DE201400C - - Google Patents
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- DE201400C DE201400C DENDAT201400D DE201400DA DE201400C DE 201400 C DE201400 C DE 201400C DE NDAT201400 D DENDAT201400 D DE NDAT201400D DE 201400D A DE201400D A DE 201400DA DE 201400 C DE201400 C DE 201400C
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- DE
- Germany
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- centrifugal
- rollers
- chucks
- molds
- pipe
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Links
- 238000000465 moulding Methods 0.000 claims description 3
- 239000004568 cement Substances 0.000 claims description 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 claims description 2
- 241000947840 Alteromonadales Species 0.000 description 1
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
- B28B—SHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
- B28B21/00—Methods or machines specially adapted for the production of tubular articles
- B28B21/02—Methods or machines specially adapted for the production of tubular articles by casting into moulds
- B28B21/10—Methods or machines specially adapted for the production of tubular articles by casting into moulds using compacting means
- B28B21/22—Methods or machines specially adapted for the production of tubular articles by casting into moulds using compacting means using rotatable mould or core parts
- B28B21/30—Centrifugal moulding
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Ceramic Engineering (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 201400 KLASSE 80 a. GRUPPE
OTTO & SCHLOSSER in MEISZEN.
Die Erfindung bezieht sich auf Schleuderformmaschinen zur Herstellung von Rohren
aus Zement, Beton o. dgl. Die röhrenförmige Schleuderform, in welcher das Werkstück durch
Niederschlagen der eingetragenen Masse unter der Wirkung der Fliehkraft entsteht, ist, wie
die einem anderen Zweck dienende Schleudertrommel einer bekannten älteren Maschine,-zwischen
Rollen gelagert. Ein wesentlicher
ίο Unterschied besteht indessen darin, daß gemäß
der Erfindung die Schleuderform nicht unmittelbar, sondern ein sie aufnehmendes und
mit Hilfe einer selbstzentrierenden Klemmvorrichtung festhaltendes, am besten wohl als
Formfutter zu bezeichnendes Rohrstück zwischen den Rollen läuft und den Antrieb vermittelt.
Die Bedeutung dieser Einrichtung ergibt sich ohne weiteres daraus, daß hier zerlegbare
oder aufklappbare Schleuderformen verwendet werden müssen, welche nach Vollendung des
Schleuderns jedesmal aus der Maschine herauszunehmen sind. Die geteilten Schleuderformen
kann man, zumal bei der hier erforderlichen
.25 sehr hohen Umlaufszahi, nicht gut unmittelbar zwischen Rollen laufen lassen; außerdem
würde das. Zurichten der Maschine für jeden Arbeitsgang sehr umständlich sein, da man
jedesmal beim Herausnehmen der Schleuder form die Rollen zurückstellen und beim erneuten
Einbringen wieder zentrisch einstellen müßte. Außerdem müßten auch die Antriebsscheiben
auf die Schleuderform aufgebracht und zentriert werden. Alle diese Schwierigkeiten
entfallen, und ein schnelles und bequemes Auswechseln der Schleuderformen wird erreicht, wenn Futter mit selbstzentrierenden
Klemmvorrichtungen angewendet werden, die dauernd zwischen den Rollen verbleiben können
und in die die Schleuderform einfach eingeschoben wird.
Es ist selbstverständlich, daß, wenn Schleuderformen . verschiedenen Durchmessers in derselben
Maschine Verwendung finden sollen, nicht nur die Rollen radial verstellt, sondern
auch die Futter ausgewechselt werden müssen.
Auf der Zeichnung ist die neue Schleudermaschine dargestellt. Sie besteht, wie aus
Fig. ι ersichtlich ist, aus mehreren einzelnen Lagerböcken L, deren Anzahl beliebig ist und
welche in entsprechendem Abstand voneinander aufgestellt sind. Jeder dieser Lagerböcke
wird aus zwei Seitenwänden α α gebildet, die durch Bolzen b miteinander verbunden
sind. In jeder Seitenwand sind im Dreieck und in Schlittenführung durch die Schrauben c
radial verstellbar drei Lager d angebracht, in denen Wellen mit den Gleitrollen e gelagert
sind. Diese Gleitrollen führen dann das freiliegende Rohrfutter r, welches in der Mitte
seiner Längsrichtung den Riemenantrieb erhält.
