DE2000582B2 - Schaltung zur Frequenzmodulation - Google Patents
Schaltung zur FrequenzmodulationInfo
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Description
dritten Widerstand und einer Z-Diode parallel geschaltet ist und daß dem Verbindungspunkt zwischen dem
dritten Widerstand und der Z-Diode über einen vierten Widerstand eine Gleichspannung zugefüh-t ist. Es hat
sich weiterhin als zweckmäßig erwiasen, den Spannungsteiler derart zu dimensionieren, daß das Widerstandsverhältnis
zwischen dem ersten und zweiten Widerstand des Spannungsteilers etwa 1 :2 beträgt und
der Widerstandswert des ersten Widerstandes in der Größenordnung von etwa 10 kO liegt.
Das Prinzip sowie weitere Einzelheiten der Erfindung werden anhand eines in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispiels erläutert. In der Zeichnung bedeuten
F i g. I ein Diagramm, aus dem die Abhängigkeit der Frequenz des Schwingquarzes von der Modulationsspannung hervorgeht (Modulationskennlinie),
F i g. 2 ein Schaltbild eines Spannungsteilers mit einer die Modulationsspannung vorverzerrenden Diode,
F i g. 3 ein Diagramm, das die Abhängigkeit zwischen
der Modulationsspannung am Eingang des Spannungsteilers gemäß Fig.2 und der vorverzerrten Modulationsspannung
am Ausgang des Spannungsteilers zeigt, und
Fig. 4 ein Schaltbild eines erfindungsgemäßen quarzgesteuerten Clapp-Oszillators.
Die zu einem Frequenzmodulalor mit einer Kapazitätsdiode und einem Schwingquarz gehörende Modulationskennlinie
a gemäß Fig. 1 zeigt, daß bei größeren Modulationsspannungen U,mni der lineare Kennlinienverlauf
in einen quadratischen Verlauf übergeht. Dadurch kommt es zu einer unerwünschten Modulationsverzerrung,
die nicht aufträte, wenn man der Modulationskennlinie einen linearen Verlauf geben
könnte: vgl. Modulationskennlinie fein Fig. 1.
Prinzipiell läßt sich — wie eingangs erläutert — eine Linearisierung durch eine Vorverzerrung der Modulationsspannung
erreichen. Hierzu wird gemäß F i g. 2 die Modulationsspannung Umod einem aus einem ersten
Widerstand 1 und einem zweiten Widerstand 2 bestehenden Spannungsteiler zugeführt, dessen erster
Widerstand 1 durch eine vorverzerrende Diode 3 überbrückt ist und an dessen zweitem Widerstand 2 eine
vorverzerrte Modulationsspannung Umou gemäß F i g. 3
abgegriffen werden kann. Wie aus Fig. 3 ersichtlich, nimmt die vorverzerrte Modulationsspannung U'muj bei
höheren Modulationsspannungen U„,mi quadratisch zu,
so daß der mit der vor verzerrten Modulationsspannung gesteuerte Frequenzmodulator bei richtig dimensionierter
Vorverzerrung eine in linearer Beziehung zu der Modulationsspannung Um0<i stehende Oszillatorfrequenz
abgibt; vgl. Modulationskennlinie b in F i g. 1.
