DE2016649C3 - Vorrichtung zum Schleifen von an einem rotierenden, trommelf örmigen Messerträger angeordneten Messern - Google Patents
Vorrichtung zum Schleifen von an einem rotierenden, trommelf örmigen Messerträger angeordneten MessernInfo
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Description
30
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Schleifen von an einem rotierenden, trommeiförmigen Messerträger
angeordneten Messern während des Umlaufes mit einer als Drehkörper nusgebi.jeten Schleifscheibe,
deren Schleiffläche konkav ist und in ihrer im Axialschnitt kreisbogenförmigen R indung im wesentlichen
der Umlaufbahn der sich in Achsrichtung des Messerträgers erstreckenden Schneidkanten der Messer
entspricht, und die in einem parallel zur Drehachse des Messerträgers schiebebeweglichen Halter gelagert
ist, dem ein Antrieb zum Hin- und Herbewegen zugeordnet ist, und für die ein Werkzeug zum Abrichten
der Schleifscheibe vorgesehen ist, welches auf einem schwenkbaren Arm angeordnet ist.
Eine Vorrichtung der vorbeschriebenen Art ist durch die DE-OS 15 02 484 bekanntgeworden. Bei der dort
gezeigten Vorrichtung ist die als Schleiffläche dienende Umfangsfläche einer Schleifscheibe mittels des Abrichtwerkzeuges
konkav ausgeformt und in ihrer Rundung der Umlaufbahn der Schneidkanten der Messer
angepaßt. Hierdurch wird errcn ht. daß die Berührungslinie zwischen der Schleiffläche und der Umlaufbahn der
Schneidkanten der Messer in Richtung der Bewegung der Schneidkanten liegt, was /u einem ziehenden und
somit sauberen Schliff führt Finer solchen Schleifeinrichtung ist deshalb der Vorzug gegenüber einer
Schleifvorrichtung zu geben, wie sie in der US-PS
28 30 634 gezeigt ist, bei der nämlich die Messer eines Tabakschneiders mit der zylindrischen Umfangsfläche
einer Schleifscheibe geschliffen werden. Bei dieser Schleifeinrichtung kommen Schleifscheibe und Messer
jeweils nur sehr kurzzeitig in Kontakt, wobei infolge des schlagartigen Auftreffens der Messer auf die Schleifscheibe
diese sehr stark beansprucht wird, was ein häufiges Abrichten der Schleifscheibe erforderlich
macht. Die folglich an sich positiv zu beurteilende Schleifeinrichtung gemäß der DE-OS 15 02 484 hat aber
den Nachteil, daß infolge der unvermeidbaren Abnutzung der Schleifscheibe die Schleiffläche infolge der mit
dem Abrichten verbundenen Durchmesserreduzierung stetig kleiner und die Schleifwirkung geringer wird,
wobei letzteres auf die reduzierte und für die Schleifwirkung maßgebende Umfangsgeschwindigkeit
der Schleifscheibe zurückzuführen ist Je kleiner die Schleifscheibe wird, desto häufiger ,"nuß sie abgerichtet
werden, was bedeutet, daß die Abnutzung der Schleifscheibe mit der Dauer ihres Einsatzes zunimmt
Bei den hohen Produktionsleistungen moderne. Tabakschneider muß also eine solche Schleifscheibe relativ
häufig ausgewechselt werden, was ein Stillsetzen des Tabakschneiders erforderlich macht und somit einen
nicht unerheblichen Produktionsausfall zur Folge hat.
Der Erfindung Iiegi die Aufgabe zugrunde, eine
Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die sich durch eine möglichst lange Standzeit der
Schleifscheibe auszeichnet.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die konkave Schleiffläche der Schleifscheibe
an der Stirnfläche der Schleifscheibe angeordnet ist, wobei sich die Stirnfläche der Schleifscheibe unter
Bildung eines flachen, kegelstumpfähnlichen Ansatzes über den zylindrischen Teil der Schleifscheibe hinausragend
erstreckt. Mit dieser Maßnahme wird erreicht, daß sich Größe und Umlaufgeschwindigkeit der Schleiffläche
der Schleifscheibe auch bei starker Abnutzung nicht ändern. Das Abricl: '.en der Schleifscheibe hat also bei
der erfindungsgemäßen Vorrichtung keine Zunahme der Abnutzung zur Folge, vielmehr bleibt diese über die
gesamte Lebensdauer der Schleifscheibe gleich. Dies allein bringt im Vergleich zu herkömmlichen Schleifeinrichtungen
eine beträchtliche Steigerung der Standzeit. Wird für eine solche Schleifeinrichtung, wie gemäß
eines weiteren Merkmals vorgesehen ist, eine Topfscheibe verwendet, können besonders lange Standzeiten
erreicht werden.
