DE200021C - - Google Patents

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DE200021C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23JREMOVAL OR TREATMENT OF COMBUSTION PRODUCTS OR COMBUSTION RESIDUES; FLUES 
    • F23J15/00Arrangements of devices for treating smoke or fumes
    • F23J15/02Arrangements of devices for treating smoke or fumes of purifiers, e.g. for removing noxious material
    • F23J15/022Arrangements of devices for treating smoke or fumes of purifiers, e.g. for removing noxious material for removing solid particulate material from the gasflow

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Respiratory Apparatuses And Protective Means (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand der Erfindung ist eine Rauchkammereinrichtung zur Verhütung des Funkenfluges. Das neue Merkmal derselben gegenüber den bisherigen dem gleichen Zweck dienenden Vorrichtungen besteht in einem die Blasrohrdüse umgebenden Gehäuse, welches durch zwei übereinanderliegende, nach unten kegelig abfallende Wandungen gebildet ist/ Letztere sind durch Rippen miteinander
ίο verbunden, an welche sich zur Blasrohrachse konzentrische Rippen anschließen, die sich von der oberen Wandung bis etwa zur Hälfte der unteren Wandung erstrecken.
Durch diese^ Anordnung erhält das die Blasrohrdüse umgebende Gehäuse nicht allein einen großen Eintrittsquerschnitt für die Rauchgase, wodurch die Geschwindigkeit der abziehenden Rauchgase vermindert wird, sondern zwingt auch die Rauchgase, einen möglichst langen Weg bis zum Schornstein zurückzulegen, wodurch der Funkenflug ebenfalls beseitigt wird.
Der Gegenstand der Erfindung ist auf der Zeichnung zur Darstellung gebracht, und zwar zeigt Fig. 1 einen senkrechten Schnitt durch die Rauchkammer und das Blasrohrgehäuse, während Fig. 2 einen wagerechten Schnitt durch das Blasrohrgehäuse nach Linie A-B der Fig. 1 erkennen läßt.
Das die Blasrohrdüse 4 in der Rauchkammer ι ungebende Gehäuse besteht aus den kegeligen Wandungen 5, 6, von denen 5 möglichst schräg nach unten gerichtet ist. Die Wandungen 5, 6 stehen durch senkrechte Rippen 7 miteinander in Verbindung. An die Rippen 7 schließen sich die konzentrisch liegenden Wandungsteile 8, 9, 10 an, welche jedoch,, wie Fig. 1 erkennen läßt, nicht bis unten, d.-h. bis zur Wandung 5 reichen, vielmehr den unteren Teil des zwischen den beiden Wandungen 5, 6 befindlichen Raumes freilassen. Das Gehäuse steht mit der zylindrischen Wandung 11 in Verbindung, durch welche die Rauchkammer von dem Schornstein 2 abgeschlossen wird.
Wegen des leichteren Einbaues empfiehlt es sich, das die Blasrohrdüse. umgebende Gehäuse zweiteilig auszuführen, wie die Fig. 12 und 13 in den beiden Wandungen 5,6 andeuten. ,
Die Rauchgase werden gezwungen, mit verhältnismäßig geringer Anfangsgeschwindigkeit das Blasrohrgehäuse zu durchströmen. Durch die konzentrischen Wandungsteile 8, 9, 10 werden etwa von den Rauchgasen noch mitgeführte Funken zurückgehalten und durch die nach unten abfallende Wandung 5 in den unteren Teil der Rauchkammer geführt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Rauchkammereinrichtung zur Verhütung des Funkenfluges, dadurch gekennzeichnet, daß das die Blasrohrdüse umgebende Gehäuse aus zwei übereinanderliegenden, nach unten kegelig abfallenden Wandungen (S,'6) besteht, welche miteinander verbunden sind durch Rippen (7); die mit zur Blasrohrachse konzentrischen, von der oberen Wandung (6) bis etwa zur Hälfte nach der unteren Wandung (5) sich erstreckenden Rippen (8, 9, 10) versehen sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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