DE202014101826U1 - Grillgerät - Google Patents

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DE202014101826U1 DE202014101826.3U DE202014101826U DE202014101826U1 DE 202014101826 U1 DE202014101826 U1 DE 202014101826U1 DE 202014101826 U DE202014101826 U DE 202014101826U DE 202014101826 U1 DE202014101826 U1 DE 202014101826U1
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J37/00Baking; Roasting; Grilling; Frying
    • A47J37/06Roasters; Grills; Sandwich grills
    • A47J37/0623Small-size cooking ovens, i.e. defining an at least partially closed cooking cavity
    • A47J37/0647Small-size cooking ovens, i.e. defining an at least partially closed cooking cavity with gas burners
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J37/00Baking; Roasting; Grilling; Frying
    • A47J37/06Roasters; Grills; Sandwich grills
    • A47J37/067Horizontally disposed broiling griddles
    • A47J37/0682Horizontally disposed broiling griddles gas-heated

Abstract

Grillgerät (1) zum Garen oder Grillen von Grillgut, umfassend einen Gasbrenner (20) und ein Gehäuse (30), das eine erste Seitenwand (31) und eine zweite Seitenwand (32), eine Rückwand (33) und eine Deckenplatte (34) aufweist, wobei die Seitenwände (31, 32), die Rückwand (33) und die Deckenplatte (44) einen von einer Frontseite (3) zugänglichen Garraum (2) begrenzen, in dem das Grillgut durch den Gasbrenner (20) mit Oberhitze gegart oder gegrillt werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass eine Primärluftöffnung (22) des Gasbrenners (20) oberhalb der Deckenplatte (34) und der Garraum (2) unterhalb der Deckenplatte (34) angeordnet sind, wobei die Deckenplatte (34) in horizontaler Richtung gegenüber der ersten Seitenwand (31) einen ersten Überstand (52), gegenüber der zweiten Seitenwand (32) einen zweiten Überstand (53) und gegenüber der Rückwand (33) einen dritten Überstand (54) aufweist.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Grillgerät zum Garen oder Grillen von Grillgut, wobei das Grillgerät einen Gasbrenner und ein Gehäuse umfasst, das eine erste Seitenwand, eine zweite Seitenwand, eine Rückwand und eine Deckenplatte aufweist, wobei die Seitenwände, die Rückwand und die Deckenplatte einen zu einer Frontseite zugänglichen Garraum begrenzen.
  • Aus der DE 20 2013 003 911 U1 ist ein solches Grillgerät bekannt. Da der Gasbrenner oberhalb des Garraums angeordnet ist, lässt sich das Grillgut mit Oberhitze garen bzw. grillen. Im Folgenden wird vereinfacht immer nur Bezug genommen auf das Grillen des Grillguts. Dies soll insgesamt das Erwärmen, Grillen, Garen etc. von beliebigen Speisen umfassen.
  • Das Grillgerät der DE 20 2013 003 911 U1 soll für Grilltemperaturen von über 800 Grad sorgen. Die hohen Grilltemperaturen sollen dabei auf der Oberfläche des Grillguts zu einer Karamellisierung führen, d. h., dass das Grillgut eine knusprige Oberflächenkruste erhält, die ein optimales Geschmackerlebnis hervorruft. Ein stufenlos höhenverstellbares Grillrost ermöglicht, den Gargrad (zum Beispiel rare, medium rare, medium well oder well done im Inneren beispielsweise eines Fleischstücks) nach Belieben festzulegen. Durch die hohen Temperaturen sind sehr kurze und für jeden Gargrad vor allem konstante Grillzeiten möglich, weshalb man sehr einfach in der Lage ist, den gewünschten Gargrad des Fleisches auch exakt zu treffen.
  • Der Gasbrenner der DE 20 2013 003 911 U1 verwendet eine keramische Brennerplatte, die waagerecht ausgerichtet ist. Dies führt hinsichtlich einer vollständigen Verbrennung bei möglichst hohen Temperaturen und bei gleichzeitiger Einhaltung vorgegebener Abgasnormen zu Problemen. Es hat sich herausgestellt, dass die Abführung der Verbrennungsgase aus dem Garraum Einfluss haben kann auf die Verbrennungstemperatur und die Abgaswerte. Zudem kann eine ungünstig gewählte Abführung der Verbrennungsgase die Handhabung des Grillgeräts erheblich beeinträchtigen, da beispielsweise dem Benutzer des Grillgeräts Verbrennungsgase, Rauch oder Qualm entgegenschlagen können.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zu Grunde, ein Grillgerät bereitzustellen, durch das ein Grillen bei Oberhitze mit hoher Temperatur möglich ist, das einfach und sicher zu handhaben ist und ausreichend gute Abgaswerte aufweist.
  • Die der Erfindung zu Grunde liegende Aufgabe wird mit einem Grillgerät gemäß Anspruch 1 gelöst. Ausführungsbeispiele der Erfindung können den Unteransprüchen entnommen werden.
  • Das Grillgerät gemäß Anspruch 1 zeichnet sich dadurch aus, dass eine Primärluftöffnung des Gasbrenners oberhalb der Deckenplatte und der Garraum unterhalb der Deckenplatte angeordnet sind, wobei die Deckenplatte in horizontaler Richtung gesehen gegenüber der ersten Seitenwand einen ersten Überstand, gegenüber der zweiten Seitenwand einen zweiten Überstand und gegenüber der Rückwand einen dritten Überstand aufweist. In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist die Primärluftöffnung an einem der Frontseite abgewandten Ende des Gasbrenners angeordnet. In horizontaler Richtung und quer zur ersten Seitenwand kann der erste Überstand 1 bis 5 cm, vorzugsweise 2 bis 4 cm betragen. Für den zweiten Überstand und den dritten Überstand können die gleichen (bevorzugten) Angaben gelten, wobei die Überstände auch unterschiedlich groß sein können.
  • Durch die gegenüber den Seitenwänden und der Rückwand überstehende Deckenplatte findet eine strömungstechnische Trennung statt zwischen dem Bereich unterhalb und dem Bereich oberhalb der Deckenplatte. Verbrennungsgase, Qualm oder Rauch sowie Luft, die durch die im Betrieb des Grillgeräts heißen Seitenwände bzw. durch die heiße Rückwand erwärmt wird und an diesen besagten Wänden vorbei nach oben strömt, stoßen von unten an die Überstände der Deckenplatte. Sie werden dabei von einer im Wesentlichen vertikalen Richtung in horizontaler Richtung nach außen abgelenkt, so dass der Bereich oberhalb der Deckenplatte von diesen Gasen bzw. von der heißen Luft effektiv abgeschirmt wird. Somit kann verhindert werden, dass in die Primärluftöffnung des Gasbrenners, die oberhalb der Deckenplatte angeordnet ist, verbrauchte Luft gelangt, die einer vollständigen Verbrennung bei hoher Temperatur und guten Abgaswerten abträglich sein kann. Durch die mit den Überständen versehenen Deckenplatte ist es daher möglich, dass nicht erwärmte oder im Wesentlichen nicht erwärmte sowie unverbrauchte Luft im ausreichenden Maße zur Primärluftöffnung des Gasbrenners gelangen kann. Es hat sich gezeigt, dass durch die überstehende Deckenplatte einerseits Temperaturen über 800 Grad erreicht werden können, und andererseits die Abgasnormen eingehalten werden können, die für eine CE-Kennzeichnung in der Europäischen Union gefordert werden.
  • Die Deckenplatte kann eben sein und sich wie auch vorzugsweise die Brennerplatte des Gasbrenners in horizontaler Richtung (vorzugsweise mit einer Abweichung kleiner als 1 Grad) erstrecken, wenn das Grillgerät auf einem ebenen geraden Untergrund steht.
  • Die Deckenplatte weist vorzugsweise eine Aussparung für den Gasbrenner auf. Der Gasbrenner ist dabei vorzugsweise so angeordnet, dass die Brennerplatte exakt zur Aussparung ausgerichtet ist. Die Form der Aussparung kann der Form der Brennerplatte entsprechen. Vorzugsweise ist die Aussparung rechteckig, sie kann aber auch beispielsweise rund sein.
  • In einem Ausführungsbeispiel umfasst das Gehäuse eine erste Außenseitenwand, eine zweite Außenseitenwand und eine Außenrückwand. Die erste Seitenwand und die erste Außenseitenwand begrenzen dabei einen ersten Zwischenraum, wobei erste Seitenwand und erste Außenseitenwand vorzugsweise parallel zueinander sind. Des Weiteren begrenzen in diesem Ausführungsbeispiel die zweite Seitenwand und die zweite Außenseitenwand (vorzugsweise parallel zur zweiten Seitenwand) einen zweiten Zwischenraum. Die Rückwand und die vorzugsweise dazu parallel angeordnete Außenrückwand begrenzen einen dritten Zwischenraum. Die erste Außenseitenwand, die zweite Außenseitenwand und die Außenrückwand bilden dabei eine Außenfläche des Gehäuses, wobei bedingt durch die Zwischenräume diese Außenseite von den Begrenzungswänden des Garraums (erste Seitenwand, zweite Seitenwand und Rückwand) beabstandet ist. Dadurch kann die Gefahr deutlich reduziert werden, dass sich ein Benutzer an dem Gehäuse verbrennt.
