DE2000655B2 - Elektrisch beheizbare Rückwandscheibe für Kraftfahrzeuge - Google Patents
Elektrisch beheizbare Rückwandscheibe für KraftfahrzeugeInfo
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Description
55
Die Erfindung betrifft eine elektrisch beheizbare Rückwandscheibe für Kraftfahrzeuge, deren mittlerer
Bereich zur Schaffung eines bevorzugten Sichtfeldes allein oder verstärkt beheizbar ist.
Es ist eine beheizbare Autoscheibe dieser Art bekannt, bei der die elektrischen Heizleiter quer über
die ganze Glasscheibe angeordnet sind und in der Mitte der Glasscheibe ein Bereich vorgesehen ist, in
dem der elektrische Widerstand der Heizleiter größer ist als außerhalb dieses Bereiches, so daß die Erwärmung
der Heizleiter sich bevorzugt auf diesen Beleih beschränkt (deutsche Patentschrift 1291647).
Sinn dieser Maßnahmen ist es, die zur Verfügung stehende elektrische Energie, die in der kegel bei Fahrzeugen verhältnismäßig begrenzt ist, auf das für die
Durchsicht notwendige Feld zu konzentrieren, damit dieses Feld schnell und dauerhaft freigeheizt wird.
Ferner ist es bekannt, bei elektrisch beheizbaren Autoscheiben die Heizwiderstände ausschließlich in
dem mittleren, für die Durchsicht vorgesehenen Bereich der Scheibe anzuordnen.
Bei beheizbaren Rückwandscheiben der genannten Gattung kann es a's störend empfunden werden,
daß die seitlichen Ecken des Fahrzeughecks bzw. die rückwärtigen seitlichen Bereiche der Fahrbahn nicht
oder schlecht sichtbar sind. Das gilt insbesondere für breite, d.h. in horizontaler Richtung ausgedehnte
Rückwandscheiben mit gegebenenfa:k abgebogenen
Endbereichen. Besonders nachteilig kann das beim rückwärtigen Einfahren in eine Parklücke und bei
überhol vorgängen unr< beim Wechseln der Fahrbahn
sein.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, diesen Mangel zu beheben und eine beheizbare
Rückwandscheibe zu schaffen, die ausreichende Sichtverhäknisse auch für solche Fahrmanöver
aufweist, bei denen die seitlichen hinteren Straßenbereiche bzw. das Heck des eigenen Fahrzeuges
sichtbar sein müssen, ohne daß jedoch die Heizleistung der Rückwandscheibe dadurch wieder auf unerwünscht
hohe Werte angehoben wird.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß in den seitlichen Endbereichen der
Rückwandscheibe je ein weiteres beheiztes Sichtfeld vorhanden ist. die in dem mittleren Sichtfeld durch
unty heizte oder schwach beheizte Abschnitte getrennt
sind, und daß die SichtfeMer in den seitlichen Endbereichen eine geringere spezitische Heizleistung
je Flächeneinheit aufweisen als das mittlere Sichtfeld.
Das Prinzip der Erfindung läßt sich bei den verschiedenen bekannten Systemen von elektrisch beheizten
Glasscheiben anwenden, nämlich sowohl bei Glasscheiben mit transparenten flächenhaften Widerstandsschichten,
als auch bei Glasscheiben mit vertikal verlaufenden oder solchen mit horizontal verlaufenden
Heizleitern bzw. Heizdrähter
Bei Glasscheiben mit vertikal verlaufenden Heizleitern sind bei Anwendung des Erfindungsgedankens
die Heizleiter in den drei Heizfeldern ausschließlich oder dichter angeordnet als in den zwischen
den Sichtfeldern liegenden Abschnitten.
Wenn es sich um Glasscheiben mit horizontal von einer Scheibenkante bis zur gegenüberliegenden
Scheibenkante erstreckenden Heizleitern handelt, weist jeder Heizleiter den einzelnen Feldern entsprechende
Bereiche mit unterschiedlichem elektrischen Widerstand je Längeneinheit auf.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher
beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine heizbare Autorückwandscheibe nach der Erfindung mit einem transparenten Oberflächenbelag
als Heizwiderstand,
Fig.2 eine heizbare Autorückwandscheibe nach der Erfindung mit senkrecht verlaufenden Heizleitern,
und
F i g. 3 eine Autorückwandscheibe nach der Erfindung
mit waagerecht verlaufenden Heizleitern.
