DE2017755A1 - Für Flurfördermittel, z.B. Gabelstapler, bestimmtes Getriebe - Google Patents

Für Flurfördermittel, z.B. Gabelstapler, bestimmtes Getriebe

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DE2017755A1
DE2017755A1 DE19702017755 DE2017755A DE2017755A1 DE 2017755 A1 DE2017755 A1 DE 2017755A1 DE 19702017755 DE19702017755 DE 19702017755 DE 2017755 A DE2017755 A DE 2017755A DE 2017755 A1 DE2017755 A1 DE 2017755A1
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DE
Germany
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gear set
planetary gear
clutch
housing
converter
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Application number
DE19702017755
Other languages
English (en)
Inventor
Hans-Joachim Dr.-Ing. 7000 Stuttgart; Heinrich Karl 7154 Sechselberg. B60k 5-00 Förster
Original Assignee
Daimler-Benz AG, 7000 Stuttgart-Untertürkheim
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Publication date
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Pending legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H47/00Combinations of mechanical gearing with fluid clutches or fluid gearing
    • F16H47/06Combinations of mechanical gearing with fluid clutches or fluid gearing the fluid gearing being of the hydrokinetic type
    • F16H47/08Combinations of mechanical gearing with fluid clutches or fluid gearing the fluid gearing being of the hydrokinetic type the mechanical gearing being of the type with members having orbital motion
    • F16H47/085Combinations of mechanical gearing with fluid clutches or fluid gearing the fluid gearing being of the hydrokinetic type the mechanical gearing being of the type with members having orbital motion with at least two mechanical connections between the hydrokinetic gearing and the mechanical gearing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structure Of Transmissions (AREA)
  • Arrangement Of Transmissions (AREA)

Description

  • " Für Flurfördermittel, z.B. Gabelstapler, bestimmtes Getriebe Die Erfindung betrifft ein für Flurfördermittel, z.3.
  • Gabelstapler, bestimmtes Getriebe mit einem hydrodynamischen Drehmomentwandler und einem nachgeschalteten Planetenrädersatz, der wahlweise auf Vorwärts- und Rückwärtsgang schaltbar ist, sowie mit einem angeblockten Achsantrieb.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein für die speziellen Belange von Flurfördermitteln - s.B. gleiche Geschwindigkeit in Vor bzw. Rückwärtsfahrt - geeignetes Getriebe zu entwickeln, welches baukastenmäßig aus mehreren Gruppen zusammengesetzt und infolgedessen auch mehreren Motorengrbßen angepaßt werden kann. Hierfür schlägt die Brfindung bei den eingangs genannten Getriebearten vor, daß in einem von einer Mittelwand nach beiden Seiten topfförmig sich öffnenden Gehäuse auf der dem Antrieb zugewandten Seite eim auswechselbare Wandlergruppe angeordnet ist, während der Planetenrädersatz mit einem seiner Schaltorgans auf der anderen Gehäuseseite liegt, und daß das Achsantriebsgehäuse den Deckel für das Getriebegehäuse bildet und zugleich das andere Schaltorgan für den Planetenrädersatz aufniniint.
  • Durch die erfindungsgemäße Ausbildung entsteht ein Getriebe; das von drei Gruppen gebildet wird, die in zwei Gehäusen untergebracht sind. Dabei läßt sich insbesondere die vordere Wandlergruppe sehr leicht gegen eine andere auswechseln und dadurch eine besser¢ Anpassung an verschiedene Motorengrößen erzielen. Auch am Planetenrädersatz lassen sich innerhalb desselben Gehäuses andere Kupplungegrößen, d.h. also andere Drehmomente, berücksichtigen.
  • Bei einer Ausführungsform der Erfindung erstreckt sich von der Mittelwand des Gehäuses in an sich bekannter Weise nach der Antriebsseite hin ein Halsstück zur Abstützung des Wandlerleitrades und auf der entgegengesetzten Seite ist ein zweites Halsstück befestigt, welches die Kupplung für den Planetenrädersatz trägt. Dieses zuletzt genannte Hals stück ist zweckmäßigerweise mit einem Flansch an der Mittelwand befestigt. Dieses Halsstück übernimmt erfindung gemäß auch die Zuleitung des Druckmediums für die BetEtigung der Schaltorgane am PlanetearEderqatz bzw. die Zuführung des für die Kühlung- erforderlichen Öles.
