DE2005149C - Langenverkurzbarer Schirm - Google Patents

Langenverkurzbarer Schirm

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DE2005149C
DE2005149C DE2005149C DE 2005149 C DE2005149 C DE 2005149C DE 2005149 C DE2005149 C DE 2005149C
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DE
Germany
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strut
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umbrella
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Heinz 4010 Hilden Weber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bremshey and Co
Original Assignee
Bremshey and Co
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Description

Die I ilinduiig hetrilit einen längenverkür/haren Schirm mil dreifach verkiii/harcn Daehstangen, teleskopaiiig /iisaiiimensehiehharem Schirmstock, einem auf diesem laufenden I lauptschieher und einem !lilfssehieher, wobei von Hilfssehieber und llauplschieber einander lenkerarlig /ugeordnete Streben ausgehen zur Steuerung der DachstangenstulzMrche in die oiler aus der Aufsp2innstellung.
Hei gattungsgemäßen Schirmen ist es bereits bekannt, von Hilfsschieber und J-Iauplschieher einander jo L-nkeiariig zugeordnete Streben ausgehen /u lassen, welche die Steuerung der Dachstangenstüt/strebe in die l:\treinsteliung bewirken. Da bei diesen Bauformen bezüglich des die Dachstangen haltenden Stüt/sysiems im wesentlichen auf das l'rin/ip des ij Scherengesiänges zugegrilTen ist, liegt eine ungünstige Ausgestaltung in bezug auf die stets anzustrebende raumsparende Zusammenlegung des Schirmgestells vor. I-.iue andere Ursache für die noch erheblich auftragende /iisaTmenlegstellung des Stüi/systenis liegt darin begründet, daß theses sich gegen ilen größten Querschnitt des Hauptschiehers anlegt. Auch besteh! das Ik-diirlnis, auf kleinsten Raumbedarf abgestimmleii Schirmen auch die genügende Gebrauchsstabililät bei großer Kopffreiheil zu verleihen.
Aufgabe tier firfmdung ist es daher, einerseits den aufgeführten Mangeln zu begegnen, andererseits aber einen gattungsgemäßeii Flachschirm dahingehend auszugestalten, daß hinsichtlich der die Dachstangen abstützenden Mittel eine optimale Zusammenlegbarkeil durch eine besondere Form des Ineinanderscliachlelns \ iwirkli lit ist. ιΐκ^ linier Abstimmung insbesondere des Haujitschieheis auf diese Notwendigkeit, dies unter Verwirklic! mg einer Ilachen 11.icliform holier Stabilitiit m aufgespanntem Zu-Maiul.
(ielösi wild diese Aufgabe gemäß tier l-.if'iudimg d.iiliucli. daß die Hauptscliieherstrcbe einschließlich eines um dieser ausgehenden Ililfslenkers in zusami:h liuclceteni Zustand ties Schirmes im Bereich der Anieuksielle /wischen Hilfsschieherstrebe und Dach-Nlangcnsiiit/slrchc πκίικιιηΚτγλ schachtelt in tk'ii U Oui'rM hnitt der DaehManj'.cusiüt/streb.. cintauihen. welche Strebe in /'.sammengelegteni Zustand des S. Imine1· obeihalb des I latiptscliiebers endet.