Grundsätzlich existieren drei verschiedene Systeme von elektrisch beheizbaren Glasscheiben. Bei
tem dieser Systeme ist auf der Glasoberfläche eine lektrisch leitende transparente Schicht aus einem
*—U oder einem Halbleiter wie Zinnoxyd aufgeit Bei diesem System erwärmt sich die elek-
— leitende Schicht auf ihrer ganzen Fläche. Bei
ier derartigen Autoriickwandscheibe läßt sich die
.findung in der Weise verwirklichen, daß, wie in
ig. 1 dargestellt ist, die elektrisch leitende Schicht
ι drei Feldern 1,2 und 3 aufgetragen ist. Entlang [er oberen und der unteren Kante sind Sammelschie
in 4,5 angeordnet, die zur Stromversorgung der
[eizschichten dienen. Das Heizfeld 2 liegt in der litte der Scheibe, und die Heizfelder 1 und 3 sind in
[en seitlichen Endbereichen der Scheibe angeordnet.
Zur Erzielung einer ausreichenden Heizleistung ji gleichzeitig ausreichender Lichtdurchlässigkeit
;önnen in an sich bekannter Weise die Heizfelder
., 2. 3 mit drei übereinander ungeordneten Schichten
aus Wismutoxid, Gold und Wismuroxid versehen werden. Das Aufbringen dieser Schichten erfolgt ao
zweckmäßigerweise durch Aufdampfen i.n Vakuum. Nach dem Aufbringen der dritten Schach«, kann sich
eine Wärmebehandlung bei einer Temperatur von höchstens 350 C anschließen, wodurch die elektrische
Leitfähigkeit der Goldschicht weiter veibessert
wird.
Ein zweiter Typ von heizbaren Glasscheiben besteht aus durch eine plastische Zwischenschicht miteinander
verbundenen Glasscheiben, sogenannten VerDundglasscheiben, bei denjn in der plastischen
Zwischenschicht Heizdrähte eingebettet sind Die Heizdrähte werden in der Regel entweder in gerader
oder in gewellter Form in Abständen von einigen Millimei^.n verlegt. Sie können in jeder beliebigen
Richtung angeordnet sein. Bei Autoscheiben werden aus Zweckmäßigkeitsgriinden die Heizdrähte oft in
vertikaler Richtung gespannt.
In Fig 2 ist dargestellt, wie bei einer nach diesem System aufgebauten Autoriickwandscheibe die
Heizdrähte angeordnet sein können. Im Mittelfeld 12 sind dabei die Heizdrähte so dimensioniert und in
solchen Abständen voneinander angeordnet, daß sich hier eine spezifische Heizleistung von etwa 3 bis
6 Watt pro Qudratdezimeter ergibt, wodurch eine schnelle und sichere Freiheizung dieses Mittelfeldes
erfolgt. In den Endbei eichen 11 und 13 sind ebenfalls
vertikal verlaufende Heizdrähte angeordnet.
Der gegenseitige Abctand der Heizdrähte ist in diesen Bereichen jedoch größer gewählt, und zwar so,
daß sich eine spezifische Heizleistung von etwa 2 bis 4 Watt pro Cuadratdizimeter ergibt. Diese Heizleistung
genügt in der Regel, um eine ausreichende Sicht durch die seitlichen Bereiche der Scheibe zu erzielen.
In F i g. 3 schließlich ist sine Einscheibensicherheitsglasscheibe
aus thermisch vorgespanntem Glas dargestellt, bei der die Heizleiter als horizontal verlaufende,
schmale Streifen aus eingebranntem Leitmetall angeordnet sind. Diese Leitstreifen haben eine
Breite von etwa 0,5 mm. Sie werden zweckmäßigerweise mit Hilfe des Siebdruckverfahrens aufgetragen
und können nach dem Einbrennen auf galvanischem Wege verstärkt werden.