Die Erfindung wird anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher
erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine schematische Seitenansicht einer Messertrommel eines Tabakschneiders mit einer Schleifscheibe
und einem Abrichtwerkzeug,
F i g. 2 eine teilweise Draufsicht auf die Anordnung gemäß Fig. 1.
F ι g. 3 eine schematische Ansicht einer Messertrommel eines Tabakschneiders mit zwei Schleifvorrichtungen
und zwei Abnchtvorrichtungen.
Gemäß F i g. 1 und 2 dient eine Tabakzuführstelle 1 zum Zuführen von ungeschnittenem Tabak in den
Schnittbereich von am Umfang eines als Messertrommel 2 ausgebildeten rotierenden Messerträgers an
geordneten Messern 6. Eine Schleifvorrichtung 3 mit einer rotierenden, als Topfscheibe 7 ausgebildeten
Schleifscheibe ist /um Schärfen von Schneidkanten 8 der Messer 6 vorgesehen. F.inc Abrichtvorrichtung 4 mit
einem als Diamanten 9 ausgebildeten Abrichtwerkzeug dient zum Abrichten einer als Schleiffläche 11
ausgebildeten Stirnfläche der Topfscheibe 7.
Die Tabakzuführstelle 1 umfaßt zwei Tabakzuführbänder 12 und 13, die über Rollen 14 und 16 geführt sind
und "in Richtung der Pfeile 21 bzw, 22 antreibbar sind.
Ein Mundstück 17 zürn Überführen des Tabaks an die
Schneidtrommel 2 wird aus zwei Führungsstücken 18 und 19 gebildet. Die Schneidtrommel 2 ist auf einer
Drehachse 23 befestigt Und mit dieser drehbar in nicht gezeigten ortsfesten Lagern gelagert. Von einem nicht
sichtbaren Antrieb ist die Schneidtrommel 2 in Richtung
eines Pfeiles 24 drehbar. Die Messer 6 sind mit einer
ebenfalls nicht sichtbaren, im Inneren 4er Messertrommel untergebrachten Vorschubvorrichtung verbunden,
die die Messer 6 entsprechend ihrer Abnutzung durch das Schleifen nach außen bewegen kann und dafür sorgt,
daß die Schneidkanten 8 stets den gleichen radialen Abstand von der Drehachse 23 haben.
Die Topfscheibe 7 hat eine Welle 26 und ist mit dieser drehbar in einem als Gthäuse 27 ausgebildeten,
schiebebeweglHien Halter gelagert Ein nicht sichtbarer
Antrieb kann das Gehäuse 27 in einer Gleitbahn 28 in Richtung eines Doppelpfeiles 29 hin- und herbewegen.
Am Ende eines Afbeitshubes, der eine Hin- und Herbewegung umfaßt, ist eine kurze Stillstandszeit des
Gehäuses 27 vorgesehen. Die Topfscheibe 7 ist mit einem weiteren nicht sichtbaren Antrieb verbunden, der
diese mit einer relativ hohen Drehzahl rotieren lassen kann. Die kreisringförmige Schleiffläche 11 der
Topfscheibe 7 ist in einem Winkel α zur Rotationsebene 31 der Topfscheibe 7 angeordnet, um bei relativ
geringer Körpermasse derselben eine optimale Ausnutzung derselben zu gewährleisten. Die Schleiffläche 11 Ut
konkav ausgebildet und im wesentliche': an die Umlaufbahn der Schneidkanten 8 angepaßt.
Die Abrichtvorrichtung 4, die zum Korrigieren und Glätten der konkaven Schleiffläche 11 dient, umfaßt
einen um eine Achse 32 schwenkbaren Arm 33. der an seinem freien Ende den Abrichtdiamanten 9 trägt. Die
Achse 32 ist mit einem Abstand C ortsfest und parallel zur Drehachse 23 der Schneidtrommel 2 angeordnet.
Die Achse 32 ist quer zur Welle 26 der Topfscheibe 7 gelagert. Ein nicht gezeigtes Übertragungsgetriebe ist
mit dem Antrieb des Gehäuses 27 so verbunden, daß es den Arm 33 während des Stillstandes des Gehäuses 27 in
Richtung eines Doppelpfeiles 34 schwenken kann. Dadurch ist der Diamant 9 auf einer Bahn, die einem
Radius B entspricht, bewegbar. Der Radius B ist geringfügig größer als Radius A.
