DE2005160C3 - Nährmittel mit geschmacksverbesserndem Zusatz - Google Patents

Nährmittel mit geschmacksverbesserndem Zusatz

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DE2005160C3
DE2005160C3 DE2005160A DE2005160A DE2005160C3 DE 2005160 C3 DE2005160 C3 DE 2005160C3 DE 2005160 A DE2005160 A DE 2005160A DE 2005160 A DE2005160 A DE 2005160A DE 2005160 C3 DE2005160 C3 DE 2005160C3
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Description

15
in Konzentrationen von 2 bis 200 ppm, berechnet auf den Endverbrauchszustand des Nährmittels, enthält. 2. Nährmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es als weitere Bestandteile Pflanzenfett, Stärke, Weizenmehl, ölsamenmeh!, Trocken- μ milch, Milchextrakt, Pflanzenprotein, Proteinhydro-
1 ,.* m:t.»%U;nIlD<· Drntam UefeoWroL-t f"lf»lo tin»
lyacil, HlllUUUICtlua 1 IVtwiil, I iwiSCniruni, ^Ciillliie, Pflanzengummen, Maiszucker, Rohrzucker, Kakao, Schokolade, Lebensmittelsäuren, künstliche Geschmacksstoffe oder künstliche Süßstoffe enthält
30
Die Erfindung betrifft ein Nährmittel, das dadurch gekennzeichnet ist, daß es als geschmacksverbessernden Zusatz 2-Hydroxy-3-ethylcyclopent-2-en-l-on der Formel
OH
C2H,
in Konzentrationen von 2 bis 200 ppm, berechnet auf den Endverbrauchszustand des Nährmittels, enthält.
Aus der US-PS 3180 893 ist ein Verfahren zur Herstellung einer breiten Klasse von CycIopent-2-en-2-ol-1-onen bekannt, unter die auch das erfindungsgemäß so als geschmacksverbessernder Zusatz eingesetzte 2-Hydroxy-3-ethylcyclopent-2-en-l-on fiel. Über irgendwelche Brauchbarkeiten oder besonderen Eigenschaften der hergestellten Diketone wurde in dieser US-PS jedoch nichts angegeben. r>5
In J. Org. Chem., Bd. 32 (1967), S. 339 bis 341 wurde die Herstellung von 3-Methylcyclopent-2-en-2-ol-l-on beschrieben, das einen der Bestandteile des Kaffeearomas darstellen und möglicherweise auch als Gewürz eingesetzt werden sollte. Gemäß J. Agr. Food Chem., Bd. eo 16 (1968), Seiten 979 bis 982, wurden durch Abbau von Fructose mit Alkali fünf cyclische Diketone mit karamelähnlichem Geruch( darunter auch die vorste^ hende 3-Methylverbindung und die erfindungsgemäß eingesetzte 3^Ethylverbindung erhalten. Da das Methyl* cyclopentenolön als Geschmackskomponente aus Ahornsirup bekannt war und nur die Methylverbindung beim Fructoseabbau in merklicher Menge isoliert wurde, ging man davon aus, daß Fructose eine Vorstufe für Methylcyclopentenolon in Ahornsirup sei. In Nature. Bd. 210 (1966), Seite 210 wurde eine Reihe von flüchtigen Verbindungen aufgeführt, die aus geröstetem Kaffee isoliert wurden. Unter 85 Verbindungen wurden auch das 3-Methyl- und das 3-EthyIcyclopentan-l^-dion aufgeführt. Die 3-Ethylverbindung gehörte jedoch nicht zu dem früher isolierten »Aromakomplex«. Gemäß Tetrahedron 1963, Seiten 2039 bis 2059 ließ sich das 2-Hydroxy-3-ethylcycIopent-2-en-l-on auch direkt durch Synthese gewinnen.