In einem Ausführungsbeispiel gemäß Fig.4 ist ein
Frequenzmodulator mit quarzgesteuertem Clapp-Oszillator
folgendermaßen aufgebaut: Von den Anschlüssen 4, 5 einer Modulationsspannungsquelle 6 führt der
Anschluß 4 über einen Kondensator 7, einen ersten Widerstand 1 und einen zweiten Widerstand 2 an Masse
bzw. an den Anschluß 5. Den ersten Widerstand 1 überbrückt eine Diode 3, die zur Vorverzerrung der
Modulationsspannung dient. Den zweiten Widerstand 2 überbrückt eine Reihenschaltung aus einem dritten
Widerstand 11 und einer Spannungstabilisierungsdiode,
z. B. einer in Sperrichtung betriebenen Z-Diode 12. Die Anode der Z-Diode 12 liegt unmittelbar an Masse und
die Kathode über einen vierten Widerstand 13 an einem Schaltungspunkt positiven Potentials, z. B. dem positiven
Pol der Betriebsspannungsquelle Ub- Die Widerstände
1, 2 und 11 und die Dioden 3 und 12 bilden einen Spannungsteiler, der in seiner Wirkung dem Spannungsteilter
gemäß F i g. 2 entspricht, da die Zenerdiode 12 im Zenergebiet sehr niederohmig ist, und der dritte
Widerstand 11 wie ein Parallelwiderstand zum Widerstand 2 wirkt. Dem zweiten Widerstand 2 ist eine
Reihenschaltung aus einem Widerstand 14 und einer mit ihrer Anode auf dem Massepotential befindlichen
Kapazitätsdiode 15 parallel geschaltet. Die Kathode der
Ό Kapazitätsdiode 15 ist über eine einstellbare Induktivität
16 und einen Schwingquarz 17 mit dem Eingang einer durch den Schwingquarz angeregten Clapp-Oszillatorschaltung
18 vtrbunden (in F i g. 4 durch gestrichelte Linien umrahmt). Die Clapp-Oszillatorschaltung
enthält als aktives Element einen in Quasi-Kollektorschaltung
arbeitenden Transistor 19. in dessen Ausgangskreis ein verhältnismäßig niederohmiger Abschlußwiderstand
20 liegt. Zwei in Reihe geschaltete Kondensatoren 21, 22 sind zwischen der Basis des
Transistors 19 und Masse angeordnet und dienen zur Anpassung der Eingangs- und Ausgangswiderstände
des Transistors 19. Den Arbeitspunkt des Transistors 19 bestimmt ein an der Betriebsspannung Ub liegender
Spannungsteiler aus dem Widerstand 13 und je einem Widerstand 23 und 24, zwischen denen das Gleichspannungspotential
für die Basis des Transistors abgegriffen wird. Das Kollektorpotential wird über einen Widerstand
25 und den dazu in Reihe geschalteten Abschlußwiderstand 20 von der Betriebsgleichspannung
μ Un abgeleitet. Zwei Anschlüsse 26, 27 bilden den
Ausgang des Frequenzmodulators.
Im folgenden wird die Wirkungsweise der Modulatorschaltung
nach Fig.4 erläutert: Bei eingeschalteter Betriebsspannung Ub wird die von der Modulations-
Ji> Spannungsquelle 6 gelieferte Spannung, z. B. eine
Tonfrequenzspannung, durch den Spannungsleiter aus den Widerständen 1,2, 11 der vorverzerrenden Diode 3
und der Z-Diode 12 dadurch vorverzerrt, daß während der negativen Halbwellen der Modulationsspannung die
■to vorverzerrende Diode 3 in Sperrichtung betrieben wird
und demzufolge eine lineare Spannungsteilung stattfindet, entsprechend dem Widerstandsverhältnis vom
ersten Widerstand 1 zu der Parallelschaltung aus dem zweiten und dritten Widerstand 2, 11. Demgegenüber
■»5 wird während der negativen Halbwellen der Modulationsspannung
die vorverzerrende Diode 3 in Durchlaßrichtung betrieben, wodurch die am zweiten Widerstand
2 abgegriffene vorverzerrte Modulationsspannung der Durchlaßkennlinie der Diode 3 entsprechend mit
w zunehmender Modulationsspannung etwa quadratisch zunimmt. Mit der vorverzerrten Modulationsspannung
wird über den Widerstand 14 die Kapazitätsdiode 15 angesteuert, deren Gleichstromvorspannung dem Stabilisierungsstromkreis
mit der Z-Diode 12 entnommen
" wird. Je nach dem Augenblickswert der vorverzerrten
Modulationsspannung weist die Kapazitätsdiode t5 einen bestimmten Kapazitätswert auf, der in Verbindung
mit der einstellbaren Induktivität 16 den Schwingquarz 17 von einer Serienresonanzfrequenz fqo
b() auf eine andere, von der Modulationsamplitude
abhängige Quarzfrequenz fq zieht. Der Schwingquarz 17 bestimmt die Frequenz der Clapp-Oszillatorschaltung,
zwischen deren ausgangsseitigen Anschlüssen 26 und 27 eine von der Augenblicksamplitude der
h) Modulationsspannung linear abhängige Hochfrequenz
abnehmbar ist.
