DE199742C - - Google Patents

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DE199742C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D49/00Arrangements or devices for preventing refilling of containers
    • B65D49/02One-way valves
    • B65D49/08Spring-loaded valves
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D47/00Closures with filling and discharging, or with discharging, devices
    • B65D47/04Closures with discharging devices other than pumps
    • B65D47/20Closures with discharging devices other than pumps comprising hand-operated members for controlling discharge
    • B65D47/30Closures with discharging devices other than pumps comprising hand-operated members for controlling discharge with plug valves, i.e. valves that open and close a passageway by turning a cylindrical or conical plug without axial passageways

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description

Den Gegenstand der Erfindung bildet eine nichtnachfüllbare Flasche o. dgl., bei der in einer kammerartigen Erweiterung des Flaschenhalses ein an sich bekannter, mit einer 5 oder mehreren becherartigen Vertiefungen versehener, durch Federdruck stetig auf seinen Sitz gedruckter Verschlußkörper gelagert ist und mit einem unzugänglichen Gesperre oder einem zwischen dem Verschlußkörper und dem inneren Flaschenhalsende angeordneten Ventil allein oder mit beiden gleichzeitig so in Verbindung steht, daß das Flascheninnere bei stehender Flasche völlig nach außen abgeschlossen ist. und der Austritt des Flascheninhalts nur bei umgekehrter Flasche in gleichbleibenden Mengen erfolgt.
In der Zeichnung zeigen:
Fig. ι einen Längsschnitt eines Flaschenhalses mit der bevorzugten Ausführungsform des Verschlusses,
Fig. 2 und 3 Schnittansichten besonderer Ausführungsformen der Erfindung,
Fig. 4, 5 und 6 Einzelansichten,
Fig. 7 einen Längsschnitt eines Flaschenhalses mit einer weiteren Ausführungsform des Verschlusses,
Fig. 8 einen Schnitt nach Linie 8-8 der Fig. 7, .
Fig. 9 einen Querschnitt des Flaschenhalses nach Linie 9-9 der Fig. 7,
Fig. 10 Ansichten des in Fig. 7 dargestellten Verschlußteiles,
■"!■Fig. 11, 12 und 13 Einzelansichten des Verschlußkörpers in seinen verschiedenen Stellüngen beim Entleeren der Flasche,
Fig. 14 eine Schnittansicht einer besonderen Ausführungsform des Verschlußkörpers, Fig. 15 den Schnitt einer weiteren Ausführungsform des Behälterverschlusses.
Der Behälter A ist mit einem von dem Hals 2 gebildeten Kanal 1 versehen. Der Hals ist bei 3 erweitert und zur Aufnahme des Verschlußkörpers 5 zur Herstellung einer Kammer 4 ausgehöhlt. Letztere besitzt einen kreisförmigen Querschnitt und kann entweder konisch, wie in Fig. 1, 2 und 15, oder zylindrisch, wie in Fig. 3 und 7, hergestellt sein. In den beiden ersten Figuren ist der Verschlußkörper 5 konisch hergestellt und sitzt wasserdicht unmittelbar in der Kammer 4, während in den Fig. 3 und 7 in der Kammer 4 ein Futter aus Kork oder einem anderen geeigneten Material zur Aufnahme des Verschlußkörpers angeordnet ist. Letzterer kann mit einem oder mehreren Bechern oder Aushöhlungen 5' versehen sein, die in der Verlängerung des Kanals 1 liegen, so daß ein Drehen des Verschlußkörpers den Becher einmal mit dem Flascheninnern (Fig. il) und nach einer halben Umdrehung mit dem Außenende des Kanals 1 verbindet, wie in Fig. 13 dargestellt ist. Aus Fig. 12 ist ersichtlich, daß der Verschlußkörper 5 den Kanal 1 sowohl während des Füllens und des Entleerens als auch in . den Zwischen-Stellungen wirksam abschließt. Wird nun der Verschlußkörper 5 in der Pfeilrichtung gedreht, so führt'der Becher seinen Inhalt dem Austrittsende des Kanals 1 zu, während der volle Teil des Verschlußkörpers 5 den oberen Teil des Kanals 1 abschließt.
Gedreht wird der Verschlußkörper vorzugsweise durch eine Kappe 6, die über einen kreisförmigen Ansatz oder Flansch 7