Während die 3-Methylverbindung bereits als geschmacksverbessernder Zusatz vorgeschlagen wurde und auch seit einiger Zeit auf dem Markt ist, wurden der erfindungsgemäß als geschmacksverbessernder Zusatz eingesetzten 3-Ethylverbindung bisher keine besonderen Geschmackseigenschaften zugeschrieben. Da die chemische Struktur homologer Verbindungen anerkanntermaßen nicht in Wechselbeziehung mit den Geschmackseigenschaften steht bzw. Geschmackseigenschaften sich nicht aus der chemischen Struktur vorhersagen lassen, war es überraschend und nicht vorauszusehen, daß das erfindungsgemäß als Zusatz eingesetzte Ethylcyclopentenolon einen wesentlich günstigeren geschmacksverbesseniden Zusatz als das Methylcyclopentenolon darstellt, wie in den nächstehenden Beispielen 1 bis 6 gezeigt wird. Die erfindungsgemäß eingesetzte 3-Ethylverbindung ist also nicht nur für den gleichen Zweck wie die 3-Methylverbindung brauchbar, sondern unterdrückt auch unerwünschte Geschmacksnoten, ohne selbst andere unerwünschte Geschmacksnoten mit sich zu bringen.
Der erfindungsgemäß eingesetzte Zusatz kann zur Verbesserung des Geschmackes von Getränken, Tabak und Süßspeisen verwendet werden und dient als Geschmacksstoff in Mengen von 2 bis 200 ppm.
Das erfindungsgemäß als geschmacksverbessernder Zusatz verwendete 2-Hydroxy-3-ethylcycIopentan-l-on kann hergestellt werden, indem man ein Dialkyladipat zu einer Aufschlämmung mindestens einer äquimolaren Menge einer geeigneten Base, z. B. Natriummeihnxid, in einem wasserfreien inerten Lösungsmittel gibt und das entstandene Gemisch unter vermindertem Druck auf etwa 80 bis 140°C erhitzt, den sich bildenden Alkohol unter vermindertem Druck abdestilliert, wobei das Metallsalz von 2-Carboalkoxycyclopentan-l-on entsteht, worauf die Aufschlämmung der 2-Carboalkoxyverbindung in einem dipolaren, aprotischen Lösungsmittel mit einem Überschuß an einem Ethylhalogenid, z. B. Ethylchlorid gemischt mit Ethyljodid oder mit einem Alkalimetalljodid. bei erhöhten Temperaturen unter Bildung von 2-Ethyl-2-carbomethoxycyclopentan-1 -on behandelt wird. Chlor, Brom oder Sulfurylchlorid in eine Lösung dieser 2-ethylsubstituierten Verbindung in einem wasserfreien, reaktionsinerten organischen Lösungsmittel bei einer Temperatur von etwa 45 bis etwa 600C eingeführt wird, um ein 2F.thyl-2-carboalkoxy-5,5-dibrom- oder -dichlorcyclopentan-l-on zu erhalten, und diese letztere Verbindung in Gegenwart eines Lösungsvermittlers zu dem gewünschten Produkt hydrolysiert wird. Unter einem Lösungsvermittler wird ein Lösungsmittel verstanden, das dem Hydrolyse-Gemisch zugesetzt wird und bewirkt, daß die 5,5-Dichlorverbindung in Lösung geht.
