DE2000472C3 - Doppelkegelstumpffeder aus Draht mit kreisförmigem Querschnitt - Google Patents
Doppelkegelstumpffeder aus Draht mit kreisförmigem QuerschnittInfo
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16F—SPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
- F16F1/00—Springs
- F16F1/02—Springs made of steel or other material having low internal friction; Wound, torsion, leaf, cup, ring or the like springs, the material of the spring not being relevant
- F16F1/04—Wound springs
- F16F1/08—Wound springs with turns lying in mainly conical surfaces, i.e. characterised by varying diameter
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- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
Gegenstand der Erfindung ist eine Doppelkegelstumpffeder aus Draht mit kreisförmigem Querschnitt
und inkonstantem Drahtdurchmesser bei der der Windungsdurchmesser und der Drahtdurchmesser im
Mittelteil der Feder am größten sind und nach beiden Enden der Feder hin abnehmen, und die eine teilweise
progressive Kennlinie aufweist.
Eine solche Feder mit zylindrischer Innenform und infolge des von der Federmitte zu den beiden Enden der
Feder hin abnehmenden Drahtdurchmessers leicht doppelkonischer Außenform ist durch die US-PS
1 76 174 bekannt. Bei Höchstbelastung legen sich bei dieser Feder die Windungen aufeinander, so daß auch
im blockierten Zustand die Bauhöhe der Feder relativ groß ist.
Es sind auch doppelkegelstumpfförmige Federn an sich bekannt, bei denen sich bei Höchstbelastung die
Windungen in Form einer Spirale ineinanderlegen (siehe z. B. DE-PS 5 Jl 707). Um eine lineare Kennlinie
zu erreichen, ist es bei diesen kegelstumpfförmigen Federn auch bekannt (US-PS 3 80651), daß der
Drahtdurchmesser von der Windung mit größtem Windungsdurchmesser zur Windung mit kleinstem
Windungsdurchmesser hin abnimmt. Derartige kegelstumpfförmige Federn weisen gegenüber den Zylinderfedern
den Vorteil geringerer Bauhöhe auf, insbesondere bei der blockierten Feder, bei der die Bauhöhe dem
Drahtdurchmesser entspricht. Es ist auch bekannt, Kegelstumpffedern so auszubilden, daß an jeder Stelle
der Feder gleiche Beanspruchungen auftreten oder aber die Windungen bei einer vorgegebenen Belastung alle ,
gleichzeitig ausgeschaltet werden (siehe z. B. Siegfried Groß und Dr. Ernst Lehr: »Die Federn, ihre
Gestaltung und Berechnung«, VDI-Verlag GmbH, Berlin 1938, Seite 115 bis 122).
Auch Doppelkegelstumpfl'edern mit konstantem ι Drahtdurchmesser sind an sich bekannt. Sie haben
gegenüber den als einfacher Kegelstumpf ausgebildeten Federn grundsätzlich den Vorteil, daß sich bei ihnen
eine noch günstigere Raum- und Werkstoffausnutzung erreichen läßt. Dies ist darauf zurückzuführen, daß bei
der Doppelkegelstumpffeder die beiden nicht federnden Endwindungen einen kleinen Durchmesser besitzen und
, auf diese Weise wenig Werkstoffaufwand erfordern. Durch die zweimalige Ausnutzung des Raumes zwischen
dem größten Federdurchmesser und dem kleinsten Federdurchmesser wird auch der Außendurchmesser
der Feder kleiner gegenüber dem Außendurchmesser einer Feder gleicher Kennlinie, die als
einfacher Kegelstumpf ausgebildet ist.
Trotz dieser Vorteile hat die Doppelkegelstumpffeder bisher kaum Anwendungsmöglichkeiten gefunden,
weil die Forderungen, daß sich bei Höchstbelastung die Windungen ineinanderlegen sollen, und daß die Feder
eine bestimmte Kennlinie aufweisen soll, sich bei einer Doppelkegelstumpffeder mit konstantem Drahtdurchmesser
nicht gleichzeitig erfüllen lassen. Die Doppelkegelstunipffeder
weist daher, wenn außerdem ein möglichst kleiner Windungsdurchmesser und minimales
Gewicht erreicht werden sollen, einen typischen progressiven Verlauf der Kennlinie auf, der für die
meisten praktisch vorkommenden Bedarfsfälle ungeeignet ist.