  • Weiter wird mit der Erfindwig vorgeschlagen, daß das Achsantriebsgehäuse nach der Saite des Getriebegehäuses topfförmig vorgezogen ist und daß in diesem topfförmigen Teil ein Trommelteil befestigt ist, der die Bremse für den Planetenrädersatz aufnimmt. Dieser Trommelteil bildet erfindungsgemäß zugleich einen Ringzylinder für den Betätigungskolben der Bremse, die nach 4rt einer Lamellenreibungskupplung ausgebildet ist. Hierbei ist es besonders zweckmäßig, wenn die beiden Schaltorgane des Planetenrädersatzes, d.h. Kupplung und Bremse, hinsichtlich ihrer wichtigsten Einzelteile, z.B.
  • der Lamellen, gleich ausgebildet sind.
  • Als Planetenrädersatz wird ein an sich bekannter Umkehrsatz verwendet, der mindestens zwei miteinander kämmende Planetenräder auf einem gemeinsamen Träger aufweist, deren eines mit der Sonne und deren anderes mit dem Ringrad zusammenwirkt.
  • Erfindungsgemäß erfolgt die Ausbildung dieses Planetenrädersatzes so, daß seine tibersetzungen gleich + 1 und - 1 sind.
  • Bei einer anderen Ausführungsform nach der Erfindung ist dem Wandler in an sich bekannter Weise ein Planetenrädersatz baulich zugeordnet, der eine weitere Untersetziing ergibt.
  • Hierbei kann der ErSindungegedznke dahingehend weitergebildet werden, daß dom Wandler eine an sich bekannte mechanische iJberbrüqkungskupplung zugeordnet ist und daß diese Uberbrückungskupplung zugleich zur Sperrung des Planetenrädersatzes am Wandler dient. Dieser Gedanke läßt sich übrigens auch ohne die vorher erwähnten Merkmale der Erfindung verwenden.
  • Im einzelnen wird hierzu vorgeschlagen, daß sowohl die überbrückungskupplung als auch der Planetenrädersatz in an sich bekannter Weise auf der dem Antrieb zugewandten Seite des Wandlers angeordnet sind und daß der gehäusefeste Teil des Leitrad-Freilaufes mit einem nach vorn gerichteten Rohransatz versehen ist, auf dem sich das Reaktionsglied des Planetenrädersatzes mit einem Freilauf abstützt. Die Anordnung wird erfindungsgemäß so getroffen, daß das Sonnenrad als Reaktionsglied dient, der Planetenräderträger fest mit der Antriebswelle für den auf der anderen Gehäuseseite liegenden, für die Umkehrung dienenden Planetenrädersatz und dem Sekundärteil der Überbrückungskupplung verbunden ist und das Ringrad fest mit der Turbine des Wandlers in Verbindung steht, dessen Pumpe mit dem Antrieb und dem Primärteil der Uberbrückungskupplung verbunden ist.
  • Einzelheiten der Erfindung zeigen die Ausführungsteispiele der Zeichnung, und zwar zeigt: Fig.1 eine Ausführungsform des Getriebes im Längsschnitt (teilweise) und Fig.2 den Wandlerteil einer anderen Ausführungsform des Getriebes im Längsschnitt.
  • Nach Figur 1 besteht das Getriebe aus einem Gehäuseteil 10, welches eine Wandlergruppe 11 und eine Umkehrgruppe 12 aufnimmt und einem Gehäuseteil 13 für den Achsanttleb 14. Der Gehäuseteil 10 hat eine relativ starke Mittelwand 15, von der aus nach beiden Seiten Je ein sich im wesentlichen topfförmig öffnender Teil 16 und 17 ausgeht. Der Gehäuseteil 16 öffnet sich im wesentlichen konisch und ist am Antriebsgehäuse festgeflanscht. Er nimmt die Wandlergruppe 11 auf. Diese be steht aus einem, im einzelnen nicht näher dargestellten hydrodynamischen Drehmomentwandler, dessen Pumpenrad vom Schwungradiß des Motors angetrieben wird und dessen Turbinenrad mit der Antriebswelle 19 für die Umkehrgruppe 12 verbunden ist.
