DE2016998B2 - Schaltungsanordnung zur gebuehrenanzeige am bedienungsplatz von nebenstellenzentralen - Google Patents

Schaltungsanordnung zur gebuehrenanzeige am bedienungsplatz von nebenstellenzentralen

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DE2016998B2
DE2016998B2 DE19702016998 DE2016998A DE2016998B2 DE 2016998 B2 DE2016998 B2 DE 2016998B2 DE 19702016998 DE19702016998 DE 19702016998 DE 2016998 A DE2016998 A DE 2016998A DE 2016998 B2 DE2016998 B2 DE 2016998B2
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Friedel 6368 Bad Vilbel; Schäfer Hans Jürgen 6370 Oberursel Bopp
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Telefonbau und Normalzeit GmbH
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M15/00Arrangements for metering, time-control or time indication ; Metering, charging or billing arrangements for voice wireline or wireless communications, e.g. VoIP
    • H04M15/34Charging, billing or metering arrangements for private branch exchanges

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine in der Bedienungsapparatur von Nebenstellenzentralen sitzende Einrichtung zur Gebührenanzeige für durch das Bedienungspersonal zugeteilte Gesprächsverbindungen.
Einrichtungen, die diesem Zweck nachkommen, sind in verschiedenartigster Ausführung bekannt. Zur Anzeige und/oder Festhallung der angefallenen Gebühr dienen entweder je Amtsleitung vorhandene Rückstellzähler, auf deren /Ablesung und Rückstellung nach Gesprächsende durch eine besondere Signalisierung aufmerksam gemacht wird, oder es kommt auch eine allen Amtsleitungen gemeinsame Druckeirrichtunp /ur Anwendung, die jedoch nur dann in der Bedicnungsapparatur unterbringbar ist, wenn letztere groß genug ist. Die Grenze für die Verwendung des einen oder des anderen wird durch die Größe der Nebcnstellen/entrale bestimmt.
Bei modernen, kleineren Zentralencinrichtungen mit klein gehaltener Bedienungsapparatur ist man bestrebt, jeden Vielfachaufwand zu vermeiden. Zu diesem durch die Zahl der Amtsleitungen bestimmten Vielfachaufwand gehören auch die vorher erwähnten und in diesem Falle bis dahin üblichen Rückstellzähler.
Aufgabe der Erfindung ist es, für eine Zentraleinrichtung der letztgenannten Größenordnung die Gebührenanzeige für alle unter Gebührenkontrolle zu haltenden Gesprächsverbindungen (zu denen in der Regel alle nur unter Inanspruchnahme des Vermittlungsplatzes herstellbaren Amtsverbindungen zählen) so durchzuführen, daß zur Erfüllung dieses Leistungsmerkmales kein besonderer Einbauplatz notwendig wird.
Das Anwendungsgebiet sind also Nebenstellenzentraien, denen bekannterweise je Amtsleitung Gebührenimpulsaufnahmeeinrichtungen zur Zwischenzählung der Gebührenimpulse für durch die Vermittlung zugeteilte Gesprächsverbindungen zugeordnet sind und die zur Feststellung des mit der Zwischengebülhr zu belastenden Nebenstellenanschlusses eine Identifiziereinrichtung aufweisen. Die Aufgabe wird gelöst, indem das; Ergebnis der Zwischenzählung nach Identifizierung des mit der Gebühr zu belastenden Nebenstellenansichlusses durch ein allen Zwischenzähleinrichtungen gemeinsames, noch anderen Anzeigezwecken dienendes, im Bediengerät des Vermittlungsplatzes sitzendes Wechselzahlenleuchtfeld wiedergegeben wird.
fviit dieser Maßnahme kann ein z. B. zur Anzeige des Amtsbegehrens eines Nebenstellenanschlusses bereits vorhandenes Wechselzahlenleuchtfeid mit ausgenutzt werden. Da das gleiche sollte, eine auch die Aussage über bestimmte Verbindungsbelegungen durchführen kann und bekannterweise auch zur Identifizieranzeige dient, schlägt die Erfindung vor, dem Wechselzahlenleuchtfeid ein die Art Anzeigeaussage kennzeichnendes Signalfeld beizugeben. Wenn erfindungsgemäß sowohl die Identifizieranzeige als auch die Gebührenanzeige durch das gleiche Wechselzahlenleuchtfeid erfolgt, dann sind manuell zur Wirkung bringbare Schaltmittel vorgesehen, die zum gewollten Zeitpunkt den Wechsel von der einen Anzeigeaussage zur anderen Anzeigeaussage möglich machen.
Weiterhin sieht die Erfindung vor, daß dann, wenn die Identifizieranzeige durch andere Signalmittel erfolgt, diese gleichzeitig mit der Gebührenanzeige stattfindet und daß die Aussagezuordnung (Identifizierung und Gebühr) durch einen für die beiden verschiedenen Anzeigemittel gleichen Anzeigezustand erfolgt. Damit läßt sich, wenn der zur Identifizieranzeige genutzte Signalmittelkomplex gleichzeitig noch andere Anschlüsse betreffende Signalaussagen machen sollte, eine Fehlzuordnung vermeiden.
Gleicher Anzeigezustand kann z. B. ein gleichartiger Flackerrhythmus für die Gebührenanzeige und die zugehörige Identifizieranzeige sein. Unter gleichem Anzeigezustand sei auch verslanden, daß nur die
;;5 Gebührenan/eige und nur die zugehörige Identifizieranzeige in Erscheinung treten und alle anderen aussagefremden Signalisierungen für die Signaldauer zum Erlöschen gebracht werden.
Zur Verdeutlichung der erfindungsgcmäßcii Mcrk-
i,o male wird anschließend ein mit einem Blockschaltbild belegtes Beispiel beschrieben.
In dem Blockschaltbild ist ein aus einem einzigen Bedicngeral VsI bestehender Bedienur.gsplatz einer Nebenstcllenzentrale, an die die Teilnehmer Tl I und
1Ί5 TIn sowie die Amtsübertrager Alle] und AL/en über die ihnen zugehörigen Anschlußschaluingcn 751, 7".Sn, TA I und TAn angeschlossen sind, dargestellt.
In dem Becliengeriit Vst sind alle die Erfindung nicht
unmittelbar betreffenden Schalteinrichtungen zusammengefaßt in den Schaltblöcken B und Abfr enthalten. Diesen Schaltblöcken vorgeschaltet ist die Vermitt-
I..»~c~.*c~Ut..nc~L~l» TOI/
lUiigoaiibCiiiuMbi-iiaiiuiig i *j r.
Alle Anschlußschaltungen, die der Teilnehmeran-Schlüsse, die der Amtsübertrager und die des Bediengerätes sind mit einem Leitungskoppler LK verbunden. An den Leitungskoppler sind außerdem ein Register Rgund ein Zl ordner ZO angeschlossen.
Aufgabe des Registers Rg ist (in vereinfachender Zusammenfassung) außer der Aufnahme und Verarbeitung der zur Verbindungsherstellung notwendigen Wahlinforrration auch das Erkennen des Gesprächsendes und die Auslösung der danach notwendigen Folgefunktionen. Der Zuordner ZO steht mit allen Schalteinrichtungen in Verbindung, die zu irgendeinem Zeitpunkt zur Erfüllung bestimmter Schaltfunktionen miteinander in Beziehung gebracht oder für sich wirksam geschaltet werden sollen. Hierzu gehören unter anderem die Teilnehmeranschlußschaltungen TSX, TSn, die Vermittlungsanschlußschaltung 75V, die Identifiziereinrichtung Id, der Gebührenkoppler GK und weitere im Bediengerat Vst sitzende, für die Erfindung wesentliche und daher gesondert dargestellte Schalteinheiten AZ, GR, GbAE, ZA, HL und NsiA. Die Bedeutung der letztgenannten Schaheinheiten ist wie folgt:
AZ = Amtszuweisung und Wirksamschaltung der
Zwischenzahlung.
GR = Rückstellung der Zwischenzählung, ZA = Ziffernanzeige (Wechselzuhlen-Leuchtfeld)
a) /ur bekannten Kennzeichnung eines bestimmte Schaltvorgänge auslösenden oder bestimmte Bedienungsmaßnahmen erfordernden Anschlusses (Identifizierung), wie z. B. Anzeige des Amtsbegehrens eines teilamtsberechtigten Nebenstellenanschlusses. Anzeige der von der Vermittlung belegten Amtsleiiiing (im Fall einer konzentriert gehaltenen Bedienung), Anzeige der Gebührenzuordnung in bekannter Verbindung mit den einzelnen Amtsleitungen zugeordneten mechanischen Zwischcnzählern usw.