Durch Einarbeiten von 2 bis 200 ppm des 2-Hydroxy* S-ethylcyclopent^-en^ons in Nahrungsmittel, wobei die Konzentration dieser Cyclopentanverbindung auf den Endverbrauchszustand bezogen ist, werden viele
unerwünschte Geschmacksnoten unterdrückt, während erwünschte Geschmacksnoten verbessert werden. Durch diesen Zusatz werden andererseits keine unerwünschten Geschmacksnoten eingeführt, die durch die Verbindung selbst bedingt sind. Unter dem Ausdruck »Endverbrauchszustand« wird hier ein Nahrungsmittel in der Form verstanden, in der es konsumiert wird. Milchpulver oder Getränkekonzentrate stellen z. B. keinen Endverbrauchszustand dar; erst muß Wasser zugesetzt werden, bevor der Endverbrauchszustand erreicht isL Daher muß, wenn das erfindungsgemäß als Geschmacksverbesserungsmittel eingesetzte Mittel einem Nahrungsmittel vor dessen Zubereitung oder endgültigem Verbrauch zugesetzt wird, darauf geachtet werden, daß der 2 bis 200-ppm-Bereich erst nach der Zugabe weiterer Bestandteile, d. h. in der Endverbrauchsform des Nahrungsmittels, vorliegt.
Typische Beispiele für Nahrungsmittel sind solche, die einen oder mehrere der folgenden Bestandteile enthalten: Pflanzenöl, Stärke, Weizenmehl, ölsamcnmehl, Trockenmihh oder Milchextrakte, wie Milchzukker oder Natriumcaseinat, Pflanzenprotein, Proteinhydrolysat, mikrobielles Protein, Hefeextrakt, Gelatine, Pflanzengummen, Rohrzucker, Maiszucker, Kakao, Schokolade, Lebensmittelsäuren und künstliche Geschmacksstoffe einschließlich Süßstoffe.
ölsamenmehle sind Mehle, die aus den Rückständen gewonnen werden, weiche beim Auspressen von Pflanzenöl aus solchen Samen wie Sojabohnen, Baumwollsamen, Safransamen usw. anfallen. Sie sind ausgezeichnete Pflanzenproteinlieferanten, konnten jedoch wegen ihre·; unangenehmen Geschmacks bisher nur wenig genutzt werden.
Die meisten Nahrungsmittel enU/alten im »Endverbrauchszustand« natürlich Wasser; Getränke enthalten hiervon besonders viel.
Die nachstehenden Beispiele sollen die Anwendung des 2-Hydroxy-3-ethylcyclopent-2-en-l-ons gemäß der Erfindung und dessen spezifische Eigenschaften im Vergleich zu der entsprechenden 3-MethyIverbindung erläutern.
Beispiel 1
Ein vorläufiger Vorgleich der Geschmacksinte-isität und Qualität zwischen 2-Hydroxy-3-ethylcyclopent-2-en-l-on und der entsprechenden 3-Methylverbindung wurde durchgeführt 2%ige wäßrige Rohrzuckerlösungen, die 0, 5, 10, 50, 100 und 200 ppm der beiden Verbindungen enthielten, wurden zubereitet und entsprechend kodiert Der Geschmacksvergleich wurde nach der Dreiecks- und Paar-Methode durchgeführt Das Ergebnis war, daß beide Verbindungen in einer Konzentration von 5 ppm nachweisbar waren; dieser Wert wurde deshalb als Schwellenwert für beide Verbindungen angesehen. Bei 10 ppm war die Geschmacksintensität bei beiden Verbindungen etwa gleich. Jedoch hatte die Ethylverbindung einen milden, süßen Geschmack, während die Methylverbindung weniger süß und bitterer, ähnlich Ahornlakritze schmeckte. Bei den höheren ppm-Werten waren diese Eigenheiten sehr ausgeprägt.
