DE2005149B - - Google Patents
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Description
1 1
Die Erfindung betrifft einen längenverkürzbaren Rand hin offene Schlitze zum Eintritt der Gelenk-Schirm
mit dreifach verkürzbaren Dachstangen, tele- achse Von DächStängenstützstfebe und Hilfsschieberskopartig
zusammenschiebbarem Schirmstock, einem strebe aufweisen.
auf diesem laufenden Mäüptsöhieber und einem Zufolge derartige!1 Ausgestaltung liegt ein gattungs-Hüfsschieber,
wobei von Hilfsschieber und Haupt- 5 gemäßer Schirm vor, der äußerst raumsparend zuschieber
einander lenkerartig zugeordnete Streben sammenlegbar ist. Das vielgestängige Stützsystem für
ausgehen zur Steuerung der Dachstangenstützstrebe die Dachstangen wird weitestmöglich ineinanderin
die oder aus der Aufspannstellung. geschachtelt und somit insbesondere im Bereich der
Bei gattungsgemäßen Schirmen ist es bereits be- Anlenkstelle zwischen Hilfsschieberstrebe und Dachkannt,
von Hilfsschieber und Hauptschieber einander io stangenstützstrebe im wesentlichen auf den Raumlenkerartig
zugeordnete Streben ausgehen zu lassen, bedarf des größten Teilstücks, also der Dachstangenwelche
die Steuerung der Daöhstangenstifesitebe ία ätützstfebe gebracht. Beim raumsparenden Zusamdie
Extremstellung bewirken. Da bei diesen Bau- menlegen des Schirmgestells schachteln sich nachformen
bezüglich des" die DäehStangen haltenden einander bzw. sogar überlagernd die Hilfsschieber-Stützsystems
im wesentlichen auf das Prinzip des 15 strebe, die Hauptschieberstrebe sowie der Hilfslenker
Scherengestänges zugegriffen ist, liegt eine ungünstige ein. Hauptschieberstrebe und Hilfsschieberstrebe
Ausgestaltung in bezug auf die stets anzustrebende klappen hierbei unter Ausbildung eines Kastens zuraumsparende
Zusammenlegung des Schirmgestells sammen. Dieser Kasten nimmt den Hilfslenker auf
vor. Eine andere Ursache für die Hoch erheblich auf- und taucht selbst auf erheblicher Länge in die U-förtragende
Zusammenlegstellung des Stützsystems liegt 20 migen Querschnitt aufweisende Dachstangenstützdarin
begründet, daß dieses sich gegen den größten strebe ein. Letztere endet oberhalb des räumlich
Querschnitt des Hauptschiebers anlegt. Auch besteht größten Abschnitts des Hauptschiebers. Dies bedas
Bedürfnis, auf kleinsten Raumbedarf abgesthnm- dingt, daß die Dachstangenstützstrebe in erhebliche
ten Schirmen auch die genügende Gebrauchsstabili- Stocknähe gebracht werden kann. Die kastenbildende
tat bei großer Kopffreiheit zu verleihen. 25 Funktion ist dadurch begründet, daß die Hilfsschie-
Aufgabe der Erfindung ist es daher, einerseits den berstreben und die an diesen endenden Hauptschie-
aufgeführten Mängeln zu begegnen, andererseits aber berstreben als zum Griff hin offene U-Profile ausge-
einen gattungsgemäßen Flachschirm dahingehend staltet sind und durch die Tatsache, daß der Hilfs-
auszugestalten, daß hinsichtlich der die Dachstangen lenker sich vor der U-Öffnung der Hilfsschieberstrebe
abstützenden Mittel eine optimale Zusammenlegbar- 30 erstreckt. Der Hilfslenker selbst bedarf keiner beson-
keit durch eine besondere Form des Ineinander- deren Querschmttspföfuierüng im Sinn einef Stabili-
schachtelns verwirklicht ist, dies unter Abstimmung sierung, da dieser Hilfslenker im wesentlichen unter
insbesondere des Hauptschiebers auf diese Notwen- Zugbeanspruchung steht. Dieser Zugbeanspruchung
digkeit, dies unter Verwirkhchung eiiief flächen ist insofern Rechnung getragen, als der Hilfslenker
