DE202004002235U1 - Lager- und Transportvorrichtung für Holzhäksel - Google Patents

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Abstract

Lager- und Transporteinrichtung für Holzhäksel, Hackschnitzel und dergleichen brennbarem Feinhackgut, umfassend
wenigstens einen Behälter (1), der mit einer Feinhackgut-Fördereinrichtung (2) zusammenarbeiten kann,
gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
es sind eine Reihe von kastenartigen Behältern (1) vorgesehen, die jeweils
feste Seitenwände (12, 13),
eine Oberseitenwand (11) und
eine bewegbare Bodenwand (14) aufweisen, die in eine Schließstellung und eine Öffnungsstellung gebracht werden kann; und
ein Stützgestell (3), auf dem sich ein jeweiliger Behälter (1) bei seiner Entleerung abstützen kann.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Lager- und Transportvorrichtung für Holzhäksel, Hackschnitzel und dergleichen brennbarem Feinhackgut, umfassend wenigstens einen Behälter und gegebenenfalls eine Fördereinrichtung für das Feinhackgut.
  • Mit der AT 002 789 U2 ist ein Fahrzeuganhänger mit Muldenbehälter und eingebauter Fördereinrichtung für Feinhackgut, insbesondere Säge- und Hobelspäne oder Pellets, bekanntgeworden, um das Fördergut von dem kippbaren Muldenbehälter pneumatisch in einen Lagerraum zu fördern. Ein solcher Fahrzeuganhänger eignet sich nicht als Zwischenlager für Holzhäksel und dergleichen.
  • Holz zählt zu den erneuerbaren Energieformen, so dass dessen Einsatz in Heizungsanlagen zu den wünschenswerten Zielen der Ökologen zählt. Holz eignet sich aber nicht ohne weiteres für den automatischen Betrieb von Heizungsanlagen, weswegen es in die Form von Holzhäksel oder Holzschnitzel, aber auch Holzpellets gebracht wird, um in dieser Form Feuerungsanlagen automatisch zugeführt zu werden. Zu Zwecken des Verkleinerns eignet sich frisches Holz besser als abgelagertes Holz. Holzhäksel von frischem Holz enthält aber noch viel Wasser, was den Brennwert herabsetzt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Lager- und Transportvorrichtung für Holzhäksel, Holzschnitzel und dergleichen brennbaren Feinhackgutes zu schaffen, die im Bedarfsfall auch zur Trocknung des Feinhackgutes geeignet ist und die bequeme und kostengünstige Zulieferung zu Verbrauchern ermöglicht.
  • Die gestellte Aufgabe wird aufgrund der Merkmale des Anspruches 1 gelöst und durch die weiteren Merkmale der abhängigen Ansprüche ausgestaltet und weiterentwickelt.
  • Im einzelnen sind eine Reihe von Boxen oder kastenartigen Behältern vorgesehen, die das frische Feinhackgut zur Zwischenlagerung aufnehmen können, wobei bei Bedarf dem Feinhackgut Feuchtigkeit entzogen werden kann. Da derartige Behälter stapelbar gestaltet werden können, können Zwischenlager ohne großen Aufwand errichtet werden, die beträchtliche Mengen an Feinhackgut aufnehmen. Die Behälter eignen sich zum Transport und zur raschen Befüllung und Entleerung. Die Behälter sind bei der Bildung des Zwischenlagers von der Fördervorrichtung getrennt und werden erst bei der Anlieferung des Feinhackgutes beim Verbraucher mit einer pneumatischen Fördereinrichtung gekoppelt. Zu diesem Zweck ist ein – mobiles oder stationäres – Stützgestell für einen zu entleerenden Behälter vorgesehen. Wenn sich beim Verbraucher keine Feinhackgut-Fördervorrichtung befindet, wird eine pneumatische Fördereinrichtung innerhalb des Stützgestells montiert, um das Feinhackgut aufzunehmen und in einen Lagerraum zu befördern. Dabei wird der auf dem Stützgestell sitzende Behälter an seiner Unterseite geöffnet.