jo Beispiel 2
Um festzustellen, ob das 2-Hydroxy-3-ethylcyclopent-2-en-l-on eine bessere oder schlechtere Geschmackswirkung hat als die entsprechende Methylverbindung, wurden synthetischer Karamel- und Cocosnuß-Geschmack wie folgt zubereitet:
Synthetischer Karamel-Geschmack
Bestandteile Präparat I - 1.00 Präparat II - Präparat III - 1,00
Elhylbutyrat 1,00 0,50 1.00 1,00 1,00 - 0,50
Benzaldehyd 0,04 1,00 0,04 1,00 0,04 1,00
4-Ilydroxynonansäurelacton (10%ige Lösung in 0,02 50,00 0,02 0,50 0,02 51,00
Methylesler der Brenzschleimsäure 0,02 41,91 0,02 1,00 0,02 41,92
Dimethylglyoxal 0.58 0,58 50,00 0,58
Milchsäure 0.12 0.12 41,92 0.12
Heliotropin 0.24 0,24 0,24
Ethylvanillin 0.78 0.78 0,78
Ben/odihydropyron 0.50 0.50 0.50
Vanillin 1,28 1,28 1,28
2-llydroxy-3-methylcyclopent-2-en-l-on 1.00
2-Hydn>xy-3-ethylcyclopenl-2-en-l-on
Ethylmaltol
Buttersäure
Ethyioxyhydrat
Ethylalkohol, 95%ig
Propylenglycol
Summe 100.00
100,00
100,00
j 20 05 160 A
\j
Präpura: U!
! 5 1,00
Synthetischer Cocosnuß-Geschmack Präparat H 2,00
Bestandteile Prfipunii I 1,00 5,00
Ethylmaltol 1,00 2,00 -
Heliotropin 2,00 5,00 -
Vanillin 5,00 5,00 0,01
2-IIydroxy-3-ethylcyclopent-2-en-l-on - - 0,10
2-IIydroxy-3-methylcyclopent-2-en-l-on 5,00 0,01 0,10
Buttersäure 0,01 0,10 0,20
Capronsäure 0,10 0,10 0,49
Caprinsäure 0,10 0,20 0,10
Dimethylglyoxal 0,20 0,49 1,90
Zitronenöl 0,49 0,10 5,00
Caprylsäure 0,10 1,90 0.04
4-HydroxynonansäureIacton 1,90 5,00 0,04
6-Methylcumarin 5,00 0.04 0,04
^Hydroxyundeeansäure-Iacton 0,04 0.04 0,02
Phenylacetaldehyd 0,04 0,04 5,00
Önanthether 0,04 0.02 0,04
Ethylmyristat 0,02 5,00 0,05
Elhylvanillin 5,ü0 0,04 48.83
Ethylcaproat 0,04 0,05 0,04
Anisaldehyd 0,05 43.83 30,00
Ethylalkohol. 9:5%ig 43,83 0.04 100,00
Dimethyl hydrochinon 0,04 30,00
Propylenglycol 30,00 100.00
Summe 100,00
Organoleptische Beurteilungen (Beurteilungen mittels der Sinnesorgane) der vorstehenden Geschmackspräparate wurden durchgeführt, indem jeder Geschmack mit einem anderen auf Geruchs-Teststreifen und in Puddings verglichen wurde. Das Ergebnis dieser Beurteilungen war, daß die Ethylverbindung eine überlegenere Aroma- und Geschmacksverbesserung des Kontrollpräparates (Präparat III) bewirkte. Außerdem war das Aroma und der Geschmack der die Ethylverbindun;? enthaltenden Präparate natürlicher, milder und ohne jede rauhe Note im Vergleich /u der Methylverbindiing.
Beispiel 3
Schokoladeninilchgetränkte wurden /übereilet, um die Ethylverbindung und die Melhylverbindung in verschiedenen Konzentrationen organoleplisch vergleichen zu können: dabei wurden auch negative Kontrollpräparate verwendet. Um die Geschmackswirkungen zu testen, war es erforderlich, ein Schokoladengctränk zuzubereiten, das keine Geschmacksstoffc außer Kakao enthielt. Dieses Grundgemisch enthielt
1.50 Teil« Kakaoextrakl
7.50 Teil·; Lactose
21,00 Teile Traubenzucker
29,70 Teile Kakaopulver
0,30 Teils Söjalecithin
80,00 Teils Saccharose
2,00 Teils Kochsalz
142,00 Teile
Zu 80 Teilen dieses Gemischs wurden 920 Teile Milch gegeben. Zu fünf 100-g-Proben der Testlösung wurden 50. 75. '00, 150 und 200 ppm der ElhyKi-rbindung zugesetzt. Eine zweite Reihe von Testlösungen enthielt die Me'hylverbindung in identischen Konzentrationen. Negativ : Kontrollproben wurden als Bezug genommen.
