DE2000895B2 - Pulverpresswerkzeug zum herste.len von spike huelsen - Google Patents
Pulverpresswerkzeug zum herste.len von spike huelsenInfo
- Publication number
- DE2000895B2 DE2000895B2 DE19702000895 DE2000895A DE2000895B2 DE 2000895 B2 DE2000895 B2 DE 2000895B2 DE 19702000895 DE19702000895 DE 19702000895 DE 2000895 A DE2000895 A DE 2000895A DE 2000895 B2 DE2000895 B2 DE 2000895B2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- spike
- rails
- sleeves
- pressing tool
- punch
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 238000009702 powder compression Methods 0.000 title 1
- 238000003825 pressing Methods 0.000 claims description 23
- 239000000843 powder Substances 0.000 claims description 12
- 239000008187 granular material Substances 0.000 claims description 4
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 claims description 3
- 238000005245 sintering Methods 0.000 description 5
- 239000000463 material Substances 0.000 description 4
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 2
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 2
- 241001391944 Commicarpus scandens Species 0.000 description 1
- 241000196324 Embryophyta Species 0.000 description 1
- 238000005056 compaction Methods 0.000 description 1
- 230000003247 decreasing effect Effects 0.000 description 1
- 230000008021 deposition Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 239000002245 particle Substances 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
- 238000009966 trimming Methods 0.000 description 1
- 238000011144 upstream manufacturing Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B22—CASTING; POWDER METALLURGY
- B22F—WORKING METALLIC POWDER; MANUFACTURE OF ARTICLES FROM METALLIC POWDER; MAKING METALLIC POWDER; APPARATUS OR DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR METALLIC POWDER
- B22F3/00—Manufacture of workpieces or articles from metallic powder characterised by the manner of compacting or sintering; Apparatus specially adapted therefor ; Presses and furnaces
- B22F3/02—Compacting only
- B22F3/03—Press-moulding apparatus therefor
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Powder Metallurgy (AREA)
- Press-Shaping Or Shaping Using Conveyers (AREA)
Description
1 2
Die Erfindung betrifft ein Pulverpreßwerkzeug mit vorrichtung geeignet, denn infolge der Reibung mit
einer Matrize sowie Ober- und Unterstempel zum der Matrize ist die Verdichtung des Werkstoffs bei
Herstellen von Spike-Hülsen aus pulver- oder derartigen Preßvorgängen unterschiedlich bzw.
granulatförmigen Werkstoffen, wobei jeweils einer nimmt die Verdichtung in Preßrichtung ab, so daß
der Stempel mit einem Dorn versehen ist, der eine 5 der Kopf der Spike-Hülsen im vorliegenden Fall am
konische Ausnehmung in die Spike-Hülsen formt. stärksten verdichtet ist und damit die größte Festig-
Spikes, wie sie für Kraftfahrzeugreifen verwendet keit aufweist.
werden, bestehen zumeist aus einer Hülse und einem Die Schienen der erfindungsgemäßen Abzieh-Nagel,
der in einer konischen Ausnehmung der vorrichtung sind vorteilhafterweise an der in Bewe-Spike-Hülse
gehalten wird und in Berührung mit der io gungsrichtung beim Untergreifen des Kopfes vorStraßendecke
kommt, während die Spike-Hülse mit deren Seite mit Schrägen versehen, auf denen der
einem in geeigneter Weise ausgebildeten Kopf in dem Kopf der Spike-Hülsen nach Untergreifen durch die
Kraftfahrzeugreifen sitzt. Schienen gleitet. Das kann bei stationären Schienen
Üblicherweise werden die aus einem Sinterwerk- geschehen, wenn die Matrize und die Unterstempel
stoff hergestellten Spike-Hülsen aus dem pulver- 15 in einem Drehtisch angeordnet sind. Umgekehrt
oder granulatförmigen Werkstoff in einer Matrize zu müssen bei stationären Preßformen zum Abziehen
einem Preßkörper mit ausreichender Grünfestigkeit der Spike-Hülsen die Schienen horizontal bewegt
verpreßt, der beim nachfolgenden Sintern in einem werden. Ein besonders gutes Abziehen der Spike-Ofen
verfestigt wird. Hülse von dem Dorn ergibt sich, wenn die Abzieh-
Es hat sich als sehr schwierig erwiesen, die Spike- 20 schienen stoßweise gegen die Drehrichtung des
Hülsen von dem Dorn abzuziehen, mit dem die zur Tisches bewegt werden. In jedem Falle ist damit zuBefestigung
des Spike-Nagels erforderliche konische gleich eine Hubbewegung verbunden, die die Spike-Ausnehmung
in der Spike-Hülse geformt wird, denn Hülsen von ihren Dornen abzieht,
infolge der geringen Festigkeit brechen die Kanten Die erfindungsgemäßen Schienen sind außerdem der Spike-Hülsen sehr leicht aus. Beim Abziehen 25 unterschiedlich lang und am hinteren Ende aus der der Spike-Hülsen hat man sich deshalb bisher da- Bewegungsebene abgebogen, wobei die zugehörigen durch geholfen, daß der Dorn beweglich in dem Krümmungsmittelpunkte auf der Seite der kürzeren zugehörigen Stempel angeordnet ist und zum Ab- Schiene liegen. Dadurch werden die Spike-Hülsen ziehen der Spike-Hülse in den zugehörigen Stempel nach Verlassen der Schienen selbsttätig von den eingezogen werden kann, so daß die diesem Stempel 30 Schienen weggeräumt, so daß die nachfolgenden zugewandten und gegen Ausbrechen gefährdeten Spike-Hülsen nicht am Verlassen der Schienen geKanten durch den Stempel unterstützt werden. Das hindert werden.
infolge der geringen Festigkeit brechen die Kanten Die erfindungsgemäßen Schienen sind außerdem der Spike-Hülsen sehr leicht aus. Beim Abziehen 25 unterschiedlich lang und am hinteren Ende aus der der Spike-Hülsen hat man sich deshalb bisher da- Bewegungsebene abgebogen, wobei die zugehörigen durch geholfen, daß der Dorn beweglich in dem Krümmungsmittelpunkte auf der Seite der kürzeren zugehörigen Stempel angeordnet ist und zum Ab- Schiene liegen. Dadurch werden die Spike-Hülsen ziehen der Spike-Hülse in den zugehörigen Stempel nach Verlassen der Schienen selbsttätig von den eingezogen werden kann, so daß die diesem Stempel 30 Schienen weggeräumt, so daß die nachfolgenden zugewandten und gegen Ausbrechen gefährdeten Spike-Hülsen nicht am Verlassen der Schienen geKanten durch den Stempel unterstützt werden. Das hindert werden.
Ausbrechen der Kanten konnte dadurch jedoch nicht . In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der
vermieden werden, außerdem ist dazu ein sehr Erfindung dargestellt; es zeigt
großer baulicher Aufwand erforderlich. Gegenüber 35 Fig. 1 einen Ausschnitt eines Preßwerkzeuges
einem Preßwerkzeug ohne den besonders beweg- zum Herstellen von Spike-Hülsen,
baren Dorn ist ungefähr ein Drittel Mehraufwand Fig. 2 eine Vorrichtung zum Abziehen der in
für ein Preßwerkzeug der herkömmlichen Art er- einer Form gemäß F i g. 1 hergestellten Spike-Hülsen
forderlich. und
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, 40 F i g. 3 die Vorrichtung nach F i g. 2 in einer weiden
baulichen Aufv/and für ein Preßwerkzeug der teren Ansicht.
eingangs genannten Art zu verringern und das Aus- Nach F i g. 1 wird in einem Preßwerkzeug 2 aus
brechen der Hülsenkanten zu verhindern sowie das einem pulver- oder granulatförmigen Werkstoff eine
Einsetzen des Spikenagels zu erleichtern. Diese Auf- Spike-Hülse 1 gepreßt, die anschließend in bekann-
gabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß 45 ter Weise gesintert wird.