Die Wirkungsweise der in den Fig. 1 und 2 dargestellten Schleifvorrichtung ist folgendermaßen. An
der Tabakzuführstelle 1 wird der über das Mundstück 17 hinausgeschobene Tabak von den Schneidkanten 8 der
Messer 6 abgeschnitten und gelangt in "inen nicht dargestellten Auffangbehälter Wegen der hohen
Drehzahl der Schneidtrommel 2 und der hieraus resultierenden großen Schnittgeschwindigkeit werden
die Schneidkanten 8 der Messer β sehr stark beansprucht und müssen ständig nachgeschliffen wer
den. Hierzu dient die rotierende Topfsche:be 7. Synchron zur Drehzahl der Schneidtrommel 2 wird die
Topfscheibe 7 mit ihrem Gehäuse 27 parallel zur Drechachse 23 so an der Schneidtrommel 2 entlanggeführt,
daß jede Schneidkante 8 in gleichbleibendem zeitlichen Abstand von der konkaven Schleiffläche 11
der Topfscheibe 7 überschliffen wird, dabei macht das Gehäuse 27 eine Hin- und Herbewegung, an deren Ende
sie kurz verweilt. Weil die Schleiffläche 11 eine Stirnfläche der Topfscheibe 7 ist, wird die Schleiffläche
trotz der durch das Schleifen bedingten Abnutzung nicht verkleinert. Die Schleiffläche 11 behält ihre
Abmessung bis zur völligen Abnutzung der Topfscheibe 7, Dadurch braucht auch keine Nachregulierung der
Drehzahl der Topfscheibe 7 zu erfolgen, Lediglich die
sich durch die Schleifabnutzung verringernde Stärke der Topfscheibe 7 muß nachgestellt werden. Um den
Metallabrieb aus der Schleiffläche 11 wieder zu entfernen, Und die Schleiffläche 11 außerdem in der
gewünschten Ausbildung zu erhalten, wird diese am Ende der Hin- und Herbewegung des Gehäuses 27 von
dem Diamanten 9 abgerichtet Hierzu wird der Arm 33 um die Achse 32 geschwenkt Der Radius B des
Diamanten 9 ist geringfügig größer als der Radius A der Umlaufbahn der Messerkanten 8 und die Schwenkachse
32 zur Drehachse 23 so verlagert, daß die Messerkanten 8 beim Eintritt in den Wirkungsbereich der Schleiffläche
11 nicht hart aufsetzen, sondern weich in die Schleiffläche einlaufen. Dabei gelangt jedes Teilchen
der Schneidkante 8 mit einem anderen Punkt der Schleiffläche 11 in Berührung, so daß eine völlig
gleichmäßige Abnutzung der Schleiffläche 11 stattfindet
F i g. 3 zeigt eine Variante der Erfindung, die sich im
wesentlichen von der Ausführungsform der F i g. 1 und 2 dadurch unterscheidet daß zwei Schleifvorrichtungen
und zwei Abrichtvorrichtungen vorgesehen sind.
Eine Messertrommel 51 mit Schneidkanten 52 ist drehbar in einem nicht sichtbaren Gestell angeordnet.
Zwei Schleifvorrichtungen 53 und 54 sind schiebebe weglich parallel zur Drechachse der S."hneidtrommel 51
vorgesehen. Die Schleifvorrichtung 53 umfaßt eine Topfscheibe 56 der gleichen Ausführung wie in F ι g. 1
und 2 beschrieben. Die Topfscheibe 56 ist drehbar in einem Gehäuse 57 gelagert und wird von einem
Elektromotor 58 angetrieben. Die Schleifvorrichtung 54 ist genauso ausgebildet wie die Schleifvorrichtung 53
und umfaßt eine Topfscheibe 59, ein Gehäuse 61 und einen Elektromotor 62, der die Hin- und Herbewegung
der Gehäuse 57 und 61 in Richtung von Doppelpfeilen 63 bzw. 64 bewirkt. Ein Motor zum Antrieb der
Topfscheibe 59 ist durch den Motor 62 verdeckt. Elektrische Kabel 66 und 67 dienen zum Verbinden der
Motoren mit einem elektrischen Netz. Die beiden Gehäuse 57 und 61 sind durch einen Anker 68 starr
miteinander verbunden, so daß sie die Hin- und Herbewegung gemeinsam durchführen können. Die
Gehäuse 57 und 61 sind auf zwei Führungsstangen 69 und 71 gleitend angeodnet. Eine Zahnstange 72 steht mit
einem nicht sichtbaren Zahnritzel im Gehäuse 61 in Eingriff, das von Motor 62 antreibbar ist. Mit der
geschilderten Anordnung sind demnach beide Schleifvorrichtungen 53 und 54 gemeinsam von Motor 62
bewegbar. Die Führungsstangen 69 und 71 sowie die Zahnstange 72 sind ir. zwei ortsfesten Maschinenständern
73 und 74 fest montiert. In den Mischinenständer
73 und 74 sind außerdem zwei Endschalter 76 bzw. 77 eingebaut, die /um Betätigen von Abrichtvorrichtungen
78b/w 79 dienen.