Ein Vergleich des Geschmackes dieser Testlösungen ergab, daß beide Verbindungen eine deutliche Geschmackswirkung bei 50 ppm zeigen. ·■ nbei die Ethylverbindung den feineren und milderen Effekt hervorruft. Bei 100-150 ppm ruft die Ethylverbindung einen angenehmen Gcschmackseindruck wie »geröstete Schokolade« hervor, wahrend die Melhylverbindung einen unangenehmen, walnußartigen Gcschmackseindruck hinterläß/.
Beispiel 4
Sojamehl ! hl einen ausgezeichneten Nährwert; wegen seines unangenehmen Bohncngcsehmackes wird es jedoch nur ungern in Backwerk verwendet.
Deshalb lvurden 2Hydroxy-3-ethylcyclopen(-2-on-1-on und 2 1 lydroxy-i-meihylcyclopent-2-cn-i on als Zusai/ /u einem Backre/epi miteinander verglichen und organolcptisch beurteilt, das 47% Sojamehl, bezogen auf das Gewicht des Weizenmehls, ünlhicll (Gewicht des Sojamehls = 0,47 χ Gewicht des Weizenmehls). Ein Vergleich der Geschmackswirkungen dieser beiden Verbindungen niif uf.behandclle Kontrollpräparate ergab, daß die Ethylverbindung bei 100 ppm und
150 ppm (bezogen auf das Gewicht der gebackenen Kuchen) die Geruchs- und Geschmackseigenschaften der Kuchen deutlich verbesserten, indem sie den unangenehmen Bohnengeschmack des Sojamehls unterdrückten. Zugleich Verbesserte die Ethylverbindung die Gesamtgeschmacksnote der Kuchen. Die Methylverbindung bringt einen walnußartigen Geschmack und Geruch mit sich; sie hat außerdem einen deutlichen, bitteren Nachgeschmack und unterdrückt nicht den Bohnengeschmack des Sojamehls.
Um die Geschmackswirkungen der 3-Ethyl- und der 3-Methylverbindungen miteinander zu vergleichen, wurde eine Kuchenrezeptur ausgewählt, die ein Verhältnis von 47% Sojamehl/Kuchenmehl enthielt. Das Rezept lautete:
Bestandteile Summe Gewicht (g)
Vanillepulvergeschmack, 20fach 0,125
Zucker 72,000
Kochsalz 1,500
Entfettete Trockenmilch 6,000
Backfett 46,000
Geschlagene ganze Eier 46,000
Wasser 77,000
Weizenmehl 69,300
Backpulver 6,000
Entfettetes Sojamehl 32.700
(0,8% Lecithin, 54,5% Protein)
356,625
Dieses Rezept ergibt 3243 g Backwerk.
Zehn Backrezepturen, die getrennt 25,50, 75,100 und 150 ppm der 3-Ethyl- und 3-Methylverbindung und eine Rezeptur, die keine dieser beiden Verbindungen enthielt (Kontrollprobe) wurden organoIeDtisch unter Anwendung der Paar-Vergleichsmethode miteinander verglichen.
Das Ergebnis war, daß die Ethylverbindung bei 25 ppm keine Geschmacksverbesserung bewirkte. Bei 50 ppm und bei 7C ppm zeigte sich eine mäßige Verbesserung des Kuchengeschmackes durch Unterdrückung des Bohnengeschmackes; diese Erscheinung trat bei den die Methylverbindung enthaltenden Proben und den Kontrollpr^ben nicht auf. Bei 100 ppm und 150 ppm erhielt man mit der Ethylverbindung die beste und günstigste Geschmackswirkung, weil hierbei der Bohnengeschmack der Kuchen vollkommen unterdrückt wurde, ohne daß eine eigene Geschmacksnote hineingetragen wurde. Bei diesen Konzentrationen erhöht die Ethyiverbindung auch die Süße und den Vanillegeschmack der Kuchen.