  • Die Umkehrgruppe 12 wird von einem Planetenrädersatz 20 gebildet, dem als Schaltorgane eine Kupplung 21 und eine Bremse 22 zugeordnet sind. Das Sonnenrad 23 des Planetenrädersatzes wird von der Welle 19 gebildet oder ist mit dieser fest verbunden. Auf dem Träger 24 sind Gruppenvon Je zwei Planetenrädern 25 und 26 angeordnet, die miteinander kämmen. Dabei steht das Planetenrad 26 mit dem Sonnenrad 23 und das Planetenrad 25 mit einem Ringrad 27 im Eingriff. Dieses Ringrad 27 ist durch die Bremse 22 abbremsbar. Der Träger 24 kann durch die Kupplung 21 mit der Welle 19, d.h. mit dem Sonnenrad 23, verbunden werden. Im letzteren Fall entsteht ein Vorwärtsgang, während beim Festbremsen des Ringrades 27 ein Rückwärts-' gang entsteht. Die flbersetzungsverhältnisse beider Gänge sind gleich, d.h. im Vorwärtsgang + 1 und im Rückwärtsgang - 1 Die Kupplung 21 und die Bremse 22 sind beide nach Art von Lamellenreibungskupplungen ausgebildet, deren Lamellen gleich sein können. Die Bremse 22 ist dabei in einem Trommelteil 28 angeordnet, der mit dem Achsantriebsgehäuse 13 fest verbunden ist. Dieser Trommelteil 28 bildet zugleich einen Ringzylinder ftir den Betätigtangskolben 29 der Bremse 22.
  • An der Mittelwand 15 des Gehäuses 1Oist innen in einer zentralen Bohrung ein Hals stück 30 befestigt, das nach dem Antrieb hin gerichtet ist und auf dem sich in bekannter Weise das Leitrad des Wandlers 11 mittels eines Freilaufes abstützt.
  • Nach der entgegelagesetzten Seite ist ein Halsstück 31 mittels seines Flansches 32 befestigt. Auf diesem Hals stück 31 ist die Kupplung 21 für den Planetenrädersatz 20 angeordnett Dieses Halsstück 31 dient auch zur Zuführung des Druckn'ittei für diese Kupplung, während die Zuführung des Druckmittels zur Bremse 22 durch die Wandung des Achsantriebsgehäuses 13 erfolgt.
  • Der den Abtrieb bildende Planetenräderträger 24 ist auf einen Wellenstumpf 33 festgekeilt, der im Achsantriebsgehäuse gelagert ist und der das Kegelrad 34 trägt, das gegebenenfalls mit einer Spezialverzahnung versehen ist. Dieses Kegelrad greift in ein nicht dargestellt es Tellerrad ein, das mit einem Wellenstumpf ein Stirnrad 35 antreibt, welches in das große Abtriebs-Stirnrad 36 eingreift.
  • Nach Figur 2 ist das Getriebe in seinem prinzipiellen Aufbau, sowie in seinen Gehäuseteilen grundsätzlich in derselben Art und Weise aufgebaut, wie das bisher beschriebene Getriebe.
  • Lediglich die Wandlergruppe 11 ist nunmehr anders aufgebaut.
  • Sie besteht aus einem hydrodynamischen Drehmomentwandler 37, dem ein Planetenrädersatz 38 und eine Überbrückungskupplung 39 baulich zugeordnet sind. Vom Schwungrad 18 des Motors her wird zugleich das Pumpenrad 40 des Drehmomentwandlers und der Primärteil 41 der Kupplung 39 angetrieben. Die Kupplungsscheibe 42, der noch in an sich bekannter Weise ein Schwingungsdampfer 43 zugeordnet sein kann, steht mit dem Planetenräderträger 44 des Planetenrädersatzes 38 und mit der Antriebswelle 19 für den Umkehr-Planetenrädersatz fest in Verbindung. Das Turbinenrad 45 des Wandlers ist mit dem Ringrad 46 des Planetenrädersatzes 38 drehfest verbunden, während sich das Sonnenrad 47 über einen Freilauf 48 auf einem nach vorn gerichteten ßohransatz 49 am ortefesten Teil des Leitrad-Freilaufes 50 abstützt.