Hierbei ist es \on Vorteil, wenn erfindungsgemiiß I IiIl sL|ikIh -isti ι beil und die an diesen endenden 11.11111KtIiL-IiVrStIL-I)Cn ,ils /um (ΊιίΙΤ liin olfcne U l'io-IiIe ausgebildet sind und sich dei llilfslenker vor der U (illuuni! di'i I lill-si Iu, Ικί·!κΙκ- ci>trecM :,< >
V'Hi Vmiril isi es /udem. daß sich gemäß der I 1 fiinlum- ilk- I ),u list,!iit.'cn-<iul/-.li"i Iu η ulvi ihren \nl·. Ά j μ ink I nut 11 r I hl! ■·. ! 1 Ik i-.Ii* Iu1 I'M . -el/l. an "•1 Ii '■ :i ■· ■. 11 !ii:·. 1 i. 11 I mil ,! ■; 11 ill sie 11 k er aiii'ieift. •λ-Ι'Ιι. 1 .mi! il in \Ι· .-.hiiiti /ν, ι ,t hen den beiden end γ, ι ;ι \:J ι.' ; ii;il leu ι|ι-ι I Ι,ηιρί-.ι hu bei slu-l'i- /ν. ι '<· ι : 11 ■-.. I . :ιΙ.. I μ'ίΚ .iikl IM
\ i ' Ιί ι'ι1 πι '.ιίΙ ilh.iitei I usiilH'.svnrs hlag irliiidiiiigsgeiiiiifl darin, daß der aus einein Draht Ιί -I· Ik-Ii(Ie llilfslenker auf seinem Millelabsclinitl Bu line doppelte, siufcniüiiitig ausgerichletc Abbildung bi-sii/i
(ilut.hl.ills giinsiig ist t". gemäß der ΙιΙ'ιικΙιιημ, wenn die !!detuning des 1 lill'sleukers an dir I)UtIi-'.lani'ins.lui/sirebe diiieh t ine osenförmige Ablnegung fi-, (Its I lillslenkeis eividl ist
I iidlii Ii bimgl die I ilindung iiiih den Voisthl.ig. iliß die U Si henkel der I liiuptsi Ineberslubi- /um Rand hin offene Schlitze zum Mintritt der Gelenkachse von Dachstungenstützstrebe und Hilfsschieberstrebe aufweisen.
Zufolge derartiger Ausgestaltung liegt ein gatlungsgemäüer Schirm vor, der äußerst raumsparend zusammenlegbar ist. Das vielgestaltige Stützsystem für die Dachstangen wird weitestmöglich ineinandergeschachtelt und somit insbesondere im Bereich der Anlenks'.dle zwischen Hilfsschieherslrehe und Dachstangenstützstrebe im wesentlichen auf ilen Raumbedarf des größten Teilstücks, also der Dachslangen- -»tül/strebe gebracht. Beim raumsparenden Zusammenlegen des Schirmgesteils schachteln sich nacheinander bzw. sogar überlagernd die Hilfsschicbersirebe, die Hauptschieberstrebe sowie der Hilfslenker ein. Hauptschiehersirebe und Hilfsschieberstrche klappen hierbei unter Ausbildung eines Kastens zusammen. Dieser Kasten nimmt den Hilfslenker auf und taucht selbst auf erheblicher Länge in die U-förmigen Querschnitt aufweisende Dachstangenstützstrebe ein. l.eiztere endet oberhalb des räumlich größten Abschnitts des Hauptschiebers. Dies bedingt, daß die Dachstangenstützstrebe in erhebliche Stocknähe gebracht werden kann. Die kastenbildeude Funktion ist dadurch begründet, daß die Hilfsschieberstrebcii und die an diesen endenden Hauptschieberstreben als zi'iTi drill hin offene U-Profile ausge staltet sind und durch die Tatsache, daß der Ililfslenkei" sieh vorder U-Olfnungder Hilfs ehieberstrebe erstreckt. Der Hilfslenker selbst bedarf keiner besonderen Querschnittsprofilierung im Sinn einer Stabilisierung, da dieser Hilfslenker im wesentlichen unter Zugbeanspruchung steht. Dieser Zugbeanspruchung ist insofern Rechnung getragen, als der Hilfslenker eine stufenförmig ausgerichletc Abbiegimg aufweist. Diese Abbiegung schafft einen gewissen Dehnungsläiigenvorrat. Die Befestigung lies Ililfslenkers an der Dachstangenstützstrebe ist äußerst einfach und haltbar, indem dieses Hilfslinkcrciuic eine osenförmige Abbiegung erhält. Letztere kann einfachst in eine am entsprechenden Dachstangenstüt/strebeiieiule vorgesehene Bohrung eingehängt werden, was einer anzustrebenden erleichterten Montage entgegenkommt. Diese Anlenkmöglichkeit bietet sich dadurch an. daß lic Daehstangetistüt/strehen über iliieu Anienkpuiikt mit der Hilfsschieberstiebc fortgeset/l sind. Auch für das Ineinanderschachteln ist diese haulidic Maßnahme \on großer Wichtigkeit, gleiclicrni.ißeu aber auch der Umstand, daß die U Schenkel tier I lauptscliieberstrcbe zum Rand hin offene Schlitze aufweisen. Diese gestatten den I 111-InH ili-T (ieleiik.ichse von Dachst, int'cnstüt/stiebe und I !ilfssihieberslrebc. Der Hilfslenker übt eine u. Heu Funktion /u der oben herausgestellten aus Il 1 /nut hmender Schließung des Kastens wird die /.■Hi- der stufenförmigen Abbiegung /usammengeiliucki. Die hieibei erfolgende Kraftspciclieiuiig bim.-! ein Abspm/en des Slüt/systems in der ersten Phase der ütfnungsbcwcgimg de» .Sthiimgcslclls.