Im Gegensatz hierzu wurde festgestellt, daß die 3-Methylverbindung bei 25, 50 und 75 ppm den unangenehmen Bohnengeschmack der Kuchen verstärkte. Bei 100 ppm und 150 ppm wurde eine eigene Geschmacksnote hineingetragen; die Kuchen hauen nunmehr einen deutlichen Walnußgeruch und -geschmack mit einem starken, bitteren Nachgeschmack, ohne daß der Bohnengeschffiäck der Kuchen unterdrück! wurde.
In ähnliehen Tests, bei denen der Sojamehigehak um 50% erhöht wurde, wurden Kuchen mit ungewöhnlicher Struktur und Farbe erhalten. Aber auch hier unterdrück^ te die 3-EthyIverbindung den Bohnengeschmack der Kuchen bei 200 ppm, berechnet auf das Gewicht der gebackenen Kuchen.
Die 3-Ethylverbind!'ng hat somit die hervorragende Eigenschaft, den Bohnengeschmack von Sojamehl in Backwerken zu unterdrücken. Versuche mit anderen ölsamenmehlen (Sesammehl, Safransamenmehl, Baümwollsamenmehl usw.) zeigten ebenfalls die günstige Wirkung der 3-Ethylverbindung.
Ein Vergleichsversuch, bei dem kein Ölsamenmehl, sondern nur normales Weizenmehl verwendet wurde, ergab, daß die Ethylverbindung den Geschmack der Kuchen bei 50—150 ppm stark verbesserte, während die Methylverbindung eine unerwünschte Geschmacksnote mit sich brachte.
Beispiel 5
Brenn.i'ertarme, kohlensäurehaltige Kola-Getränke, die 10,15,20,25 und 50 ppm an 2-Hydroxy-3-ethylcyclopent-2-en-l-on und 2-Hydroxy-3-methylcyclopent-2-en-1-on enthielten, wurden organoleptisch miteinander und mit unbeh&iidelten Kontrollproben verglichen.
Die Ergebnisse zeigten, daß die 3-Ethylverbindung bei 10 ppm den Geschmack der Getränke verbesserte, indem sie den unangenehmen, bitteren Nachgeschmack unterdrückte. Bei 15, 20 und 25 ppm verstärkte die 3-Ethylverbindung den Kola-Nußgeschmack und die Süße der Getränke, jedoch änderte sich bei 50 ppm der Geschmack in einer nicht wünschenswerten Weise.
Die 3-Methylverbindung zeigte keine wünschenswerte Geschmackswirkung, sondern nur einen unangenehmen Effekt. Bei 10 ppm und bei 15 ppm verstärkte sie den bitteren Nachgeschmack der Getränke, bei 20, 25 und 50 ppm erzeugte sie einen phenolartigen Geschmack.
Beispiel 6
Organoleptische Beurteilungen des 2-Hydroxy-3-
ethyIcyclopent-2-en-l-ons (Verbindung I) und der entsprechenden 3-Methylverbindung (Verbindung II) wurden an einer Vielzahl von Nährmitteln u.iJ Lösungen, die spezifische Bestandteile enthielten, durchgeführt Unbehandelte Kontrollproben wurden (ebenfalls verwendet Ein Vergleich der Geschmackswirkung der beiden Testverbindungen zeigte eine Verbesserung des Geschmackes und/oder Geruches durch Zugabe von 2 bis 200 ppm, bezogen auf Endverbrauchsbasis, der Verbindung I. Hingegen brachte die Verbindung II bei entsprechenden Konzentrationen entweder keine Verbesserung, oder sie hatte einen unerwünschten Geschmackseffekt insofern, als sie eine walnußartige Note hineintrug, die eine unangenehme Geschmacksänderung hervorrief. In der nachstehenden Tabelle sind die Nährmittel und die Ergebnisse zusammengestellt Unter der Angabe »ppm« ist der Konzentrafjonsbereich aufgeführt, bei dem die besten Ergebnisse mit Verbindung I erzielt wurden.
