DE2004369C - Vorrichtung zum Wenden von Filterzigaretten oder anderen stabförmigen Gegenständen - Google Patents

Vorrichtung zum Wenden von Filterzigaretten oder anderen stabförmigen Gegenständen

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DE2004369C
DE2004369C DE19702004369 DE2004369A DE2004369C DE 2004369 C DE2004369 C DE 2004369C DE 19702004369 DE19702004369 DE 19702004369 DE 2004369 A DE2004369 A DE 2004369A DE 2004369 C DE2004369 C DE 2004369C
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Alfred 5820 Gevelsberg; Scholz Rudolf Dipl.-Ing. 5822 Haßlinghausen Schmermund
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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Wenden von Filterzigaretten oder anderen stabförmigen Gegenständen, bei der eine Reihe von auf einer Fördertrommel in zwei nebeneinander befindichen Reihen angeförderten Filterzigaretten durch quer zur Achse erfolgendes Aufrichten und Übsi kippen und Abl"<-:n gewendet wird, mit einer umlaufenden Wendetrommel, die auf ihrem Umfang eine Reihe von axial ausgerichteten Aufnahmen f>"r die von der Fördertrommel angeförderten Zigaretten od. dgl. sowie eine weitere Reihe von auf die Aufnahmen der eisten Reihe ausgerichteten Saugmulden für die gewendeten Zigaretten od. dgl. aufweist und die mit Steuerungselementen für den Schwenkvorgang zusammenwirkt. . Bei der Herstellung von Filterzigaretten beispielsweise entstehen zwei nebeneinanderliegende, c|ueraxial geförderte Zigarettenreihen, deren Filter aneinanderstoßen. Für die Weiterverarbeitung, beispielsweise in einer automatischen Schragenfüllmaschine, ist es erforderlich, daß die Zigaretten beider Reihen in eine Reihe gleichsinnig ausgerichteter Zigaretten überführt werden. Zur Erzielung der gleichsinnigen Ausrichtung müssen daher die Zigaretten der einen Reihe um 180° gewendet werden, um sie danach in die Zigaretten der anderen Reihe gleichsinnig einreihen zu können.
Zu diesem Zweck ist aus der deutschen Patentschrift 1 160 772 ein als Trommel ausgebildeter Querförderer mit Aufnahmen bekannt, die die Zigaretten
ίο der beiden Zigarettenreihen von ihrer Fördertrommel übernehmen, die Zigaretten der nicht zu wendenden Zigarettenreihe nach dem Bruchteil einer Umdrehung an einen Längsförderer wieder abgeben, während die Zigaretten der zu wendenden Reihe einzeln durch me-
chanische Leitmittel zunächst aufgerichtet, und anschließend in entsprechende Aufnahmen der Trommel umgelegt werden. Hierbei sind die Zigaretten beim Wendevorgang stirnseitig in Vertiefungen der Aufnahmen abgestützt und haben ein Bewegungsspiel
ao zwischen ihren Leitelementen.
Eine ähnliche Vorrichtung ist in der deutschl η Auslegeschrift 1 164 904 beschrieben, wo nur ein Leitmittel zum Aufrichten und Umwenden der Ziua retten vorhanden ist. Dieses einzige Leitmittel drück:
die Zigaretten in d^ Aufnahmen der übernehmende,; Reihe, wodurch entsprechende Beanspruchungen de. Zigaretten auftreten. Auch kann es vorkommen. da!> sich die Zigaretten in Umfangsrichtung der Tromme' bewegen und damit windschief zur Trommelachse ste-
hen, wodurch ein ordnungsgemäßes Wenden gefahr det wäre.
