DE2018558C3 - Verfahren zum Herstellen von Zigarettenfiltern - Google Patents

Verfahren zum Herstellen von Zigarettenfiltern

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DE2018558C3
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DE2018558A
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DE2018558B2 (de
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Inventor
Francis Auguste Maurice Neuilly-Sur-Seine Labbe (Frankreich)
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MOLINS MACHINE CO Ltd LONDON
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MOLINS MACHINE CO Ltd LONDON
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24DCIGARS; CIGARETTES; TOBACCO SMOKE FILTERS; MOUTHPIECES OF CIGARS OR CIGARETTES; MANUFACTURE OF TOBACCO SMOKE FILTERS OR MOUTHPIECES
    • A24D3/00Tobacco smoke filters, e.g. filter tips or filtering inserts; Filters specially adapted for simulated smoking devices; Mouthpieces of cigars or cigarettes
    • A24D3/04Tobacco smoke filters characterised by their shape or structure
    • A24D3/045Tobacco smoke filters characterised by their shape or structure with smoke acceleration means, e.g. impact-filters

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  • Cigarettes, Filters, And Manufacturing Of Filters (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen von Zigarettenfiltern, bei dem ein Filterstab mit einer Anzahl von axial verladenden Nuten versehen wird, um axial verlaufende Rippen aus Filtermaterial zu bilden, und daß abwechselnde Nuten an entgegengesetzten Enden verschlossen werden.
Bei einem vorbekannten Verfahren diesu- Art (US-PS 33 94 713) wird jeder Filter einzeln hergestellt, indem Hülsenabschnitte um ein Filterelement in Kreuzform herum angeordnet werden. Hierbei enthalten die HQIsenabschnitte bereits Verschlußteile, die erforderlich sind, um die entgegengesetzten Enden abwechselnder Nuten zu verschließen. Eine Einzelfertigung der Zigaretten ist natürlich unwirtschaftlich und für die Praxis kaum tragbar.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein kontinuierlich durchführbares Verfahren zum Herstellen von Zigarettenfiltern der eingangs angegebenen Art anzugeben.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist ein Verfahren mit den eingangs angegebenen Merkmalen erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß ein kontinuierlicher Strang von gleichförmigem Querschnitt mit den Nuten versehen wird, daß abwechselnde Nuten während einer Axialbewegung des kontinuierlichen Strangs an aufeinanderfolgenden regelmäßigen Stellen verschlossen werden und daß der kontinuierliche Strang dann an den die Nuten verschließenden Abschnitten durchgeschnitten wird, um einzelne Filterelemente zu bilden.
Entsprechend dem erfindungsgemäßen Verfahren wird somit ein kontinuierlicher Strang mit den durchgehenden Nuten versehen, die dann anschließend an vorgegebenen Stellen verschlossen werden. Dieses kontinuierlich arbeitende Verfahren eignet sich wegen seiner Einfachheit für die Praxis.
Eine besonders zweckmäßige Methode, die Nuten zu verschließen, besteht darin, ein Rohr aus verformbarem Material um den kontinuierlichen Strang herum zu bilden und dann' Abschnitte des Rohres an den gewünschten Stellen in die Nuten hinein so zu deformieren, daß die Nuten verschlossen werden.
Anhand der Zeichnung wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutertT Es zeigt
F i g. 1 einen Querschnitt durch einen nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten Zigarettenfilter;
F i g. 2 einen Längsschnitt durch den Zigarettenfilter nach Γ ig. 1.
Der in den F i g. 1 und 2 gezeigte Zigarettenfilter wird aus einer homogenen Substanz hergestellt Hierzu wird das Filtermaterial in Form eines Kreuzes im Querschnitt gepreßt, d. h, es besitzt im Querschnitt mehrere radial nach außen weisende Rippen, so daß eine gleiche Anzahl von Nuten zwischen zwei benachbarten Rippen gebildet ist
Das in F i g. 1 gezeigte Preßteil besitzt sechs Rippen
41 bis 46 mit sechs Nuten 47 bis 52 zwischen zwei benachbarten Rippen. Die Nuten 47,49 und 51 sind am