Die Brnndting ist nachstehend an tlan-J eines zeichnerischen Aiisfiihrungsbcispiels näher erläutert. F.s zeigt
Fig. I dun erfindiiiigsgcmäft ausgebildete Schirm in schematicher Darslciliing, und zwar in aufgespanntem Zustand,
F i g. 2 den Schirm in Teildarstcllung, ebenfalls in aufgespanntem Zustand,
F ig. 1 einen Schnitt gemäß Linie ItI-IIt in Fig. 2,
F i g. 4 den Schirm bei in beigeklapptem Zustund befindlichen Daclistangen,
F i g. 5 eine vergrößerte Teilansicht unter Verdeutlichung des Abschnitts, in welchem der Hilfslenker sich befindet, und
F i g. 6 einen Schnitt gemäß Linie VI-VI in F i g. 5.
Der längenverkürzbare Schirm besitzt den teleskopartig ineinanderschiebbaren Schirmstock I, bestehend aus den Rohrteilen 2, 3 und 3', von denen das letztere als Innenrohr ausgebildet ist. Die Aus-/ugsstellung ist durch Federrasten 4 gesichert. Das Rohrteil 3' weist im übrigen endseitig einen Trag· grill 5 auf, der in üblicher Weise eine Ringkammer besitzt zum Flintritt der freien Enden 6' der Dachsiangen 6.
Auf dem Schirmstock 1 laufen Hauptschieber 7 und Hilfsschieber 8.
Das Rohrteil 2 trägt die Krone 9. Diese bildet die schirmstockscitigc Anlenkung der Dachstangen 6. Jede Dachstange 6 besteht aus drei etwa gleichlangen Abschnitten, nämlich dem schirmkronenseitigen Abschnitt 6a, dem Mittelabschnitt 6b and dem äußeren Abschnitt 6 c. Die genannten Abschnitte sind teleskopartig ineinanderschiehbar. Während bezüglich der Abschnitte da und 6b ein U-Profil bevorzugt ist, besteht der äußere Abschnitt 6r aus Stahldraht runden Querschnitts.
Einer jeden Dachstange 6 ist ein Stützsystem zugeordnet. Dieses setzt sich aus folgenden E:.inzelhaulcilcn zusammen: Hilfsschieberstrebc 10, Hauptschieberstrebe II, Hilfslenker 12, Dachstang-iisiütz- ».trebe 13.
Die Hilfsschieberstrebe 10 geht vom Hilfsschieber 8 aus. Sie ist an ihm gelenkig angeordnet.
Die Hauptschieberstrebe 11 findet ihre Anlenkung am llauptschieber 7.
Hilfssdiieberstrebe 10, Hauptschieberstrebe 11 und Hilfslenker 12 liegen im zusammengelegten Zustand des Schirmes ineinandergeschachtelt innerhalb der Dachstangcnstützstrcbc 13. Zur Verwirklichung dieses raumsparenden Ineinandcrschuchtclns der genannten Bauteile ist bezüglich der Hilfsschieberstrcbe 10, der Hauptschieberstrebe 11 sowie der Dachstangeiistützstrcbe 13 auf U-Profil entsprechend μι^Ηΐίΐιτ Abmessung und Ausrichtung zurückgeht! rilTen.
Bezüglich des Hilfslenkers kann aut Material besonderer Profili,-rung verzichtet werden. F.s genügt tue Verwendung von Stahldraht, da dieses Bauteil im wesentlichen eier Zugspannung unterliegt. Dieser Ililfslcnker 12 verschwindet beim Zusammenlegen des Stiltzsystems innerhalb der einen Kasten bildenden Hilfsschieberstrcbe und Hauptschieberstrebe. Dabei tritt der Hilfslenker 12 in das zuinnerst liegende U-Prolil der Hauptschieberstrebe U ein.
