DE2000782B2 - Vorrichtung zum stapeln blattfoermiger werkstuecke - Google Patents

Vorrichtung zum stapeln blattfoermiger werkstuecke

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DE2000782B2 DE19702000782 DE2000782A DE2000782B2 DE 2000782 B2 DE2000782 B2 DE 2000782B2 DE 19702000782 DE19702000782 DE 19702000782 DE 2000782 A DE2000782 A DE 2000782A DE 2000782 B2 DE2000782 B2 DE 2000782B2
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10. Vorrichtung nach einem der vorhergehen- Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zuden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß gründe, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zwischen den Geber (14) und die Ablegeeinrich- zu schaffen, mit welcher es möglich ist, die einzelnen tung (9) ein Zeitrelais zwischengeschaltet ist, wel- Werkstücke so aufeinander auf dem Stapeltisch abches nach Beaufschlagung des Gebers die Betäti- 60 zulegen, daß keine zu großen einseitigen Verschiegung der Ablegeeinrichtung (9) so lange verzö- bungen der einzelnen Werkstücke gegeneinander mit gert, bis sich das Furnierblatt unter der Ablege- geringer werdender Breite auftreten und daß eine einrichtung (9) befindet. hinreichende mittige Abdeckung der jeweils untenlie-
11. Vorrichtung nach einem der vorhergehen- genden Werkstücke durch die darüberliegenden den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in 65 Werkstücke erreicht wird.
Förderrichtung hintereinander zwei gemeinsam Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch geverschiebbare Geber (14 a, 14) angeordnet sind, löst, daß der Geber in Abhängigkeit von der Hubbcwobei in Ruhelage der Kontakt (28) des der Ab- wegung des Stapeltisches horizontal verschiebbar ist.
Mit dieser Anordnung wird erreicht, daß in Ab- wird. Die Ablegeeinrichtung wird also Jeweils dann hängigkeit von dem Absenken des Hubtisches eine ausgelöst, wenn sich im auf die Photozelle tauenden Verschiebung des Gebers vorgenommen werden Strahlengang kein Werkstück befindet, wahrend eine kann, so daß der Zufuhrförclerer die ankommenden Weiterförderung dann stattfindet, wenn das jeweilige Werkstücke so lange weiterfördert, bis die jeweilige 5 Werkstück durch den Strahlengang hindurch bewegt La^e des Gebers erreicht ist. Da nun die Lage des wird. . .
Gebers sich mit der Bewegung des Hubtisches ändert, Zweckmäßigerweise kann die Ablegeeinrichtung
kann ein Stapel gebildet werden, dessen äußere Form eine an sich bekannte Abdrückeinnchtung eines von der Zuordnung zwischen der Verschiebung des oberhalb des Stapeltisches verlaufenden unter aaug-Gebers und der Hubbewegung des Stapeltisches ab- io einwirkung stehenden Zufuhrforderers sein, f·™"* hän<*. Insbesondere kann der Geber in seiner Aus- mäßigerweise kann zwischen den Geber und die AD-eangslage an der dem Förderer zugewandten Seite legeeinrichtung ein Zeitrelais zwischengescnaltet des"Stapeltisches angeordnet sein und mit wachsen- sein, welches nach Beaufschlagung des ueDers cne dem Stapel bei absinkendem Stapeltisch zur Mitte Betätigung der Ablegeeinrichtung so lange verzögert^ des Stapeltisches verschiebbar sein. Eine derartige 15 bis sich das Furnierblatt unter der Ablegeeinrichtung Anordnung ist insbesondere zur Stapelung von aus befindet. . ,.