der Dorn mit dem zugehörigen Stempel fest verbun- Das Preßwerkzeug 2 besteht aus einer Matrize 3
den ist und mit einer Kehle in den Stempel übergeht mit einer vertikal verlaufenden Durchgangsbohrung 4,
sowie daß den Dornen eine Abziehvorrichtung für die im oberen Teil einen dem Kopf 5 der Spfkedie
Spike-Hülsen zugeordnet ist. Infolge der durch Hülse 1 entsprechenden Durchmesser besitzt; sie ist
die erfindungsgemäße Kehle verursachten Ab- 50 an einer Stelle 6 abgesetzt und verengt sich von der
rundung der Innenkante der in die Spike-Hülsen Stelle 6 nach unten über einen Bereich 7 konisch,
geformten konischen Ausnehmung wird im Gegen- um dann in eine zylindrische Form überzugehen. In
satz zu herkömmlichen Preßwerkzeugen ein Aus- die Durchgangsbohrung 4 werden von oben ein
brechen der Spike-Hülsen an dieser Stelle verhindert. Oberstempel 8 und von unten ein Unterstempel 9
Außerdem gibt die Abrundung dem Spike-Nagel bei 55 eingeführt. In den Oberstempel 8 ist das Profil des
dessen Befestigung in einer Spike-Hülse eine hervor- Kopfes 5 eingearbeitet, während der Unterstempel 9
ragende Führung, die zugleich gewährleistet, daß die einen zur Spitze hin konisch zulaufenden Dorn 10
Spike-Hülse beim Einführen des Spike-Nagels nicht trägt. Der Dorn 10 ist am Übergang zum Unterbeschädigt
wird. stempel 9 mit einer Kehle 11 versehen.
Die Abziehvorrichtung besteht bei den aus einem 60 Mehrere Preßwerkzeuge 2 sind kreisförmig um
Kopf und einem Schaft bestehenden Spike-Hülsen den Mittelpunkt eines im einzelnen nicht dargestellzumindest
aus zwei, etwa im Abstand des Schaft- ten Drehtisches A angeordnet. Dieser bewegt sich
durchmesser nebeneinander angeordneten und unter schrittweise aus einer Füllstellung in eine Preßden
Kopf der Spike-Hülsen fassenden Schienen. Das stellung und dann in eine Abgabestellung. Die Maheißt,
nach der Erfindung werden die fertig ge- 65 trizen werden in der Füllstellung mit Pulver gefüllt,
preßten Spike-Hülsen am Kopf erfaßt und von dem In der Preßstellung werden der Unterstempel 9 und
Dorn abgezogen. Dabei ist der Kopf der Spike- der Oberstempel 8 in die Matrize 3 bewegt. Die BeHülsen
besonders als Angriffsstelle für die Abzieh- wegung des Oberstempels 8 ist dabei durch den
Absatz 6 und die Bewegung des Unterstempels 9 durch einen aus seiner Funktionsstellung bewegbaren
Anschlag begrenzt und verursacht bei einer vorgegebenen Werkstoffmenge eine bestimmte Verdichtung
des Pulvers. Das heißt, es entsteht durch Zusammenpressen der einzelnen Werkstoffpartikel ein
Preßkörper mit ausreichender Festigkeit, der die Form der gewünschten Spike-Hülse 1 besitzt und
beim nachfolgenden Sintern verfestigt wird.