Zur weiteren Hegünstigunu lies raumsparenden Ineinandcrschachtelns der Bauteile des Stü'./systems sind Hilfsschieberstrcbe 10, Hauptschieberstrebe 11 und Hilfslenker 12 sämtlich als einarmige, also im Bereich ihrer Gclenkpunkte endende Bauteile ausgebildet.
Eine weitere Vorbedingung zur Ermöglichung des angestrebten optimalen Ineinanderschachteins ist dadurch verwirklicht, daß die Dachstangenstützstrebe 13 in zusammengelegtem Zustand des Schirmes oberhalb der qucrschnittsgroßten Ausdehnung des Hauptschiebers 7 ciidr ι (vgl. F i g. 5).
Wie besonders deutlich aus P i g. 5 hervorgeht,
weist die U-PiolilölTnung der llilfsschieberstrebe 10 in Richtung des Schirmstock« bzw. des Grills 5. In aufgespanntem Zustand des ,Schirmgestells weist die IJ-PrwfilülT'iung der Hmiplschieberstrebe U ebenfalls in Richtung des Grilis5. Der Hilfslenker 12 ersiiecKi sich also in diesem Zustand auf größter Länge vor der U-Ollnung der Hilfsschieberstrcbe 10.
Die llilfsschieberstrebe 10 ist auf ihrem MiHeI-abschnitt mit dem Ende der Hauptsehichcrsiielv Il
ίο gelenkig verbunden, deren offene U-Seiie grundsätzlich dem Schirmstock I abgekehrt ist. Der entsprechende Gelenkzapfen ist mit 14 bezeichnet. Der Hilfslenker 12 tritt aus der Hauptschieberstrebe Il aus. F.r ist dort im Abstand von der durch den Geis Senkzapfen 14 gebildeten Anlenkstclle gelagert. Die Anlenkstelle ist durch in das Profilinnere gekörnte Materialvorsprünge W der U-Schenkel gebildet, wel-
• ehe Vorsprünge von beiden Seiten her in die durch ösenhildung geschaffene Lagerstelle des Hilfslenkers
hälftig eintreten (vgl. F i ? 3). Unter etwa paralleler lirstreckung zur Hilfsschu.Verstrebe 10 ist das andere Ende des Hilfslenkers 12 zwischen den U-Schenkeln 15 der Dachstangenstützstrebe 13 gelagert. Das dortige Ilillslenkerende ist zu einer ösenförmigen Ab-
af biegung 12' geformt. Der U-Steg der Dach-.taiigenstüiz-.irebe 13 besitzt eine Durchbrechung zum Einfädeln der ösenförmigen Abhiegung.
In einem Abstand, welcher dem zwischen den Gelenkzapfen 14 und den Jie Anlcnkstellen bikleiiden Vorsprüngen 1Γ entspricht, zur von der ösenförmigen Abbiegung 12 ,geschaffenen Anlenkstclle erfolgt die Anlenkung der Hilfsschieberstrebe 10 an der Dachstangenstützstrebe 13. Die diesbezügliche Guicnkachsc ist mit Π bezeichne! Um trotz dieser Gelenkachsc die angestrebte raumsparende Zusammenlegbarkct bzw. das crfindungsgcmäßc Ineinanderschachteln vor allem im Bereich der Anlenkstelle zwischen Hilfsschieberstrebe und Dachsumgenstützstrebe /u ermöglichen, weisen die U-Schenkel der Hauptschieberstrebe 11 zum U-Schenkelrand hin offene Schlitze 11" auf. In diese tritt in zusammengelegtem Zustand des Schirmes die Gelenkachse 17 ein (vgl. F i g. 5 und 6).
Wie aus den F i g. 2 und ή ferner ersichtlich, weiM der Hilfslenker 12 auf seinem Miltclabschnitt eine doppelte, stufenförmig ausgerichtete Abbiegung 12" auf. Diese Abbiegtmg 12" gibt dem hauptsächlich unter Zugspannung stehenden Hilfslenker die Möglichkeit der Längenausdehnung. Die erwähnte Zuuspynung stabilisiert die Strecklage ν cn I lilisseliieberstrebc 10 iind Dachstangenstützstrebe 13.