Eine weitere Vorrichtung zum Wenden von Zigj retten nach der deutschen Auslegeschrift 1 178 75t sieht auf einer Wendetrommel Saugmulden vor, die jeweils einzeln innerhalb einer Tangentialebene der Wendetrommel verschwenkt werden können. Dadurch werden die Zigaretten üer betreffenden Reihe um 180° gewendet. Diese Vorrichtung erreicht, daß die beiden parallel zueinander, jedoch gegensinnig
ausgerichteten Zigarettenreihen in parallel zueinander, jedoch gleichsinnig ausgerichteten Zigarettenreihen übergeführt werden. Diese bekannten beweglichen Saugmulden ermöglichen es folglich nicht, die beiden Zigarettenreihen in eine einzige Zigarettenreihe überzuführen.
Nach der deutschen Auslegeschrift 1296061 werden die Zigaretten während des eigentlichen Wendevorgangs von einem Riemen an einer Leitkurve vorbeibewegt. Die Zigaretten sind dabei zwischen Leit-
kurven und Riemen eingeklemmt. Hierdurch ergibt sich die Gefahr einer Beschädigung oder eines Abknickens der Zigaretten. Die Zigaretten können sich zwischen der Leitkurve und Hem Riemen auch in unerwünschter Weise verschwenken. Diese Vorrichtung ergibt den Zigaretten keine zwangsweise Führung.
Die Vorrichtung nach der deutschen Auslegeschrift 1 193 848 sieht zum Wenden von Zigaretten einen Riemen mit klemmenden Aufnahmen vor. Dieser Riemen wird auf einer verschränkten Bahn geführt. An der Einlaufseite und an.der Austrittsseite wird der Riemen über Umlenkräder geführt, damit die Wände der Aufnahmen auseinanderklaffen, Zwischen diese auseinanderklaffenden Aufnahmen werden die Zigaretten eingeführt bzw. andererseits aus diesen auseinanderklaffenden Aufnahmen herausgenommen. Dieses bedeutet eine erhebliche Belastung der Zigaretten, die durch die klemmenden Aufnahmen gedrückt werden können. Außerdem ist für die Ver-
schränkung des Riemens eine beträchtliche Bahnlänge erforderlich, so daß der Platzbedarf dieser Wendeeinrichtung innerhalb einer Zigarettenmaschine vergleichsweise groß ist.
Die deutsche Patentschrift 1113 893 beschreibt eine Wendevorrichtung, wo zum Wenden einer Zigarettenreihe eine Saugtrommel mit nahezu senkrecht zur Ebene der Zigaretten reihe ausgerichteter Achse vorgesehen ist. Die Zigaretten werden von der Saugtroinmel etwa in Umfangsrichtung aufgenommen und nach Umlauf von etwa 180° von Abstreiferelementen abgenommen. Damit sind die Zigaretten gewendet. Bei diesem Bewegungsablauf ist keine zwangsweise Führung der Zigaretten möglich.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Beschädigung der Zigaretten durch den Wendevorgang praktisch auszuschließen, indem ungesteuerte Eigenbewegungen der Zigaretten und irgendwelche Reibbeanspruchungen nicht mehr auftreten. Dabei ist besonders darauf Bedacht genommen worden, daß die konstruktiven Mittel für die Durchführung des Wendevorganges ni-ht aufwendig und störanfällig sind und hohe Leistungen ermöglichen.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß als Aufnahmen der ersten Reihe vorgesehene Saugmulden jeweils auf Lagerste'len innerhalb einer Axialebene der Wendetrommel um 180° schwenkbar sind und mit den Saugmulden der zweiten Reihe in Deckung gebracht werden können und daß die Steuerungselemente in Stege der Saugmuiden eingreifen.
Die Anwendung von kippbaren Saugmulden der Wendetrommel erlaubt ein formschlüssiges Festhalten der Zigaretten währenci des gesamten Wendevorganges. Die Zigaretten ruhen in den Saugmulden und werden "rst nach vollständigem Umschwenken derselben um 180° von der zweiten Reihe der Saugmulden übernommen. Infolgedessen sind Stöße oder reibende Beanspruchungen der Zigaretten ausgeschlossen.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die Steuerungselemente in Form einer teilweise ausgewölbten und teilweise eingezogenen, rundherum geführten Stange ausgebildet, die als Profilführung für die schwenkbaren Saugmulden dient.
Damit ergibt sich eine besonders einfache Steuerung für die Verschwenkung der Saugmulden, weil diese Profilführung bei der Drehung der Wendetrommel selbsttätig wirksam ist.
In weiterer Ausbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß für das Ablegen der Gegenstände beider, auf der Fördertrommel angeförderten Reihen auf einen gemeinsamen Längsförderer der Wendetrommel eine Sammeltrommel mit entsprechenden Aufnahmen mit Saugkanälen nachgeordnet ist. Damit kann man die Zigaretten der zu wendenden Reihe ohne jede Reibbeanspruchung in die Reihe der nicht gewendeten Zigaretten einordnen, so daß die Zigaretten beider Reihen schließlich in einer Aufnahmereihe der Sammdtrommel gleichsinnig hintereinander liegen.
Auf der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht. Fig. 1 zeigt die Vorrichtung gemäß der Erfindung in einer Vorderansicht,
F i g. 2 dieselbe im Schnitt nach der Linie A-B.
Die Vorrichtung zum Wenden der einen von den beiden durch die Fördertrommel 1 angeförderten Zigarettenreihen weist eine mittels einer Drehachse 2 angetriebene Wendetrommel (3) auf, an der die Aufnahmen für die zu wendenden Zigaretten in Form von Saugmulden 4 an Lagerstellen 5 einseitig angelenkt sind. Die Saugmuiden besitzen Kanäle 6 für die Saugluft, die einerseits in das Innere der Saugmulden 4 und andererseits in eine Saugluftleitung 7 ausmünden. Die Saugluftleitungen 7 sind über elastische Schläuche 8 mit zwei Luftsteuerscheiben 9 und 10 verbunden.
Die Saugmulden 4 besif . η rückseitige Stege 11 mit einer Ausnehmung 12 für ien Eingriff eines d:■* hin- und hergehende Schwenkbewegung derSaugmu! den bewirkenden Steuerelementes, das im dargeste!': ten Ausführungsbeispiel von einer teilweise ausg. wölbten, teilweise eingezogenen, rundherumgeführt..: 1 feststehenden Stange 13 gebildet wird. Koaxial zu der Saugmulden 4 sind an der Wendetrommel 1 noch Au· nahmen 14 vorgesehen, die durch Saugkanäle 15 un eine Saugleitung 16 ebenfalls unter Saugzug stehen und in die die von den Saugmulden gewendeten Ziga retten abgelegt werden.
Die Arbeitsweise der Vorrichtung ist folgende Von den auf der Fördertrommel 1 befindlichen zwei nebeneinanderliegenden Zigarettenreihen mit anein anderstoßenden Filtermundstücken wird nur die eine Reihe von der Wendetrommel 3 übernommen, und zwar durch die Saugmulden4. Mit der fortschreitenden Drehung der Wendetrommel werden die Saugmulden 4 durch die Steuerungsstange 13 um 180 verscnwenkt, und legen die von ihnen durch Saugzug mitgenommenen Zigaretten in die Aufnahmen 14 der Trommel 3 ab, wonach die Saugnuiiden in ihre Ausgangslage für die Aufnahme n?uer Zigaretten zurückgeschwenkt werden. Aus den Aufnahmen 14 der Trommel 3 werden die Zigaretten an die Sammeltrommel 17 abgegeben, die hierfür Aufnahmen 18 aufweist. Die Sammeltrommel weist zwischen diesen Aufnahmen 18 für die gewendeten Zigaretten noch weitere Aufnahmen 19 auf, in die die Zigaretten der zweiten Reihe der Fördertrommel 1 über eine Zwipchentrommel 20 ebenfalls wiederum mit entsprechenden Aufnahmen abgelegt werden. Damit werden die Zigaretten somit beider Reihen auf der Sammeltrommel vereinigt und werden gleich ausgerichtet in einer Reihe auf den Längsförderer 21 abgelegt, der die Zigaretter einer Schragenfüllmaschine anfordert. Es versteht