Der Preßkörper wird nach Zurückbewegen des Oberstempels 8 durch ein Weiterbewegen des Unterstempels
9 aus der Matrize 3 gedrückt und in den Wirkungsbereich einer unabhängig vom Drehtisch A
an der Presse 18 angebrachten Abziehvorrichtung 12 gebracht; sie besteht nach Fig. 2 und 3 aus zwei
etwa im Abstand des Schaftdurchmessers der Spike-Hülse 1 parallel zueinander verlaufenden und auf
die Preßachse Z-Z des Preßwerkzeuges 2 gerichteten Schienen 13 und 14, die an der dem Preßwerkzeug
zugewandten Seite mit Schrägen 15 und 16 versehen sind. Der Kopf 5 des aus der Matrize 3 gedrückten
Preßkörpers wird mit der Vorrichtung 12 bzw. mit deren Schrägen 15 und 16 unterfaßt und durch das
Weiterbewegen des Drehtisches A von dem Dorn 10 des Unterstempels 9 abgezogen. Der Preßkörper
gleitet dann zwischen den Schienen 13 und 14 mit dem Kopf 5 über die Schrägen 15 und 16 auf die
Oberseite der Schienen 13 und 14 und wird durch den Druck nachfolgender Preßkörper zwischen den
Schienen 13 und 14 auf deren Oberseite weitergeschoben. Die Schienen 13 und 14 lenken die Preßkörper
beispielsweise zu einem Förderband eines als Durchlaufofen ausgebildeten Sinterofens oder zu
einem Sammler, der dem Sinterofen vorgeschaltet ist und Unregelmäßigkeiten des vom Drehtisch A kornmenden
Materialflusses ausgleicht.
Die Schienen 13 und 14 sind am Auslaufende bzw. an dem den Schrägen 15 und 16 abgewandien
Ende unterschiedlich lang und zusätzlich in der Bewegungsebene derart verkrümmt, daß die Preßkörper
nach Verlassen der Schienen 13 und 14 auf einen Flächenbereich verteilt werden, so daß sie die
nachfolgenden Preßkörper nicht am Verlassen der Schienen 13 und 14 hindern.
Die Funktion der Vorrichtung 12 ist nicht allein an die Schrägen 15 und 16 gebunden, sondern beispielsweise
auch bei solchen Schienen gegeben, die an der dem Preßwerkzeug zugewandten Seite anstatt
schräg gerade ausgebildet sind. Dann wird der Preßkörper nach Untergreifen des Hülsenkopfes 5 durch
die Schienen 13 und 14 durch Zurückbewegen des Unterstempels 9 von dem Dorn 10 abgezogen. Die
Förderwirkung der Schienen 13 und 14 kommt dadurch zustande, daß die mit dem Unterstempel 9
und 10 aus der Matrize 3 ausgestoßenen Preßkörper mit dem Kopf 5 auf die beiden, unabhängig von dem
Tisch mit dem Preßwerkzeug an der Presse 18 starr angebrachten Schienen 13 und 14 mittels einer Drehbewegung
des Tisches in Richtung der Schienen 13· und 14 aufgeschoben wird. Der Kopf 5 der Preßkörper
wird dabei unter Zurückziehen des Unterstempels 9 auf den Schienen gehalten und durch die
nachfolgenden Preßkörper weitertransportiert.
Darüber hinaus gilt für die Matrize 3, den Oberstempel 8 und den Unterstempel 9, daß die erfmdungsgemäße
Herstellung der Spike-Hülsen 1 nicht allein an die Bewegung von Oberstempel 8, Unterstempel
9 und Matrize 3 gebunden ist, sondern auch dann gegeben ist, wenn das Preßwerkzeug ortsfest
angeordnet ist. Dann müssen aber besondere Maßnahmen zum Abräumen der von den Dornen abgezogenen
Hülsen getroffen werden.
Claims (5)
1. Pulverpreßwerkzeug mit einer Matrize, einem Ober- und einem Unterstempel zum Herstellen
von Spike-Hülsen aus pulver- oder granulatförmigen Werkstoffen, wobei einer der Stempel
mit einem eine konische Ausnehmung in den Spike-Hülsen formenden Dorn versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Dorn
(10) mit dem zugehörigen Stempel (9) fest verbunden ist und mit einer Kehle (11) in den zugehörigen
Stempel (9) übergeht und ihm eine die Hülsenköpfe (5) untergreifende Abziehvorrichtung
(12) zugeordnet ist.
2. Pulverpreßwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abziehvorrichtung
(12) aus zumindest zwei etwa im Abstand des Schaftdurchmessers nebeneinander angeordneten
und unter den Kopf (5) der Spike-Hülsen (1) greifenden Schienen (13,14) besteht.
3. Pulverpreßwerkzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schienen (13,14)
an der beim Untergreifen des Kopfes (5) vorderen Seite mit Schrägen (15,16) versehen sind.
4. Pulverpreßwerkzeug nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schienen
(13,14) unterschiedlich lang und am hinteren Ende umgebogen sind, wobei die zugehörigen
Krümmungsmittelpunkte auf der Seite der kürzeren Schiene (14) liegen.
5. Pulverpreßwerkzeug nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß mehrere Preßwerkzeuge (2) kreisförmig um den Mittelpunkt auf einem Drehtisch
(A) angeordnet sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen COPY
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702000895 DE2000895C (de) | 1970-01-09 | Pulverpreßwerkzeug zum Herstellen von Spike-Hülsen | |
| FR7039542A FR2090453A5 (de) | 1970-01-09 | 1970-11-03 | |
| GB5447070A GB1303197A (de) | 1970-01-09 | 1970-11-16 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702000895 DE2000895C (de) | 1970-01-09 | Pulverpreßwerkzeug zum Herstellen von Spike-Hülsen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2000895B2 true DE2000895B2 (de) | 1971-05-19 |
| DE2000895A1 DE2000895A1 (de) | 1971-05-19 |
| DE2000895C DE2000895C (de) | 1971-12-23 |
Family
ID=
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2090453A5 (de) | 1972-01-14 |
| GB1303197A (de) | 1973-01-17 |
| DE2000895A1 (de) | 1971-05-19 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP3056297B1 (de) | Verwendung eines speisereinsatzes und verfahren zum herstellen einer giessform mit vertikaler formteilung | |
| DE4318512C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Extrudieren von pulverförmigem Material | |
| DE3341959C1 (de) | Vorrichtung zur Herstellung von Formlingen aus trockener,rieselfaehiger Formmasse,insbesondere keramischer Formmasse Stichwort:Kombiniertes Fuell-,Press- und Entnahmewerkzeug | |
| DE1467709B2 (de) | ||
| DE2350810A1 (de) | Vorrichtung zur herstellung von behaeltern | |
| DE2244449A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur herstellung von keramischen platten | |
| DE2822916C2 (de) | Vorrichtung zur Beförderung von geteilten Gießformen | |
| DE2000895C (de) | Pulverpreßwerkzeug zum Herstellen von Spike-Hülsen | |
| DE2000895B2 (de) | Pulverpresswerkzeug zum herste.len von spike huelsen | |
| DE3512852C2 (de) | ||
| DE3527594C2 (de) | ||
| DE19624584C1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Zerschneiden eines Tonstrangs | |
| DE2625144A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur herstellung eines gruenen presslings | |
| DE2834976A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur erzeugung von formteilen aus glas, keramik u.dgl. | |
| DE2357309B2 (de) | Preßform zur pulvermetallurgischen Herstellung von Kontaktdüsen für Schweißmaschinen | |
| DE2935555A1 (de) | Vorrichtung zum loesen von betondachsteinen von ihren formen | |
| AT217649B (de) | Vorrichtung zur Herstellung von Glasplättchen | |
| DE404881C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Kernen | |
| DE425725C (de) | Auswerfvorrichtung fuer Maschinen zum Formen, Praegen und UEberziehen von Schachtelteilen o. dgl. | |
| DE356759C (de) | Verfahren und Giessform zur Erzeugung von Durchschuessen, Linien u. dgl. | |
| DE3127878A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum verformen vorgefertigter keramischer hohlkoerper im plastischen zustand | |
| DE476206C (de) | Vorrichtung zum Abnehmen von Hohlpfannen mit einseitiger Aufbiegung bei Ziegelstrangpressen | |
| DE19522153A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Formteilen aus thermoplastischen Kunststoffbahnen | |
| DE19514045A1 (de) | Ziegelpresse | |
| DE2245886C2 (de) | Vorrichtung zum Entformen von keramischen Formstücken |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |