind. Auch hier ist das obere Einsatzteil3 außermittig eingebaut, wodurch seine Rückseite7 nicht an der Innenwand14 des Fahrzeugs anschlägt. Aufgrund der höheren Breite der Stirnseite5 des oberen Einsatzteils3 ist jedoch dessen Vorderseite nicht mehr fluchtend mit der Vorderseite des darunter angeordneten unteren Einsatzteils4 . - Bei der in
7 dargestellten Ausführungsform werden zwei Einsatzteile3 und4 gleicher Längen der Stirnseiten5 und6 verwendet. Beide Einsatzteile3 und4 sind mittig zwischen den Regalpfosten1 und2 angeordnet. Sie stehen daher auch an ihren Rückseiten7 und8 um den gleichen Betrag aus den Regalpfosten1 und2 hervor. Hierdurch ist es notwendig, dass die Regalpfosten1 und2 einen ausreichenden Abstand von der Innenwand14 des Fahrzeugs haben, damit keine Kollision zwischen den Rückseiten7 und8 , insbesondere der Rückseite7 des oberen Einsatzteils3 , mit der Innenwand14 mehr auftritt. - Die Erfindung weist gegenüber dem Stand der Technik den Vorteil auf, dass eine Vielzahl neuer Einbauvarianten möglich ist und damit eine Anpassung des Regalsystems an verschiedene Fahrzeugkonturen gegeben ist.
- In einer nicht dargestellten Ausführungsform können die Einsatzteile auch noch in weiteren horizontalen Positionen an den Regalpfosten
1 und2 angebracht werden, so dass sich weitere und auch noch feinere Variationsmöglichkeiten ergeben. Wie bei anderen Regalsystemen auch können die Einsatzteile3 und4 selbstverständlich beliebig in der Höhe verstellt werden, was in1 durch die relativ enge Abfolge der vertikalen Lochreihen dargestellt ist. - In einer weiteren, nicht im Einzelnen dargestellten Ausführungsform weisen die Einsatzteile
3 und4 an ihren den Regalpfosten1 bzw.2 zugewandten Stirnseiten5 bzw.6 Kunststoffabdeckungen auf, während sie im Übrigen aus Metallblech gefertigt sind. Diese Kunststoffabdeckungen haben einerseits optische Gründe und sorgen ggf. zusammen mit weiteren Kunststoffabdeckungen, z.B. für die Frontseite der Einsatzteile3 bzw.4 , für ein ansprechendes Aussehen. Zum Anderen dienen die Kunststoffabdeckungen auch der Verbindung mit den Befestigungselementen9 und weisen hierzu die T-förmigen Nuten auf, über welche die Einsatzteile3 bzw.4 an den Befestigungselementen9 befestigbar sind. Die Kunststoffabdeckungen sind mit dem Metallrahmen der Einsatzteile3 bzw.4 fest verbunden, z.B. durch Verschrauben oder Verkleben. - ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- FR 2145882 A [0002]
- DE 1183215 B [0003]
- AT 199337 B [0004]
- EP 1523907 B1 [0005]
Claims (9)
- Regalsystem zum Einbau in ein Fahrzeug, mit mindestens zwei vertikalen Regalpfosten (1, 2) und mindestens einem horizontal zwischen den Regalpfosten (1, 2) angeordnetem Einsatzteil (3, 4), wobei zwischen den Regalpfosten (1, 2) und den ihnen zugewandten Stirnseiten (5, 6) der Einsatzteile (3, 4) mindestens ein Befestigungselement (9) vorhanden ist, wobei die Länge der Stirnseiten (5, 6) des Einsatzteils (3, 4) größer ist als eine größte Breite (B) der Regalpfosten (1, 2), dadurch gekennzeichnet, dass jedes Einsatzteil (3, 4) in horizontaler Richtung in mindestens zwei Positionen an den Regalpfosten (1, 2) befestigbar ist.
- Regalsystem nach
Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Regalpfosten (1, 2) aus Strangpressprofilen gebildet und auf mindestens der zum Kontakt mit den Befestigungselementen (9) vorgesehenen Seite mit Stegen (10) ausgestattet sind. - Regalsystem nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Einsatzteil (3, 4) als Fachboden, Schublade, Schrankeinsatz, Wanne, Verzurrschiene, Lifttüre oder Kofferzug ausgebildet ist.
- Regalsystem nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Einsatzteile (3, 4) so an den Befestigungselementen (9) der Regalpfosten (1, 2) angeordnet sind, dass die Rückseiten (7, 8) der beiden Einsatzteile (3, 4) verschieden weit aus den Regalpfosten (1, 2) herausragen.
- Regalsystem nach einem der
Ansprüche 1 bis3 , dadurch gekennzeichnet, dass die Einsatzteile (3, 4) so an den Befestigungselementen (9) der Regalpfosten (1, 2) angeordnet sind, dass die Vorderseiten (11, 12) der beiden Einsatzteile (3, 4) verschieden weit aus den Regalpfosten (1, 2) herausragen. - Regalsystem nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Regalpfosten (1, 2) ein zusätzliches Element aufweist, welches die Stirnseiten (5, 6) der Einsatzteile (3, 4) abdeckt und eine zusätzliche Halterung oder einen Haken aufweist.
- Regalsystem nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das oder jedes Einsatzteil (3, 4) an seiner Unterseite eine Ausnehmung (13) in Gestalt einer T-förmigen Nut aufweist, deren Enden in Anschlag mit dem Befestigungselement (9) bringbar sind und so die zwei Positionen des Einsatzteils (3, 4) gegenüber den Regalpfosten (1, 2) definieren.
- Regalsystem nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das oder jedes Einsatzteil (3, 4) an seinen beiden den Regalpfosten (1, 2) zugewandten Stirnseiten (5, 6) Kunststoffabdeckungen aufweist, über welche die Verbindung mit den Befestigungselementen (9) erfolgt.
- Regalsystem nach
Anspruch 8 in Rückbezug aufAnspruch 7 , dadurch gekennzeichnet, dass die Kunststoffabdeckungen die T-förmigen Nuten aufweisen.
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Publications (1)
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| DE202018102791U1 true DE202018102791U1 (de) | 2019-08-21 |
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Family Applications (1)
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- 2018-05-18 DE DE202018102791.3U patent/DE202018102791U1/de not_active Withdrawn - After Issue
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification | ||
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years | ||
| R120 | Application withdrawn or ip right abandoned |