DE200085C - - Google Patents
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- DE200085C DE200085C DENDAT200085D DE200085DA DE200085C DE 200085 C DE200085 C DE 200085C DE NDAT200085 D DENDAT200085 D DE NDAT200085D DE 200085D A DE200085D A DE 200085DA DE 200085 C DE200085 C DE 200085C
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- brake
- clutch
- driving
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- driven
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- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 1
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 1
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H1/00—Toothed gearings for conveying rotary motion
- F16H1/28—Toothed gearings for conveying rotary motion with gears having orbital motion
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Mechanical Operated Clutches (AREA)
- Braking Arrangements (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
■ ' - JVl 200085 KLASSE 47c. GRUPPE
KARL AHLQUIST in RUGBY, Engl.
Reibungskupplung, Patentiert im Deutschen Reiche vom 6. Februar 1907 ab.
Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Reibungskupplung, bei welcher der treibende
Teil und der getriebene Teil der Kupplung durch ein Planetenrädergetriebe verbunden
sind, dessen Sonnenrad eine Bremsscheibe trägt, um durch deren Bremsung die Bewegung
von dem einen auf den anderen Teil allmählich zu übertragen.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist eine
ίο beispielsweise Ausführungsform der Erfindung'
im achsialen Schnitt veranschaulicht. Der fest auf der Antriebswelle sitzende treibende
Teil b besitzt einen mit Innenverzahnung versehenen Kranz d, mit welchem PIanetenräder
e in Eingriff stehen, die drehbar an ihrem lose auf der Welle α drehbaren
Träger / befestigt sind. Die Nabe g des Planetenrädergetriebes f wird mit der nicht
dargestellten getriebenen Welle verbunden.
Das ferner auf der Antriebswelle α lose drehbare kleine Sonnenrad h trägt eine in
bekannter Weise federnde Bremsscheibe i mit verhältnismäßig großem Durchmesser. Diese
Bremsscheibe läuft zwischen zwei Bremsringen j und k, von denen der erstere am treibenden
Teil b befestigt und der letztere entgegen der Wirkung einer ihn in die Arbeitsstellung
drängenden Feder / achsial verschiebbar ist. Die Ausrückung des Bremsringes
k erfolgt von innen mit Hilfe eines Ringes n, welcher durch Bolzen in mit dem
Bremsringe k verbunden ist und durch einen Ausrückhebel o. dgl., bewegt werden kann.
Beim Einrücken der Kupplung drängt die Feder / den Bremsring k gegen den äußeren
Rand der Bremsscheibe i, wodurch dieser gegen den starr mit dem treibenden Teile b
verbundenen Bremsring j gebogen und angepreßt wird.
Da das Sonnenrad h einen kleinen Durchmesser besitzt, so dreht sich die Bremsscheibe
i mit verhältnismäßig hoher Geschwindigkeit bei einer bestimmten Geschwindigkeitsdifferenz
zwischen dem treibenden Teile b und getriebenen Teile g der Kupplung,
und infolge des verhältnismäßig großen Durchmessers der Bremsscheibe bedarf es nur einer geringen Kraft zum Bremsen derselben,
so daß man eine ganz allmähliche Geschwindigkeitsänderung herbeiführen und
den treibenden und getriebenen Teil nötigenfalls mit verschiedener Geschwindigkeit laufen
lassen kann.
Bei. dieser Einrichtung wird die Triebkraft hauptsächlich durch die Zähne der Planetenräder
c und nur zum geringen Teil durch die Bremsscheibe i und Bremsringe j, k auf
den getriebenen Teil f übertragen, und da somit große Reibu'ngsflächen nicht erforderlich
sind, kann man die Kupplung viel kleiner herstellen, als dies in der Regel bei Reibungskupplungen
von entsprechender Kraft der Fall ist.
Wie dargestellt, ist das ganze Planetengetriebe mit Bremsscheibe in das den treibenden
Teil der Kupplung bildende Gehäuse ein-
geschlossen, welches man behufs Verminderung der Reibung mit öl füllen kann.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Reibungskupplung, dadurch gekennzeichnet, daß der treibende Teil (b) und der getriebene Teil ff) der Kupplung durch ein Planetenrädergetriebe fc, e, h) verbunden sind, dessen Sonnenrad (h) eine Bremsscheibe (i) trägt, um durch deren Bremsung die Bewegung von dem einen auf den anderen Teil allmählich zu übertragen.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE200085C true DE200085C (de) |
Family
ID=462748
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT200085D Active DE200085C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE200085C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102006047696A1 (de) * | 2006-10-09 | 2008-04-10 | Siemens Ag | Kupplung mit Planetengetriebe |
-
0
- DE DENDAT200085D patent/DE200085C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102006047696A1 (de) * | 2006-10-09 | 2008-04-10 | Siemens Ag | Kupplung mit Planetengetriebe |
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