Zu der Dimensionierung des Spannungsteilers 1, 2 (Fig. 2) und J, 2, 11 (Fig.4) ist noch zu saeen. daß das
Widerstandsverhältnis zwischen dem ersten und zweiten Widerstand (1 und 2 bzw. 1 und 2, U) etwa 1 :2
betragen sollte und daß der Widerstandswert des ersten Widerstandes in der Größenordnung von etwa 10Ι<Ω
liegt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Schaltung zur Frequenzmodulation der von einem Transistoroszillator gelieferten Hochfrequenzspannung
mittels einer durch eine Modulationsspannung steuerbaren Kapazitätsdiode, wobei zur Linearisierung der Modulationskennlinie eine
die Modulationsspannung entsprechend vorverzerrende Diode vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet,
daß in dem Steuerkreis des nach Art eines Clapp-Oszillators geschalteten Transistors (19)
eine Reihenschaltung aus der Kapazitätsdiode (15), einer Induktivität (16) und einem Schwingquarz (17)
liegt und an die Modulationsspannungsquelle (6) ein Spannungsteiler aus zwei Widerständen (1, 2)
angeschlossen ist, dessen erster Widerstand (1) durch die vorverzerrende Diode (3) überbrückt ist,
und an dessen zweitem Widerstand (2) die vorverzerrte Modulationsspannung zur Steuerung
der Kapazitätsdiode (15) abnehmbar ist.
2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem zweiten Widerstand (2) des
Spannungsteilers eine Reihenschaltung aus einem dritten Widerstand (11) und einer Z-Diode (12)
parallel geschaltet ist und daß dem Verbindungspunkt zwischen dem dritten Widerstand (11) und der
Z-Diode (12) über einen vierten Widerstand (13) eine Gleichspannung zugeführt ist.
3. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Widerslandsverhältnis zwischen
dem ersten und zweiten Widerstand (1, 2) des Spannungsteilers etwa 1 :2 beträgt und der Widerstandswert
des ersten Widerstandes (1) in der Größenordnung von etwa 10 kSl liegt.
.10
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J5
40
50
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltung zur Frequenzmodulation der von einem Transistoroszillator
gelieferten Hochfrequenzspannung mittels einer durch eine Modulalionsspannung steuerbaren Kapazitätsdiode,
wobei zur Linearisierung der Modulationskennlinie eine die Modulationsspannung entsprechend vorverzerrende
Diode vorgesehen ist.
In der Hochfrequenztechnik ist häufig die Aufgabe zu lösen, die mit einem quarzgesteuerten Oszillator
erzeugte Hochfrequenzspannung in der Frequenz zu modulieren. Hierzu sind beispielsweise Schaltungen
bekannt, bei denen in Reihe zu einem Schwingquarz ein auf die Serienresonanzfrequenz des Schwingquarzes
abgestimmter Serienschwingkreis aus einer Kapazitätsvariationsdiode, im folgenden Kapazitätsdiode genannt,
und einer Induktivität liegt. Der in Sperrichtung durch eine Gleichspannung vorgespannten Kapazitätsdiode
wird die Modulationsspannung zugeführt, wodurch die Serienresonanzfrequenz des Schwingquarzes in positiver
oder negativer Richtung gezogen wird, d. h. erhöht oder verringert wird. Dabei ergibt sich jedoch die
Schwierigkeit, daß die gewünschte lineare Abhängigkeit b0
der Schwingquarzfrequenz von dem Augenblickswert der Modulationsspannung nur innerhalb eines verhältnismäßig
kleinen Bereiches gewährleistet ist. Wie die Modulationskennlinie a gemäß F i g. 1 deutlich erkennen
läßt, geht die im unteren Bereich weitgehend lineare hl
Kennlinie in Richtung höherer Modulationsspannungen in einen quadratischen Kennlinienteil über. Die dadurch
bedingte Nichtlinearität beruht auf der Kapazitätsdiodenfunktion und der »Zieh«-Funkiion des Schwingquarzes.
Beide Einflüsse überlagern sich und ergaben eine Modulationsverzerrung, die für verschiedene Anwendungsfälle
von Frequenzmodulatoren nicht mehr vernachlässigt werden kann.
Um die Nichtlinearität der Modulationskennlinie weitgehend zu beseitigen, wird bei einer bekannten
Schaltungsanordnung die in dem Ersatzschaltbild eines Schwingquarzes vorhandene Quarzparallelkapazität
durch eine dem Schwingquarz außen parallel zu schaltende Induktivität kompensiert. Solch eine Schaltungsanordnung
läßt sich aber in Verbindung mit z. B. einem Clapp-Oszillator, der sich durch eine besondere
Frequenzstabilität auszeichnet, nicht oder nur bei verhältnismäßig hohem Aufwand anwenden, weil der
Oszillator wegen des durch eine Induktivität überbrückten Schwingquarzes i.u nicht quarzstabilisiertem
Schwingen neigt. Außerdem besteht die Gefahr, daß über die dem Schwingquarz parallel geschaltete
Induktivität, die im übrigen aus Anpassungsgründen mit einer Anzapfung versehen sein kann, ein Teil,
insbesondere der niederfrequente Anteil, der Modulationsspannung abgeleitet wird, was zu einem Abfall des
Frequenzhubes bei höheren Modulationsfrequenzen führt.
