DE2016998B2 - Schaltungsanordnung zur gebuehrenanzeige am bedienungsplatz von nebenstellenzentralen - Google Patents
Schaltungsanordnung zur gebuehrenanzeige am bedienungsplatz von nebenstellenzentralenInfo
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- H04M15/34—Charging, billing or metering arrangements for private branch exchanges
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine in der Bedienungsapparatur von Nebenstellenzentralen sitzende
Einrichtung zur Gebührenanzeige für durch das Bedienungspersonal zugeteilte Gesprächsverbindungen.
Einrichtungen, die diesem Zweck nachkommen, sind in verschiedenartigster Ausführung bekannt. Zur Anzeige
und/oder Festhallung der angefallenen Gebühr dienen entweder je Amtsleitung vorhandene Rückstellzähler,
auf deren /Ablesung und Rückstellung nach Gesprächsende durch eine besondere Signalisierung
aufmerksam gemacht wird, oder es kommt auch eine allen Amtsleitungen gemeinsame Druckeirrichtunp /ur
Anwendung, die jedoch nur dann in der Bedicnungsapparatur unterbringbar ist, wenn letztere groß genug ist.
Die Grenze für die Verwendung des einen oder des anderen wird durch die Größe der Nebcnstellen/entrale
bestimmt.
Bei modernen, kleineren Zentralencinrichtungen mit klein gehaltener Bedienungsapparatur ist man bestrebt,
jeden Vielfachaufwand zu vermeiden. Zu diesem durch die Zahl der Amtsleitungen bestimmten Vielfachaufwand gehören auch die vorher erwähnten und in diesem
Falle bis dahin üblichen Rückstellzähler.
Aufgabe der Erfindung ist es, für eine Zentraleinrichtung der letztgenannten Größenordnung die Gebührenanzeige für alle unter Gebührenkontrolle zu haltenden
Gesprächsverbindungen (zu denen in der Regel alle nur unter Inanspruchnahme des Vermittlungsplatzes herstellbaren Amtsverbindungen zählen) so durchzuführen,
daß zur Erfüllung dieses Leistungsmerkmales kein
besonderer Einbauplatz notwendig wird.
Das Anwendungsgebiet sind also Nebenstellenzentraien, denen bekannterweise je Amtsleitung Gebührenimpulsaufnahmeeinrichtungen zur Zwischenzählung der
Gebührenimpulse für durch die Vermittlung zugeteilte Gesprächsverbindungen zugeordnet sind und die zur
Feststellung des mit der Zwischengebülhr zu belastenden Nebenstellenanschlusses eine Identifiziereinrichtung aufweisen.
Die Aufgabe wird gelöst, indem das; Ergebnis der Zwischenzählung nach Identifizierung des mit der
Gebühr zu belastenden Nebenstellenansichlusses durch ein allen Zwischenzähleinrichtungen gemeinsames,
noch anderen Anzeigezwecken dienendes, im Bediengerät des Vermittlungsplatzes sitzendes Wechselzahlenleuchtfeld
wiedergegeben wird.
fviit dieser Maßnahme kann ein z. B. zur Anzeige des
Amtsbegehrens eines Nebenstellenanschlusses bereits vorhandenes Wechselzahlenleuchtfeid mit ausgenutzt
werden. Da das gleiche sollte, eine auch die Aussage über bestimmte Verbindungsbelegungen durchführen
kann und bekannterweise auch zur Identifizieranzeige dient, schlägt die Erfindung vor, dem Wechselzahlenleuchtfeid
ein die Art Anzeigeaussage kennzeichnendes Signalfeld beizugeben. Wenn erfindungsgemäß sowohl
die Identifizieranzeige als auch die Gebührenanzeige durch das gleiche Wechselzahlenleuchtfeid erfolgt, dann
sind manuell zur Wirkung bringbare Schaltmittel vorgesehen, die zum gewollten Zeitpunkt den Wechsel
von der einen Anzeigeaussage zur anderen Anzeigeaussage möglich machen.
Weiterhin sieht die Erfindung vor, daß dann, wenn die Identifizieranzeige durch andere Signalmittel erfolgt,
diese gleichzeitig mit der Gebührenanzeige stattfindet und daß die Aussagezuordnung (Identifizierung und
Gebühr) durch einen für die beiden verschiedenen Anzeigemittel gleichen Anzeigezustand erfolgt. Damit
läßt sich, wenn der zur Identifizieranzeige genutzte Signalmittelkomplex gleichzeitig noch andere Anschlüsse
betreffende Signalaussagen machen sollte, eine Fehlzuordnung vermeiden.
