DE2000339B - Isochinolinderivate - Google Patents

Isochinolinderivate

Info

Publication number
DE2000339B
DE2000339B DE2000339B DE 2000339 B DE2000339 B DE 2000339B DE 2000339 B DE2000339 B DE 2000339B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tetrahydro
dimethyl
isoquinoline
urea
cyclohexyl
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Eberhard Dipl.-Chem. Dr.; Griss Gerhart Dipl.-Chem. Dr.; Grell Wolfgang Dipl.-Chem. Dr.; Kleemann Manfred DipL-Chem. Dr.; 7950 Biberach Kutter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Boehringer Ingelheim Pharma GmbH and Co KG
Original Assignee
Dr Karl Thomae GmbH

Links

Description

Die Patentanmeldung P 19 19 570.1-44 betrifft Isochinolinderivate der allgemeinen Formel
H,C
C/XTo
klin. Biochemie, 7, Heft 6 [1969]) nach der Hexokinasemethode (Phosphorylierung der Glucose mit ATP zu Glucose-6-phosphat, danach Reduktion mit Glucose-6-phosphatdehydrogenase zu Gluconat-6-phosphat, die Messung des gleichzeitig aus NADP entstehenden NADPH2 erfolgte photometrisch bei 334 nm).
Die nachfolgende Tabelle enthält die gefundenen Werte:
SO7-NH-CO-NHR,
. in der R1 ein Wasserstoff-, Chlor- oder Bromatom und R2 den Cyclohexyl- oder Adamantyl-(l)-rest darstellt, und ihre Alkalimetallsalze. Diese Verbindungen zeichnen sich durch eine sehr gute blutzuckersenkende Wirkung in niederen Dosen und durch eine geringe Toxizität aus.
Es wurde nun gefunden, daß Isochinolinderivate der allgemeinen Formel I, in der R1 einen niederen Alkoxyrest bedeutet und R2 wie oben definiert ist, und deren Alkalisalze die gleichen wertvollen pharmazeutischen Eigenschaften aufweisen; überdies weisen sie wie die Verbindungen der Patentanmeldung P 19 19 570.1-44 nur geringe Nebenwirkungen auf den Blutdruck auf.
Die Verbindungen
Substanz Mindest effektive
Dosis mg/kg p.o.
Blutzuckersenkung in mg Toxizität
A 0,20 -10
B 0,62 -10 bis -15
C 0,62 -20
D 0,62 -20
E 0,62 -10
F 0,31 -2 bis -6
G 10,0 -20
Akute
A = N-Cyclohexyl-N'-{4-[2-(7-methoxyl,2,3,4-tetrahydro -1,3 - dioxo - 4,4 - dimethyl - isochinolyl-(2))-äthyl]-benzolsulfonyl}-harnstoff,
B = N-Adamantyl-(l)-N'-{4-[2-(7-methoxy-1,2,3-4-tetrahydro-l,3-dioxo-4,4-dimethyl-isochinolyl-(2))-äthylJ-benzolsulfonyl}-harnstoff,
C = N-Cyclohexyl-N'-{4-[2-(7-äthoxy-l,2,3,4-tetrahydro -1,3 - dioxo - 4,4 - dimethyl - isochinolyl-(2))-äthyl]-benzolsulfonyl}-harnstoff,
D = N-Adamantyl-(l)-N'-{4-[2-(7-äthoxy-l,2,3,4-tetrahydro -1,3 - dioxo - 4,4 - dimethyl - isochinolyl-(2))-äthyl]-benzolsulfonyl}-harnstoff,
E = N-Cyclohexyl-N'-{4-[2-(7-isopropoxy-1,2,3, 4-tetrahydro-l,3-dioxo-4,4-dimethyl-isochinolyl-(2))-äthyl]-benzolsulfonyl}-harnstoff,