  • Die erste Außenseitenwand, die zweite Außenseitenwand und die Außenrückwand können sich in vertikaler Richtung über die Deckenplatte hinaus erstrecken, wobei sie mit jeweils einem über die Deckenplatte hinaus gehenden Bereich einen Brennerraum begrenzen, in dem der Gasbrenner angeordnet ist. Die Deckenplatte stellt dabei eine unterseitige Begrenzung für den Brennerraum dar. Der Brennerraum ist oberhalb der Deckenplatte angeordnet, während der Garraum unterhalb der Deckenplatte angeordnet ist.
  • In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist die Primärluftöffnung des Gasbrenners innerhalb des Brennerraums angeordnet. Es ist aber auch möglich, dass die Primärluftöffnung außerhalb des Brennerraums angeordnet ist.
  • Das Gehäuse kann einen Deckel aufweisen, der den Brennerraum oberseitig begrenzt. Der Deckel kann dabei im Wesentlichen in einer horizontalen Ebene liegen und somit parallel zur Deckenplatte angeordnet sein.
  • Die Deckenplatte kann so ausgebildet sein, dass die jeweiligen Überstände bis zu den Außenwänden reicht. So erstreckt sich der erste Überstand von der ersten Seitenwand bis zur ersten Außenseitenwand, wobei praktisch kein Spalt zwischen einem äußeren Ende des ersten Überstands und der Außenseitenwand verbleibt. In diesem Ausführungsbeispiel gilt Gleiches analog für den zweiten Überstand und für den dritten Überstand.
  • Vorzugsweise ist eine Bodenplatte vorgesehen, die den Garraum unterseitig begrenzt. Die Bodenplatte kann den ersten Zwischenraum, den zweiten Zwischenraum und den dritten Zwischenraum unterseitig begrenzen.
  • Die erste Seitenwand und die zweite Seitenwand können jeweils wenigstens eine Rauchöffnung aufweisen, durch die die Verbrennungsgase, Rauch oder Qualm aus dem Garraum gelangen können. Soweit im Betrieb des Grillgeräts der Garraum zur Frontseite offen ist, können somit nicht nur die Verbrennungsgase durch die offene Frontseite, sondern auch durch besagte Rauchöffnungen aus dem Garraum entweichen.
  • Grundsätzlich kann die Rückwand auch wenigstens eine Rauchöffnung aufweisen. Bevorzugt ist die Rückwand aber verschlossen, d. h., es sind keine Öffnungen in der Rückwand vorgesehen.
  • Die erste Außenseitenwand und die zweite Außenseitenwand können jeweils wenigstens eine Abluftöffnung aufweisen, durch die Abluft aus dem ersten Zwischenraum bzw. aus dem zweiten Zwischenraum entweichen kann. Diese Abluft kann sich zusammensetzen aus den Verbrennungsgasen, die durch die Rauchöffnung beispielsweise der ersten Seitenwand in den ersten Zwischenraum gelangt sind, und warmer Luft, die sich beim Vorbeistreichen an der ersten Seitenwand im ersten Zwischenraum erwärmt hat. Die Außenrückwand kann ebenfalls eine Abluftöffnung aufweisen, wobei bevorzugt in dem dritten Zwischenraum zwischen Rückwand und Außenrückwand nur erwärmte Luft abgeführt werden muss.
  • Die Bodenplatte kann in den Bereichen, in dem sie den ersten Zwischenraum, den zweiten Zwischenraum oder den dritten Zwischenraum unterseitig begrenzt, Kühlöffnungen aufweisen, durch die Kühlluft in die jeweiligen Zwischenräume gelangen kann. Beispielsweise weist die Bodenplatte in dem Bereich unterhalb des ersten Zwischenraums drei schlitzartige Aussparungen auf, durch die Kühlluft in den ersten Zwischenraum gelangen kann. Durch die Kühlluft wird die im Betrieb des Grillgeräts warme bzw. heiße erste Seitenwand gekühlt. Die Kühlluft wärmt sich dabei auf, vermischt sich mit den durch die Rauchöffnung in den ersten Zwischenraum eingetretenen Verbrennungsgasen und verlässt den ersten Zwischenraum durch die Abluftöffnung in der ersten Außenseitenwand. Durch den ersten Überstand, der den ersten Zwischenraum oberseitig begrenzt, wird die im ersten Zwischenraum nach oben strömende Abluft in horizontaler Richtung nach außen umgelenkt. Durch die umlenkende Wirkung des ersten Überstands wird sichergestellt, dass der Gasbrenner kühle und unverbrauchte Frischluft ungehindert, unvermischt und nicht erwärmt ansaugen kann.