Dachform hoher Stabilität in aufgespanntem Zu- 35 eine stufenförmig ausgerichtete Abbiegung aufweist,
stand. Diese Abbiegung schafft einen gewissen Dehnungs-
Gelöst wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung längenvorrat. Die Befestigung des Hilfslenkers an
dadurch, daß die Hauptschieberstrebe einschließlich der Dachstangensitützstrebe ist äußerst einfach und
einesvon dieser ausgehenden Hilfslenkers in zusam- haltbar, indem dieses Hilfslenkerende eine ösenmengelegtem
Zustand des Schirmes im Bereich der 40 förmige Abbiegung erhält. Letztere kann einfachst
Anlenkstelle zwischen Hilfsschieberstrebe und Dach- in eine am entsprechenden Dachstangenstützstrebenstangenstützstrebe
ineinandergeschachtelt in den ende Vorgesehene Bohrung eingehängt werden, was U-Querschnitt der Dachstangenstützstrebe eintau- einer anzustrebenden erleichterten Montage entchen,
welche Strebe in zusammengelegtem Zustand gegenkommt. Diese Anlenkmöglichkeit bietet sich
■des Schirmes oberhalb des Hauptschiebers endet. 45 dadurch an, daß die Dachstangenstützstreben über
Hierbei ist es von Vorteil, wenn erfindungsgemäß ihren Anlenkpunkt mit der Hilfsschieberstrebe fort-
Hilfsschieberstreben und die an diesen endenden gesetzt sind. Auch für das Ineinanderschachteln ist
Hauptschieberstreben als zum Griff hin offene U-Pro- diese bauliche Maßnahme von großer Wichtigkeit,
file ausgebildet sind und sich der Hilfslenker vor der gleichermaßen aber auch der Umstand, daß die
U-Öffnung der Hilfsschieberstrebe erstreckt. 50 U-Schenkel der Hatiptschieberstrebe zum Rand hin
Von Vorteil ist es zudem, daß "sich gemäß der offene Schlitze aufweisen. Diese gestatten den Ein-
Erfindung die Dachstangenstützstreben über ihren tritt der Gelenkachse von Dachstangenstützstrebe
Anlenkpunkt mit der Hilfsschieberstrebe fortsetzt, an und Hilfsschieberstrebe. Der Hilfslenker übt eine
welchem verlängerten Ende der Hilfslenker angreift, weitere Funktion zu der oben herausgestellten aus:
welcher auf dem Absöhnitt zwischen den beiden feraä- .55 feel zunehmender SthlieBung des Kastens wird die
seitigen Anlenkpunkten der Hauptschieberstrebe zwi- Zone der stufenförmigen Abbiegung zusammenge-
schen deren U-Schenkel angelenkt ist. drückt. Die hierbei erfolgende Kraftspeicherung
Auch besteht ein vorteilhafter Lösungsvorschlag bringt ein Abspreizen des Stützsystems in der ersten
erfindungsgemäß darin, daß der aus einem Draht Phase der Öffnungsbewegung des Schirmgestells,
bestehende Hilfslenker auf seinem Mittelabschnitt 60 Die Erfindung ist nachstehend an Hand eines
eine doppelte, stufenförmig ausgerichtete Abbiegung zeichnerischen Ausführungsbeispiels näher erläutert,
besitzt. Es zeigt
Gleichfalls günstig ist es gemäß der Erfindung, Fig. 1 den erfindungsgemäß ausgebildete Schirm
wenn die Befestigung des Hilfslenkers an der Dach- in schematischer Darstellung, und zwar in aufge-
stangenstützstrebe durch eine ösenförmige Abbiegung 65 spanntem Zustand,
des Hilfslenkers erzielt ist. Fig. 2 den Schirm in Teildarstellung, ebenfalls in
Endliclrbringt die, Erfindung noch den Vorschlag, aufgespanntem Zustand,
daß die U-Schenkel der Hauptschieberstrebe zum F i g. 3 einen Schnitt gemäß Linie ΙΠ-ΙΠ in F i g. 2,
F i g. 4 den Schirm bei in beigeklapptem Zustand befindlichen Dachstangen,
F i g. 5 eine vergrößerte Teilansicht unter Verdeutlichung des Abschnitts, in welchem der Hilfslenker
sich befindet, und
Fig. 6 einen Schnitt gemäß Linie VI-VI in Fig. 5.
Der längenverkürzbare Schirm besitzt den teleskopartig ineinandersehiebbaren Schirmstock 1, bestehend
aus den Rohrteilen 2, 3 und 3', von denen das letztere als Innenrohr ausgebildet ist. Die Auszugsstellung
ist durch Federrasten 4 gesichert. Das Rohrteil 3' weist im übrigen endseitig einen Traggriff
5 auf, der in üblicher Weise eine Ringkammer besitzt zum Eintritt der freien Enden 6' der Dachstängen
6.
Auf dem Schirmstock 1 laufen Hauptschieber 7 und Hilfsschieber 8.
Das Rohrteil 2 trägt die Krone 9. Diese bildet die schirmstockseitige Anlenkung der Dachstangen 6.
Jede Dachstange 6 besteht aus drei etwa gleichlangen Abschnitten, nämlich dem schirmkronenseitigen Abschnitt
6 a, dem Mittelabschnitt 6 & und dem äußeren Abschnitt 6 c. Die genannten Abschnitte sind teleskopartig
ineinanderschiebbar. Während bezüglich der Abschnitte 6 α und 6 h ein U-Profil bevorzugt ist,
besteht der äußere Abschnitt 6 c aus Stahldraht runden Querschnitts.
Einer jeden Dachstange 6 ist ein Stützsystem zugeordnet. Dieses setzt sich aus folgenden Einzelbauteilen
zusammen: Hilfsschieberstrebe 10, Hauptschieberstrebe 11, Hilfslenker 12, Dachstangenstützstrebe
13.
Die Hilfsschieberstrebe 10 geht vom Hilfsschieber 8 aus. Sie ist an ihm gelenkig angeordnet.
Die Hauptschieberstrebe 11 findet ihre Anlenkung am Hauptschieber 7.
Hilfsschieberstrebe 10, Hauptschieberstrebe 11 und Hilfslenker 12 liegen im zusammengelegten Zustand
des Schirmes ineinandergeschachtelt innerhalb der Dachstangenstützstrebe 13. Zur Verwirklichung dieses
raumsparenden Ineinanderschachteins der genannten Bauteile ist bezüglich der Hilfsschieberstrebe
10, der Hauptschieberstrebe 11 sowie der Dachstangenstützstrebe 13 auf U-Profil entsprechend
gestufter Abmessung und Ausrichtung zurückgegriffen.
Bezüglich des Hilfslenkers kann auf Material besonderer Profilierung verzichtet werden. Es genügt
die Verwendung von Stahldraht, da dieses Bauteil im wesentlichen der Zugspannung unterliegt. Dieser
Hilfslenker 12 verschwindet beim Zusammenlegen des Stützsystems innerhalb der einen Kasten bildenden
Hilfsschieberstrebe und Hauptschieberstrebe. Dabei tritt der Hilfslenker 12 in das zuinnerst liegende
U-Profil der Hauptschieberstrebe 11 ein.
Zur weiteren Begünstigung des raumsparenden Ineinanderschachteins der Bauteile des Stützsystems
sind Hilfsschieberstrebe 10, Hauptschieberstrebe 11 und Hilfslenker 12 sämtlich als einarmige, also im
Bereich ihrer Gelenkpunkte endende Bauteile ausgebildet.
Eine weitere Vorbedingung zur Ermöglichung des angestrebten optimalen Ineinanderschachteins ist
dadurch verwirklicht, daß die Dachstangenstützstrebe 13 in zusammengelegtem Zustand des Schirmes oberhalb
der querschnittsgrößten Ausdehnung des Hauptschiebers 7 endet (vgl. Fig. 5).
Wie besonders deutlich aus Fig. 5 hervorgeht, weist die U-Profilöffnung der Hilfsschieberstrebe 10
in Richtung des Schirmstocks bzw. des Griffs 5. In aufgespanntem Zustand des Schirmgestells weist die
U-Profilöffnung der Hauptschieberstrebe 11 ebenfalls in Richtung des Griffs 5. Der Hilfslenker 12 erstreckt
sich also in diesem Zustand auf größter Länge vor der U-Öffhung der Hilfsschieberstrebe 10.
Die Hilfsschieberstrebe 10 ist auf ihrem Mittelabschnitt mit dem Ende der Hauptschieberstrebe 11
gelenkig verbunden, deren offene U-Seite grundsätzlieh dem Schirmstock 1 abgekehrt ist. Der entsprechende
Gelenkzapfen ist mit 14 bezeichnet. Der Hilfslenker 12 tritt aus der Hauptschieberstrebe 11
aus. Er ist dort im Abstand von der durch den Gelenkzapfen 14 gebildeten Anlenkstelle gelagert. Die
Anlenkstelle ist durch in das Profilinnere gekörnte Materialvorsprünge 11' der U-Schenkel gebildet, welehe
Vorsprünge von beiden Seiten her in die durch ösenbildung geschaffene Lagerstelle des Hilfslenkers
hälftig eintreten (vgl. F i g. 3). Unter etwa paralleler Erstreckung zur Hilfsschieberstrebe 10 ist das andere
Ende des Hilfslenkers 12 zwischen den U-Schenkeln 15 der Dachstangenstützstrebe 13 gelagert. Das dortige
Hilfslenkerende ist zu einer ösenförmigen Abbiegung 12' geformt. Der U-Steg der Dachstangenstützstrebe
13 besitzt eine Durchbrechung zum Einfädeln der ösenförmigen Abbiegung.
In einem Abstand, welcher dem zwischen den Gelenkzapfen 14 und den die Anlenkstellen bildenden
Vorsprüngen 11' entspricht, zur von der ösenförmigen Abbiegung 12 geschaffenen Anlenkstelle
erfolgt die Anlenkung der Hilfsschieberstrebe 10 an der Dachstangenstützstrebe 13. Die diesbezügliche
Gelenkachse ist mit 17 bezeichnet. Um trotz dieser Gelenkachse die angestrebte raumsparende Zusammenlegbarkeit
bzw. das erfindungsgemäße Ineinanderschachteln vor allem im Bereich der Anlenkstelle
zwischen Hilfsschieberstrebe und Dachstangenstützstrebe zu ermöglichen, weisen die U-Schenkel der
Hauptschieberstrebe 11 zum U-Schenkelrand hin offene Schlitze 11" auf. In diese tritt in zusammengelegtem
Zustand des Schirmes die Gelenkachse 17 ein (vgl. Fig. 5 und 6).
Wie aus den F i g. 2 und 5 ferner ersichtlich, weist der Hilfslenker 12 auf seinem Mittelabschnitt eine
doppelte, stufenförmig ausgerichtete Abbiegung 12" auf. Diese Abbiegung 12" gibt dem hauptsächlich
unter Zugspannung stehenden Hilfslenker die Möglichkeit der Längenausdehnung. Die erwähnte Zugspannung
stabilisiert die Strecklage von Hilfsschieberstrebe 10 und Dachstangenstützstrebe 13.
Der Hilfslenker erfüllt noch einen anderen Zweck: In zusammengelegtem Zustand des Schirmes wird
dieser Hilfslenker zufolge des fortschreitenden kastenförmigen Einschlusses in Art eines Kraftspeichers
aufgeladen. Die dem Hilfslenker zufolge der erfindungsgemäßen Abbiegung innewohnende Rückstellkraft
bringt, nach Freigabe der normalerweise gebündelten Dachstangenenden, eine gewisse Spreizkraft
auf, die das Stützsystem in eine für das öffnen günstige Position steuert. Die Abbiegungsstufe 12"'
liegt auf dem Steg des U-Profils der Hilfsschieberstrebe 10 auf, während sich die Abbiegungsstufe
12"" am U-Steg des Profils der Hauptschieberstrebe 11 abstützt.
Das Stützsystem greift mittels eines DachstoffAnnähbügels 22 an der Dachstange 6 an. Die Verbindung
ist derart gestaltet, daß ein Gelenkzapfen23,
mit welchem auch der äußerste Abschnitt 6 c jeder dreifach teleskopierbaren Dachstange 6 verbunden
ist, in einer auf die Dachstange 6 zu schräg nach auswärts ansteigenden Schlitzführung 24 lagert.
Die Schlitzführung 24 übt eine Steuerfunktion aus: Bei Aufspannen des Schirmes ist der sich straffende
Dachstofl bestrebt, den Annähbügel relativ zur
Dachstange 6 in Richtung des Pfeils y zu ziehen. Hierdurch wird das sonst vorhandene Spiel zwischen
dem Dachstoff-Annähbügel 22 und der Dachstange 6 aufgehoben, indem der U-Steg des U-förmig ausgebildeten
Annähbügels gegen die Dachstangenoberlcante gedrückt wird. Es ist eine Art Sperre verwirklicht,
welche dem Schirmgestell eine erhöhte innere Stabilität verleiht.
Claims (6)
1. Längenverkürzbarer Schirm mit dreifach verkürzbaren Dachstangen, teleskopartig zusammenschiebbarem
Schirmstock, einem auf diesem laufenden Hauptschieber und einem Hilfsschie-.
ber, wobei von Hilfsschieber und Hauptschieber einander lenkerartig zugeordnete Streben ausgehen
zur Steuerung der Dachstangenstützstrebe in die bzw. aus der Aufspannstellung, dadurch
gekennzeichnet, daß die Hauptschieberstrebe
(H) einschließlich eines von dieser ausgehenden Hilfslenkers (12) in zusammengelegtem
Zustand des Schirmes im Bereich der Anlenkstelle zwischen Hilfsschieberstrebe (10) und
Dachstangenstützstrebe (13) ineinandergeschachtelt in den U-Querschnitt der Dachstangenstützstrebe
(13) eintauchen, welche Strebe (13) in zusammengelegtem Zustand des Schirmes oberhalb
des Hauptschiebers (7) endet.
2. Längenverkürzbarer Schirm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfsscbieberstreben
(10) und die an diesen endenden Hauptschieberstreben (11) als zum Griff (5) hin offene
U-Profile ausgebildet sind und sich der Hilfslenker (12) von der U-Öfinung der Hilfsschieberstrebe
(10) erstreckt.
3. Schirm nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Dachstangenstützstreben
(13) über ihren Anlenkpunkt (Gelenkachse 17) mit der Hilfsschieberstrebe (10)
fortsetzt, an welchem verlängerten Ende der Hilfslenker (12) angreift, welcher auf dem Abschnitt
zwischen den beiden endseitigen Anlenkpuökten der Hauptschieberstrebe (11) zwischen
deren U-Schenkel angelenkt ist.
4. Längenverkürzbarer Schirm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der aus
einem Draht bestehende Hilfslenker (12) auf seinem Mittelabschnitt eine doppelte, stufenförmig
ausgerichtete Abbiegung (12") besitzt.
5. Längenverkürzbarer Schirm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigung
des Hilfslenkers (12) an der Dachstangenstützstrebe (13) durch eine ösenförmige Abbiegung (12') des Hilfslenkers (12) erzielt ist.
6. Längenverkürzbarer Schirm nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die U-Schenkel der Hauptschieberstrebe (11) zum Rand hin offene Schlitze (12") zum Eintritt der
Gelenkachse (17) von Dachstangenstützstrebe (13) und Hilfsschieberstrebe (12) aufweisen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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