greift, der entweder mit dem Flaschenhals 2 aus einem Stück gegossen oder sonstwie hergestellt sein kann. Im Innern der Kappe ist eine Nut 8 angebracht, die sich mit einer Nut 9 der Außenfläche des Flansches 7 deckt. Die Nuten sind zur Aufnahme einer aufgeschnittenen elliptischen Feder io bestimmt, die das Abnehmen der Kappe 6 verhindert, nachdem sie einmal an dem Flansch 7 befestigt ist. Die Außenkante des Flansches 7 wird am besten bei 11 abgerundet, so daß Ring und Kappe bequem über den Flansch geschöben werden können, wobei natürlich vorausgesetzt wird, daß sich der Ring in der Nut 8 befindet, bevor die Kappe über den Flansch geschoben wird. Sobald die Feder 10 der Nut 9 gegenüberliegt, springt sie in diese ein und verhindert ein Entfernen der Kappe, ohne jedoch ihre freie Drehung zu behindern. Wie aus Fig. 1 ersichtlich, weist die Kappe 6 einen nach innen vorspringenden Hohlzapfen 12 von unrundem Querschnitt auf, und diesem gegenüber ist der gleichfalls unrunde Zapfen 13 des Verschlußteiles 5 angeordnet. Beide Zapfen reichen in die Öffnung 14 eines Körpers 15 hinein und werden durch sie miteinander gekuppelt. Die Zapfen 12 und 13 sind mit Bohrungen 16 zur Aufnahme der Druckfeder 17 versehen, die den Verschlußteil 5 fortwährend auf seinen Sitz drückt. Mit Hilfe dieser Einrichtung ist es möglich, daß die Kappe 6 frei von Hand gedreht werden kann, um die Becher des Verschlußkörpers abwechselnd in die Füllstellung oder in die Entleerungsstellung überzuführen.
Die in Fig. 2 dargestellte Einrichtung unterscheidet sich von derjenigen der Fig. I dadurch , daß der Verschlußkörper 5 und der Körper 15' aus einem Stück bestehen, und daß der letztere eine Bohrung 18 hat, in die der eckige Zapfen 12 und eine Feder 20 eingreifen, um den Verschlußkörper 5 auf seinen Sitz zu drücken.
In Fig. 3 wird der Verschlußkörper 5 von einer Druckfeder 21, die zwischen dem Innenende der Kammer 4 und dem benachbarten Ende des Verschlußteiles 5 angeordnet ist, auf seinen Sitz, d. h. gegen das Futter 22, gedrückt. Das schwächere Ende des Verschlußkörpers ist unrund und greift in eine unrunde Öffnung 23 des Teiles 24 ein, der mit der Kappe 6 aus einem Stück besteht.
In den Fig. 7 bis 10 wird der Verschlußkörper 5 mittels eines Schlüssels 25 gedreht, der durch die Öffnung 26 der Kappe 6 tritt und einen Griff 27 trägt, mit dessen Hilfe der Schlüssel 25 bequem gehandhabt werden kann. Das Innenende des Schlüssels ist mit einer eckigen Bohrung 28 zur Aufnahme des Zapfens 29 des Verschlußkörpers 5 sowie mit einer Bohrung zur Aufnahme einer Feder 31 ausgestattet, die den Verschlußteil 5 mit dem Futter 32' in Berührung hält.
Um zu verhindern, daß der Verschlußkörper 5 so eingestellt wird, daß ein Nachfüllen der Flasche möglich ist, ist der Verschluß mit einer Sperrung versehen, die ausgelöst wird, sobald die Flasche zum Entleeren vollständig umgekehrt wird. Diese Sperrung besteht aus einer Kammer 33 (Fig. 1), die eine Vertiefung 34 in ihrer Innenwand aufweist, die oben liegt, wenn die Flasche steht, und unten, wenn diese umgekehrt wird. Zu beiden Seiten dieser Vertiefung sind Anschläge 32 (Fig. 8 und 9) angeordnet. Der Körper 15 in Fig. 1 oder der Teil 15' in Fig. 2, 24 in Fig. 3 und 34' in Fig. 7 ist mit einer vorspringenden Mittelkante 35 und radial herausstehenden Vor-Sprüngen oder Zähnen 36 versehen, die diametral zueinander angeordnet sind und satzweise zu beiden Seiten der Anschläge 32 liegen. In der Kammer 33 liegt eine Kugel 37, die in der Vertiefung 34 von beiden Stiften 32 festgehalten wird und so groß ist, daß sie keinen der Anschläge 32 passieren kann.
Wenn die Kugel sich in der in den Fig. 7 8 und 9 dargestellten Lage befindet, können die Kappen unbehindert gedreht werden; sobald aber die Stellung des Behälters geändert wird, so daß die Kugel in das Bereich eines oder des anderen eines Satzes der Zähne 36 gelangt, so werden die Verschlußkörper an einer Drehung verhindert. Die Mittelkante 35 zwingt die Kugel, in das Bereich der Zähne 36 zu rollen, wenn die Flasche sich in irgendeiner anderen Stellung als in der umgekehrten befindet. Die Kappe 6 verhindert den Zugang zu der Verschlußeinrichtung und wird zerstört, wenn die Behälter oder Flaschen zum rechtmäßigen Wiederfüllen eingeliefert werden, so daß alsdann der Verschlußteil herausgenommen und die Flasche wieder gefüllt werden kann.
Ein weiterer Schutz gegen das betrügerische Nachfüllen der Flasche besteht darin, daß man in dem Kanal 1 zwischen dem inneren Kanalende und dem Verschlußkörper 5 ein Kugelventil anordnet, das gewöhnlich geschlossen ist und so einer Flüssigkeit den Zutritt zum Flascheninnern unmöglich macht. In Fig. ι ist das Kugelventil 40 so angeordnet, daß die Kugel unter dem Drucke einer verhältnismäßig schwachen Feder 42, die dem Druck der Flüssigkeit nachgibt, wenn der Flascheninhalt entleert wird, auf den Sitz 41 gedrückt wird. Im Kanal 1 ist ein Gewicht 43 zwischen dem Ventil und dem Ver-Schlußkörper angeordnet und zur Aufnahme der Feder 42 am Innenende erweitert.