Bei einer solchen Heizscheibe muß dafür gesorgt werden, daß die eingebrannten Leitstreifen bei einem
gegenseitigen Abstand von etwa 3 cm in den Heizfeldern 31, 32, 33 einen elektrischen Widerstand von
etwa 3 bis S Ohm/dm, und in dem dazwischenliegenden Feldern 34, 35 einen Widerstand von etwa
0,5 bis 2 Ohm/dm aufweisen. Das läßt sich durch eine Querschnittsänderung der Leitstreifen erreichen,
die mit dem bloßen Auge gar nicht sichtbar ist Nur der Anschaulichkeit halber ist diese Querschnittsänderung in der F i g. 3 übertrieben dargestellt.
Falls die Leitstreifen nur aus einer eingebrannten Leitmetaltechicht bestehen, ist der Querschnitt der
Leitstreifen in den einzelnen Bleichen entsprechend zu dimensionieren. Das läßt μΊι beim Aufdrucken
der Leitmelallpaste auf die Glasooerfläche mit Hilfe
des Siebdruckverfahrens z. B. durch die Aufeinanderfolge mehrerer Druckvorgänge mit verschiedenen
Siebiruckschablonen oder auch mit einem einzigen Siebdruckvorgang erreichen, wenn man eine entsprechend
ausgebildete Siebdruckschablone verwendet. Diese Siebdruckschablone muß so ausgebildet sein,
daß die Aussparungen für die Heizleiter in den Feldern 34, 35 entweder breiter oder vorzugsweise bei
gleicher Streifenbreite die Schicht der Siebdruckschablone
in diesen Felderri dicker ist.
Eine in der beschriebenen Weise hergestellte heizbare Glasscheibe mit eingebrannten Leitstreifen kann
in an sich bekannter Weise in einem Galvanobad behandelt werden. Dadurch wird eine gleichmäßige
Schicht eines duktilen Metalles auf den eingebrannten Leitstreifen abgeschieden, die die Widerstandsfähigkeit
der Leitstreifen erhöht.
Der unterschiedliche elektrische Widerstand in den einzelnen Feldern 31 bis 35 läßt sich auch dadurch
erreichen, daß Leitstreifen mit einheitlichem Querschnitt aufgetragen und eingebrann: werden und
nach de:m Einbrennen der Leitsi/eifen im Galvanobad
ein unterschiedlicher Metallauftrag erfolgt. So können z. B. die Felder 31, 32 und 33, wenn die
Leitstreifen in diesen Beieichen den gewünschten Widerstand besitzen, durch zweckentsprechende
Materialien, d>e von den Ionen des Verstärkungsmetalles nicht durchdrungen werden, abgedeckt und anschließend
die Galvanobehandlung fortgesetzt werdjn.
Nach einem anderen Verfahren kann eine gezielte ungleichmäßige Metallabscheidung m Galvanobad
auch dadurch erreicht werden, daß die Anoden im Galvanobad so angeordnet werden, daß in den Bereichen
34 und 35 eine größere Stromliniendichte entsteht. Auf diese Weise ist die Metallabstheidung dort
größer als in. den Feldern 31, 32 und 33.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Elektrisch bebeizbare Röckwacdscheibe für
Kraftfahrzeuge, deren mittlerer Bereich zur Schaffung eines bevorzugten Sichtfeldes allein
oder verstärkt beheizbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß in den seitlichen Endbereichen je ein weiteres beheiztes Sichtfdd vor
handen ist, die von dem mittleren Sichtfeld durch to unbeheizte oder schwach beheizte Abschnitte getrennt sind, und daß die Sichtfelder in den seitlichen Endbereichen eine geringere spezifische
Heizleistung je Flächeneinheit aufweisen als das mittlere Sichtfeld.
2. Elektrisch beheizbare Rückwandscheibe
nach Anspr -h 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Heizwidei stände sich in vertikaler Richtung erstreckende Heizleiter sind, die in den drei
Sichtfeldern (11. 12, 13) ausschließlich oder dichter angeordnet sind als in den zwischen den
Sichtfeldern liegenden Abschnitten.
3. Elektrisch beheizbare Rückwandscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, H.aß
die Heizwiderstände im Bereich der Sichtfcider
(1,2,3) transparente flächenhafte Widerstandsschichten sind.
