DE2003129B2 - Kugelförmiges, kohlenstoffhaltiges Filtermaterial für die Wasserreinigung - Google Patents
Kugelförmiges, kohlenstoffhaltiges Filtermaterial für die WasserreinigungInfo
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- C01B—NON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
- C01B32/00—Carbon; Compounds thereof
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- C01B32/354—After-treatment
- C01B32/384—Granulation
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Description
35
40
Die Erfindung betrifft ein kugelförmiges aus Koks bestehendes Filtermaterial für die Mehrschichtenfiltration.
Bei der Wasserreinigung mittels der bekannten Zweischichtenfiltrationsmethode werden von den eingesetzten
Filtermaterialien ganz bestimmte Eigenschaften verlangt. So soll das Filtermaterial der einen,
kleinkörnigen Schicht ein relativ hohes spezifisches Gewicht besitzen. Für diese Schicht wird beispielsweise
Sand verwendet. Demgegenüber muß das Filtermaterial der andeien, grobkörnigen Schicht über
ein wesentlich niedrigeres spezifisches Gewicht verfügen, damit sich bei der Regeneration des Filtermaterials — der sogenannten Rückspülung ■— die
beiden Filtermaterialien wegen ihres unterschiedlichen spezifischen Gewichts voneinander getrennt wieder
absetzen. Eine Durchmischung der Materialien muß zur Aufrechterhaltung der räumlichen Filterwirkung
bei dieser Filtrationsmethode unterbleiben. Es ist außerdem wichtig, daß bei dieser Filtrationsmethode
das Filtermaterial in möglichst gleichförmiger und eng begrenzter Kornfraktion vorliegt.
Ein rückspülbares Flüssigkeitsfilter mit losem Filtermaterial ist beispielsweise aus der deutschen Patentschrift
11 25 889 bekannt, bei dem als grobkörnig-leichte Materialien poröse Körper, vorzugsweise
Koks, Bimskies, Schaumbeton und KunststoffkörpRr verwendet werden.
Auch die Verwendung eines kugelförmigen Filtermaterials ist aus dem »Chemischen Zentralblatt«
1568, Nr. 13, Ziffer 2047 bekannt, wo die Verwendung
von Perlit als FilterhUfsstoff für die Filtrierung von Zuckersäften beschrieben wird.
Andererseits ist es aus der deutschen Offenlegungsschrift
14 71 556 weiter bekannt, kugelförmige Formkokse herzustellen, indem man Feinkohlen oder Gemische
aas Kohlen und Koksen mit oder ohne Zusatz eines Bindemittels unter Zugabe von Wasser
pelletiert und diese Pellets bei Temperaturen von 380 bis 500° C langsam schwelt und anschließend
mit einer Erhitzungsgeschwindigkeit mit mehr als 30° C/min bei Temperaturen bis zu etwa 1000° C
verkokt.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zu Grunde, aus kohlenstoffhaltigen
Ausgangsmaterialien auf einfache Weise ein für die Wasserreinigung in der Zwei- oder Mehrschichtenfiltration
gut brauchbares Filtermaterial zu schaffen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß Koks verwendet wird, der durch Mischen
von pulverigen Steinkohlen, vorzugsweise Anthrazit, mit 5 bis 15% Hartpech (Erweichungspunkt nach
Kr am er-Sar no w 130 bis 170° C), Mahlen auf eine Körnung 100% unter 0,5 mm, davon 60%
unter 0,06 mm oder eine Körnung 100% unter 0,2 mm, davon 90% unter 0,12 mm, Pelletieren der
grünen Masse zu Pellets von 1 bis 5 mm, vorzugsweise von 2 mm oder zu Pellets von 0,3 bis 1 mm
Durchmesser und schneller Verkokung bei Temperaturen zwischen etwa 700 und 900° C hergestellt worden
ist.
Sofern das Filtermaterial für besondere Verwendungszwecke einen äußerst geringen Durchmesser besitzen
soll, wird das Ausgangsmaterial auf die geringere Feinheit gemahlen.