Claims (3)

Steht die Flasche aufrecht, so veranlaßt das Gewicht 43 das sichere Schließen des Kugelventils, und wenn die Flasche' umgekehrt ist, so kann das Ventil sich nur öffnen, wenn das Gewicht 43 sich gegen die Abflachung 44 des Verschlußkörpers 5 legt, wobei das Kugelventil von seinem Sitz entfernt wird und die Flüssigkeit austreten kann. Das äußere Ende des Austrittskanals 1 kann, .wie aus Fig. ι und 15 ersichtlich, bei 45 eingezogen sein, so daß die Einführung eines gekrümmten Drahtes zur Entfernung des Verschlußkörpers von seinem Sitz ausgeschlossen ist. In einem Verschluß dieser Art sind demnach zwei Schutzmittel gegen das Nachfüllen der Flasche vorgesehen, nämlich die Sperrung für den Verschlußkörper 5 und das gewichtsbelastete Kugelventil am inneren Ende des Kanals 1. In Fig. 15 ist eine das Nachfüllen von Flaschen verhindernde Vorrichtung dargestellt, die mit der in Fig. 1 im wesentlichen übereinstimmt, nur daß hier die Vorrichtung fehlt, die das Drehen des Verschlußkörpers 5 verhindert. Die Verschlußkappe 6 kann hier frei gedreht werden, es ist aber unmöglich, Flüssigkeit in den Behälter einzuführen, weil das gewichtsbelastete Kugelventil 40 den Kanal 1 sicher verschließt. Um den Inhalt der Flasche ausfließen zu lassen, wird die Flasche umgedreht und die Kappe 6 gedreht. Wird diese Drehung um i8o° ausgeführt, so wird der flache Teil 44 dem Gewicht 43 gegenüber eingestellt, so daß sich das Ventil 40 unter dem Drucke der in der Flasche enthaltenen Flüssigkeit von seinem Sitz 41 abheben kann. Diese fließt um das Kugelventil herum in die Bohrung des Gewichts 43 und füllt den ganzen Hohlraum bis zum Ventilsitz 41 an. Dreht man . nun den Ventilkörper 5 weiter, so entfernt sich die Abflachung 44 von dem Gewicht, und die gekrümmte Oberfläche des Verschlußkörpers hebt das Gewicht 43 an und drückt dadurch das Ventil 40 auf seinen Sitz. Sobald der Becher 5' des Verschlußkörpers mit der Bohrung des Gewichts 43 kommuniziert, tritt der Flascheninhalt in den Becher über und wird aus diesem durch eine halbe Umdrehung entfernt. Hieraus erhellt, daß bei fortgesetztem Drehen der Kappe 6 bei umgekehrter Flaschenstellung das Ventil 40 abwechselnd sich öffnet und schließt, um den Flascheninhalt in den unterhalb des Ventils gelegenen Hohlraum übertreten zu lassen. ,55 Patent-A ν sprüghe:
1. Nichtnachfüllbare Flasche o. dgl, mit kammerartig erweitertem Hals zur Aufnahme eines von außen drehbaren, mit becherartigen Vertiefungen versehenen Verschlußkörpers, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschlußkörper (5) mit einem Gesperre (35 bis 37) oder mit einem im inneren Flaschenhalsende angeordneten, vom Verschlußkörper (5) selbst betätigten Ventil (40 bis 43) allein oder mit beiden gleichzeitig so in Verbindung steht, daß das Flascheninnere bei stehender Flasche (A) abgeschlossen ist und der Austritt nur bei umgekehrter Flasche erfolgt.
2. Flaschenverschluß nach Anspruch 1, " dadurch gekennzeichnet, daß bei stehender Flasche (A) zwischen die geneigten Zahnflächen (36) eines auf dem Verschlußkörper (5) sitzenden und in der Sperrkammer (33) sich drehenden Wulstes (15, 15', 24, 35) einerseits und die Außenseite des Flaschenhalses oder die Innenseite der Verschlußkappe (6) anderseits eine Sperrkugel (37) tritt und dadurch den Verschlußkörper (5) an einer Drehung verhindert.
3. Flaschenverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das im inneren Ende des Flaschenhalses (1) "angeordnete Ventil (40) während der Füllung eines Bechers (5') von einer zwischen dem Ventil (40) und dem Verschlußkörper (5) angeordneten Hülse (43) durch Drehung des Verschlußkörpers (5) geschlossen wird und während der Abgabe des Becherinhalts und durch Niedersinken der Hülse (43) auf eine Abflachung (44) des Ver-Schlußkörpers (5) zwecks Entnahme einer neuen Becherfüllung aus der Flasche (A) geöffnet wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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