Ein weiterer schwerwiegender Nachteil der bekannten Doppelkegelstumpffeder mit progressiv verlaufender
Kennlinie besteht darin, daß beim Blockieren der Feder die in der Mitte der Feder liegenden Windungen
mit dem größten Windungsdurchmesser als erste ausgeschaltet werden. Dies macht die Feder für die
meisten konstruktiven Aufgaben völlig ungeeignet, da die als -erste blockierenden Windungen keine klar
definierbare Aufgabe haben. Infolgedessen treten Überschreitungen der Spannungen im Werkstoff und
damit Einschränkungen der Lebensdauer auf. Weiterhin entstehen durch das Aufeinanderlegen der in Federmitte
frei schwingenden Federwindungen erhebliche Geräusche auf, was die Anwendung derartiger Federn,
z. B. im Kraftfahrzeugbau, bisher unmöglich machte.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe bestand darin, eine Doppelkegelstumpffeder der eingangs
erwähnten Art zu schaffen, bei der bei optimaler Materialauswutzung und großer Beeinflussungsmöglichkeit
im Verlauf der Kennlinie beim Blockieren der Feder sowohl eine Überbeanspruchung des Werkstoffes als
auch die Geräuschbildung vermieden werden.
Die Lösung dieser Aufgabe geschieht bei einer Doppelkegelstumpffeder der eingangs ei wähnten Art
erfindungsgemäß dadurch, daß bei Höchstbelastung die Windungen einer Federhälfte in an sich bekannter
Weise in Form einer Spirale ineinanderliegen, und daß der Drahtdurchmesser nach beiden Enden der Feder hin
in einem solchen Verhältnis abnimmt, daß sich bei zunehmender Belastung die Windungen, ausgehend von
den Windungen kleinsten Windungsdurchmessers, nacheinander auf ebene Auflageflächen an den Federenden
auflegen, wobei jede Windung im Auflagefall bis zur maximalen Belastbarkeit beansprucht ist.
Im folgenden werden anhand der beigefügten Figuren die Ausführung und die Vorteile der Doppelkegelstumpffeder
gemäß der Erfindung näher erläutert.
Fig. 1 zeigt eine Doppelkegelstumpffeder in Seitenansicht
mit teilweise progressiver Kennlinie;
F i g. 2 zeigt im Querschnitt die Feder nach Fig. I in
bis zur Blockierung belastetem Zustand; in
Fig. 3 ist die teilweise progressive Kennlinie der Doppelkegelstumpffcder nach Fig. 1 dargestellt.
Diese Kennlinie isl in dem Abschnitt bis zu Punkt /M
linear, in dem Abschnitt von PA bis Pfprogressiv und in
dem Abschnitt PE bis PBU d. h. bis zur Blockierung, wieder linea r.
Wie aus den Figuren ersichtlich, bestehen die Federn
aus Draht mit inkonstantem Durchmesser, wobei sowohl der Drahtdurchmesser als auch der Windungsdurchmesser von der Mitte der Feder aus nach den
beiden Enden hin abnehmen. Bei Belastung bis zum Maximum legen sich bei der Feder entsprechend den
Fig. 1 und 2 mit teilweise progressiver Kennlinie nach
F i g. 3 die Windungen zum größten Teil, ausgehend von den Windungen mit kleinstem Windungsdurchmesser,
auf die beiden ebenen Auflageflächen an den beiden Seiten der Enden auf und bewirken auf diese Weise die
Krümmung der Kennlinie.
Wie man «us F i g. 2 erkennen kann, ist die Blockhöhe
bei einer bis zur Blockierung belasteten Doppelkegelstumpffeder etwas größer als bei einer entsprechenden
Feder in der Form eines einfachen Kegelstumpfes. Dies ist darauf zurückzuführen, daß bei der Do^pelkegelstumpffeder
jeweils zwei Windungen gleichen Durchmessers auftreten. Die Länge der zusammengedrückten
Feder ist jedoch wesentlich kleiner als bei einer Feder mit gleicher Kennlinie in Form einer zylindrischen
Schraubendruckfeder.
Weiterhin hat sich aufgrund von Vergleichsbedingungen ergeben.daß bei d«.r Doppelkegelstumpffeder nicht
nur die Werkstoffausnutzung aller federnden Windungen
ebenso optimal ist, wie bei der Feder in Form eines einfachen Kegelstumpfes, sondern es konnten auch
gegenüber der Feder in Form eines einfachen Kegelstumpfes die oben schon erwähnten Vorteile
festgestellt werden.
Dies soll anhand der folgenden Tabelle gezeigt werden.
Zylindrische
Schraubendruckfeder
Schraubendruckfeder
Feder aus Draht mit
inkonstantem Durchmesser
inkonstantem Durchmesser
Kegelstumpf
Doppelkegelstumpf
Da (mm) 90
LB (mm) 119,5
Fertig- 1,715
LB (mm) 119,5
Fertig- 1,715
gewicht (kg)
Beispiel 2
Dd (mm)
Dd (mm)
Lb (ram)
Fertiggewicht (kg)
230
93,5
6,440
93,5
6,440
221
11,55
1,700
11,55
1,700
297,5
16,23
4,420
16,23
4,420
156,5
21
1,400
21
1,400
208,5
29,-3,80
29,-3,80
In der obenstehenden Tabelle werden in zwei Beispielen die Eigenschaften einer zylindrischen
Schraubendruckfeder, einer Feder in Form eines einfachen Kegelstumpfes und einer Doppelkegelstumpffeder
einand2r gegenübergestellt. Es sind jeweils die Außendurchmesser (Dd), die Blockhöhe (ZV und die
Gewichte der drei Federn angegeben. Die Federn besitzen gleiche Kennlinie und gleiche Werkstoffbeanspruchung.