  • Die Abluftöffnung der ersten Außenseitenwand befindet sich vorzugsweise in unmittelbarer Nähe unterhalb des ersten Überstands (vorzugsweise ist eine untere Kante der Abluftöffnung weniger als 3 cm oder 2 cm vom ersten Überstand entfernt). Durch diese Anordnung der Abluftöffnung verlässt die durch den ersten Überstand abgelenkte Abluft den ersten Zwischenraum mit einer die Strömung prägenden horizontalen Geschwindigkeitskomponente. Die Ausführungen zu dem ersten Zwischenraum gelten sinngemäß auch für den zweiten Zwischenraum und den dritten Zwischenraum.
  • Die erste Außenseitenwand, die zweite Außenseitenwand und die Außenrückwand können jeweils in dem über die Deckenplatte hinaus gehenden Bereich Zuluftöffnungen aufweisen, durch die Zuluft oder Frischluft in den Brennerraum gelangen kann. Darüber hinaus oder alternativ kann der Deckel in einem hinteren Bereich eine (weitere) Zuluftöffnung aufweisen, durch die ebenfalls Zuluft in den Brennerraum strömen kann.
  • Das Gehäuse kann eine Frontplatte aufweisen, die den ersten Zwischenraum und den zweiten Zwischenraum sowie den Brennerraum frontseitig begrenzen. Die Frontplatte kann dabei eine große Öffnung aufweisen, durch die der Garraum von der Frontseite her zugänglich ist. Vorzugsweise ist die Frontplatte in einem Bereich, der den Brennerraum begrenzt, geschlossen, d. h. ohne Öffnungen versehen.
  • In dem Ausführungsbeispiel, in dem der Garraum während des Betriebs des Grillgeräts offen ist, gelangt ein wesentlicher Anteil der Verbrennungsgase aus dem Garraum durch die Öffnung der Frontplatte. Diese an der Frontseite heraustretenden Verbrennungsgase strömen dabei an dem den Brennerraum begrenzenden Bereich der Frontplatte vorbei. Da die Frontplatte aber im Bereich des Brennerraum geschlossen ist, kann diese durch die Frontseite heraustretenden Verbrennungsgase nicht in den Brennerraum gelangen.
  • Anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels soll die Erfindung näher erläutert werden. Es zeigen:
  • 1 ein Grillgerät in perspektivischer Ansicht;
  • 2 das Grillgerät der 1 im Schnitt von vorne;
  • 3 das Grillgerät im Schnitt von der Seite;
  • 4 eine Außenseitenwand für das Grillgerät; und
  • 5 einen Deckel für das Grillgerät.
  • 1 zeigt in perspektivischer Ansicht ein erfindungsgemäßes Grillgerät, das in seiner Gesamtheit mit 1 bezeichnet wird. 2 zeigt das Grillgerät 1 im Schnitt von vorne, während 3 im Schnitt das Grillgerät 1 von der Seite zeigt.
  • Wie den 2 und 3 zu entnehmen ist, umfasst das Grillgerät 1 einen Gasbrenner 20, der innerhalb eines Gehäuses 30 des Grillgeräts 1 untergebracht ist. Das Gehäuse 30 weist eine erste Seitenwand 31 und eine zweite Seitenwand 32 auf. Eine Rückwand 33 (siehe 3) erstreckt sich zwischen der ersten Seitenwand 31 und der zweiten Seitenwand 32. Die Seitenwände 31, 32 und die Rückwand 33 begrenzen einen Garraum 2. In dem von einer Frontseite 3 zugänglichen Garraum 2 ist eine höhenverstellbaren Rostplatte 4 angeordnet. Eine Vorrichtung zur Höhenverstellung der Grillplatte 4 ist vorgesehen, in den 1 bis 3 aber nicht dargestellt.
  • Die Deckenplatte 34 weist eine Aussparung 35 auf, über der eine keramische Brennerplatte 21 unmittelbar angeordnet ist. Das Grillgut (beispielsweise ein Stück Fleisch), das sich auf der Rostplatte 4 befindet, kann somit mit Oberhitze gegrillt oder gegart werden.
  • Nach unten hin bzw. unterseitig wird der Garraum 2 durch eine Bodenplatte 36 begrenzt. Die Bodenplatte kann dabei an ihren Enden abgekantete Bereiche 37, 38 aufweisen, die als Füße für das Grillgerät 1 fungieren.
  • Parallel mit einem Abstand von beispielsweise 2 bis 5 cm erstreckt sich zur ersten Seitenwand 31 eine erste Außenseitenwand 39. Die zueinander beabstandete Wände 31, 39 begrenzen einen ersten Zwischenraum 5. Ein zweiter Zwischenraum 6 wird begrenzt durch die zweite Seitenwand 32 und eine zweite Außenseitenwand 40. Ein dritter Zwischenraum 7, der sich quer zu den Zwischenräumen 5, 6 erstreckt, wird durch die Rückwand 33 und eine Außenrückwand 41 begrenzt.