einem Halbquerschnitt eines Stammes geschnittenen Zur Erhöhung der Fördergeschwindigkeit können
Furnierblättern geeignet, da damit eine Stapelung in Förderrichtung hintereinander zwei gemeinsam vorgenommen wird, bei welcher die jeweils untenlie- verschiebbare Geber angeordnet sein, wobei in kueenden Fumierblätter des Stapels mit ihren Seiten- =«> helage der Kontakt des der Ablegeeinrichtung aogpkanten beidseitig über die obenlicgenden Furnierblät- wandten Gebers geschlossen, wahrend der Kontakt ter hinausragen. Die dem Förderer zugewandten Sei- des der Ablegeeinrichtung zugewandten ueoers get»nkanten der Furnierblätter werden also enlspre- öffnet ist und wobei durch den Durch laut der vorchend der Verschiebung des Gebers zur Mitte des der- oder der Hinterkante des Furnieroiattes me Stapeltisches gleichfalls in Richtung auf die Mitte des 25 Kontakte in ihre jeweils andere Lage umgescnauei Stapeltisches verschoben, so daß eine Form des Sta- werden und in ihrer gemeinsamen Schlieliiage UDer oels entsteht, die in etwa der Form des ursprüngli- ein Zeitrelais die Ablageemnchtung auslosen, chen halbkreisförmigen Stammquerschn-ttes ent- Die Erfindung wird im folgenden an Hand %on
spricht. Wie ersichtlich, können mit der erfindungs- Ausführungsbeispielen in der Zeichnung naner enaueemäßen Anordnung durch eine entsprechende 30 tert. . ™*„ii,iri PmP
Steuerung der Verschiebung des Gebers in Abhän- Fig. 1 zeigt in schematicher Darstellung eine
giekeit von der Hubbewegung des Stapeltisches auch Ausführungsform der erfindungsgemaßen V omenandere Querschnittsformen des Stapels herbeigeführt tung;
"".den F ig. 2 zeigt eine andere Ausführungsform zur Be-
Vorteilhaft ist es, wenn die Verschiebung des Ge- 35 tätigung des Gebers.
b»rs mittels einer an der beweglichen Tischplatte des Gemäß Fig. 1 ist ein höhenverstellbarer Mapei-
Siaoeltisches angeordneten Kurve erfolgt. Diese tisch 1 vorgesehen, der eine ortsfeste Bodenplatte ζ Kurve kann dann eine Form haben, die der Kontur und eine bewegliche Tischplatte 3 hat. Aut der des zu erzeugenden Stapels proportional ist. Zweck- Tischplatte 3 ist ein Stapel von einzelnen hurmermäßieerweise liegt an der Kurve das eine Ende eines 40 blättern4 dargestellt, deren gemeinsamer, in t ig. 1 zweiarmigen Hebels an, dessen anderes Ende mit ersichtlicher Querschnitt dem Ausgangsquerschnitt einer Schubstange zur Verschiebung des Gebers ver- eines Halbstammes entspricht, aus welchem die furbunden ist. Auf diese Weise wird die Form der nierblätter4 herausgeschnitten sind. Demzufolge iie-Kurve durch den zweiarmigen Hebel abgekantet, so gen die jeweils breiteren Furnierblatter unter den jedaß der Geber eine VerschTebebewegung durchführt, 45 weils schmaleren.
die der Kurvenform entspricht, wobei durch Ände- Oberhalb des Stapeltisches 1 ist ein Zutuhrtorde-
rune des Übersetzungsverhältnisses des zweiarmigen rer5 angeordnet, der mit Saugschachten 6 und 7 verHebels die Kurve entweder relativ raumsparend oder sehen ist, in deren Oberteilen 6 a und 7 a sich bauggeeenüber der zu erzeugenden Stapelform derart ver- gebläse befinden. Die in Richtung des Pieiles» herzerrt ausgebildet werden kann, daß eine besonders 50 angeförderten Werkstücke 4 werden in ihrer Lage an leichte Abtastung möglich ist. der Unterseite des Förderers 5 durch die Saug-
Es ist jedoch auch möglich, daß eine Halterung schachte 6 und 7 gehalten. Zur Ablage auf dem Mades horizontal geführten Gebers mit ihrem freien peltisch 1 ist eine Abdrückeinrichtung 9 vorgesehen Ende an der Kurve unmittelbar anliegt, wobei in die- die bei dem dargestellten Ausfuhrungsbeispiel in an sem Fall Kurve und Betätigungsorgan zur Verschie- 55 sich bekannter Weise aus zwei parallel zum baugbung des Gebers zusammenfallen. Bei beiden Aus- schlitz angeordneten Leisten besteht die an einer führrnigsformen können Rückstellfedern zur kraft- Parallelogrammführung 10 und 11 nach unten schlüssigen Anlage der Führungsteile an der Kurve schwenkbar gelagert S^^^^KS". voreesehen sein führung über einen Hebel 12 mittels eines ">ar^V
Zur Erzeugung verschiedener Stapelformen, die 60 lik- oder Pneumatikaggregats 13 betatigbar_ist Die von einer senkrechten Mittelebene des Stapeltisches Abdrückeinrichtung 9 druckt das aufdem For derer aus aufgebaut werden, können, auch wenigstens zwei geförderte Werkstuck 4 so weit nach_ unten, daß es über dieg Breite des Stapeltisches verteilte Geber vor- aus dem Saugbereich der Saugeinnch ung7 heraus gesehen sein, die unter Bildung eines Mittelwertes kommt und somit auf dem Stapeltisch 1 abgelegt
^!SS^^SfSSir in an sich be- * ^L Hydraulik- oder P™^regat£> wird kannter Weise eine Photozelle, deren auffallender durch einen Geber 14 beaufschlagt der bei dem Strahlengang von den Werkstücken durchlaufen gestellten Ausfuhrungsbeispiel e.ne Photozelle ist.
Die Photozelle 14 löst die Abdrückeinrichtung 9 mehrere, insbesondere zwei Geber verwendet wer-
dann aus, wenn sich kein Werkstück in dem auf sie den, die über die Breite der Tischplatte 3 verteilt sind
auffallenden Strahlengang 15 befindet. In diesem und die gegenläufig aufeinander zubewegt werden.
Fall ist die Abdrückeinrichtung 9 in Richtung des Diese Geber können einen Mittelwert bilden, der die
Pfeiles 16 nach unten geschwenkt. Tritt ein Werk- 5 Abwurfeinrichtung beaufschlagt, wodurch erreichbar
stück 4 in den Strahlengang 15 ein, so wird die Ab- ist, daß unabhängig von der jeweiligen Breite die
drückeinrichtung mittels des Hydraulik- oder Pneu- Furnierblätter stets mittig auf der Tischplatte 3 abge-
matikaggregats 13 in die in Fig. 1 dargestellte Lage legt werden.
geschwenkt, so daß das Werkstück4 so lange weiter In Fig. 1 ist noch eine Rückstellfeder 24 darge-
gefördert wird, bis seine Hinterkante 4 a den Strah- io stellt, welche den Arm 19 a des Hebels 19 stets in
lengang 15 verläßt In dieser Lage wird das Hydrau- Anlage an der Kurve 20 hält. Beim dargestellten
lik- oder Pneumatikaggregat erneut in Tätigkeit ge- Ausführungsbeispiel handelt es sich um eine Zugfe-
setzt und das Werkstück 4 auf dem Stapeltisch 1 ab- der.
gelegt. F i g. 2 zeigt eine andere Ausführungsform der
Bei dem in F i g. 1 dargestellten Ausführungsbei- 15 Kurve zur Verschiebung des Gebers 14, wobei hier
spiel befindet sich der Geber 14 am Ende einer eine Halterung 25 des Gebers 14 direkt an einer
Schubstange 17, die in Führungen 18 horizontal be- Kurve 26 anliegt. Mittels einer schematisch darge-
weglich ist. Die Schubstange 17 wird durch einen stellten Lagerung 27 ist der Geber 14 wie bei dem
ortsfest gelagerten zweiarmigen Hebel 19 betätigt zuvor beschriebenen Ausführungsbeispiel horizontal
dessen freies Ende 19 α an einer Kurve 20 anliegt ao geführt. Bei dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 2
die mit der Tischplatte 3 des Stapeltisches 1 fest ver- liegt die Kurve auf der dem Förderer 5 zugewandten
bunden ist. Bei einer Abwärtsbewegung des Stapelti- Seite der Tischplatte 3 und ist mit dieser gleichfalls
sches 1 in Richtung des Pfeiles 21 nach unten, be- fest verbunden. Eine nicht dargestellte Feder hält die
wegt sich die Schubstange 17 mithin zusammen mit Halterung 25 in Anlage an der Kurve 26.
dem Geber 14 in Richtung des Pfeiles 22 zur Tisch- as Es ist auch möglich, zwischen den Geber 14 und
mitte hin. die Abdrückeinrichtung 9 ein Zeitrelais zwischenzu-
Die Wirkungsweise der beschriebenen Anordnung schalten, so daß sich die Abdrückeinrichtung in Ru-
istfolgende: helage in der Stellung nach Fig. 1 befinden kann.
In der Ausgangslage, also bei hochgefahrener Erreicht die Vorderkante Ab des Furnierblattes4 Tischplatte 3, befindet sich der Geber 14 etwa auf der 30 den Strahlengang 15 des Gebers 14, so wird das Zeitgestrichelt angedeuteten Linie 23 am dem Förderer 5 relais in Tätigkeit gesetzt welches die Bewegung der zugewandten vorderen Ende des Stapeltisches 1. Es Abdrückeinrichtung 9 so lange verzögert, bis sich das befindet sich zunächst kein Werkstück 4 im Strahlen- Fumierblatt 4 unterhalb der Abdrückeinrichtung begang 15 des Gebers 14, so daß die Andrückeinrich- findet. Anschließend wird die Abwärtsbewegung in rung 9 nach unten herausgefahren ist Jetzt wird 35 Richtung,des Pfeiles 16 der Abdrückeinrichtung ausdurch den Förderer 5 das erste Furnierblatt 4 eines gelöst die am Ende ihres Hubes sofort umschaltet Stammes herangefördert wobei dieses Fumierblatt und wieder in die Ruhelage zurückkehrt,
das breiteste Furnierblatt ist das auf dem Stapel- Um eine hohe Ablagefrequenz bzw. eine Erhöhung tisch 1 abgelegt werden soll. Sobald seine Vorder- der Geschwindigkeit des Zufuhrförderers 5 zu erkante 4 b in den Strahlengang 15 des Gebers 14 ein- 40 möglichen, können in Bewegungsrichtung des Fördetritt wird die Abdrückeinrichtung 9 entgegen der rers 5 hintereinander zwei Geber 14 vorgesehen sein, Richtung des Pfeiles 16 nach oben geschwenkt so die wechselweise hintereinander geschaltete Kontakte daß das Fumierblatt4 unter die Abdrückeinrich- betätigen. Eine derartige Anordnung zeigt Fig.3. Es rung 9 gefördert werden kann. Verläßt sein hinteres ist hierbei schemarisch ein Schaltbild der beiden Ende 4 α den Strahlengang 15, so wird das Hydrau- 45 durch zwei Geber 14 und 14 α beaufschlagten Konlik- und Pneumatikaggregat 13 erneut ausgelöst und takte 28 und 29 dargestellt, wobei die Lage der Konmittels der Abdrückeinrichtung 9 das Fumierblatt 4 takte nach I der Ruhelage der Abdrückeinrichtung 9, auf der Tischplatte 3 abgelegt Gleichzeitig bewegt die Lage der Kontakte nach II der Lage der Konsich die Tischplatte um einen der Furnierstärke ent- takte bei Beginn des Überlaufes durch, ein Furniersprechenden Betrag in Richtung des Pfeiles 21 nach so blatt4 mit seiner Vorderkante Ab über den ersten unten, wodurch um einen hierzu proportionalen Be- Kontakt 28 bzw. den ersten Geber 14 α entspricht. In trag der Geber 14 in Richtung des Pfeiles 22 bewegt HI ist die Lage der Kontakte 28 und 29 wiedergegewird. Das nachfolgende schmalere Furnierblatt läuft ben, nachdem die Vorderkante 4 b des Furnierblatalso weiter unter die Abdrückeinrichtung9, so daß tes4 den zweiten Geber 14 erreicht hat IV zeipt die bei seiner Ablage seine Hinterkante 4 a gegenüber 55 Lage der Kontakte 28 und 29, nachdem die Hinterder Hinterkante des zuvor abgelegten Fumierblattes kante 4 α des Fumierblattes 4 den hinteren Geber versetzt ist In entsprechender Weise werden die 14 α verlassen hat, wobei in dieser Lage erstmals ein nachfolgenden und immer schmaler werdenden Fur- Stromdurchgang durch die gesamte Leitung möglich nierblätter abgelegt Die Kurve 20 kann auswechsel- wird und damit die Abdrückeinrichtung 9 ausgelöst bar sein, und sie kann eine dem jeweiligen Stamm- 60 werden kann. V schließlich zeigt die Lage der Konquerschnitt angepaßte Krümmung haben. In der Re- takte 28 und 29, nachdem die Hinterkante 4 a des gel genügt es aber, wenn eine geradlinige Kurve ver- Fumierblattes 4 auch den zweiten Geber 14 verlassen wendet wird, da auch die hierdurch erzielte Verset- hat Wie ersichtlich, entspricht diese Kontaktlage zung in der Regel ausreicht um die dargestellte wieder der Ruhelage nach I. In den Teilfiguren II bis gleichmäßige Auflage der einzelnen Furnierblätter zu 65 V ist zur Verdeutlichung schematisch die jeweilige bewirken, so daß das nachteilige Auffächern bekann- Lage des Fumierblattes 4 angedeutet Das Furnierter Anordnungen hinreichend vermieden ist blatt 4 braucht selbstverständlich nicht, wie angedeu-
An Stelle eines einzigen Gebers 14 können auch tet, den Kontakten sondern nur den Gebern 14auad
•j.
Io
14 in der entsprechenden Weise zugeordnet zu wer- takt 29 gemäß III geschlossen. Der Durchlauf der
den. Die Geber können aber darüber hinaus entweder Vorderkante 4 b des Furnierblattes 4 kann also einen
in Form von Endschaltern oder in Form von Foto- Stromfluß nicht bewirken.
zellen die Kontakte selbst bilden. Zur Verdeutli- Verläßt nun die Hinterkante Aa des Furnierblatchung wurden die beiden Geber bzw. die beiden 5 tes 4 den Geber 14 α gemäß IV, so schließt sich der Kontakte in F i g. 3 mit etwas größerem Abstand dar- Kontakt 28, und der hierdurch bewirkte Stromfluß gestellt, in der Praxis werden sie schon aus Gründen durch die Leitung 30 löst ein Zeitrelais aus, das nunder Erhöhung der Umschaltgeschwindigkeit unmit- mehr die Abdrückeinrichtung 9 steuert. Die Abteibar hintereinander angeordnet. Beide Geber wer- drückeinrichtung 9 bewegt sich nach unten, wird umden über die im Zusammenhang mit den F i g. 1 io geschaltet und bewegt sich anschließend wieder in und 2 beschriebene Kurvensteuerung gemeinsam ver- ihre Ausgangslage zurück. Da nach Auslösung mitschoben, tels des Kontaktes 28 das Zeitrelais die weitere Betä-
Die Wirkungsweise der beschriebenen Anordnung tigung der Abdrückeinrichtung 9 übernommen hat,
ist folgende: spielt es keine Rolle, daß das Furnierblatt zunächst
In der Ruhelage befindet sich die Abdrückeinrich- 15 in die Stellung V weiterläuft und hierdurch den Kontung9 in der Lage nach Fig. 1 und die Kontakte takt 29 öffnet, das Zeitrelais ist dabei so ausgelegt, nehmen die Stellung I ein, wobei der Kontakt 28 ge- daß die Abdrückeinrichtung erst dann wirksam wird, schlossen und der Kontakt 29 offen ist. Wenn die wenn das Fumierblatt4 den zweiten Geber 5 bereits Vorderkante 4 b eines Furnierblattes 4 den Geber passiert hat, wobei aber infolge der erhöhten Förder-14 α gemäß II beaufschlagt, wird der Kontakt 28 ge- so geschwindigkeit die Verzögerung in den einzelnen öffnet und bei einer Beaufschlagung des Gebers 14 Betätigungsorganen der Abdrückeinrichtung 9 hierbei einem Weiterlauf des Furnierblattes 4 der Kon- für bereits ausreichen kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

1 2 legeeinrichiung (9) abgewaudten Gebers (14 α) Patentansprüche: geschlossen, während der Kontakt (29) des der Ablegeeinrichtung (9) zugewandten Gebers (14)
1. Vorrichtung zum Stapeln blattförmiger geöffnet ist und wobei durch den Durchlauf der Werkstücke, insbesondere Furnierblätter, mit 5 Vorder- oder der Hinterkante (4 b, 4 a) des Fureinem Zufuhrförderer, einem höhenbewegbaren nierblattes (4) die Kontakte (28, 29) in ihre je-Stapeltisch und einer durch einen Geber oberhalb weils andere Lage umgeschaltet werden und in des Stapeltisches gesteuerten Einrichtung zum ihrer gemeinsamen Schließlage (IV) über ein Ablegen der Werkstücke auf den Stapeltisch, Zeitrelais die Ablegeeinrichtung (9) auslösen,
dadurch gekennzeichnet, daß der Ge- io
ber (14) in Abhängigkeit von der Hubbewegung
des Stapeltisches (1) horizontal verschiebbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Geber (14) in seiner Ausgangslage an der dem Förderer zugewandten 15 Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Sta-Seite (23) des Stapeltisches (1) angeordnet ist und pein blattförmiger Werkstücke, insbesondere Furmit wachsendem Stapel bei absinkendem Stapel- nierblätter, mit einem Zufuhrförderer, einem höhentisch (1) zur Mitte des Stapeltisches verschiebbar bewegbaren Stapeltisch und einer durch einen Geber ist. oberhalb des Stapeltisches gesteuerten Einrichtung
3 Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, da- ao zum Ablegen der Werkstücke auf den Stapeltisch,