In diese Rohrfutter wird nun die Form F (Fig. i) eingeführt, und durch selbstzentrierende
Spannvorrichtungen g, die nach Art der Drehbankzentrierfutter wirken, festgehalten.
/2. Auflage, ausgegeben am jy. Oktober igoSJ
Das Rohrfutter r eines jeden Lagerbockes überträgt nun durch seine Spannvorrichtung g
seine Umdrehung auf die zentriert eingespannte Form. Das Rohrfutter r liegt also fast reibungslos
zwischen den drei Gleitrollen e, deren schwache Wellen in ihren kleinen Lagern selbst
großen Umdrehungszahlen bei geringer Antriebskraft sicher standhalten Die Form F
liegt dabei zwischen je zwei Lagerböcken L
ίο (Fig. i) frei und ist somit leicht in die einzelnen
Lager einzuspannen und aus ihnen herauszunehmen.
Ein Nachstellen der Stellschrauben c gestattet die Verwendung derselben Maschine
für verschieden weite Rohrfutter r und somit auch für Schleuderformen verschiedenen Durchmessers.
Durch das Aneinanderreihen entsprechend vieler Lagerböcke wird die Herstellung beliebig langer Werkstücke ermöglicht.
Fig. 2 stellt einen Lagerbock in Seiten- und Vorderansicht in größerem Maßstabe dar, wobei
in der Vorderansicht einige Teile im Querschnitt zu sehen sind.
Die Ausbildung der Klemmvorrichtung, die nicht Gegenstand der Erfindung ist, ist aus
den Fig. 3 bis 5 ersichtlich, wobei Fig. 3 ein mittlerer Längsschnitt durch Fig. 2 mit eingelegtem
Formrohr F ist, während in Fig. 4 eine Vorderansicht und in Fig. 5 ein senkrechter
Längsschnitt der Klemmvorrichtung dargestellt ist.
Auf den beiden Enden des die Form aufnehmenden Rohrfutters r ist je ein Ringkörper
s drehbar gelagert. Der Flansch dieses Ringkörpers ist über einen Teil seines Umfanges verzahnt. In die Verzahnung greift
eine Schnecke t ein, bei deren Drehung also auch der Ringkörper mitgedreht wird. Nun
ist am Ringkörper bei ν ein Hebel u drehbar befestigt, der mit einem zweiten Hebel u' bei
χ gelenkig verbunden ist. Der Hebel u' ist bei w an dem Rohrfutter r drehbar befestigt.
Solcher Hebelpaare sind drei oder mehr vorhanden ; in der Zeichnung sind noch zwei
Hebelpaare punktiert dargestellt. Dreht man nun den Ringkörper s mittels der Schnecke t
in Pfeilrichtung nach Fig. 4, so ziehen sich die Doppelhebel u u\ weil das Rohrfutter r
an dieser Drehung nicht teilnimmt, nach der Mitte zusammen und klemmen die eingelegte
Schleuderform F, welche sie tangierend umfassen, zentrisch fest.
Claims (1)
- Patent- Anspruch :Schleuderformmaschine zur Herstellung von Rohren aus Zement, Beton o. dgl. in zwischen Rollen gelagerten geteilten röhren-, förmigen Schleuderformen, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleuderformen nicht unmittelbar, sondern mittels Futter mit selbstzentrierenden Klemmvorrichtungen zwischen den Rollen gelagert sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE201400C true DE201400C (de) |
Family
ID=463961
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT201400D Active DE201400C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE201400C (de) |
-
0
- DE DENDAT201400D patent/DE201400C/de active Active
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