  • Wie der 2 zu entnehmen ist, erstreckt sich die erste Außenseitenwand 39 in vertikaler Richtung über die Deckenplatte 34 hinaus. Gleiches gilt sinngemäß für die zweite Außenseitenwand 40 und die Außenrückwand 41. Die Außenwände 39, 40, 41 begrenzen mit ihren Bereichen, die über die Deckenplatte 34 hinausgehen, einen Brennerraum 8, in dem der Gasbrenner 20 angeordnet ist. Oberseitig wird der Brennerraum 20 begrenzt durch einen Deckel 42. Der Deckel 42 ist an seinen Enden abgekantet, um mit den Außenseitenwänden 39, 40 durch Schrauben verbunden werden zu können.
  • An dieser Stelle sei erwähnt, dass die 1 bis 3 das Grillgerät 1 nur schematisch zeigen. Ebenso wie der Deckel 42 weisen diverse Wände des Grillgeräts 1 ähnliche Abkantungen zwecks Befestigung mit anderen Wänden und Bauteilen des Gehäuses 1 auf, die jedoch im Einzelnen nicht dargestellt sind. Dies gilt sinngemäß auch für alle anderen Bauteile des Grillgeräts 1.
  • Wie der 3 zu entnehmen ist, weist der Gasbrenner 20 eine Primärluftöffnung 22 auf, durch die die für die Verbrennung notwendige Zuluft in den Gasbrenner 20 gelangen kann. Eine Gasdüse 23 ist innerhalb einer Brennerhülse 24 angeordnet, die an ihrer Mantelfläche 2 rechteckige Ausschnitte aufweist, von denen ein Ausschnitt 25 in 3 erkennen ist.
  • Eine Gaszuleitung 26 lässt sich durch ein Ventil 27 öffnen und schließen, wobei das Ventil 27 im geöffneten Zustand die Brennerleistung auf einen bestimmten Wert (beispielsweise 2,4 kW) reduzieren kann. Eine Sicherheitsvorrichtung 28 stellt sicher, dass durch die Gaszuleitung 26 nur dann Gas fließt, wenn an einem Thermoelement 29 der Sicherheitsvorrichtung 28 eine bestimmte Temperatur nicht unterschritten wird. Das Ventil 27 wird verdrehsicher durch eine abgewinkelte Verlängerung 43 des Deckels 42 gehalten.
  • Die erste Seitenwand 31 weist eine Rauchöffnung 44 auf, durch die Verbrennungsgase, Rauch oder Qualm aus dem Garraum 2 in den ersten Zwischenraum 5 gelangen können. Die Rauchöffnung 44 kann dabei so geformt sein, dass durch sie bewegbare Teile der Höhenverstellung für die Rostplatte 4 in allen Höhenpositionen greifen können. Die Form der Rauchöffnung 44 kann dabei in erster Linie von dem Platzbedarf der bewegbaren Teile der Höhenverstellung der Rostplatte 4 abhängen. Die zweite Seitenwand 32 weist eine entsprechende (spiegelverkehrte) Rauchöffnung 45 auf Die Verbrennungsgase, die durch die Rauchöffnung 44 in den ersten Zwischenraum 5 gelangen, können durch eine Abluftöffnung 46 den ersten Zwischenraum verlassen. Pfeile 9 sollen die Verbrennungsgase darstellen, die aus dem Garraum 2 entweichen. Ein Pfeil 10 soll die Abluft darstellen, die durch die Abluftöffnung 46 den ersten Zwischenraum 5 verlässt. Durch eine Kühlöffnung 47 gelangt Kühlluft (siehe Pfeil 11) in den ersten Zwischenraum 5. Somit setzt sich die durch den Pfeil 10 gekennzeichnete Abluft aus den Verbrennungsgasen aus dem Garraum 2 (siehe Pfeile 9) und der in dem Zwischenraum 5 erwärmten Kühlluft (siehe Pfeil 11) zusammen.
  • Auch der zweite Zwischenraum 6 weist entsprechende Öffnungen 48, 49 auf. Die Luftströmungen sind analog zu den Strömungen im ersten Zwischenraum 5. Zur Kühlung des dritten Zwischenraums zwischen der Rückwand 33 und der Außenrückwand 41 ist in der Bodenplatte 36 eine weitere Kühlöffnung 50 vorgesehen, durch die Kühlluft in den dritten Zwischenraum 7 gelangt. Die durch das Vorbeistreichen an der warmen oder heißen Rückwand 33 sich erwärmende Kühlluft kann durch eine Abluftöffnung 51 aus dem dritten Zwischenraum 7 strömen.
  • Die Hauptströmrichtung durch den ersten Zwischenraum 5 ist vertikal nach oben gerichtet. Unmittelbar bevor die Abluft durch die Abluftöffnung 46 den ersten Zwischenraum 5 verlässt, prallt sie gegen einen ersten Überstand 52 der Deckenplatte 34, der sich in horizontaler Richtung von der ersten Seitenwand 31 bis zur ersten Außenseitenwand 39 erstreckt. Dieser Überstand 52 fungiert als Umlenkung für die vertikal nach oben strömende Luft im ersten Zwischenraum 5. Entsprechend tritt die Abluft nicht vertikal aus dem ersten Zwischenraum 5, sondern im Wesentlichen horizontal aus ihm heraus, wie durch Pfeil 10 dargestellt. Da die Abluftöffnung 46 im oberen Bereich des ersten Zwischenraums angeordnet ist, ergibt sich im ersten Zwischenraum eine Kaminwirkung.
  • Die Funktion des ersten Überstands 52 übernimmt für den zweiten Zwischenraum 6 ein zweiter Überstand 53. Ein dritter Überstand 54 der Deckenplatte 34, der sich von der Rückwand 33 bis zur Außenrückwand 41 erstreckt, fungiert als Umlenkung oder Prallplatte für die Luft, die durch den dritten Zwischenraum 7 nach oben strömt. Auch hier wird die Luft abgelenkt und verlässt durch die Abluftöffnung 51 den dritten Zwischenraum mit einer im Wesentlichen horizontalen Richtung (siehe Pfeil 10 durch die Abluftöffnung 51 in 3).
  • Zuluft für die Primärluftöffnung 22 gelangt in den Brennerraum 8 durch eine Zuluftöffnung 55 in der ersten Außenseitenwand 39, durch eine Zuluftöffnung 56 in der zweiten Außenseitenwand 40 sowie durch eine Zuluftöffnung 57 in der Außenrückwand 41. Des Weiteren ist eine Zuluftöffnung 58 im Deckel 42 vorgesehen, durch die ebenfalls Zuluft in den Brennerraum 8 gelangen kann. Bedingt durch die Überstände 52, 53 und 54 kann eine Vermischung der Abluft aus den Zwischenräumen 5, 6, 7 und der Zuluft für die Primärluftöffnung 22 (weitestgehend) vermieden werden. Dadurch ist sichergestellt, dass dem Gasbrenner 20 unverbrauchte und nicht erwärmte Luft zugeführt werden kann, so dass hohe Temperaturen unter Einhaltung von Abgasnormen möglich sind. Pfeile 12 sollen schematisch darstellen, wie Zuluft in den Brennerraum 8 gelangt. In der 2 sind Pfeile 12 gezeigt, die sich durch den Deckel 42 erstrecken. Es handelt sich dabei um Zuluft, die in den Brennerraum 8 durch die nicht der Schnittebene der 2 liegende Zuluftöffnung 58 (siehe 3) des Deckels 42 gelangt.
  • Durch die Pfeile 9 in 3 ist dargestellt, das ebenfalls Verbrennungsgase aus dem Garraum 2 durch die Öffnung einer Frontplatte 59 des Gehäuses 40 entweichen. Wie insbesondere der 1 zu entnehmen ist, weist die Frontplatte 59 im wesentlichen eine U-Form auf, wobei die U-Basis den Brennerraum 8 frontseitig verschließt und die U-Schenkel der Frontplatte 59 frontseitig den ersten Zwischenraum 5 bzw. den zweiten Zwischenraum 6 verschließen. Verbrennungsgase, die den Garraum 2 frontseitig verlassen, strömen an der U-Basis der Frontplatte 59 vorbei und können, da dort keine Öffnungen vorgesehen sind, nicht in den Brennerraum 8 gelangen.
  • 4 zeigt ein Ausführungsbeispiel für ein Blech, das als zweite Außenseitenwand 40 dienen kann. Im Gegensatz zu den 1 bis 3 sind hier Bereiche 60, 61 des Blechs zu erkennen, die bei der Herstellung um 90 Grad abgewinkelt werden, um eine Überlappung mit dazu senkrecht ausgerichteten Blechen zu erhalten.
  • In 4 ist als gestrichelte Linie die Höhe der Deckenplatte 34 eingezeichnet, wenn sich die zweite Außenseitenwand 40 im eingebauten Zustand befindet. Deutlich wird, dass die unterhalb der Deckenplatte 34 vorgesehene Abluftöffnung 48 (siehe 2) und die oberhalb der Deckenplatte vorgesehene Zuluftöffnung 56 durch eine zusammenhängende Anordnung von Luftschlitzen 62 gebildet sein können. Strömungstechnisch ist jedoch zu unterscheiden zwischen dem Bereich unterhalb der Deckenplatte 34 und oberhalb der Deckenplatte 34, wie oben ausführlich beschrieben.