sich, daß die Aufnahmen der verschiedenen Trommeln unter Saugzug gesetzt sind, wobei das Ein- und Ausschalten der Saugzüge jeweils über die Luftsteuerscheiben 9 und 10 in bekannter Weise gesteuert wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Wenden von Filterzigaretten oder anderen stabförmigen Gegenständen, bei der eine Reihe von auf einer Fördertrommel in zwei nebeneinander befindlichen Reihen angeförderten Filterzigaretten durch quer zur Achse erfolgendes Aufrichten und Überkippen und Ablegen gewendet wird, mit einer umlaufenden Wer. detrommel, die auf ihrem Umfang eine Reihe von axial ausgerichteten Aufnahmen für die von der Fördertrommel angeförderten Zigaretten od. dgl. sowie eine weitere Reihe von auf die Aufnahmen der ersten Reihen ausgerichteten Saugmulden für die gewendeten Zigaretten od. dgl. aufweist und mit Steuerungselementen für den Schvvenkvorgang zusamvenwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß als Aufnahmen der ersten Reihe •vorgesehene Saugmulrien (4) jeweils auf Lagerstellen (5) innerhalb einer Axialebene der Wendetrommel (3) um 180° schwenkbar sind und mit den Saugmulden (4) der zweiten Reihe in Deckung gebracht werden können und daß die Steuerungselemente (13) in Stege (11) der Saugmulden (4) eingreifen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerungselemente in Form einer te.'.weise ausgewölbten und teilweise eingezogenen, rundhervm geführten Stange (13) ausgebildet sind, die als Profilführung für die schwenkbaren Saugmulden (4) cT;nt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß für das Ablegen der Gegenstände beider, auf der Fördertrommel (1) angeförderten Reihen auf einen gemeinsamen Längsförderer (21) der Wendetrommel (3) eine Sammeltrommel (17) mit entsprechenden Aufnahmen (18) mit Saugkanälen nachgeordnel ist zwischen denen weitere Aufnahmen (19) mit Saugkanälen vorgesehen sind, denen die Gegenstände der anderen Reihe von der Fördertrommel (1) über eine, mit entsprechenden Aufnahmen mit Saugkanälen ausgestattete Zwischentrommel (20) angefördert werden.
DE19702004369 1970-01-31 1970-01-31 Vorrichtung zum Wenden von Filterzigaretten oder anderen stabförmigen Gegenständen Expired DE2004369C (de)

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DE19702004369 DE2004369C (de) 1970-01-31 Vorrichtung zum Wenden von Filterzigaretten oder anderen stabförmigen Gegenständen
BE761472A BE761472A (fr) 1970-01-31 1971-01-12 Dispositif pour retourner des objets en forme de tiges plus particulierement des cigarettes a bout filtre
GB0608/71A GB1277382A (en) 1970-01-31 1971-01-13 An arrangement for re-orientating rod-shaped objects, particularly filter cigarettes
US106834A US3696910A (en) 1970-01-31 1971-01-15 Arrangement for re-orientating rod-shaped objects
FR7102097A FR2076886A5 (de) 1970-01-31 1971-01-22
CH134071A CH525140A (de) 1970-01-31 1971-01-29 Vorrichtung zum Wenden von stabförmigen Gegenständen, insbesondere Filterzigaretten

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DE19702004369 DE2004369C (de) 1970-01-31 Vorrichtung zum Wenden von Filterzigaretten oder anderen stabförmigen Gegenständen

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DE2004369A1 DE2004369A1 (de) 1971-08-12
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