Wenn das Filtermaterial neben der Verwendung für die genannte Zweischichtenfiltration auch für andere
Wasseraufbereitungen, z. B. für die Reinigung von Kesselspeisewasser, verwendet werden soll, erweist
sich ein Kugelkoks als besonders geeignet, bei dessen Herstellung ein aschearmes Ausgangsmaterial
benutzt worden ist. Auf diese Weise wird das unerwünschte Herauslösen von Mineral- und Begleitstoffen
aus dem Filtermaterial verhindert.
Das kohlenstoffhaltige Filtermaterial läßt sich auch für die Mehrschichtenfiltration verwenden, sofern
es über unterschiedliche Dichten verfügt, um das voneinander getrennte Absetzen der einzelnen
Filterschichten nach der für die Filterreinigung erforderlichen Rückspülung zu gewährleisten. Dann sind
Kugelkokse unterschiedlicher Dichte besonders geeignet, bei denen als Beimengung für die grüne Masse
SiCh, TiCh, CnCb oder Basalt benutzt worden ist.
Für bestimmte Verwendungszwecke, z. B. zur Entfernung organischer Verunreinigungen aus Wasser
oder für die Entfärbung und Reinigung von Flüssigkeiten ist als Filtermaterial ein Kugelkoks gut geeignet,
bei dessen Herstellung während und/oder nach der Verkokung eine Teilvergasung durchgeführt
worden ist.
Die folgenden Beispiele erläutern einige mögliche Herstellungswege für die Kugelkokse.
85 Gewichtsteile Anthrazitkohle, deren Aschegehalt (wf) 2,b uud deren Gehalt an flüchtigen Bestandteilen
{waf) 6,7e/o beträgt, werden mit 15%
Hartpech (Erweichungspunkt nach Krämer-Sarnow
130 bis 170° C) vermischt und auf unter 0,5 ram aufgemahlen. Die Siebanalyse des Mischguts
ergibt folgende Werte:
0,5 bisO,3 mm 1,2%,
0,3 bis 0,2 mm 2,7%
0,2 bis 0,1 mm 13,4<>/o
0,1 bis 0,06 mm 22,1%
< 0,06 mm 60,6%
Das auf diese Weise fein aufbereitete Gut wird unter
Hinzufügen von 25,2% Wasser auf dem Pelletierteller agglomeriert. Bei einem Durchmesser des
PelletierteL'ers von 1 m, einer Umdrehungszahl von
14 U/min und einer Neigung des Tellers von 47° C besitzen die anfallenden Grünpellets zum überwiegenden
Teil einen Durchmesser zwischen 1 und 3 mm, vorzugsweise jedoch einen Durchmesser von
etwa 2 mm. Die Grünpellets werden bei 850° C und bei einer Verweilzeit von 50 min durch Erhitzen mittels
feinstkörniger Wärmeträger in einem schachtförmigen Reaktor verkokt. Die erhaltenen Kokspellets
verfügen über vorzügliche Festigkeitseigenschaften, insbesondere über eine hohe Stoß- und Abriebhärte,
die sie für den vorgesehenen Verwendungszweck besonders geeignet machen. Die Analyse der Kokspellets
ergibt einen Gehalt von 2,72% Asche (wf), 0,97% flüchtige Bestandteile (waf) und 0,63% Gesamtschwefel.
Die nach BET gemessene innere Oberfläche beträgt 17,1 m2/g vor der Teilvergasung und
454 bzw. 548 mVg nach 31- bzw. 50%igem Teilabbrand.
95 Gewichtsteile einer Eßkohle, deren Aschegehalt (wf) 4,5% und deren Gehalt an flüchtigen Bestandteilen
(waf) 14,5% beträgt, werden mit 5% Hartpech (Erweichungspunkt nach Krämer-Sa
r η ο w 130 bis 170° C) vermischt und auf untev
0,5 mm aufbereitet. Die Mischung wird unter Zugabe einer mit Wasser verdünnten, 10%igen Sulfitablauge
auf dem Pelletierteller zu Kugeln mit einem Durchmesser von 1 bis 3 mm pelletiert. Die Pellets
werden in einem direktbeheizten Drehrohrofen bei 900° C und bei einer mittleren Verweilzeit von
t5 60 min verkokt. Der Gehalt an flüchtigen Bestandteilen
(waf) in den verkokten Pellets beträgt 0,6%. Das Produkt verfügt bei einer wahren Dichte von
1,67 g/cm3 und einer scheinbaren Dichte von 0,87 g/cm3 über eine Porosität von 47,9%, das
ao Schüttgewicht liegt bei 530 kg/m3.