Gleicher Anzeigezustand kann z. B. ein gleichartiger Flackerrhythmus für die Gebührenanzeige und die
zugehörige Identifizieranzeige sein. Unter gleichem Anzeigezustand sei auch verslanden, daß nur die
;;5 Gebührenan/eige und nur die zugehörige Identifizieranzeige
in Erscheinung treten und alle anderen aussagefremden Signalisierungen für die Signaldauer
zum Erlöschen gebracht werden.
Zur Verdeutlichung der erfindungsgcmäßcii Mcrk-
i,o male wird anschließend ein mit einem Blockschaltbild
belegtes Beispiel beschrieben.
In dem Blockschaltbild ist ein aus einem einzigen Bedicngeral VsI bestehender Bedienur.gsplatz einer
Nebenstcllenzentrale, an die die Teilnehmer Tl I und
1Ί5 TIn sowie die Amtsübertrager Alle] und AL/en über
die ihnen zugehörigen Anschlußschaluingcn 751, 7".Sn,
TA I und TAn angeschlossen sind, dargestellt.
In dem Becliengeriit Vst sind alle die Erfindung nicht
unmittelbar betreffenden Schalteinrichtungen zusammengefaßt in den Schaltblöcken B und Abfr enthalten.
Diesen Schaltblöcken vorgeschaltet ist die Vermitt-
lUiigoaiibCiiiuMbi-iiaiiuiig i *j r.
Alle Anschlußschaltungen, die der Teilnehmeran-Schlüsse, die der Amtsübertrager und die des Bediengerätes sind mit einem Leitungskoppler LK verbunden. An
den Leitungskoppler sind außerdem ein Register Rgund
ein Zl ordner ZO angeschlossen.
Aufgabe des Registers Rg ist (in vereinfachender Zusammenfassung) außer der Aufnahme und Verarbeitung der zur Verbindungsherstellung notwendigen
Wahlinforrration auch das Erkennen des Gesprächsendes und die Auslösung der danach notwendigen
Folgefunktionen. Der Zuordner ZO steht mit allen Schalteinrichtungen in Verbindung, die zu irgendeinem
Zeitpunkt zur Erfüllung bestimmter Schaltfunktionen miteinander in Beziehung gebracht oder für sich
wirksam geschaltet werden sollen. Hierzu gehören unter anderem die Teilnehmeranschlußschaltungen
TSX, TSn, die Vermittlungsanschlußschaltung 75V, die
Identifiziereinrichtung Id, der Gebührenkoppler GK
und weitere im Bediengerat Vst sitzende, für die Erfindung wesentliche und daher gesondert dargestellte
Schalteinheiten AZ, GR, GbAE, ZA, HL und NsiA. Die Bedeutung der letztgenannten Schaheinheiten ist wie
folgt:
AZ = Amtszuweisung und Wirksamschaltung der
Zwischenzahlung.
GR = Rückstellung der Zwischenzählung, ZA = Ziffernanzeige (Wechselzuhlen-Leuchtfeld)
a) /ur bekannten Kennzeichnung eines bestimmte Schaltvorgänge auslösenden
oder bestimmte Bedienungsmaßnahmen erfordernden Anschlusses (Identifizierung),
wie z. B. Anzeige des Amtsbegehrens eines teilamtsberechtigten Nebenstellenanschlusses.
Anzeige der von der Vermittlung belegten Amtsleiiiing (im Fall einer konzentriert
gehaltenen Bedienung), Anzeige der Gebührenzuordnung in bekannter Verbindung mit den einzelnen Amtsleitungen
zugeordneten mechanischen Zwischcnzählern usw.
b) zur zusätzlichen erfindungsgemäßen Anzeige der für eine zugewiesene Amtsverbindung
entfallenden Zwischengebühr,
HL = Hinweis-l.euchtfeld zur Zuordnungskennzcichnung
der Ziffernanzeige durch ZA,
NsiA = NcbcnMellcnleuchtfcld miv den einzelnen
Nebenstellen oder Nebenstellengruppcn fest zugeordneten Signallampen zur bekannten
Kennzeichnung der Schalt- oder Signalzustände der einzelnen Nebenstellen,
wie z. B. Anzeige des Melderufes, des Amtsbegehrens, einer Umlegungsaufforde
rung, des Besetztzustandes, der Gebührenzuordnung für eine durch die Vermittlung
zugewiesene Amtsverbindung usw. (In der Aulzählung sich mit der Ziffernanzeige ZA
überdeckende l.eiuingsmerkmale sind als
»cntw eder-oder«. zu verstehen. Ob eine
bestimmte Anzeige durch das Wechselzah lenleiichifeid oiler die jeder einzelnen
Nebenstelle lest zugeordnete Signallampe 1 lolgt, hängt von der Art der Nebenstellenzeniraleinrichtunc
ab).
35
40
•15
55 GbAE= Schalteinheit zur Durchführung eines Anzeigewechsels
durch das Leuchifeld ZA im Fall der gemeinsamen Ausnutzung für
5u\vöh! die iucuünZlcrünZcigc dcS mit CiflCT
Zwischengebühr zu belastenden Nebenstellenanschlusses als auch des diesem Anschluß zuzusprechenden Gebührenanteiles.
Von den in der Aufzählung bedeutungsmäßig einzeln ausgewiesenen Schalteinhe'iEen ist das Wechselzahlenleuchtfeld ZA an den Zuordner ZO indirekt über einen
eine bestimmte Ziffernanzeige hervorbringenden Kodierer Kd \ und eine Umschaheinrichtung U angeschlossen. Die Umschalteinrichtung U ist entweder
direkt vom Zuordner ZO oder indirekt auf dem Umweg über die Schalteinheit GbAE beeinflußbar. Diese
Alternativmöglichkeit ist durch die Leitungszugbezeich nungen 3 und 4 angedeutet.Die Einbeziehung der
Schalteinheit GbAE wird — wie in der Aufzählung bereits angedeutet — nur notwendig, wenn zu einem
gewollten Zeitpunkt von der Identifizieraussage (für die Gebührenzuordnung) zur Aussage über die Gebührenhöhe
(gegebenenfalls wiederholbar) übergegangen werden soll.
Mit dem Wirksamwerden der Umschalteinrichtung U wird der Eingang des Wechselzahlenleuchtfeldes ZA auf
den Ausgang des die Gebühreneinstellung liefernden Kodicrgrs Kd2 geschaltet. Da das Blockschaltbild nur
den mit der Gebührenanzeige und der Gebührenzuordnung bestehenden Funktionszusammenhang kennzeichnen
soll, sind sowohl der auf den Eingang des Kodierers Kd 1 führende Leitungszug 2 und der auf den Eingang
des Nebenstellenleuchtfeldes NstA führende L.eitungszug 1 als Alternativverbindung mit dem Zuordner ZO
angedeutet.
Im Fall einer Gebührenidentifizierjng durch das
Wechselzahlenleuchtfeld ZA ist der Leitungszug 2, im Fall einer Gebührenidentifizierung durch das Nebenstellenleuchtfeld
NstA ist der Leitungszug 1 als alleinig vorhanden zu betrachten.
Zur nun folgenden Kennzeichnung des Funktionsablaufes sei angenommen, daß der Nebenstellenanschluß
771 durch Anwahl der Vermittlung Vst ein Amtsbegehren äußert. Kommt die Vermittlung diesem
Amt-sbegehren durch Betätigung der Schalteinrichtung
AZ nach, dann wird über den Zuordner ZO dem amtssuchenden Teilnehmer eine freie Amtsleitung, z. B.
A 1, zugewiesen. Gleichzeitig hierzu wird auch die dem Amtsübertrager AUe \ zugeordnete Zwisehenzähleinrichtung
GZE wirksam angeschaltet. Die auf den Eingang Z führende Anschaltung an den Gcbührenimpuls-Empfangskrcis
C/-"erfolgt darstellungsgemäß (vom Zuordner ZO ausgehend) über ein durch eine bistabile
Kippstufe F beeinflußbares Gatter G. Dabei wird das von der Ruhestellung der Kippstufe Fhcrrührendc (bis
dahin auf den RücksteMeingang R wirkende) Potential
abgeschaltet.
Die mit der Einheit GZS durchgeführte und mit der
Einheit GbAS angezeigte summierende Zählung der Gcbührcncinheiten läuft unbeeinflußt weiter. Der
Zählstand der Zwischenzähleinrichtung GZE wird während der Gesprächsdauer nicht ausgewertet.
Sobald das Gesprächseiule erkennt ist, setzt der
Zuordner ZO die Identifiziereinrichtung /i/in Tätigkeit und veranlaßt dann, daß das Ergebnis entweder durch
das Nebenstellenleuchtfeld NstA oder durch das Wechselzahlenleuchtfeld Z\ zur Anzeige gelangt.
Gleichzeitig hiermit oder kurz danach wird der
Gcbiilirenkoppler GK veranlaßt, den Ausgang der
Gebührenzwisehcnzähleinrichtung GZE mil dem Hingang
des Kodierers Kd2 zu verbinden. |e nach Ausbildung der Zentraleinrichtung wird der Ausgang
des Kodierers Kd 2 sofort selbsttätig oder nach s Anstehen eines zur Schalteinhcit GbAE gehörenden
Aufforderungssignals zu einem gewollten Zeilpunkt mit dem Eingang des Wechselzahlenlcuchtfeldes ZA zusammengeschaltet.
Bei einer durch unterschiedliche Anzeigemittel wiedcrgegcbcncn Identifizier- und Gebührenaussagc
kann die Zuordnung beider Aussagen durch z. B. gleichartiges Flackerlicht bei beiden Signalmitteln
erfolgen, um damit, wenn noch andere Nebenstellenlampen eine Signalanzeige erbringen können, einen
eindeutigen Unterschied herauszustellen. Eine nicht mißzuverstehende Zuordnung ist bekannterweise erreichbar,
wenn zum Zeitpunkt der Gebühronsignalisierung
alle nicht diese Aussage betreffenden Signalisierungen (durch andere Anzeigemittel) zum zeitweiligen
Erlöschen gebracht werden.
Der Gebührenanzeigezustand bleibt bis zur manuel1
durchzuführenden Auflösung oder für eine durch eir Zeitglied vorgegebene Zeitspanne bestehen. Zur manu
eilen Auflösung dient die mit einem Aufforderungssi gnal versehene Sehalteinheit GR. Zum Aul'lösungsvor
gang gehört auch die Rückstellung der bistabiler Kippstufe Fund die davon abhängige Rückstellung dei
Zwischenzähleinspeicherung durch die Einheit GZE.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Schaltungsanordnung zur Gebührenanzeige am Bedienungsplatz der Vermittlungseinrichtung von
Nebenstellenzentraien für Zentraleinrichtungeri mit
den einzelnen Amtsieitungen zugeordneten Gebührenimpulsaufnahmeeinrichtungen zur Zwischenzählung der Gebührenimpulse, die für durch die
Vermittlung zugeteilte Gesprächsverbindungen anfallen und mit einer Einrichtung zur Identifizierung
des mit der Gebühr zu belastenden Nebenstellenanschlusses, dadurch gekennzeichnet, daß
das Ergebnis der Zwischenzählung nach Identifizierung des mit der Gebühr zu belastenden Nebenstellenanschlusses durch ein illen Zwischenzähleinrichtungen (GZE) gemeinsames, noch anderen Anzeige
zwecken (z. B. Anzeige des Amtsbegehrens eines Nebenstellenanschlusses) dienendes, im Bediengerät
(Vst)des Vermittlungsplatzes sitzendes Wechselzah-
lenleuchtfeld ZA^wiedergegeben wird.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gebührenanzeige (ZA)
gleichzeitig mit der durch andere Anzeigemittel (NstA)erfolgenden Identifizieranzeige erfolgt.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussagezuordnung der
verschiedene Bedeutungen umfassenden Identifizieranzeige (NstA) und der Gebührenanzeige (ZA)
durch einen für beide Anzeigen und nur für diese Anzeigen gleichen Arizeigezüstand (z. B. gleichartigen
Flackerrhythmus) erfolgt.
4. Schaltungsunordnung nach Anspruch 1. dadurch
gekennzeichnet, daß sowohl die Identifizieranzeige als auch die Gebührenanzeige durch das gleiche
Wechseizahlenleuchtfeld (ZA) erfolgt und der Wechsel von der einen Anzeigeaussage zur anderen
Anzeigeaussage manuell (GbAE)steuerbar (U)ist.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Wechselzahlenleuchifeld
(ZA) ein die Art der Anzeigeaussage kennzeichnendes Signalfeld (HL)beigegeben ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702016998 DE2016998B2 (de) | 1970-04-09 | 1970-04-09 | Schaltungsanordnung zur gebuehrenanzeige am bedienungsplatz von nebenstellenzentralen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702016998 DE2016998B2 (de) | 1970-04-09 | 1970-04-09 | Schaltungsanordnung zur gebuehrenanzeige am bedienungsplatz von nebenstellenzentralen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2016998A1 DE2016998A1 (de) | 1971-10-21 |
| DE2016998B2 true DE2016998B2 (de) | 1976-03-04 |
Family
ID=5767580
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702016998 Ceased DE2016998B2 (de) | 1970-04-09 | 1970-04-09 | Schaltungsanordnung zur gebuehrenanzeige am bedienungsplatz von nebenstellenzentralen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2016998B2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2718796A1 (de) * | 1977-04-27 | 1978-11-02 | Siemens Ag | Schaltungsanordnung zur gebuehrenanzeige in nebenstellenanlagen mit einzelgespraechs- und summenzaehlung je nebenstelle |
-
1970
- 1970-04-09 DE DE19702016998 patent/DE2016998B2/de not_active Ceased
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2718796A1 (de) * | 1977-04-27 | 1978-11-02 | Siemens Ag | Schaltungsanordnung zur gebuehrenanzeige in nebenstellenanlagen mit einzelgespraechs- und summenzaehlung je nebenstelle |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2016998A1 (de) | 1971-10-21 |
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Legal Events
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