  • Die Unterseite des jeweiligen Behälters ist vorzugsweise als Klappen-Paar ausgebildet, die um Achsen schwenkbar sind, welche sich unterhalb der Längsseitenwände des Transportbehälters befinden. Für jede Klappe ist eine Riegeleinrichtung vorgesehen, die in und aus dem Schwenkweg der zugehörigen Klappe bewegt werden kann, um die Klappe entweder zu sperren oder freizugeben.
  • Der kastenartige Behälter umfasst ein Rahmengestell und daran angebrachte Wandtafeln.
  • Das Rahmengestell weist Abstützfüße im Abstand von Abstützträgern auf, die an der Oberseite des Stützgestells angeordnet sind. Auf diese Weise können sich die Klappen flügelartig nach unten öffnen, ohne von Strukturteilen des Stützgestells behindert zu werden.
  • Das Rahmengestell des jeweiligen Behälters verfügt ferner über Eingriffsflächen für Kraneinrichtungen und Gabelstapler. Insbesondere sind zwei parallele Rechteckrohre nahe der Oberseite des Rahmengestells vorgesehen, unter welche die Krangreifer und in welche die Gabeln eines Staplers eingreifen können.
  • Die Oberseitenwand des kastenartigen Behälters wird als Verschlussdeckel ausgebildet, der zweckmäßigerweise abdichtend auf dem Rahmengestell aufsitzt. Die Abnehmbarkeit der Oberseitenwand ist zu Füllzwecken des Behälters nützlich. Die Abdichtung des Verschlussdeckels steht im Zusammenhang mit der Einführung von Trocknungsluft im oberen Bereich des Behälters, wozu Belüftungsöffnungen zum Anschluss eines Trocknungslüfters vorgesehen sind.
  • Die kastenartigen Behälter können somit zur Zwischenlagerung und Trocknung von Holzhäksel dienen, wobei dank der Stabilität der Rahmengestelle eine große Anzahl von Behältern übereinander gestapelt werden können, um einen Vorrat an Holzhäkselgut zu bilden. Zu gegebener Zeit werden dann einzelne Behälter mit Inhalt zu dem jeweiligen Verbraucher mittels LKW oder anderem verfügbaren Transportmittel gebracht. Falls der Verbraucher über kein geeignetes stationäres Stützgestell verfügt, wird ein mobiles Stützgestell und gegebenenfalls auch eine pneumatische Fördereinrichtung aufgestellt. Die Fördereinrichtung und das mobile Stützgestell können ebenfalls mit einem LKW oder dergleichen Transportmittel an den jeweiligen Einsatzort verbracht werden, ohne dass es eines speziellen Fahrzeugaufbaus bedarf. Wenn am Einsatzort eine Guteintragungsgrube vorhanden ist, wird der Transportbehälter darüber aufgestellt und entleert. Der Guteintrag erfolgt über vorhandene Fördereinrichtungen. Somit wird ein Lager- und Fördersystem für Holzhäksel, Hackschnitzel und dergleichen brennbaren Feinhackgutes zur Verfügung gestellt, das mit wenig Aufwand auskommt.
  • Die Erfindung wird anhand der Zeichnung beschrieben.
  • Dabei zeigt:
  • 1 eine perspektivische Darstellung eines Lager- und Fördersystems,
  • 2 ein Rahmengestell eines Behälters,
  • 3 eine vergrößerte Einzelheit des Rahmengestells, teilweise geschnitten und in vergrößertem Maßstab gegenüber 2, und
  • 4 eine Ansicht senkrecht zu der Darstellung der 3.
  • Die Hauptbestandteile des Lager- und Fördersystems sind folgende: ein oder mehrere kastenartige oder boxenartige Behälter 1, eine Fördereinrichtung 2 und ein Stützgestell 3.
  • Der jeweilige Behälter 1 umfasst ein Rahmengestell 10 (2), das aus Stahlprofilen zusammengeschweißt und verzinkt ist. Die dadurch gebildete Oberseite ist mit einem Verschlussdeckel 11 (1) versehen, der die Oberseitenwand des Behälters bildet. Die vier senkrechten Seiten des Rahmengestells 10 sind mit Wandtafeln, z.B.