F = N-Cyclohexyl-N/-{4-[2-(7-n-butoxy-l,2,3,4-tetrahydro -1,3 - dioxo - 4,4 - dimethyl - isochinolyl-(2))-äthyl]-benzolsulfonyl}-harnstoff
wurden auf ihre blutzuckersenkende Wirkung im Vergleich zu
G = N-(4-Chlorbenzolsulfonyl)-N'-n-propyl-harnstoff
untersucht.
Die Bestimmung der mindestens effektiven peroralen Dosis und der hierbei auftretenden Blutzuckersenkung (in mg%) wurde an männlichen Ratten (gefüttert) mit einem durchschnittlichen Körpergewicht von 180 g durchgeführt. Die Natriumsalze der Substanzen A bis G wurden in Methylcellulose suspendiert, mittels Schlundsonde peroral appliziert, und die Blutentnahme erfolgte stündlich aus dem Schwanz (pro Probe 20 μΐηΐ).
Die Bestimmung des Glucdsegehalts geschieht automatisch am Technicon-Äutoanalyzer (s. U. Harding, G. Heinzel, Zeitschrift f. klin. Chem. und Die akute intravenöse Toxizität der Verbindungen A bis G wurde an Gruppen zu je 10 weißen, wachen Mäusen eigener Zucht mit einem Körpergewicht von 18 bis 25 g bestimmt. Hierbei wurden die Substanzen Tieren verabreicht, die 16 Stunden nüchtern waren.
Jede Verbindung wurde mindestens in vier Dosierungen mit je 10 Tieren/Dosis geprüft. Hierzu wurden die Natriumsalze in Ο,ΟΙη-Natronlauge gelöst und während 30 Sekunden 0,2 ml/10 g Körpergewicht der Lösung in die Schwanzvene injiziert. Die DL50, die Dosis, bei deren intravenöser Verabreichung 50% der Tiere innerhalb von 7 Tagen verstarben, wurde nach der Methode von Licht field und WiI-c ο χ ο η bestimmt:
Substanz DL50 mg/kg i.v.
A 300
B 212
C 292
D 196
E 285
F 305
G 400
Die Herstellung der neuen Verbindungen erfolgt durch Umsetzung eines Sulfonamids der allgemeinen Formel
CH,
N — CH,- CH,-n
SO2-NH2
in der R1 einen niederen Alkoxyrest bedeutet, Vorzugs-
weise eines Alkalisalzes hiervon, mit einem Isocyanat der allgemeinen Formel
= C = N-R,
III
Die Reaktion wird in der Weise durchgeführt, daß ein Sulfonamid der allgemeinen Formel II zunächst in einem inerten Lösungsmittel, vorzugsweise in einem dipolaren aprotischen Lösungsmittel, beispielsweise in Dimethylformamid, Aceton oder N-Methylpyrrolidon, gelöst wird, mit einer starken wasserfreien Base, z. B. mit einem Alkoholat, wie Kalium-tert.-butylat, einem Alkalihydrid oder Alkalihydroxyd, in das jeweilige Alkalisalz übergeführt wird und anschließend unter Kühlung ein Isocyanat der Formel III zugefügt wird. Die Reaktion wird dann bei niederen oder mäßig erhöhten Temperaturen, vorzugsweise jedoch bei Temperaturen zwischen —5 und +50C, zu Ende geführt.
Die erhaltenen Alkoxyverbindungen der allgemeinen Formel I können gewünschtenfalls in ihre Alkalisalze übergeführt werden.