Der Hilfslenker erfüllt noch einen anderen Zweck In zusammengelegtem Zustand des Schirmes wird dieser llilfslenker zufolge des fortschreitenden k.i stcnförmigcn Einschlusses in Art eines Kraftspeichers aufgeladen. Die dem Hilfslenker zufolge der erfindin.gsgemäßen Abbiegung innewohnende Rückstellkraft bringt, nach Freigabe der normalerweise gebündelten Dachstangenenden, eine gewisse Spreiz kraft auf, die das Stützsystem in eine für das öffnen günstige Position steuert. Die Abbiegungsslufe 12'" liegt auf dem Steg des U-Profils der Hilfsschieberstrebe 10 auf, während sich die Abbiegungsstufe 12"" am U-Stcg des Profils der Hauptschieberstrebe
Il abstützt.
Das Stützsystem greift mittels eines DachstolT-Annähbügcls 22 an der Dachstange 6 an. Die Vci bindung ist derart gestaltet, daß ein Gclenk/apfen 23.
mit welchem auch der äußerste Abschnitt 6c jeder dreifach teleskopierbaren Dachstange 6 verbunden ist, in einer auf die Dachstange 6 zu schräg nach auswärts ansteigenden Schlitzführung 24 lagert.
Die Schlitzführung 24 übt eine Steuerfunktion aus: Bei Aufspannen des Schirmes ist der sich straffende Dachstoff bestrebt, den Annähbügei reiativ zur Dachstange 6 in Richtung des Pfeils y zu ziehen. Hierdurch wird das sonst vorhandene Spiel zwischen dem DachstofT-Annähbügel 22 und der Dachstange 6 ίο aufgehoben, indem der U-Steg des U-förmig ausgebildeten Annähbügels gegen die Dachstangenoberkante gedrückt wird. Es ist eine Art Sperre verwirklicht, welche dem Schirmgestell eine erhöhte innere Stabilität verleiht.

Claims (6)

  1. Patentansprüche:
    I. Längcnverkürzbarer Schirm mit dreifach verkürzbaren Dachstangen, teleskopartig zusam- ao menschiebbarem Schirmstock, einem auf diesem laufenden Hauptschieber und einem Hilfsschieber, wobei von Hilfsschieber und Hauptschieber einander lenkerartig zugeordnete Streben ausgehen zur Steuerung der Dachstangenstützstrebe »5 in die bzw. aus der Aufspannstellung, dadurch gekennzeichnet, daß die Hauptschieberstrebe (11) einschließlich eines von dieser ausgehenden Hilfslenkers (12) in zusammengelegtem Zustand des Schirmes im Bereich der Anlenkstelle zwischen Hilfsschieberstrebe (10) und Dachstangenstützstrebe (13) ineinandergeschachtelt in den U-Querschnitt der Dachstangenstützstrebe (13) eintauchen, w 'ehe Strebe (13) in zusammengelegtem Zustand des Schirmes oberhalb des Hauptschiebers (7) endet.
  2. 2. Längen verkürzbarer Schirm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfsschieberstreben (10) und die an diesen endenden Hauptschieberstreben (H) als zum Griff (5) hin offene Ü-Profile ausgebildet sind und sich der Hilfslenker (12) von der U-Öffnung der Hilfsschieberstrebe (10) erstreckt.
  3. 3. Schirm nach den Ansprüchen 1 und 2. dadurch gekennzeichnet, daß sich die Dachstangcnstützstreben (13) über ihren Anlenkpunkt (Gelenkachse 17) mit der Hilfsschieberstrebe (10) fortsetzt, an welchem verlängerten Ende der Hilfslenker (12) angreift, welcher auf dem Abschnitt zwischen den beiden endseitigen Anlenkpunkten der Hauptschieberstrebe (11) zwischen deren U-Schenkel angelenkt ist.
  4. 4. Längenverkürzbarer Schirm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der aus einem Draht bestehende Hilfslenker (12) auf seinem Mittelabschnitt eine doppelte, stufenförmig ausgerichtete Abbiegung (12) besitzt.
  5. 5. Längenverkürzbarer Schirm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Beftiiigung des Hilfslenkers (12) an der Dachstangenstützstrebe (13) durch eine ösenförmige Abbiegung (12') des Hilfslenkers (12) erzielt ist
  6. 6. Längeiiverkürzbarei Schirm nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daC die U-Schenkel der Hauptschieberstrebe (11) zurr Rand hin offene Schlitze (12") zum Eintritt dei Gelenkachse (17) von Dachstangenstützstrebe (13' und Hilfsschieberstrebe (12) aufweisen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

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