  • Siebdruckplatten beplankt und bilden somit feste Seitenwände 12, 13 (siehe 1). Ferner ist eine Bodenwand 14 vorgesehen, die als Ganzes oder in Teilen bewegbar ausgebildet ist. Die Unterseite des Rahmengestells 10 weist Öffnungsbereiche 15 auf, die durch die bewegbare Bodenwand 14 des Behälters geöffnet und geschlossen werden können.
  • Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist die bewegbare Bodenwand 14 durch einen Klappenmechanismus 40 (3) gebildet, der eine erste Klappe 41 und eine zweite Klappe 42 aufweist. Die Klappen 41, 42 sind an jeweiligen Längsseitenwänden 13 mittels Scharnierbändern 43 schwenkabr befestigt und lehnen sich in ihrer „Geschlossen"-Stellung an die Unterseite eines längsverlaufenden Hohlprofils 16 an, das die Öffnungsbereiche 15 voneinander trennt. An der Unterseite des Profils 16 sind ein Hilfsprofil 44 und an diesem wiederum Lagerrohre 45 angebracht, um zwei Schwenkhebel 51, 52 einer Riegeleinrichtung 50 zu lagern. Jeder Schwenkhebel 51, 52 weist einen Griff 53, eine Achse 54 und Stützarme 55 auf (siehe 4), die zur Stützung der jeweiligen Klappen 41 bzw. 42 horizontal gestellt werden können, wie in 3 dargestellt, und die nach Abwärts geschwenkt werden können, wie bei 55' in 3 angedeutet. In der Stellung 55' werden die Ränder der Klappen 41 bzw. 42 nicht unterstützt, so dass diese infolge ihrer Schwerkraft und der aufruhenden Last des Feinhackgutes um ihre Scharniere 43 schwenken. In der „Geschlossen"-Stellung des Behälters 1 stehen die Handgriffe 53 der beiden Schwenkhebel 51, 52 senkrecht, wie in 1 angedeutet, und werden gewöhnlich durch ein übergestülptes Rohr oder Haube 56 aneinander gefesselt und dadurch in ihrer Stellung gehalten, in welcher die Stützarme 55 waagerecht stehen.
  • Das Rahmengestell 10 weist ferner Eingriffsflächen zum Anheben durch Kraneinrichtungen 4 (1) oder Gabelstapler auf, und zwar sind hierzu an dem Rahmengestell 10 (2) nahe dessen Oberseite zwei parallele Rechteckrohre 17 vorgesehen, die im Abstand der Gabel des Staplers an dem Rahmengestell angebracht sind, jedoch auch von der Kraneinrichtung 4 untergriffen werden können.
  • Die Oberseitenwand des kastenartigen Behälters ist als Verschlussdeckel 11 ausgebildet und liegt vorzugsweise abdichtend auf dem Rahmengestell auf. In den Raum unterhalb des Verschlussdeckels führen Belüftungsöffnungen 18 (1) hinein, die zum Anschluss eines Trocknungslüfters ausgebildet sind. Wenn erwärmte Luft in den Behälter hinein geblasen wird, durchströmt diese den eingefüllten Inhalt und tritt durch Lücken an der Unterseite des Behälters heraus.
  • In 1 ist eine mobile Ausführungsform des Stützgestells 3 dargestellt. Dieses ist länglich kastenförmig, mit einem Innenraum 30 sowie mit vorne und hinten offenen Seiten 31, 32 ausgebildet. Die Fördereinrichtung 2 ist pneumatisch und weist eine Austragsöffnung 21 zum Anschluss eines Rohres oder Schlauches 22 auf, um das Feinhackgut pneumatisch in einen Lagerraum zu fördern. Unterhalb der Austragsöffnung schräg nach hinten versetzt ist ein Räderpaar 23 vorgesehen, auf der die Fördereinrichtung verfahren werden kann. Die Fördereinrichtung besitzt noch einen Auffangtrog 24, der sich über Füße 25 an einem Bodenträger 33 des Stützgestells 3 abstützt. Der Trog 24 weist V-förmig angeordnete Seitenwangen auf, an denen sich die Klappen 41, 42 abstützen können, wenn sie ihre Öffnungsstellung einnehmen. Es wird so ein länglicher Trichter gebildet, der das Feinhackgut in den Trog 24 eingibt.