Behandette(s) Produkt oder Substanz
Verbindung I Verbindung !I Ergebnisse
ppm ppm
Hydriertes Kokosöl 50- 75
Hydriertes Kokosöl - 50-
Olivenöl 75-150
Olivenöl - 75-ΪΟΟ
Maisöl 50-100
Maisöl - 50-100
Sojabohneno! 5Q-100 -
Sojabohnenöl - 50—100
Sesamöl 50-100
Sesamöl - 50-100
Baumwollsamenöl 100-150 —
Buumwollsamenöl - 100-150
Gelatine (230 Bloom-g), 75-^100 -
l,8%ige Lösung in 15%iger
wäßriger Zuckerlösung
Gelatine (230 Bloom-g), =- 75-MOO
i,8%'ge Lösung in 15%iger
wäßriger Zuckerlösung
Natriumcaseinat, 20- 25 —
r/oige Lösung in H2O
Natriumcaseinat, — 20—
I0AiOR [.»sung in H-O
Hydrolysiertes Pflanzenproteine 200 —
pulver, 3%ige Lösung in H2O
Hydrolysiertes Pflanzenprotein- -
pulver, 3%ige Lösung in H2O
Calciumcyclamat/Natrium- 5 —
saccharin 9:1,
Ö,2%ige Lösung in H2O
Calciumcyclamat/Natrium- -
saccharin 9:1,
0,2%ige Lösung in H2O
Saccharose, 3— 5 —
10%ige Lösung in H2O
Saccharose, — 3—5
10%ige Lösung in H2O
Traganthgummi, 125 -
5%ige Lösung in H2O
Traganthgummi, —
5%ige Lösung in H2O
Gummi arabicum, 100 —
5%!ge Lösung in H2Q
Ölgeruch und -geschmack wird unterdrückt; ein mildererj angenehmer Geschmack wird erzielt.
Nußarliger Geschmack und Geruch; hierdurch Geschmacksänderung des Öles.
Ölgeschmack und -geruch wird unterdrückt; Olivenaroma und -geschmack wird verbessert.
Walnußartige Note läßt das Öl als τ\λ wenig raffiniert erscheinen.
Unangenehmer Ölgeschmack und -geruch wird unterdrückt; Ölgeschmack wird feinen
Rauher Rohöleindruck; Nußgeschmack.
QlopcrhtTjnrli unr] -aprurh Wird ΙΪΠίΟΓ-
drückt; milderer Geschmack. Rauhes Walnußaroma und -geschmack. Unterdrückung des unangenehmen ÖI-geschmackes und -geruches; verfeinerter Geschmack.
Unangenehme, rauhe Walnußgeschmacksnote.
Unterdrückung des unangenehmen Ölgeschmackes und -geruches. Milder Geschmack und neutraler Geruch. Rauher Rohölgeschmack und -geruch.
Unterdrückung des der Gelatine eigenen unangenehmen Geruches und Geschmackes; intensiver süßer Geschmack.
Verstärkung des unangenehmen Geschmacks und Geruches; rauherer und weniger süßer Geschmack.
Unterdrückung des »Kartonw-Geschmackes und -geruches des Natriumcaseinates.
Stärkerer »Karton«-Geschmack und -eenich
Verbesserung von Geruch und Fleischgeschmack.
Starker, unangenehmer, bitterer Walnußgeschmack.