Es ist schließlich auch bekannt, die Modulationsspannung durch eine Diode derart vorzuverzerren, daß die
nichtlinearen Verzerrungen, die dem quadratischen Anteil der Modulationskennlinie entsprechen, beseitigt
werden DE-PS 12 83 927). Aus dieser allgemeinen Anweisung läßt sich jedoch keine konkrete Schaltung
für einen Frequenzmodulator herleiten.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Frequenzmodulator zu entwickeln, bei
dem mit einem geringsimöglichen zusätzlichen Aufwand eine ausreichende Linearisierung der Modulationskennlinie
erreicht wird.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei einer Schaltung zur Frequenzmodulation der von einem
Transistoroszillator gelieferten Hochfrequenzspannung mittels einer durch eine Modulationsspannung steuerbaren
Kapazitätsdiode, wobei zur Linearisierung der Modulationskennlinie eine die Modulationsspannung
entsprechend vorverzerrende Diode vorgesehen ist, dadurch gelöst, daß in dem Steuerkreis des nach Art
eines Clapp-Oszillators geschalteten Transistors eine Reihenschaltung aus der Kapazitätsdiode, einer Induktivität
und einem Schwingquarz liegt und an die Modulationsspannungsquelle ein Spannungsteiler aus
zwei Widerständen angeschlossen ist, dessen erster Widerstand durch die vorverzerrende Diode überbrückt
ist, und an dessen zweitem Widerstand die vorverzerrte Modulationsspannung zur Steuerung der Kapazitätsdiode
abnehmbar ist.
Die Schaltung geht von einem quarzgesteuerten Clapp-Oszillator aus, der neben der hohen Frequenzstabilität
den Vorteil aufweist, daß er in Verbindung mit der Kapazitätsdiode eine auf Masse bezogene Einspeisung
der Modulationsspannung gestattet. Deshalb treten in dieser Schaltung keine Schwierigkeiten hinsichtlich
einer Verkopplung auf. An zusätzlichen Bauelementen zur Linearisierung der Modulationskennlinie benötigt
die Schaltung lediglich zwei handelsübliche Widerstände und eine handelsübliche Diode.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung erhält die Kapazitätsdiode ihre Gleichstromvorspannung
dadurch, daß dem zweiten Widerstand des Spannungsteilers eine Reihenschaltung aus einem
Applications Claiming Priority (1)
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| DE2000582B2 true DE2000582B2 (de) | 1978-03-30 |
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Family Applications Before (1)
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|---|---|---|---|
| DE19681635811 Pending DE1635811A1 (de) | 1967-10-18 | 1968-01-17 | Messeinrichtung zur Messung der Speisemenge von Kettengarn von einem Kettbaum in einer Kettwerkmaschine |
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|---|---|
| DE (2) | DE1635811A1 (de) |
| GB (1) | GB1245246A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3124492A1 (de) * | 1981-06-23 | 1983-01-05 | Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart | "frequenzmodulierbare hochfrequenzoszillatorschaltung" |
| DE3246295A1 (de) * | 1982-12-14 | 1984-06-14 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Frequenzmodulierbarer oszillator |
Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
| US4595888A (en) * | 1984-04-23 | 1986-06-17 | Hewlett Packard Company | Pre-distortion shaping network |
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1967
- 1967-10-18 GB GB4740567A patent/GB1245246A/en not_active Expired
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1968
- 1968-01-17 DE DE19681635811 patent/DE1635811A1/de active Pending
-
1970
- 1970-01-08 DE DE19702000582 patent/DE2000582B2/de not_active Ceased
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3124492A1 (de) * | 1981-06-23 | 1983-01-05 | Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart | "frequenzmodulierbare hochfrequenzoszillatorschaltung" |
| DE3246295A1 (de) * | 1982-12-14 | 1984-06-14 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Frequenzmodulierbarer oszillator |
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| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1635811A1 (de) | 1971-07-15 |
| DE2000582A1 (de) | 1971-07-15 |
| GB1245246A (en) | 1971-09-08 |
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