  • Im Abstand der Länge der Behälter 1 weist das Stützgestell 3 auf seiner Oberseite Stützträger 34, 35 auf, auf denen Stahlwinkel 36 aufgeschweißt sind, um Einführungsschrägen für die leistenartigen Füße 19 (2) des Behälters 1 zu bilden. Zwischen den Trägern 34, 35 erstreckt sich die längliche Einfüllöffnung 37, in die die Klappen 41, 42 hineinpassen. Nahe der Unterseite des Stützgestells sind Rechteckrohre 38 im Abstand der Gabeln eines Staplers angebracht, um das Stützgestell 3 samt Fördereinrichtung 2 anheben und verladen zu können.
  • Die Betriebsweise der Lager- und Transportvorrichtung ist wie folgt: Behälter 1 werden bei abgenommenem Deckel 11 mit brennbarem Feinhackgut gefüllt. Wenn frisches Holz verarbeitet wird, weist das Holzhäkselgut noch viel Feuchtigkeit auf, was zur Gärung innerhalb des Behälters führt. Bei einem Fassungsvermögen von etwa 4 m3 der Behälter 1 kann eine erhebliche Gärungstemperatur erreicht werden, die bereits zur Verdunstung eines Großteils der Feuchtigkeit führt. Weitere Trocknung kann durch hindurchgeführte Luft durch das Holzhäkselgut herbeigeführt werden.
  • Wenn das Feinhackgut zu einem Verbraucher geliefert werden soll, der über keine Guteintragungsvorrichtung zu dem Gutlagerraum verfügt, wird zunächst die pneumatische Fördereinrichtung 2 dorthin gefahren, wobei die pneumatische Fördereinrichtung 2 samt Stützgestell 3 auf die Ladeflächen eines LKW's passt und beispielsweise mit einem Kran beim Verbraucher abgesetzt werden kann. Auch der getrennte Transport der pneumatischen Fördereinrichtung 2 und des Stützgestells 3 ist möglich. In diesem Fall wird die pneumatische Fördereinrichtung 2 an Ort und Stelle über die offenen Seite 31 in das Innere 30 des Stützgestells hineingeschoben. Danach wird der Förderschlauch 22 angeschlossen.
  • Ein befüllter Behälter 1 wird auf das Stützgestell 3 gehievt, wobei die Füße 19 des Behälters aufgrund der Schrägflächen 36 leicht auf die Träger 34, 35 aufgesetzt werden können. Die Riegeleinrichtung 50 wird anschließend geöffnet, das heißt die Handgriffe 51 und 52 in die Waagerechte gestellt. Der Deckel 11 des Behälters 1 wird geöffnet, um das Feinhackgut nach unten zu stoßen, sofern es nicht bereits durch die Schwerkraft in den Auffangtrog 24 gerutscht ist. Die Fördereinrichtung 2 nimmt das Gut aus dem Trog 24 auf und fördert es pneumatisch in den Vorratsraum des Verbrauchers.
  • Wenn der Verbraucher über eine Guteintragungsvorrichtung (z.B. Guteintragungsgrube mit Förderschnecke) verfügt, wird die Guteintragungsvorrichtung mit einem Stützgestell für den Behälter ergänzt, so dass dieser leicht entleert werden kann. Das Stützgestell kann auch nur die Träger 34, 35 umfassen, welche die vorhandene Grube überspannen.
  • Der Gutlagerraum ist gewöhnlich staubdicht verschließbar und verfügt über einen Staubabsaugstutzen, an den eine mobile Absaugeinrichtung anschließbar ist und die den Eintrag in dem Gutlagerraum erhöht. Der abgesaugte Staub kann in einem Staubbeutel gesammelt werden, es ist aber auch möglich, die Druckleitung der Absaugeinrichtung an die Belüftungsöffnungen 18 des Behälters 1 anzuschließen und dabei den Verschlußdeckel 11 geschlossen zu halten. Der Staub wird dann in dem Häkselgut gefangen.