  • Aus 4 wird auch deutlich, dass stilisierte Buchstaben 63 ebenfalls Öffnungen darstellen können, um die Abluftöffnung 48 bzw. die Zuluftöffnung 56 zu bilden. In der hier gezeigten Ausführung handelt es sich um die Buchstabenfolge „Beefer”, welche ein Herkunftshinweis des Grillgeräts darstellt.
  • 5 zeigt ein Blech für den Deckel 42 des Grillgeräts 1, wobei die Zuluftöffnung 58 (siehe 3) ebenfalls durch eine Anordnung von Luftschlitzen 62 gebildet wird. Buchstaben 63 bilden hier ebenfalls einen Teil der Öffnung, wobei das Wort „HOT” als konkreter Warnhinweis eine Schutzfunktion hat.
  • Aus 5 wird auch die besondere Form der Verlängerung 43 deutlich, die zur Befestigung des Ventils 27 (siehe 3) dient. Die Verlängerung 43 weist zwei parallele Knicklinien 64, 65 auf, um die das Material der Verlängerung um einen jeweils gleichen Betrag abgewinkelt wird, so dass sich das äußere Ende der Verlängerung 43 parallel zum Hauptteil der Deckenplatte 42 erstreckt.
  • Mit den oben beschriebenen Merkmalen und Maßnahmen steht ein kompaktes und einfach aufgebautes Grillgerät zur Verfügung, mit dem unter Einhaltung von Abgasnormen und Normvorgaben zur Temperatur der Bedienelemente sowie der Aufstellfläche zur Erlangung der CE-Kennzeichnung in der Europäischen Union extrem hohe Temperaturen erreicht werden können, um Grillgut mit Oberhitze zu grillen. Der Brenner ist dabei waagerecht ausgerichtet. Durch das oben beschriebene Strömungskonzept kommt es zu praktisch keiner Beeinträchtigung durch die Abführung der Verbrennungsgase. Durch die Verwendung von Doppelwänden (zum Beispiel erste Seitenwand und erste Außenseitenwand) kann die Gefahr von Verbrennungen an dem Gehäuse reduziert werden.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Grillgerät
    2
    Garraum
    3
    Frontseite
    4
    Rostplatte
    5
    Erster Zwischenraum
    6
    Zweiter Zwischenraum
    7
    Dritter Zwischenraum
    8
    Brennerraum
    9
    Pfeil (Verbrennungsgase)
    10
    Pfeil (Abgase)
    11
    Pfeil (Kühlluft)
    12
    Pfeil (Zuluft)
    20
    Gasbrenner
    21
    Brennerplatte
    22
    Primärluftöffnung
    23
    Gasdüse
    24
    Brennerhülse
    25
    Ausschnitt
    26
    Gaszuleitung
    27
    Ventil
    28
    Sicherheitsvorrichtung
    29
    Thermoelement
    30
    Gehäuse
    31
    Erste Seitenwand
    32
    Zweite Seitenwand
    33
    Rückwand
    34
    Deckenplatte
    35
    Aussparung
    36
    Bodenplatte
    37
    Abgekanteter Bereich
    38
    Abgekanteter Bereich
    39
    Erste Außenseitenwand
    40
    Zweite Außenseitenwand
    41
    Außenrückwand
    42
    Deckel
    43
    Verlängerung
    44
    Rauchöffnung
    45
    Rauchöffnung
    46
    Abgasöffnung
    47
    Kühlöffnung
    48
    Abgasöffnung
    49
    Kühlöffnung
    50
    Kühlöffnung
    51
    Abgasöffnung
    52
    Erster Überstand
    53
    Zweiter Überstand
    54
    Dritter Überstand
    55
    Zuluftöffnung
    56
    Zuluftöffnung
    57
    Zuluftöffnung
    58
    Zuluftöffnung
    59
    Frontplatte
    60
    Bereich
    61
    Bereich
    62
    Luftschlitz
    63
    Buchstabe
    64
    Knicklinie
    65
    Knicklinie
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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  • Zitierte Patentliteratur
    • DE 202013003911 U1 [0002, 0003, 0004]

Claims (17)

  1. Grillgerät (1) zum Garen oder Grillen von Grillgut, umfassend einen Gasbrenner (20) und ein Gehäuse (30), das eine erste Seitenwand (31) und eine zweite Seitenwand (32), eine Rückwand (33) und eine Deckenplatte (34) aufweist, wobei die Seitenwände (31, 32), die Rückwand (33) und die Deckenplatte (44) einen von einer Frontseite (3) zugänglichen Garraum (2) begrenzen, in dem das Grillgut durch den Gasbrenner (20) mit Oberhitze gegart oder gegrillt werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass eine Primärluftöffnung (22) des Gasbrenners (20) oberhalb der Deckenplatte (34) und der Garraum (2) unterhalb der Deckenplatte (34) angeordnet sind, wobei die Deckenplatte (34) in horizontaler Richtung gegenüber der ersten Seitenwand (31) einen ersten Überstand (52), gegenüber der zweiten Seitenwand (32) einen zweiten Überstand (53) und gegenüber der Rückwand (33) einen dritten Überstand (54) aufweist.