  • Wenn die Kupplung 39 ausgerückt ist, erfolgt der Antrieb über den Wandler 37, deh. dessen Wandlung wird noch einmal mechanisch untersetzt. Mit zunehmender Drehzahl geht in bekannter Weise der Wandler in einen Kupplungszustand über.
  • Wenn der Motor seine volle Drehzahl erreicht hat, wird die Kupplung 39 (;LSlgerückt und damit sowohl der Wandler iiberbrückt als auch der Planetenrädersatz kurzgeschlossen. Das Drehmoment verläuft nun unmittelbar vom Schwungrad 18 des Motors zur Antriebswelle 19.

Claims (9)

Ansprüches
1. ür Flurfördermittel, z.B. Gabelstapler, bestimmtes Getriebe mit einem hydrodynamischen Drehmomentwandler und einem nachgeschalteten Planetenrädersatz, der wahlweise auf Vorwärts- und Rückwärtsgang schaltbar ist, sowie mit einem angeblockten Achsantrieb, dadurch gekennseichnet, daß in einem von einer Eittelwand(15)aus sich nach beiden Seiten im wesentlichen topfförmig öffnenden Gehäuse (10) auf der dem Antrieb zugewandten Seite eine auswechselbare Wandlergruppe (11) angeordnet ist, während der Planetenrädersatz (20) mit einem seiner Schaltorgane (Kupplung 21) auf der anderen Gehäuseseite liegt, und daß das Achsantriebsgehäuse (13) den Deckel für das Getriebegehäuse (10) bildet und zugleich das andere Schaltorgan (Bremse 22) für den Planetenrädersatz (20) aufnimmt.
2. Getriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß von derlTittelwand (15) des Gehäuses in an sich bekannter Weise nach der Antriebsseite hin sich ein Halsstück (30) zur Abstützung des Wandler-Leitrades erstreckt,und daß auf der entgegengesetzten Seite ein zweites Halsstück (31) befestigt ist, welches die Kupplung (21) für den Planetenrälersatz (20) trägt.
3. Getriebe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Achsantriebsgehäuse (13) nach der Seite des Getriebegehäuses (10) topfförmig vorgezogen ist und in diesem topf-' förmigen Teil ein Trommelteil (28) befestigt ist, der die Bremse (22) für den Planetenrädersatz (20) aufnimmt.
4. Getriebe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Trommelteil (28) zugleich einen Ringzylinder für den Betätiggungslben29) einer nach Art einer Lamellenreibungskuppiung ausgebildeten Bremse bildet.
5. Getriebe nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 - 4, gekennzeichnet durch eine derartige Ausbildung des Planetenrädersatzes (20), daß seine Übersetszungen gleich + 1 und -1 sind.
6. Getriebe, insbesondere nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 - 5 5, dadurch gekennzeichnet, daß dem Wandler (37) in an sich bekannter Weise ein Planetenrädersatz (38) baulich zugeordnet ist, der eine weitere Untersetzung ergibt.
7. Getriebe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß dem Wandler (37) eine an sich bekannte mechanische Uberbrückungskupplung (59) zugeordnet ist und daß diese Überbrückungskupplung (39) zugleich zur Sperrung des Planetbnrädersatzes (38) am Wandler (37) dient.
8. Getriebe nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die tJberbrückungs,kupplung 639) als auch der Planetenrädersats (38) in an sich bekannter Weise auf der dem Antrieb zugewandten Seite des Wandlers (37) angeordnet sind, und daß der gehäusefeste Teil des Leitrad-Freilaufes mit einem nach vorn gerichteten Rohransatz (49) versehen ist, auf dem sich das Reaktionsglied des Plenetenrädersatzes (38) mit einem Freilauf (48) abstützt.
9. Getriebe nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet daß das Sonnenrad (47) als Reaktionsglied dient, der Planetenräderträger (44) fest mit der Antriebswelle (19) für den auf der anderen Gehäuseseite liegenden Planetenrädersatz (20) und dem Sekundärteil (Kupplungsscheibe 42) der Überbrückungskupplung (39) verbunden ist, und das Ringrad (46) fest mit der Turbine (45) des Wandlere (37) in Verbindung steht, dessen Pumpe (40) mit dem Antrieb und.dem Primärteil (41) der lAerbrückungskupplung (39) verbunden ist.
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