Wie sich aus der Tabelle ergibt, weist die Doppelkegelstumpffeder bezüglich Blockhöhe und Gewicht
gegenüber der zylindrischen Schraubendruckfeder und bezüglich Außendurchmesser und Gewicht gegenüber
der Feder in Form eines einfachen Kegelstumpfes erhebliche Vorteile auf. Die Gewichtseinsparung steigt
mit steigendem Federdurchmesser der zylindrischen Schraubendruckfeder.
Hier/u 2 Hhilt
Claims (1)
- Patentanspruch:Doppelkegelstumpffeder aus Draht mit kreisförmigem Querschnitt und inkonstantem Drahtdurchmesser, bei der der Windungsdurchmesser und der Drahtdurchmesser im Mittelteil der Feder am größten sind und nach beiden Enden der Feder hin abnehmen und die eine teilweise progressive Kennlinie aufweist, dadurch gekennzeich- κ net, daß bei Höchstbelastung die Windungen einer Federhälfte in an sich bekannter Weise in Form einer Spirale ineinanderliegen und daß der Drahtdurchmesser nach beiden Enden der Feder hin in einem solchen Verhältnis abnimmt, daß sich bei ι zunehmender Belastung die Windungen, ausgehend von den Windungen kleinsten Windungsiiurchmessers, nacheinander auf ebene Auflageflächen an den Federenden auflegen, wobei jede Windung im Auflagefall bis zur maximalen Belastbarkeit bean- y sprucht ist.
Priority Applications (11)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702000472 DE2000472C3 (de) | 1969-07-10 | 1970-01-07 | Doppelkegelstumpffeder aus Draht mit kreisförmigem Querschnitt |
| AT121670A AT310509B (de) | 1969-07-10 | 1970-02-11 | Kegelstumpfförmige Feder mit linearer oder teilweise linearer, teilweise progressiver Kennlinie |
| ES1970200783U ES200783Y (es) | 1969-07-10 | 1970-02-24 | Resorte a comprension troncoconico, de alambre con seccion circular. |
| CH266270A CH520888A (de) | 1969-07-10 | 1970-02-24 | Feder aus Draht mit mindestens einem kegelstumpfförmigen Teil mit linearer oder teilweise linearer und teilweise progressiver Kennlinie und Verwendung derselben |
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| IE504/70A IE34105B1 (en) | 1969-07-10 | 1970-04-20 | Frustoconical spring |
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Applications Claiming Priority (2)
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| DE19702000472 DE2000472C3 (de) | 1969-07-10 | 1970-01-07 | Doppelkegelstumpffeder aus Draht mit kreisförmigem Querschnitt |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2000472A1 DE2000472A1 (de) | 1971-07-22 |
| DE2000472B2 DE2000472B2 (de) | 1977-11-24 |
| DE2000472C3 true DE2000472C3 (de) | 1978-07-06 |
Family
ID=25757617
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702000472 Expired DE2000472C3 (de) | 1969-07-10 | 1970-01-07 | Doppelkegelstumpffeder aus Draht mit kreisförmigem Querschnitt |
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| DE3536767A1 (de) * | 1985-10-16 | 1987-04-16 | Wabco Westinghouse Fahrzeug | Federspeicherzylinder, insbesondere druckmittelbetaetigter federspeicherbremszylinder fuer strassenfahrzeuge |
| DE19746538A1 (de) * | 1997-10-22 | 1999-04-29 | Schaeffler Waelzlager Ohg | Vorlastfeder für ein Ausrücksystem einer Fahrzeugkupplung |
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| DE102014102061B4 (de) | 2014-02-18 | 2019-03-07 | Gebrüder Ahle Gmbh & Co. Kg | Elektronisch gesteuerte Bremsanlage für ein Kraftfahrzeug |
| DE102020122522A1 (de) * | 2020-08-28 | 2022-03-03 | Schwäbische Hüttenwerke Automotive GmbH | Schraubenfeder für eine Pumpe mit verstellbarem Fördervolumen |
| FR3116313B1 (fr) * | 2020-11-16 | 2023-03-31 | Commissariat Energie Atomique | Ressort élastique à spires, système d’amortissement et procédé de fabrication associés |
-
1970
- 1970-01-07 DE DE19702000472 patent/DE2000472C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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