Zwei als einstellbare Zähler 81 und 82 ausgebildete Ver/ögerungsgheder dienen zur Vorgabe der Betätigungsintervalle
der Abrichtvorrichtungen. Die Abrichtvorrichtung 78 umfaßt einen schwenkbaren Arm 83, der
an seinem freien Ende einen Abrichtdiamanten 84 trägt.
Oer Arm 83 ist um eine Schwenkachse 86, die in einem
ortsfesten Lagerteil 87 gelagert ist. von einem Elektromotor 88 schwenkbar. Eine Wirkungslinie 89
deutet die elektrische Verbindung zwischen dem Endschalter 76 und dem Motor 88 an. Die Abrichtvorrichtung
79 ist el ;nso ausgebildet wie die Abrichtvorrichtung
78 und umfaßt einen schwenkbaren Arm 91 mit einem Diamanten 92, eine Schwenkachse 93, ein
ortsfestes Lagerteil 94 und einen Elektromotor 96. Die Wirkungslinie 97 verbindet den Endschalter 77 mit dem
Motor 96.
Die Wirkungsweise der Anordnung gemäß Fig.3
unterscheidet sich von derjenigen gemäß Fig. 1 und 2 dadurch, daß die Topfscheiben 56 und 59 nur noch je die
halbe Länge der Schleifkanten 52 schleifen. Der Motor 62 bewegt synchron mit der Drehzahl der Schneidlrommel
51 die Topfscheiben 56 und 59 einmal nach links und einmal nach rechts. Dabei schleift die Topfscheibe 56 die
eine Längsseite einer Schneidkante 52 und gleichzeitig die Topfscheibe 59 die andere Längsseite der Schneidkante
52. Nach jeder Hin- oder Herbewegung tritt eine Ruhepause ein, in welcher die Abrichtwerkzeuge 84
bzw. 92 einmal links und einmal rechts, je nachdem, wo sich gerade eine Topfscheibe befindet, die Schleifflächen
der Topfscheiben 56 bzw. 59 abrichten. Das Signal für den Abrichivörgang \vird durch die Endschalter 76 bzw.
77 gegeben. Sobald sich ein Gehäuse 57 bzw. 6Ϊ in einer
Endlage befindet, wird der jeweilige Endschalter 76 bzw. 77 betätigt und gibt einen Einschaltimpuls an den
Motor 88 oder den Motor 96. Wenn es erwünscht ist, daß das Abrichten in größeren Zeitabstäriden erfolgen
so!!; können die Zähler 51 b?wr8? derart voreingestellt
werden, daß z. B. erst bei jedem fünften Signal von dem Endschalter 76 ein Einschaltimpuls an den Motor 88
gegeben wird oder umgekehrt vom Endschalter 77 über den Zähler 82 an den Motor 96,
Der besondere Vorteil der Erfindung ist die hohe Standzeil der Topfscheibe, die bis zu ihrer völligen
Abnützung eine gleichbleibende Schleiffläche und Schieifgeschwindigkeit behalten. Einen weiteren Vorteil
bietet die Anordnung der Abrichtvorrichtüng außerhalb des Wirkungsbereiches der Schneidtrommel und die
feste und unverstellbare Lagerung deren Schwenkachse. Die Abrichtvorrichtung ist dadurch einfach und
kostensparend aufgebaut und leicht zugänglich. Schließlich ist noch die vorteilhafte Anwendung von zwei
Topfscheiben hervorzuheben, welche die Standzeit derselben auf die doppelte Zeil erhöht und die
zeitsteuerbare Betätigung der Abfichtwefkzeuge, die
eine stark erhöhte Standzeit der Diamanten ermöglicht.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Vorrichtung zum Schleifen von an einem rotierenden, trommeiförmigen Messerträfjer angeordneten
Messern während des Umlaufes mit einer als Drehkörper ausgebildeten Schleifscheibe,
deren Schleiffläche konkav ist und in ihrer im Axialschnitt kreisbogenförmigen Rundung im wesentlichen
der Umlaufbahn der sich in Achsrichtung des Messerträgers erstreckenden Schneidkanten der '"
Messer entspricht, und die in einem parallel zur Drehachse des Messerträgers schiebebeweglichen
Halter gelagert ist, dem ein Antrieb zum Hin- und Herbewegen zugeordnet ist, und für die ein
Werkzeug zum Abrichten der Schleifscheibe vorge- >5 sehen ist, welches auf einem schwenkbaren Arm
angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die konkave Schleiffläche (1!) der Schleifscheibe
(7) an der Stirnfläche der Schleifscheibe angeordnet ist, wobei sich die Stirnfläche der Schleifscheibe (7)
unter Bildung eines flachen, kegelstumpfähnlichen Ansatzes ü'uer den zylindrischen Teil der Schleifscheibe
(7) hinausragend erstreckt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleifscheibe (7) als Topfscheibe
ausgebildet ist.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |