DE1997282U - Kuechenuhr. - Google Patents

Kuechenuhr.

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DE1997282U
DE1997282U DE19681997282 DE1997282U DE1997282U DE 1997282 U DE1997282 U DE 1997282U DE 19681997282 DE19681997282 DE 19681997282 DE 1997282 U DE1997282 U DE 1997282U DE 1997282 U DE1997282 U DE 1997282U
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lever
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04FTIME-INTERVAL MEASURING
    • G04F3/00Apparatus which can be set and started to measure-off predetermined or adjustably-fixed time intervals with driving mechanisms, e.g. dosimeters with clockwork
    • G04F3/06Apparatus which can be set and started to measure-off predetermined or adjustably-fixed time intervals with driving mechanisms, e.g. dosimeters with clockwork with electric driving mechanisms
    • G04F3/08Additional arrangements in connection with ordinary electric clocks for this purpose

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Electromechanical Clocks (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Küohenuhr, deren laufwerk von einem Synchronmotor angetrieben wird und die zusätzlich noch einen sogenannten Kurzzeitmesser besitzt» dem eine elektrisch betriebene Summereinriohtung zugeordnet ist, die nach Ablauf der am Kurzzeitmesser eingestellten Zeit ein Signal erzeugt.
Es sind. Küchenuhren der hier in Frage stehenden Art bekannt, die zur Zeitanzeige ein mechanisches TjhrwBrk, ein mit Batterie betriebenes elektrisches Uhrwerk oder ein
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motorisch angetriebenes Uhrwerk besitzen und die, wenn überhaupt, einen Kurzzeitmesser aufweisen, der entweder aus einem mechanischen Uhrwerk besteht, bei deal nach. Ablauf der eingestellten Zeit über eine mechanische Klöppelanordnung ein Läutesignal von einigen Sekunden erzeugt -wird oder als elektrisches Uhrwerk ausgebildet ist, das einen Kleinsummer mit KurzsehluBapule eingebaut hat· Sofern die uhren und die den Kurzzeitmesser bildenden "Uhrwerke batteriegetrieben sind, können die kleinen Summer nur kurzfristig ertönen, da der Stromverbrauch des Summers im Verhältnis zur Kapazität der Speisebatterie sehr groß ist. Man hat deshalb auch schon vorgeachlagen t netzgespeiste Summer für 220 V. Spannung zu verwenden, die jedoch bei langer anhaltendem Einschaltmoment sehr heiß werden und deshalb auoh nur kurzfristig be* trieben werden können. Bei allen diesen bekannten Anord*- nungen besteht also der Nachteil, daß das Summersignal nur kurzfristig ertönen kann, so daß man in der Nähe der Uhr sein muß, um das Signal überhaupt wahrzunehmen. Insbesondere bei für den Privathaushalt bestimmten Küohenuhren ist dies jedoch sehr ungünstig* Bas Ziel der ^- findung besteht darin, hier Abhilfe au schaffen.
Zu dem oben genannten Zweck ist gemäß der Erfindung bei der neuen Küchenuhr vorgesehen, daß die Summereinrichtung
einen Summerhebel besitzt, der an einem üieil des Laufwerks zwischen einer wirksamen Stellung, in der sein Betätigungskopf am Ständer des Antriebsmotors anschlagen kann und in der er sich im Einflußbereich des Induktionsfeldes des Synchronmotors befindet, und einer unwirksamen Stellung, in der sein Betätigungskopf vom Ständer des Motors abgehoben gehalten wirdj hin und her verstellbar gelagert ist und dem eine vom Laufwerk der Uhr angetriebene und hinsichtlich ihrer Ausgangsstellung einstellbare, zum Kurzzeitmesser gehörende drehbare Nockenscheibe mit einer erhabenen oder vertieften Nockenpartie zugeordnet ist, an deren Umfang der Summerhebel bzw. ein mit diesem verbundener Betätigungshebel so anliegt, daß er beim Auflaufen auf die Nockenpartie der Nockenscheibe aus seiner wirksamen Stellung in die unwirksame Stellung oder umgekehrt überführt wird. Hierbei kann z»B. der Summerhebel in einer senkrechten Ebene um eine zur Motorachse parallele Achse verschwenkbar gelagert sein, mit dem Summerhebel ist zweckmäßig ein rechtwinklig hierzu verlaufender, sich in der Ebene der Verstellbewegung des Summerhebels erstreckender Betätigungshebel fest verbunden, der am Umfang der Nookenscheiben anliegt, wobei vorzugsweise der Summerhebel unter dem Einfluß einer Feder steht, die den Summerhebel ständig an den Nockensoheibenumfang angedrückt hält und deren Wirkung derjenigen der Nocken-
scheibe entgegengesetzt gerichtet ist. Vorteilhaft ist hierbei die Anordnung so getroffen, daß der Summerhebel etwa in der Mitte zwischen seinen Enden versehwenk— bar gelagert ist und an einem Ende den mit dem Ständer des Motors zusammenwirkenden Betätigungskopf trägt, während am entgegengesetzten Ende ein Arm vorgesehen ist, dem ein feststehender Hubbegrenzungsanschlag am Gestell oder Rahmen, zugeordnet ist. Zweckmäßigerweise ist der S"^crhebel aus dem Induktionsfeld des Antriebsmotors heraushebbar und in der herausgehobenen Stellung arretierbar, wobei z.P. die treibende Verbindung zwischen der Nockenscheibe und dem laufwerk unterbrochen sein kann, sobald der Summerhebel in seine wirksame Stellung gelangt und wobei vorzugsweise das mit der Nockenscheibe umlaufende und vom Laufwerk angetriebene Zahnrad an der der erhabenen oder vertieften Nockenpartie der Nockenscheibe entsprechenden Stelle einen von Zähnen freien Umfangsabechnitt besitzt. Zum Verdrehen der Nockenscheibe kann ζ*Β. •ine Verstellwelle vorgesehen sein, deren vorderes Ende aus dem Uhrwerk heraus und durch das Zifferblatt hindurch nach außen geführt ist und einen Betätigungsknopf trägt, wobei zweckmäßigerweise die Verstellwelle zum Verdrehen der Einstellskala des Kurzzeitmessers dient.
Bei der erfindungsgemäßen Anordnung handelt es sich also eine preiswerte Synohronuhr mit Kurzzeitmesser, bei der
nach Ablauf der am Kurz ζ ei tine as er eingestellten Zeit ein Signal erzeugt wird, das andauert und stehenbleibt, ohne daß hierdurch die BetriebsBioherheit oder Lebensdauer der gesamten Uhr beeinträchtigt wird. Das Summersignal kann hierbei so lange stehen bleiben, bis es von Hand ausgeschaltet wird, indem der Summerhebel aus dem Induktionsfeld des Motors herausgehoben und in dieser herausgehobenen Stellung arretiert wird.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Ss zeigern
Pig. 1 eine Küchenuhr gemäß der Erfindung in einer Ansicht von vorn,
Pig. 2 die Anordnung nach Pig. 1 in einer Seitenansicht, Pig. 3 die Anordnung nacii Pig. 1 in einer Draufsicht,
Pig. 4 die Anordnung nach Pig. 1 bis 3 in einer Draufsicht in einem waagrecht en Schnitt und
5 die Anordnung nach Pig. 4 in einer Vorderansicht in einem Schnitt.
Die erfindungsgemäße Küchenuhr "besitzt ein Laufwerk, das von einem Synchronmotor 1 angetrieben wird. Zusätzlich besitzt diese Küchenuhr noch einen sogenannten Kurzseitmesser, dem eine elektrisch betriebene Summereinrichtung zugeordnet ist, die nach Ablauf der am Kurzzeitmesser eingestellten Zeit ein Signal erzeugt. Erfindungsgemäß besitzt die Summereinrichtung einen Summerhebel 2, der an einem Teil des Laufwerks zwischen einer wirksamen Stellung, in der sein Betätigungskopf am Ständer 3 des Antriebsmotors anschlagen kann und in der er sich im Einflußbereich des XssUiktionsfelcLes des SimnhyfyMmatftya fesfisslet - ***><! einer unwirksamen Stellung, in der sein Betätigungskopf vom Ständer des Motors abgehoben gehalten wird, hin und her verstellbar gelagert ist. Dem Summerhebel ist eine vom Laufwerk der Uhr angetriebene drehbare Nockenscheibe 4 zugeordnet, die hinsichtlich der Ausgangsstellung einstellbar ist und zum Kurzzeitmesser gehört. Der Summerhebel bzw. ein mit diesem verbundener Betätigungshebel liegt an Umfang der nockenscheibe so an, daß er beim Auflaufen auf die erhabene oder vertiefte Partie der Nockenscheibe aus seiner wirksamen Stellung in die unwirksame Stellung oder umgekehrt überführt wird. Aus Fig. 5 ist zu erkennen, daß der Summerhebel in einer senkrechten Ebene gemäß Pfeil 5 um eine zur Motorachse parallele Achse 6 verschwenkbar gelagert ist. Mit dem Summerhebel ist ein rechtwinklig
hierzu verlaufender, sich in der Ebene der Verstellbewegung des Summerhebels erstreckender Betätigungshebel 7 fest verbunden, der am Umfang der Nockenscheibe anliegt, wobei die Anordnung so getroffen ist, daß der Summerhebel etwa in der Mitte zwischen seinen Enden verschwenkbar gelagert ist und an einem Ende den mit dem Ständer des Motors zusammenwirkenden Betätigungskopf 8 trägt, während am entgegengesetzten Ende ein Arm 9 vorgesehen ist, dem ein feststehender einstellbarer Hubbegrenzungsanschlag 10 am Gestell oder Bäumen zugeordnet ieti Jjst SuüuaerhsDsi steht unter des Einfluß einer !"ed.*? 11, deren Wirkung derjenigen der Nockenscheibe entgegengesetzt gerichtet ist. Die Anordnung ist so getroffen, daß man z.B. durch Verdrehen der Nockenscheibe, zu deren Betätigung eine Yerstellwelle 12 vorgesehen ist, deren vorderes Ende aus dem Uhrwerk herausgeführt ist und durch die Zifferblattscheibe 15 hindurch nach außen tritt und einen Betätigungsknopf 14 trägt» auch die Einstellskala 15 des Kurzzeitmessers verdreht wird, die mit der Verstellwelle für die Nockenscheibe in treibender Verbindung steht und die durch einen Pensterdurchbruch 16 in der Zifferblattscheibe hindurch sichtbar ist, der oben und seitlich neben dem Zifferblatt vorgesehen ist. Der Verstellknopf 14 ist 1infrs unten neben dem Zifferblatt 13a. Wenn sodann das Uhrwerk die Nockenscheibe des Sars-
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aeitmeasers antreibt, wird die Nockens ehe i"be und mit ihr die Skala von der jeweils eingestellten Ausgangsposition aus bis in die Betätigungsstellung verdreht, in der der Betätigungskcpf des Sunimerhebels auf dem vertieften Teil des tfinfangs der nockenscheibe zu liegen kommt. In diesem Augenblick wird der Summerhebel unter der Wirkung der Feder, die ihm zugeordnet ist, in den Einflußbereich des Induktionsfeldes des Synchronmotor gebracht, er kann nunmehr gegen den Ständer des Motors anschlagen, es wird der Summerton durch die Vibrationen des Summerhebels erzeugt. Das Signal bleibt solange bestehen, bis der Summerhebel aus dem Induktionsfeld des Antriebsmotors herausgehoben wird, da die treibende Verbindung zwischen der Nockenscheibe und dem Laufwerk unterbrochen, ist, sobald der Summerhebel in seine wirksame Stellung gelangt ist, weil das mit der Nockenscheibe umlaufende und vom Laufwerk angetriebene Zahnrad 17 an der der erhabenen oder vertieften trockenpartie der Nockenscheibe einen von Zähnen freien TJmfangsabschnitt 18 besitzt. Sobald der Summerhebel aus dem Einflußbereich des Induktionsfeldes des Motors herausgehoben worden ist, hört der oummerton, das Signal, auf« Der Kurzzeitmesser wird erst wieder durch Verdrehen der Nockenscheibe und durch Verdrehen der Sinstellskala In Betrieb gesetzt. Bei dieser einfachen preiswerten uhr
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■wird also ein Susmersignal gemäß der Erfindung hergestellt, das nach Ablauf der eingestellten Zeit solange stehen bleibt, bis es von Hand abgestellt wird.
Die Küchenuhr ist in einea allseitig geschlossenen staub-, kondenswasser- und spritswasserdichten "uhrengehäuse 20 enthalten, das an seiner Vorderseite durch die Zifferblattscheibe 13 abgeschlossen ist, die das Zifferblatt nach außen hin abdeckt und in eine Ausnehmung 22 der Montagewand 23 eingesetzt weiden kann, wenn man z.B. die Uhr an einer beliebigen Montagewand, in einer Dunstabzugshaube usw. einbauen will. Zu diesem Zweck besteht das Uhrengehäuse aus einem aus den vier Seitenwänden zusammengesetzten Rahmengehäuse 24 und aus dem der Rückseite des Uhrwerks augeordneten Gehäuseboden 25, der einen rundumläüfenden, etwa rechtwinklig nach innen vorspringenden und in das Rahmengehäuse einsteckbaren und hierbei mit den Gehäuseaeitenwänden verschraubbaren Leistenrand 26 besitzt. Die das Gehäuse nach außen hin abdeckende Zifferblatt-Scheibe 13 aus durchsichtigem Material ist an dem von der Rückseite her vor Einbringen des Gehäusebodens in das Rahmengehäuse einschiebbaren Uhrwerk abnehmbar angebracht oder lobe zwisohen einer radial nach innen vorspringenden Anschlagleiste an der Vorderseite des Rahmengehäuses und geeigneten Segenfläohen am Uhrwerk gehaltert. Die das Uhrengehäuse aufnehmende Ausnehmung der Montagewand 25 hat die
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Gestalt eines Rechteckes mit Abmessungen entsprechend denjenigen des Uhrengehäuses. Das Uhrengehäuse besitzt an seiner Vorderwand einen etwa radial nach außen vorspringenden rundumlaufenden Anschlagleistenrand 27, der "bei in das Haubengehäuse "bzw. in die Montagewand eingesetzten Ohrengehäuse von außen her an der die Ausnehmung umgehenden Wandpartie der Montagewand anliegt. Zum Befestigen des Uhrengehäuses an der die Ausnehmung in der Montagewand umgehenden Randpartie s±ü an den "beiden Stirnseiten dss IJhrengehäuses Flachfedern 29 z.B. Stahlblechfedern angebracht, z.B. angeschraubt, deren leicht abgewinkelte oder abgekröpfte Enden 28 zwischen die einander zugewandten oder zugeordneten Wände des Uhrengehäuses und der die Ausnehmung der Montagewand umgebenden Wandpartie greifen und hierbei das Uhrengehäuse an der Montagewand festklemmen. Diese Flachfedern 29 sind hierbei an den Platinen 30 befestigt, zwischen denen der Summerhebel schwingt, indem sie unter Vermittlung der Schrauben 51 durch die Montagewand und durch die Gehäuaewand hindurch mit diesen Platinen in schallleitender Verbindung stehen. Da bei solchen in einem staub-, kondenswasser- und spritzwasserdichten Plastikgehäuse untergebrachten Uhren Schwierigkeiten bestanden, das duroh Vibration erzeugte Signal aus dem Gehäuse herauszubringen und nach außen zu leiten, hat man die Stahlbleohfedern gemäß der Erfindung vorgesehen, die
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durch das Plastikgehäuse hind-arch mit den Platinen verbunden sind, zwisohen denen der Summerhefcel schwingt. Selbstverständlich kann die Resonanz auch dadurch erzeugt werden, daß man Hartplastik als Gehäuse verwendet, da dieser Stoff bereits von sich aus durch Schwingungen des Summerhebsls in Resonanz
35 sind die elektrischen
j - 12 -

Claims (18)

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    - 12 -
    lnsprüclie
    1 * Küchenuhr, deren laufwerk von einem Synchronmotor angetrieben wird und die zusätzlich noch einen sogenannten Xurzzeitmesser besitzt, dem eine elektrisch betriebene Summereinrichtung zugeordnet ist, die nach Ablauf der am Kurzzeitmesser eingestellten Zeit ein Signal erzeugt, dadurch gekennzeichnet, daß die Summereinrichtung einen Summerhebel besitzt, der an einem Teil des Laufwerks zwischen einer wirksamen Stellung, in der sein Betätigungskopf am Ständer des Antriebsmotors anschlagen kann und in der er sich is Einflußbereich des Induktionsfeldes des CSynchronmotors "befindet, und einer unwirksamen Stellung, in der sein BetätigungBkopf vom Ständer des Motors abgehoben gehalten wird, hin und her verstellbar gelagert ist und dem eine vom Laufwerk der "öhr angetriebene und hinsichtlich ihrer Ausgangsstellung einstellbare, zum Kurzzeitmesser gehörende drehbare Nockenscheibe mit einer erhabenen oder vertieften Nockenpartie zugeordnet ist, an deren Umfang der Summerhebel bzw. ein mit diesem verbundener Betätigungshebel so anliegt,
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    daß er "beim Auflaufen auf die Nockenpartie der Nockenscheibe aus seiner wirksamen Stellung in die unwirksame Stellung oder -umgekehrt überführt wird.
  2. 2. Küchenuhr nach -«-nspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Summerhebel in einer senkrechten Ebene um eine zur Motorachse parallele Achse verschwenkbar gelagert ist
  3. 3= k ^nenuhjc· nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Summerhebel ein rechtwinklig hierzu verlaufender und sich in der Ebene der Verstellbewegung des Summerhebels erstreckender Betätigungshebel fest verbunden ist, der am umfang der Nockenscheibe anliegt.
  4. 4. Küchenuhr nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der öummerhebel unter dem Einfluß einer Feder steht, die den Summerhebel ständig an den Nockenscheibenumfang angedrückt hält und deren Wirkung derjenigen der Nockenscheibe entgegengesetzt gerichtet ist.
  5. 5. Küchenuhr nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Summerhebel zwischen seinen Enden verschwenkbar gelagert ist und an einem Ende den mit dem Ständer des Motors zusammenwirkend en Betätigungskopf trägt,
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    -H-
    während am entgegengesetzten Ende ein Arm vorgesehen ist, dem ein feststehender Hubbegrenzungsanschlag am Gestell oder Rahmen zugeordnet ist.
  6. 6. Küohenuhr nach einem der Ansprüche 1 "bis 51 dadurch gekennzeichnet, daß der Suminerhebel aua dem. Induktionsfeld des Antriebsmotors heraushebbar ist.
  7. 7. Küchenuhr nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die treibende Verbindung zwischen der Nockenscheibe und dem Laufwerk unterbrochen ist, sobald der Smnmerhebel in seins wirksame Stellung gelangt.
  8. 8. Küchenuhr nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das mit der Nockenscheibe umlaufende und vom laufwerk angetriebene Zahnrad an der der erhabenen oder vertieften Partie der Nockenscheibe entsprechenden Stelle einen von Zähnen freien Umfangsabschnitt besitzt.
  9. 9· Küchenuhr nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zum Verdrehen der Nockenscheibe eine Yerstellwelle vorgesehen ist, deren vorderes Ende aus dem Phxwerk heraus- und durch das Zifferblatt hindurch nach auSen geführt "st und einen Betätigungsknopf trägt.
  10. 10. Küchenuhr nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellwelle zum Verdrehen der Einstellskala des .Kurzzeitmessers dient.
  11. 11. Küchenuhr nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellskala des Kurzzeitmessers durch einen Fensterdurchbruch in der Zifferblattscheibe hindurch sichtbar ist, der oben und seitlich neben dem Zifferblatt vorgesehen ist.
  12. 12. Küühenuhr nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, da£ aas Uhrwerk is. einem allseitig geschlossenen staub-, kondenswasser- und spritzwasserdichten Uhrengehäuse aus Kunststoffmaterial mit einem z.B. etwa yeohteekXgen Querschnitt enthalten ist. das an seiner Vorderssite durch die das Zifferblatt nach außen hin abdeckende durchsichtige Scheibe abgeschlossen und in eine Ausnehmung an der Montagewand einsetzbar ist.
  13. 13. Küohenuhr nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Uhrengehäuse aus einea aus den vier Gehäuseseitenwänden zusammengesetzten Eahmengehäuse und aus dem der Rückseite des Uhrwerks zugeordneten Gehäuseboden besteht, der einen rundumlaufenden, etwa rechtwinklig nach innen vorspringenden und in das Eahmengehäuse exnsteekbaren
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    und hierbei mit den Gehäuseseitenwänden verschraubbaren Leistenrand besitzt» und daß die das Gehäuse nach außen hin abdeckende Scheibe aus durchsichtigem Material an dem you der Rückseite her vor Anbringen des Gehäusebodens in jjag paViTnencreiiäuss einschiebbaren uhrwerk abnehmbar auge— bracht ist oder lose zwisehen einer radial nach innen vorspringenden Anachlagleiste an der Vorderseite des Rahmengehäuses und geeigneten Gegenflächen am Uhrwerk gesohaltet ist.
  14. 14. Küchenuhr nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß die das Uhrengehäuse aufnehmende Ausnehmung in der Haubengehäusewand die Gestalt eines Rechtecks mit Abmessungen entsprechend denjenigen des Uhrengehäuses hat und daß das Uhrengehäuse an seiner Vorderseite einen etwa radial nach außen vorspringenden rundumlaufenden
    juisuuxogxcxo uoxxxOxxu. Doox bZj υ , uox uox xxx uao xxa.uuoxxgoxxci.uDo eingesetztem Uhrengehäuse von außen her an der die Ausnehmung umgebenden Randpartie der Montagewand anliegt.
  15. 15. Küchenuhr nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, ^•^* daß zum Befestigen des Uhrengehäuses an der die Aus- ^-' nehmung der Hontagewand umgebenden Wandungspartie an den beiden Uhrengehäusestirnseiten J?lachfedern, z.B. Stahlblechfedern angebracht, &.B. angeschraubt sind, deren leicht abgewinkelte oder abgekröpfte vorderen Enden zwischen die einander zugewandten oder zugeordneten Wände des Uhrengehäuses und der Montagewand greifen und hierbei das uhrengehäuse an der Montagewand festklemmen.
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  16. 16. Küchenuhr nach Anspruch. 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Flachfedern, z.B. unter Vermittlung der Befestigungsschrauben durch die Gehäusewand hindurch mit den Partien,
    zwischen denen der Summerhebel schwingt, in leitender Verbindung steht.
  17. 17. Küohenuhr nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Uhrengehäuse aus Hartplastikmaterial besteht.
  18. 18. Küchenuhr nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Fensterdurchbruch mit der Einstellskala des KurzZeitmessers sich links oben vom Zifferblatt der eigentlichen Uhr befindet und der Verstellknopf für den Kurzzeitmesser sich links vom Zifferblatt der eigentlichen Uhr und unterhalb der Skala des Kurzzeitmessers befindet.
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