Die Sulfonamide der allgemeinen Formel II sind ebenfalls neu, sie können als Zwischenprodukte zur Herstellung von Sulfonylharnstoffen und von anderen am Amidstickstoff substituierten Derivaten verwendet werden.
Sie lassen sich durch Kondensation von 4-Aminosulfonyl-2-phenyl-äthylamin mit einem 1,2,3,4-Tetrahydro-4,4-dimethyl-7-alkoxy-isochroman-dion-(l,3) herstellen. Die Umsetzung erfolgt vorzugsweise in einem Lösungsmittel, z. B. in Xylol, und bei der Siedetemperatur des verwendeten Lösungsmittels am Wasserabscheider.
Die l^^-Tetrahydro^^-dimethyl^-alkoxy-isochroman-dione-(l,3) lassen sich durch Alkylierung des l,4,4-Trimethyl-7-hydroxy-isochinolin-dions-(l,3), anschließendes Erhitzen mit wäßriger Natronlauge unter Rückfluß und nachfolgendes Ansäuern herstellen.
Das 2,4,4 - Trimethyl - 7 - hydroxy - isochinolin - dion-(l,3) läßt sich seinerseits durch Nitrierung von 2,4,4-Trimethyl-isochinolin-dion-(l,3), durch anschließende katalytische Reduktion der Nitrogruppe, Diazotierung und Verkochen der entstandenen Diazoniumverbindung darstellen.
Die als Ausgangsstoffe verwendeten Isocyanate der allgemeinen Formel III sind lieteraturbekannt.
Die nachstehenden Beispiele sollen die Erfindung näher erläutern.
Beispiel 1
a) l,2,3,4-Tetrahydro-4,4-dimethyl-2-(4-aminosulfonyl-2-phenäthyl)-
7-methoxy-isochinolin-dion-( 1,3)
b) N-Cyclohexyl-N'-{4-[2-(7-methoxy-
l,2,3,4-tetrahydro-l,3-dioxo-4,4-dimethyl-
isochinolin-(2))-äthyl]-benzolsulfonyl}harnstoff
32,2 g 1,2,3,4- Tetrahydro-4,4-dimethyl-2-(4-aminosulfonyl - 2 - phenäthyl) - 7 - methoxy - isochinolin - dion-(l,3) werden in 700 ml Dimethylformamid gelöst, 9,1 g Kalium-tert.-butylat zugegeben und unter Eiskühlung 14,9 g Cyclohexylisocyanat zugetropft. Anschließend wird weitere 5 Stunden unter Eiskühlung gerührt und die Reaktionsmischung über Nacht bei — 2° C stehengelassen. Anschließend wird mit Wasser versetzt, der ausgefallene Niederschlag abgesaugt und das Filtrat nach weiterem Versetzen mit Wasser mit 2 η-Salzsäure angesäuert. Es fällt ein schmieriges Produkt aus, welches nach Aufkochen in Methanol kristallin wird.
Ausbeute: 26 g (85% der Theorie); F. 180 bis 182° C. 10,5g N-Cyclohexyl-N'-{4-[2-(7-methoxy-1,2,3, 4-tetrahydro-l,3-dioxo-4,4-dimethyl-isochinolin-(2))-äthyl]-benzolsulfonyl}-harnstoff werden in 500 ml Aceton gelöst und bei —5 bis 00C die stöchiometrische Menge Natriumäthylat, gelöst in 20 ml Äthanol, langsam zugetropft. Man erhält 10,1 g (91% der Theorie) N - Cyclohexyl - N' - {4 - [2 - (7 - methoxy -1,2,3,4 - tetrahydro-l,3-dioxo-4,4-dimethyl-isochinolin-(2))-äthyl]-benzolsulfonyl}-harnstoff-Natriumsalz als farblose Kristalle, die ab 1600C sintern.