Tabakende des Zigarettenfilters offen und am anderen Ende geschlossen, währenJ die Nuten 48,50 und 52 an
der Mundseite des Zigarettenfilters offen, jedoch am
Tabakende geschlossen sind. Daher tritt der Rauch in
die Nuten 47, 49 und 51 ein, geht durch die Rippen 41 und 42, 43 und 44, 45 und 46 hindurch und verläßt den
Zigarettenfilter nur durch die Nuten 48,50 und SZ
Bei einer derartigen Ausbildung strömt der Rauch durch die Rippen entlang den kürzesten Weg, der durch Pfeile angedeutet ist, und daher wird die mittlere Zone des gepreßten Zigarettenfilters umgangen. Diese Zone ist daher als Filter unwirksam und kann daher durch einen Kern 53 ersetzt werden, der einer axialen Zusammendrückung im Verhältnis zu den gepreßten Filtermaterial einen verhältnismäßig hohen Widerstand entgegensetzt Dieser Kern ist von Nutzen, weil bei der Herstellung die Zigarettenfilter verhältnismäßig hohen Drücken in axialer Richtung ausgesetzt werden können, und wenn der Filter vollständig aus gepreßtem Material zusammengesetzt wäre, würde die Gefahr bestehen, daß der Zigarettenfilter in axialer Richtung eingedrückt wird. Der Kern 53 kann aus verhältnismäßig billigem Material hergestellt sein, so daß die Gesamtkosten herabgesetzt werden.
Zum Verschließen der Nuten 47 bis 52 können verschiedene Verfahren verwendet werden. Insbesondere kpnn ein dreieckiger Stopfen mit einem eingeschlossenen Winkel von 60° verwendet werden Bei der Ausführungsform nach F i g. 2 wird jedoch ein Rohr 54 aus Polyäthylenfolie, das das kreuzförmige Filtermaterial umgibt, durch Erwärmen örtlich deformiert. Dies wird durchgeführt, ehe der kontinuierliche Filterstab an den Linien A-A und B-B(F i g. 2) durchgeschnitten wird. Bei einer Filterlänge zwischen den Linien A-A und B-B befindet sich das Tabakende des Filters an der Linie A -A und das Mundstückende an der Linie B-B.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Herstellen von Zigarettenfiltern, bei dem ein Filterstab mit einer Anzahl von axial verlaufenden Nuten versehen wird, um axial verlaufende Rippen aus Filtermaterial zu bilden, und daß abwechselnde Nuten an entgegengesetzten Enden verschlossen werden, dadurch gekennzeichnet, daß ein kontinuierlicher Strang von gleichförmigem Querschnitt mit den Nuten versehen wird, daß abwechselnde Nuten während einer Axialbewegung des kontinuierlichen Strangs an aufeinanderfolgenden regelmäßigen Stellen verschlossen werden und daß der kontinuierliche Strang dann an den die Rippen verschließenden Abschnitten durchgeschnitten wird, um einzelne Filterelemente zu bilden.
Z Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten dadurch verschlossen werden, daß ein Rohr aus verformbarem Material um den kontinuierlichen Strang herum gebildet und dann Abschnitte des Rohres an den gewünschten Stellen in die Nuten hinein so deformiert werden, daß die Nuten verschlossen werden.
DE2018558A 1969-06-27 1970-04-17 Verfahren zum Herstellen von Zigarettenfiltern Expired DE2018558C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB32625/69A GB1299855A (en) 1968-12-04 1968-12-04 Improvements in or relating to tobacco smoke filters

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2018558A1 DE2018558A1 (de) 1971-01-28
DE2018558B2 DE2018558B2 (de) 1978-05-18
DE2018558C3 true DE2018558C3 (de) 1978-12-21

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CH (1) CH521100A (de)
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Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4357950A (en) * 1980-05-27 1982-11-09 American Filtrona Corporation Tobacco smoke filter having improved tar/carbon monoxide ratio
US4388934A (en) * 1980-06-18 1983-06-21 British-American Tobacco Company Limited Filters
GB8429104D0 (en) * 1984-11-17 1984-12-27 British American Tobacco Co Tobacco smoke filters

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Publication number Publication date
DE2018558B2 (de) 1978-05-18
CH521100A (fr) 1972-04-15
DE2018558A1 (de) 1971-01-28

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