b) zur zusätzlichen erfindungsgemäßen Anzeige der für eine zugewiesene Amtsverbindung entfallenden Zwischengebühr,
HL = Hinweis-l.euchtfeld zur Zuordnungskennzcichnung der Ziffernanzeige durch ZA,
NsiA = NcbcnMellcnleuchtfcld miv den einzelnen Nebenstellen oder Nebenstellengruppcn fest zugeordneten Signallampen zur bekannten Kennzeichnung der Schalt- oder Signalzustände der einzelnen Nebenstellen, wie z. B. Anzeige des Melderufes, des Amtsbegehrens, einer Umlegungsaufforde rung, des Besetztzustandes, der Gebührenzuordnung für eine durch die Vermittlung zugewiesene Amtsverbindung usw. (In der Aulzählung sich mit der Ziffernanzeige ZA überdeckende l.eiuingsmerkmale sind als »cntw eder-oder«. zu verstehen. Ob eine bestimmte Anzeige durch das Wechselzah lenleiichifeid oiler die jeder einzelnen Nebenstelle lest zugeordnete Signallampe 1 lolgt, hängt von der Art der Nebenstellenzeniraleinrichtunc ab).
35
40
•15
55 GbAE= Schalteinheit zur Durchführung eines Anzeigewechsels durch das Leuchifeld ZA im Fall der gemeinsamen Ausnutzung für
5u\vöh! die iucuünZlcrünZcigc dcS mit CiflCT
Zwischengebühr zu belastenden Nebenstellenanschlusses als auch des diesem Anschluß zuzusprechenden Gebührenanteiles.
Von den in der Aufzählung bedeutungsmäßig einzeln ausgewiesenen Schalteinhe'iEen ist das Wechselzahlenleuchtfeld ZA an den Zuordner ZO indirekt über einen eine bestimmte Ziffernanzeige hervorbringenden Kodierer Kd \ und eine Umschaheinrichtung U angeschlossen. Die Umschalteinrichtung U ist entweder direkt vom Zuordner ZO oder indirekt auf dem Umweg über die Schalteinheit GbAE beeinflußbar. Diese Alternativmöglichkeit ist durch die Leitungszugbezeich nungen 3 und 4 angedeutet.Die Einbeziehung der Schalteinheit GbAE wird — wie in der Aufzählung bereits angedeutet — nur notwendig, wenn zu einem gewollten Zeitpunkt von der Identifizieraussage (für die Gebührenzuordnung) zur Aussage über die Gebührenhöhe (gegebenenfalls wiederholbar) übergegangen werden soll.
Mit dem Wirksamwerden der Umschalteinrichtung U wird der Eingang des Wechselzahlenleuchtfeldes ZA auf den Ausgang des die Gebühreneinstellung liefernden Kodicrgrs Kd2 geschaltet. Da das Blockschaltbild nur den mit der Gebührenanzeige und der Gebührenzuordnung bestehenden Funktionszusammenhang kennzeichnen soll, sind sowohl der auf den Eingang des Kodierers Kd 1 führende Leitungszug 2 und der auf den Eingang des Nebenstellenleuchtfeldes NstA führende L.eitungszug 1 als Alternativverbindung mit dem Zuordner ZO angedeutet.
Im Fall einer Gebührenidentifizierjng durch das Wechselzahlenleuchtfeld ZA ist der Leitungszug 2, im Fall einer Gebührenidentifizierung durch das Nebenstellenleuchtfeld NstA ist der Leitungszug 1 als alleinig vorhanden zu betrachten.
Zur nun folgenden Kennzeichnung des Funktionsablaufes sei angenommen, daß der Nebenstellenanschluß 771 durch Anwahl der Vermittlung Vst ein Amtsbegehren äußert. Kommt die Vermittlung diesem Amt-sbegehren durch Betätigung der Schalteinrichtung AZ nach, dann wird über den Zuordner ZO dem amtssuchenden Teilnehmer eine freie Amtsleitung, z. B. A 1, zugewiesen. Gleichzeitig hierzu wird auch die dem Amtsübertrager AUe \ zugeordnete Zwisehenzähleinrichtung GZE wirksam angeschaltet. Die auf den Eingang Z führende Anschaltung an den Gcbührenimpuls-Empfangskrcis C/-"erfolgt darstellungsgemäß (vom Zuordner ZO ausgehend) über ein durch eine bistabile Kippstufe F beeinflußbares Gatter G. Dabei wird das von der Ruhestellung der Kippstufe Fhcrrührendc (bis dahin auf den RücksteMeingang R wirkende) Potential abgeschaltet.
Die mit der Einheit GZS durchgeführte und mit der Einheit GbAS angezeigte summierende Zählung der Gcbührcncinheiten läuft unbeeinflußt weiter. Der Zählstand der Zwischenzähleinrichtung GZE wird während der Gesprächsdauer nicht ausgewertet.