4. Elektrisch beheizbare Rückwandscheibe nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß
die Heizwiderstände sich in horizontaler Riehtung von einer Scheibenkante b"; zur gegenüberliegenden
erstreckende schmale Heizleiter sind und daß jeder Heizleiter den einzelnen Feldern
entsprechende Bereiche (31 bis 35) mit unterschiedlichem elektrischen Widerstand je Längeneinheit
aufweist.
5. Elektrisch beheizbare Rückwandscheibe nach Anspruchs dadurch gekennzeichnet, daß
die Heizleiter gegebenenfalls galvanisch verstärkte, in die Glasoberfläche eingebrannte Leitmetallstreifen
sind, die in den Feldern mit verstärkter Heizleistung einen geringeren Querschnitt
aufweisen als in den außerhalb dieser Felder liegenden Abschnitten.
6. Elektrisch beheizbare Rückwandscheibe nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Heizleiter galvanisch verstärkte, in die Glasoberfläche eingebrannte Leitmetallstreifen
sind, wobei der galvanische Niederschlag außerhalb der Felder mit verstärkter Heizleistung starker
ist als innerhalb dieser Felder.
Priority Applications (8)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702000655 DE2000655C (de) | 1970-01-08 | Elektrisch beheizbare Ruckwand scheibe fur Kraftfahrzeuge | |
| JP45123801A JPS5017088B1 (de) | 1970-01-08 | 1970-12-31 | |
| BE761329A BE761329A (fr) | 1970-01-08 | 1971-01-07 | Lunette arriere chauffante |
| ES1971164943U ES164943Y (es) | 1970-01-08 | 1971-01-08 | Vidriera calefactora electrica para vehiculos. |
| ES1971164945U ES164945Y (es) | 1970-01-08 | 1971-01-08 | Vidriera calefactora electrica para vehiculos. |
| GB99471A GB1332721A (en) | 1970-01-08 | 1971-01-08 | Electrically heated window |
| ES1971164944U ES164944Y (es) | 1970-01-08 | 1971-01-08 | Vidriera calefactora electrica para vehiculos. |
| FR7100524A FR2075352A5 (de) | 1970-01-08 | 1971-01-08 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702000655 DE2000655C (de) | 1970-01-08 | Elektrisch beheizbare Ruckwand scheibe fur Kraftfahrzeuge |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2000655A1 DE2000655A1 (de) | 1971-07-15 |
| DE2000655B2 true DE2000655B2 (de) | 1973-01-04 |
| DE2000655C DE2000655C (de) | 1973-07-26 |
Family
ID=
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3009800A1 (de) * | 1980-03-14 | 1981-09-24 | Bischoff Glastechnik GmbH & Co KG, 7518 Bretten | Elektrischer heizkoerper zum beheizen des inneren von gebaeuden o.dgl.. |
| DE3505296A1 (de) * | 1984-02-15 | 1985-08-22 | Flexwatt Corp., Canton, Mass. | Elektrische heizvorrichtung |
| DE3506891A1 (de) * | 1985-02-27 | 1986-08-28 | VEGLA Vereinigte Glaswerke GmbH, 5100 Aachen | Verfahren zur herstellung einer beheizbaren glasscheibe und siebdruckschablone fuer die durchfuehrung des verfahrens |
| DE3828526A1 (de) * | 1988-08-23 | 1990-03-01 | Bayerische Motoren Werke Ag | Beheizbare fensterscheibe insbesondere eines kraftwagens |
| DE10142877A1 (de) * | 2001-09-03 | 2003-04-03 | Wet Automotive Systems Ag | Heizelement mit flächigem Heizwiderstand |
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| DE10142877A1 (de) * | 2001-09-03 | 2003-04-03 | Wet Automotive Systems Ag | Heizelement mit flächigem Heizwiderstand |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ES164945U (es) | 1971-05-16 |
| ES164943Y (es) | 1971-09-16 |
| ES164943U (es) | 1971-04-01 |
| JPS5017088B1 (de) | 1975-06-18 |
| ES164945Y (es) | 1971-11-01 |
| DE2000655A1 (de) | 1971-07-15 |
| FR2075352A5 (de) | 1971-10-08 |
| ES164944U (es) | 1971-05-16 |
| ES164944Y (es) | 1971-11-01 |
| GB1332721A (en) | 1973-10-03 |
| BE761329A (fr) | 1971-07-07 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
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