72,5 Gewichtsteile einer Eßkohle, deren Aschegehalt (wf) 4,5% und deren Gehalt an flüchtigen Bestandteilen
(waf) 14,5% beträgt, werden mit 20 Gewichtsteilen SiO2 und 7,5 Gewichtsteilen Hartpech
vermischt und auf unter 0,2 mm mit einem Anteil von 90% unter 0,12 mm lufbereitet Die Mischung
wird unter Zugabe von Wasser zu Kugeln mit einem Durchmesser von 0,3 bis 1 mm pelletiert. Diese Pellets
werden in einem direktbeheizten Drehrohrofen bei 900° C und bei einer mittleren Verweilzeit von
50 min verkokt. Das Produkt verfügt bei einer wahren Dichte von 1,82 g/cm3 und einer scheinbaren
Dichte von 0,95 g/cm3 über eine Porosität von
47,8%. Das Schüttgewicht liegt bei 510 kg/m3.
Claims (4)
1. Kugelförmiges aus Koks bestehendes Filtermaterial für die Mehrschichten filtration, dadurch
gekennzeichnet, daß Koks verwendet wird, der duHh Mischen von pulverigen
Steinkohlen, vorzugsweise Anthrazit, mit 5 bis 15% Hartpech (Erweichungspunkt nach Krämer-Sarnow
130 bis 1700C), Mahlen auf eine Körnung 100% unter 0,5 mm, davon 60%
unter 0,06 mm oder eine Körnung 100% unter 0,2 mm, davon 90% unter 0,12 mm, Pelletieren
der grünen Masse zu Pellets von 1 bis S mm, vorzugsweise von 2 mm oder zu Pellets von 0,3
bis 1 mm Durchmesser und schneller Verkokung bei Temperaturen zwischen etwa 700 und 900° C
hergestellt worden ist
2. Filtermaterial nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei dessen Herstellung ein ao
aschearmes Ausgangsmaterial benutzt worden ist.
3. Filtermaterial nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei dessen Herstellung
während und/oder nach der Verkokung eine a5
Teilvergasung durchgeführt worden ist.
4. Filtermaterial nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Beimengung für
die grüne Masse S1O2, TiCh, CnCb oder Basalt
benutzt worden ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2003129A DE2003129C3 (de) | 1970-01-24 | 1970-01-24 | Verwendung von aus pulvrigen Steinkohlen gebildeten Kokspellets als kugelförmiges Filtermaterial in der Mehrschichtenfiltration |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2003129A DE2003129C3 (de) | 1970-01-24 | 1970-01-24 | Verwendung von aus pulvrigen Steinkohlen gebildeten Kokspellets als kugelförmiges Filtermaterial in der Mehrschichtenfiltration |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2003129A1 DE2003129A1 (de) | 1971-08-12 |
| DE2003129B2 true DE2003129B2 (de) | 1975-08-07 |
| DE2003129C3 DE2003129C3 (de) | 1981-07-09 |
Family
ID=5760397
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2003129A Expired DE2003129C3 (de) | 1970-01-24 | 1970-01-24 | Verwendung von aus pulvrigen Steinkohlen gebildeten Kokspellets als kugelförmiges Filtermaterial in der Mehrschichtenfiltration |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2003129C3 (de) |
Families Citing this family (1)
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Family Cites Families (7)
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| US2008148A (en) * | 1934-03-07 | 1935-07-16 | Jacque C Morrell | Structural activated carbon and process of making same |
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-
1970
- 1970-01-24 DE DE2003129A patent/DE2003129C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE2003129C3 (de) | 1981-07-09 |
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Legal Events
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| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: LANGHOFF, JOSEF, DIPL.-CHEM. DR., 4220 DINSLAKEN, |
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