B e i s ρ i e 1 2
\ N-Adamantyl-(l)-N'-{4-[2-(7-methoxy-
lAS^-tetrariydro-l^-dioxo^^-dimethylisochinolin-(2))-äthyl]-benzolsulfonyl}-harnstoff 35
Hergestellt aus l,2,3,4-Tetrahydro-4,4-dimethyl-2 - (4 - aminosulfonyl - 2 - phenäthyl) - 7 - methoxy - isochinolin-dion-(l,3) und Adamantyl-(l)-isocyanat analog Beispiel 1 b); Ausbeute: 71% der Theorie; Schmelzpunkt des Natriumsalzes: 235 bis 238°C.
Beispiel 3
N-Cyclohexyl-N'-{4-[2-(7-äthoxy-l,2,3,4-tetrahydro-1,3-dioxo-4,4-dimethyl-isochinolin-(2))-äthyl]-benzolsulfonyl}-harnstoff
Hergestellt aus l,2,3,4-Tetrahydro-4,4-dimethyl-2-(4-aminosulfonyl-2-phenäthyl)-7-äthoxy-isochino- lin-dion-(l,3) [F. 149°C, hergestellt aus 1,2,3,4-Tetrahydro-4,4-dimethyl-7-äthoxy-isochroman-dion-(l,3) und 4-Aminosulfonyl-2-phenäthylamin analog Beispiel 1 a)] und Cyclohexylisocyanat analog Beispiel Ib); F.: 900C; Ausbeute: 79% der Theorie; Schmelzpunkt des Natriumsalzes: 175°C.
6o
chroma'n-dion-(l,3) (F. 95 bis 97°C) und 2,53 g 4-Aminosulfonyl-2-phenäthylamin werden in 150 ml Xylol 2 Stunden am Wasserabscheider zum Sieden erhitzt. Nach dem Abkühlen wird abgesaugt und der Rückstand aus n-Propanol unter Aktivkohlezusatz umkristallisiert.
Ausbeute: 2,9 g (58% der Theorie); F. 203 bis 205°C.
Beispiel 4
N-Adamantyl-(l)-N'-{4-[2-(7-äthoxy-
l^S^-tetraliydro-l^-dioxo^^-dimethyl-
isochinolin-(2))-äthyl]-benzolsulfonyl}-harnstoff
Hergestellt aus l,2,3,4-Tetrahydro-4,4-dimethyl-2-(4-aminosulfonyl-2-phenäthyl)-7-äthoxy-isochino- lin-dion-(l,3) und Adamantyl-(l)-isocyanat analog Beispiel Ib); F.: 1070C; Ausbeute: 71% der Theorie; Schmelzpunkt des Natriumsalzes: 225°C.
Beispiel 5
N-Cyclohexyl-N'-{4-[2-(7-isopropoxy-
isochinolin-(2))-äthyl]-benzolsulfonyl}-harnstoff
Hergestellt aus l,2,3,4-Tetrahydro-4,4-dimethyl-2 - (4 - aminosulfonyl - 2 - phenäthyl) - 7 - isopropoxy - isochinolin-dion-(1,3) [F.: 154° C, hergestellt aus 1,2,3,4 - Tetrahydro - 4,4 - dimethyl - 7 - isopropoxy - isochroman-dion-(l,3) und 4-Aminosulfonyl-2-phenyläthylamin analog Beispiel Ia)] und Cyclohexylisocyanat analog Beispiel 1 b); F.: 124° C; Ausbeute: 67% der Theorie; Schmelzpunkt des Natriumsalzes: 1830C.
B eispiel 6 . *5
N-Cyclohexyl-N'-{4-[2-(7-n-butoxy-
isochinolin-(2))-äthyl]-benzosulfonyl}-harnstoff
20
Hergestellt aus l,2,3,4-Tetrahydro-4,4-dimethyl-2 - (4 - aminosulfonyl - 2 - phenäthyl) - 7 - η - butoxy - isochinolin - dion - (1,3) -[F.: 1070C, hergestellt aus 1,2,3,4 - Tetrahydro - 4,4 - dimethyl - 7 - η - butoxy - isochroman-dion-(l,3) und 4-Aminosulfonyl-2-phenäthylamin analog Beispiel Ia)] und Cyclohexylisocyanat analog Beispiel Ib); F.: 95°C; Ausbeute: 15% der Theorie.