Besserer, milderer, süßer Geschmack; Unterdrückung des bitteren Geschmackes.
Strengerer Geschmack; Methylcyclopen-
tenolon verstärkt den unangenehmen
Geschmack.
Etwas süßer; milderer Geschmack.
Kein günstiger oder wünschenswerter
Effekt
Unterdrückung des unangenehmen
Gummigeschmackes ohne eigene
Geruchs- oder Geschmacksnote.
Brennender, nußartiger Geschmack und Geruch.
Unterdrückung des unangenehmen Guniiiiigeschniackes; besserer, müderer, süßer Geschmack.
I 20 - 05 160 12 Ergebnisse
j Π
I Fortsetzung 25- 50 Deutlicher, unangeriehmer, brennender.
I Bchiindelle(s) Produkt oder Substanz Verbindung I Verbindung Il 25- 50 nußartiger Geschmack ufid Geruch.
I ppm ppm Deutlich sauberer Geschmack und
P
| Gummi arabicum,
_ - 100 Geruch; intensiverer, echter Milch
1 5%ige Lösung in H2O geschmack.
I Magermilchpulverv 75-100 - Deutlich rauherer, nußartiger Geschmack
I 12%ige Lösung in H2O 25- 50 und Geruch.
1 25- 50 Unterdrückung des unangenehmen
I Magermilchpulver, 75-100 Nalriumcasdnatgeschmackes und
I I2%ige Lösung in H2O - Geruches und des Kalkgeschmackes.
>j Künstlicher Kaffeeweißmacher, iOO-125 - - Starker Nußgeschmack und -geruch.
I 5%ige Lösung in H2O
ί 125-150 125-150 Besserer, anhauender, süßer Eindruck
1 Künstlicher Kaffeeweißmacher, 100-125 ohne, eigene Geschmacksnote.
I 5%ige Lösung in H2O - Abseitiger, nußartiger Geschmack und
ξ Traubenzucker, 5- iö Geruch.
jj I5%ige Lösung in H2O 125-150 125-150 Intensiverer, milderer, süß-saurer
I Traubenzucker, 5-10 Geschmack.
I 15%ige Lösung in H2O -
\ Zitronensäure, Unangenehmer Nußgeruch und
I 0,2%igc Lösung in 12%iger -geschmack.
I wäßriger Zuckerlösung
\ Zitronensäure, Verbesserter, intensiverer süß-saurer
\ 0,2%ige Lösung in 12%iger Geschmack.
' wäßriger Zuckerlösung
s Weinsäure, Deutlicher Geruch und Gemisch nach
\ O,l%ige Lösung in 12%iger Methylcyclopentenolon.
; wäßriger Zuckerlösung
! Weinsäure, Besserer, milderer, süßer Geschmack ohne
j Ö,l%ige Lösung in 12%iger eigene Geruchs- oder Geschmacksnote.
I wäßriger Zuckerlösung Unangenehmer, rauher Nußgeschmack
I Gekochte Maisstärke mit 10% Zucker und -geruch.
Besserer, sauberer Geruch, deutlich
ι Gekochte Maisstärke mit 10% Zucker ι f I t ■ J 1_ K
I Weniger reiner, aber rauherer Geruch und
Ij Autolysierte Hefepaste, 3% in H2O Geschmack.
I Autolysierte Hefepaste, 3% in H2O
i
i
1

Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    I.Nährmittel, dadurch gekennzeichnet, daß es als geschmacksverbessernden Zusatz 2-Hydroxy-3-ethylcyclopent-2-en-1-on der Formel
    OH
    C2H5
    IO
DE2005160A 1969-02-10 1970-02-05 Nährmittel mit geschmacksverbesserndem Zusatz Expired DE2005160C3 (de)

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US79811369A 1969-02-10 1969-02-10
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CH (1) CH515869A (de)
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IT1004006B (it) 1976-07-10
BE745666A (fr) 1970-08-10
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