  • Durch die Trennung von Behälter und Fördereinrichtung in getrennte Einheiten ist es möglich, bedeutend an Kosten gegenüber dem Fall zu sparen, dass Behälter und Fördervorrichtung in einer fahrbaren Einheit zusammengefasst sind.

Claims (12)

  1. Lager- und Transporteinrichtung für Holzhäksel, Hackschnitzel und dergleichen brennbarem Feinhackgut, umfassend wenigstens einen Behälter (1), der mit einer Feinhackgut-Fördereinrichtung (2) zusammenarbeiten kann, gekennzeichnet durch folgende Merkmale: es sind eine Reihe von kastenartigen Behältern (1) vorgesehen, die jeweils feste Seitenwände (12, 13), eine Oberseitenwand (11) und eine bewegbare Bodenwand (14) aufweisen, die in eine Schließstellung und eine Öffnungsstellung gebracht werden kann; und ein Stützgestell (3), auf dem sich ein jeweiliger Behälter (1) bei seiner Entleerung abstützen kann.
  2. Lager- und Transporteinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die bewegbare Bodenwand (14) des jeweiligen Behälters wenigstens eine Klappe (41) aufweist, die mittels einer Riegeleinrichtung (50) festgelegt und freigegeben werden kann.
  3. Lager- und Transporteinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Bodenwand (14) des Behälters (1) als Klappen-Paar (41, 42) ausgebildet ist, die um Achsen (43) schwenkbar sind, die unterhalb der Längsseitenwände (13) des Behälters angeordnet sind.
  4. Lager- und Transporteinrichtung nach einem der Ansprüche Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der kastenartige Behälter (1) ein Rahmengestell (10) und daran angebrachte Wandtafeln (12, 13) umfasst, wobei das Rahmengestell Abstützfüße (19) aufweist, deren Abstand auf den Abstand von oberseitigen Stützträgern (34, 35) des Stützgestells (3) abgestimmt sind.
  5. Lager- und Transporteinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Rahmengestell (10) zur Stapelbarkeit von Behältern (1) übereinander ausgebildet ist und mit Eingriffsflächen zum Anheben durch Kraneinrichtungen (4) oder Gabelstapler versehen ist.
  6. Lager- und Transporteinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Rahmengestell (10) nahe dessen Oberseite zwei parallele Rechteckrohre (17) im Abstand der Gabeln eines Staplers angebracht sind.
  7. Lager- und Transporteinrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberseitenwand (11) des kastenartigen Behälters (1) als Verschlussdeckel ausgebildet ist, der abdichtend auf dem Rahmengestell (10) aufliegt.
  8. Lager- und Transporteinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter (1) Belüftungsöffnungen (18) zum Anschluss eines Belüftungsschlauches aufweist.
  9. Lager- und Transporteinrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Riegeleinrichtungen (50) an dem Rahmengestell angebrachte Lagerrohre (45) und in diesen geführte Schwenkhebel (51, 52) mit Stützarmen (55) aufweist, auf denen sich die freien Klappenränder (41, 42) bei geschlossener Bodenwand des Behälters abstützen.
  10. Lager- und Transporteinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützgestell (3) länglich, kastenförmig und mit vorne und hinten offenen Seiten (31, 32) ausgebildet ist, so dass die Fördereinrichtung (2) durch eine der offenen Seiten (31) in den länglichen Innenraum (30) des Stützgestells (3) verbracht werden kann.
  11. Lager- und Transporteinrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützgestell (3) zwei parallele Rechteckrohre (38) im Abstand der Gabeln eines Staplers aufweist.
  12. Lager- und Transporteinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Feinhackgut-Fördereinrichtung (2) ein fahrbares Hackschnitzelgebläse mit einem Auffangtrog (24) und mit seitlich gestellter Austragsöffnung (21) umfasst.
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