Claims (3)

  1. Patentansprüche:
    1. Isochinolinderivate der allgemeinen Formel
    H,C CH
    SO2 — NH — CO — NHR2
    in der R1 einen niederen Alkoxyrest und R2 den Cyclohexyl- oder Adamantyl-(l)-rest bedeutet, und deren Alkalisalze.
  2. 2. N-Cyclohexyl-N'-{4-[2-(7-methoxy-l,2,3,4-tetrahydro -1,3- dioxo - 4,4 - dimethyl-isochinolin - (2))-' äthyl]-benzolsulfonyl}-harnstoff und dessen Alkalisalze.
  3. 3.N- Adamantyl - (1) - N' - {4 - [2 - (7 - methoxy-1,2,3,4 - tetrahydro -1,3 - dioxo - 4,4 - dimethyl - isochinolin-(2))-äthyl]-benzolsulfonyl}-harnstoff und dessen Alkalisalze.

Family

ID=

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2366069A1 (de) Substituierte 5(6)-mercaptobenzimidazol-2- carbaminsaeuremethylester, ihre herstellung und diese enthaltende mittel
DE1914999A1 (de) Neue Guanylhydrazone und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE2238504B2 (de) l-Phenoxy-3-alkylaminopropan-2-ol -Derivate
DE1620450B2 (de) 1-(2-Hydroxybenzyl)-2-piperazinomethylbenzimidazole, Verfahren zu ihrer Herstellung und diese enthaltende Arzneimittel
DE1445675B2 (de) Pyridylharnstoffe und verfahren zu ihrer herstellung
EP0037495A1 (de) Pyrimidyl-chinazoline, Verfahren zu ihrer Herstellung und sie enthaltende pharmazeutische Präparate
EP0055458B1 (de) Thiazolinderivate, Verfahren zu ihrer Herstellung, ihre Verwendung sowie pharmazeutische Präparate auf Basis dieser Verbindungen
DE2000339C3 (de) Isochinolinderivate
DE2423759A1 (de) 2-(pyrrol-1-yl)-amino-4,5-dihydro1h-imidazol-derivate
DE2550959C3 (de) Tetrazolyl-imidazole und Tetrazolyl--benzimidazole, Verfahren zu deren Herstellung und diese enthaltende Arzneimittel
DE2221758A1 (de) Yohimbinderivate,Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung
DE1965711C3 (de) l^-Dihydro-133-triazin-Derivate, Verfahren zu ihrer Herstellung und diese enthaltende Arzneimittel
DE2000339B (de) Isochinolinderivate
DE2139072B2 (de) N-(4-Sulfamoylphenyl)-pyrrolidin-2-one, Verfahren zu ihrer Herstellung und pharmazeutische Zusammensetzungen
EP0072954A2 (de) Isoindolin-2-yl-amino-imidazoline und Isoindolin-2-yl-guanidine, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung als Arzneimittel
DE1957769C3 (de) 4,6-Diamino-l,2-dihydro-2,2-dimethyl-133-triazin-Derivate, Verfahren zu ihrer Herstellung und diese Verbindungen enthaltende Arzneipräparate
EP0004535B1 (de) Verfahren zur Herstellung von 4-Methyl-5-((2-aminoäthyl)-thiomethyl)-imidazol-dihydrochlorid
DE2831671A1 (de) Neue substituierte 2-phenylamino-imidazoline-(2), deren saeureadditionssalze, diese enthaltende arzneimittel und verfahren zur herstellung derselben
DE1933388C (de) l-(2-Acyl- 1,2,3,4-tetrahydroisochinolin-7sulfonyl)-harnstoffe
CH396881A (de) Verfahren zur Herstellung neuer Hydrazone
DE2164618A1 (de) Verbindung mit antihypertensiver Wir kung und Verfahren zu ihrer Herstellung
CH540911A (de) Verfahren zur Herstellung von Isochinolinderivaten
DE3710254A1 (de) Antiulcusmittel
DE1445505C3 (de) Im Phenylkern substituierte 2-Phenylamino-13-diazacyclopentene-(2)
AT234685B (de) Verfahren zur Herstellung neuer 3-Phenyl-sydnonimine