  2. Grillgerät (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Primärluftöffnung (22) an einem der Frontseite (3) abgewandten Ende des Gasbrenners (20) angeordnet ist.
  3. Grillgerät (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckenplatte (34) eine Aussparung (35) für das Gasbrenner (20) aufweist.
  4. Grillgerät (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (30) eine erste Außenseitenwand (39), eine zweite Außenseitenwand (40) und eine Außenrückwand (41) umfasst, wobei die erste Seitenwand (31) und die erste Außenseitenwand (39) einen ersten Zwischenraum (5) begrenzen, die zweite Seitenwand (32) und die zweite Außenseitenwand (40) einen zweiten Zwischenraum (6) begrenzen, und wobei Rückwand (33) und die Außenrückwand (41) einen dritten Zwischenraum (7) begrenzen.
  5. Grillgerät (1) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Außenseitenwand (39), die zweite Außenseitenwand (40) und die Außenrückwand (41) sich in vertikaler Richtung über die Deckenplatte (34) hinaus erstrecken, wobei sie mit jeweils einem über die Deckenplatte (34) hinaus gehenden Bereich einen Brennerraum (8) begrenzen, in dem der Gasbrenner (20) angeordnet ist.
  6. Grillgerät (1) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (30) einen Deckel (42) aufweist, der den Brennerraum (8) oberseitig begrenzt.
  7. Grillgerät (1) nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Überstand (52) bis zur ersten Außenseitenwand (39), der zweite Überstand (53) bis zur zweiten Außenseitenwand (40) und der dritte Überstand (54) zur Außenrückwand (41) reichen.
  8. Grillgerät (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass eine Bodenplatte (36) vorgesehen ist, die den Garraum (2) unterseitig begrenzt.
  9. Grillgerät (1) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Bodenplatte (36) den ersten Zwischenraum (5), den zweiten Zwischenraum (6) und den dritten Zwischenraum (7) unterseitig begrenzt.
  10. Grillgerät (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Seitenwand (31) und die zweite Seitenwand (32) jeweils wenigstens eine Rauchöffnung (44, 45) aufweisen, durch die Verbrennungsgase, Rauch oder Qualm aus dem Garraum (2) gelangen können.
  11. Grillgerät (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückwand (33) geschlossen ist.
  12. Grillgerät (1) nach einem der Ansprüche 3 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Außenseitenwand (39) und die zweite Außenseitenwand (40) jeweils wenigstens eine Abluftöffnung (46, 48) aufweisen, durch die Abluft aus dem ersten Zwischenraum (5) bzw. aus dem zweiten Zwischenraum (6) entweichen kann.
  13. Grillgerät (1) nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Bodenplatte (36) in den Bereichen, in denen sie den ersten Zwischenraum (5), den zweiten Zwischenraum (6) oder den dritten Zwischenraum (7) unterseitig begrenzt, Kühlöffnungen (47, 49, 50) aufweist, durch die Kühlluft in die Zwischenräume (5, 6, 7) gelangen kann.
  14. Grillgerät (1) nach einem der Ansprüche 3 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Außenseitenwand (39), die zweite Außenseitenwand (40) und Außenrückwand (41) jeweils in dem über die Deckenplatte (34) hinaus gehenden Bereich eine Zuluftöffnung (55, 56, 57) aufweisen, durch die Zuluft in dem Brennerraum (8) gelangen kann.
  15. Grillgerät (1) nach einem der Ansprüche 6 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (42) in einem hinteren Bereich eine weitere Zuluftöffnung (58) aufweist, durch die Zuluft in den Brennerraum (8) gelangt.
  16. Grillgerät (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse eine Frontplatte (59) aufweist, die den ersten Zwischenraum (5) und den zweiten Zwischenraum (6) sowie den Brennerraum (8) frontseitig begrenzen.
  17. Grillgerät (1) nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Frontplatte (59) in einem Bereich, mit dem sie den Brennerraum (8) begrenzt, geschlossen ist.
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