durch gekennzeichnet, daß die Verschiebung des Bei bekannten Anordnungen dieser Art dient der
Gebers (14) mittels einer an der beweglichen Geber lediglich zur Auslösung der Ablegeeinrich-
Tischplatte (3) des Stapeltisches (1) angeordneten tung, so daß ausgehend von einer Begrenzungskante
Kurve (20,26) erfolgt der Fumierblätter diese immer an derselben Stelle
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch ge- 25 auf dem Stapeltisch abgelegt werden,
kennzeichnet, daß an der Kurve (20) das eine Im allgemeinen ergeben sich jedoch bei der Längs-Ende (19 a) eines zweiarmigen Hebels (19) an- aufteilung eines Holzstammes, der ursprünglich einen liegt, dessen anderes Ende mit einer Schubstange etwa kreisförmigen Querschnitt hat, Furnierblätter (17) zur Verschiebung des Gebers (14) verbun- oder auch dünne Bretter, die entsprechend der Aufdenist. 3° teilung des Kreisquerschnittes eine unterschiedliche
5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch ge- Breite haben. Aus diesem Grunde wird bei einer Stakennzeichnet, daß eine Halterung (25) des hori- pelung auch von einem Halbkreisquerschnitt des zontal geführten Gebers (14) mit ihrem freien Stammes ausgegangen, so daß diejenigen Blätter Ende an der Kurve (26) anliegt. oder Bretter mit der größten Breite auf dem Stapel-
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, ge- 35 tisch zuunterst liegen.
kennzeichnet durch Rückstellfedern (24) zur Bei einer selbsttätigen Stapelung, bei welcher eine
kraftschlüssigen Anlage der Führungsteile (19 a, Ablegeeinrichtung ausgehend von einer Kante der
25) an der Kurve (20, 26). Furnierblätter oder der Bretter betätigt wird, ergibt
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden sich jedoch der Nachteil, daß die einzelnen Werk-Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenig- 40 stücke jeweils mit einer Seitenkante zueinander stens zwei über die Breite des Stapeltisches (1) fluchten, so daß die gegenüberliegenden Begrenverteilte Geber vorgesehen sind, die unter BiI- zungskanten der Werkstücke in ihrer Lage stark vondung eines Mittelwertes die Ablegeeinrichtung einander abweichen. Das durch die Form des (9) beaufschlagen. Stammquerschnittes bedingte beidseitige Zurücktre-
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden 45 ten der Seitenkanten der obenliegenden Blätter ku-Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Ge- muliert sich mithin bei den bekannten Stapeleinrichber (14) in an sich bekannter Weise eine Photo- tungen auf einer Seite, wodurch sich der schwerwiezelle ist, deren auffallender Strahlengang (15) gende Nachteil ergibt, daß infolge fehlenden Druckes von den Werkstücken (4) durchlaufen wird. der obenliegcnden Blätter diejenige Seite des Stapels,
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden 50 auf welcher die Seitenkanten der einzelnen Blätter Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ab- stark voneinander abweichen, sich auffächern. Hierlegeeinrichtung (9) eine an sich bekannte Ab- aus folgt wiederum, daß die einzelnen Werkstücke drückeinrichtung eines oberhalb des Stapeltisches sich werfen oder wellig werden, was ihre Weiterver-(1) verlaufenden unter Saugwirkung stehenden arbeitung erschwert oder gegebenenfalls ganz verhin-Zufuhrförderers (5) ist. 55 dert.
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DE2515941C2 (de) * 1975-04-11 1985-04-04 L. Schuler GmbH, 7320 Göppingen Fördervorrichtung
ATE22251T1 (de) * 1981-04-11 1986-10-15 Gkn Technology Ltd Herstellung von gegenstaenden aus zusammengesetztem material.

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