Sobald das Gesprächseiule erkennt ist, setzt der Zuordner ZO die Identifiziereinrichtung /i/in Tätigkeit und veranlaßt dann, daß das Ergebnis entweder durch das Nebenstellenleuchtfeld NstA oder durch das Wechselzahlenleuchtfeld Z\ zur Anzeige gelangt. Gleichzeitig hiermit oder kurz danach wird der
Gcbiilirenkoppler GK veranlaßt, den Ausgang der Gebührenzwisehcnzähleinrichtung GZE mil dem Hingang des Kodierers Kd2 zu verbinden. |e nach Ausbildung der Zentraleinrichtung wird der Ausgang des Kodierers Kd 2 sofort selbsttätig oder nach s Anstehen eines zur Schalteinhcit GbAE gehörenden Aufforderungssignals zu einem gewollten Zeilpunkt mit dem Eingang des Wechselzahlenlcuchtfeldes ZA zusammengeschaltet.
Bei einer durch unterschiedliche Anzeigemittel wiedcrgegcbcncn Identifizier- und Gebührenaussagc kann die Zuordnung beider Aussagen durch z. B. gleichartiges Flackerlicht bei beiden Signalmitteln erfolgen, um damit, wenn noch andere Nebenstellenlampen eine Signalanzeige erbringen können, einen eindeutigen Unterschied herauszustellen. Eine nicht mißzuverstehende Zuordnung ist bekannterweise erreichbar, wenn zum Zeitpunkt der Gebühronsignalisierung alle nicht diese Aussage betreffenden Signalisierungen (durch andere Anzeigemittel) zum zeitweiligen Erlöschen gebracht werden.
Der Gebührenanzeigezustand bleibt bis zur manuel1 durchzuführenden Auflösung oder für eine durch eir Zeitglied vorgegebene Zeitspanne bestehen. Zur manu eilen Auflösung dient die mit einem Aufforderungssi gnal versehene Sehalteinheit GR. Zum Aul'lösungsvor gang gehört auch die Rückstellung der bistabiler Kippstufe Fund die davon abhängige Rückstellung dei Zwischenzähleinspeicherung durch die Einheit GZE.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Schaltungsanordnung zur Gebührenanzeige am Bedienungsplatz der Vermittlungseinrichtung von Nebenstellenzentraien für Zentraleinrichtungeri mit den einzelnen Amtsieitungen zugeordneten Gebührenimpulsaufnahmeeinrichtungen zur Zwischenzählung der Gebührenimpulse, die für durch die Vermittlung zugeteilte Gesprächsverbindungen anfallen und mit einer Einrichtung zur Identifizierung des mit der Gebühr zu belastenden Nebenstellenanschlusses, dadurch gekennzeichnet, daß das Ergebnis der Zwischenzählung nach Identifizierung des mit der Gebühr zu belastenden Nebenstellenanschlusses durch ein illen Zwischenzähleinrichtungen (GZE) gemeinsames, noch anderen Anzeige zwecken (z. B. Anzeige des Amtsbegehrens eines Nebenstellenanschlusses) dienendes, im Bediengerät (Vst)des Vermittlungsplatzes sitzendes Wechselzah- lenleuchtfeld ZA^wiedergegeben wird.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gebührenanzeige (ZA) gleichzeitig mit der durch andere Anzeigemittel (NstA)erfolgenden Identifizieranzeige erfolgt.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussagezuordnung der verschiedene Bedeutungen umfassenden Identifizieranzeige (NstA) und der Gebührenanzeige (ZA) durch einen für beide Anzeigen und nur für diese Anzeigen gleichen Arizeigezüstand (z. B. gleichartigen Flackerrhythmus) erfolgt.
4. Schaltungsunordnung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die Identifizieranzeige als auch die Gebührenanzeige durch das gleiche Wechseizahlenleuchtfeld (ZA) erfolgt und der Wechsel von der einen Anzeigeaussage zur anderen Anzeigeaussage manuell (GbAE)steuerbar (U)ist.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Wechselzahlenleuchifeld (ZA) ein die Art der Anzeigeaussage kennzeichnendes Signalfeld (HL)beigegeben ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2718796A1 (de) * 1977-04-27 1978-11-02 Siemens Ag Schaltungsanordnung zur gebuehrenanzeige in nebenstellenanlagen mit einzelgespraechs- und summenzaehlung je nebenstelle

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2718796A1 (de) * 1977-04-27 1978-11-02 Siemens Ag Schaltungsanordnung zur gebuehrenanzeige in nebenstellenanlagen mit einzelgespraechs- und summenzaehlung je nebenstelle

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