DE1997136U - Vorrichtung zum fuellen von beidseitig offenen rohrfoermigen behaeltern mit fluessigkeit - Google Patents

Vorrichtung zum fuellen von beidseitig offenen rohrfoermigen behaeltern mit fluessigkeit

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DE1997136U
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Ernst Schuett
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Description

RA.112 053*24.2.68
DIPL-ING. HELLMUTH KOSEL BIPL.-INS. HORST ROSE DIPL.-JNG. PETER PATENTANWÄLTE
3353 Bad GenderAeim, 23- Februar 1968
Braunsdiweiger Sfr. 22
Telefon: .5382)342
Te' _,, jmm-Adresss: Siedpatent Bad Gcndershsini
Ernst Sohütt
Eintragungsgesuch vom 23.2.1368
Ernst Schutt
Göttingen
weender Straße 85
Vorrichtung zum Füllen von beidseitig offenen rohrförmigen Behältern mit Flüssigkeit
Das Gebrauchsmuster bezieht sjich auf eine Vorrichtung sum lullen von beidseitig offenen rohrförmigen Behältern ■it flüsigkeit, insbesondere von Spermabehälterzi für di* künstliche Tierbesiimung.
Es ist vorgeschlagen worden, zur künstlichtsn Besamung von Tieren, insbesondere von Kindvieh, rohrförmige Behälter tu rerwenden, in denen das Spsraa. tiefgekühlt einge-BchlöBscn und aus denen es bei der Besamung ausgestoßen wird. Dabei handelt es sich um verhältnismäßig kleine rohrföraige Behälter. Das Pullen derartiger Behälter unter möglichst genauer Dosierung bringt besondere Schwierigkeiten ait sieh, insbesondre iat das gleichseitige Füllen einer größeren /Uaahl von solch kleinen Behältern mit den bekannten Mitteln nur schwer zu bewerfesteiligen. Bekannte Vorrichtungen bestandea darir, die einzelnes Beheiter mit zugeordneten Düsen oder Füllkaaülon aufzufüllen. Dies® bekannte Verfahrenawelee bringt einen «rheblioh<m Arbeits« und Zeitaufwand und ferner eine sehr aufwendige Bauweise der Füllvorrichtung mit
199? 136 2516/+
Bankkonto: Braunschweigische Staatsbank, Filiale Bad Gandersheim, Klo.-Nr, 22.118.970 ■ Poslscheckkonlo; Hannover «715
Dem Gebrauchsmuster liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs angegebenen Art zu schaffen, mit deren Hilfe gleichzeitig eine größere Anzahl der geschilderten kleinen rohrförmigen Behälter in gewünschter Dosierung gefüllt werden kann, gleichzeitig die Vorrichtung eelbst und der Füllvorgang wesentlich vereinfacht werden. Dies wird nach dem Gebrauchsmuster erreicht durch eine aus zwei mit Bohrungen zur Aufnahme und Halterung einer Viel- J zahl von rohrförmigen Behältern versehenen parallelen | plattenförmigen Bauteilen (Lochplatten) bestehende Bauein- J holt und einen auf diese Baueinheit aufsetzbaren weiteren ί
plälitiönJLolrSiigöu J5äü1>öi2 \Trichtefplatte;, der mit üach oben [ sich trichterförmig erweiternden und mit den Bohrungen der f Baueinheit ausgerichteten Durchlässen versehen ist. Diese j Vorrichtung ist in sehr einfacher Weise aus wenigen platten-j förraigen Bauteilen zusammengesetzt,, gestattet andererseits j aber eine Füllung eJLäer großen Anzahl von rohrförmigen Be- j haltern in der gewünschten Dosierung. Me Behälter werden zu diesem Z??ook JLn die Bohrungen <ier aus den Loohplatten gebildeten Baueinheit eingesetzt und dort gehalten» Danach wird die Trichtorplatto auf diese beschickte Baueinheit auf-
öffnung der rohrförmigen Behälter ein !deiner Trichter, Auf die Trichterplatte kenn Jq tat die «inisuf Uli ende Flüssigkeit gegeben werden, z.B. das im geeigneter Welse verdünnte flüssige Sperma fUr dl« Besainungsbebälter. Die einzufüllende Flüssigkeit etrlut durch die trichterförmigen Durchlässe in die rohrförmigen Behälter. Die unteren Öffnungen der Behälter werden in geeigneter, im folgenden noch beschriebenen Weise verschlossen. flach dem Füllvorgang kann das gesamte Werkzeug selbst z.B. einem Tief— kühlprozeß unterworfen werden, so daß die Flüssigkeit in den Behältern auf Tiefküfrltemperatur gebracht wird. Andererseits ist es in einfacher Weise möglich, die gefüllten Behälter in eine geeignete andere Transportvorrichtung zu überführen.
einer Ausfüiirungsfoim des G-eb^aaclisiaiisters sind die aus den Lochplatten bestehende Baueinheit und die Trichterplatte miteinander ausgerichtet auf eine gemeinsame Gx'undplatte aufsetzbar. Auf diese Weise kann die in sich
geschlossene kompakte Vorrichtung in eine geeignete Füllstation eingesetzt werden bzw ο unter sicherer Halterung aller Bauteil· mit den Behältern beschickt werden.
Ei© sü füllenden rohrförmigen Behälter müssen an ihren unteren Enden verschlossen werden. Dies geschieht in einfacher Weis« mit Hilfe von Gelatinepfropfen. Um diese Gelatinepfropf«» auoh bei einer großen Anzahl yon zu füllenden Behältern in einfacher Weise in die unteren Öffnungen einzubringen, ist n&oh einer weiteren AusfUhrunroform dos Gebrauchsmusters die Grundplatte wannenfürmig ausgebildet und verläuft die untere Lochplatte nach lern Aufsätzen auf die Grundplatte wenigstens mit ihrer unteren Fläone in der Wanne. Im Betrieb wird diese Wanne ■lt der geeigneten Gelatine in geeigneter Menge gefüllt· Werden ^etst dl— Lcchnlättsn mit der suf^ssststssn SJriohtsr— platte auf die Grundplatte aufgesetzt, so kann die Gelatine in gewünschtem MaS in die unteren öffnungen der su füllenden Behälter eintreten und darin den gewünschten Verschlußpfropfon bilden- Werden die gefüllten Behälter anschließend dem Tiofkühlprozeß unterworfen, so erstarren auch die Gelatinepfropfen und bilden einen sicheren Verschluß.
Bine besonders einfache Art des Verschließen» der unteren öffnungen der zu füllenden Behälter bis zum Erstarren des Behälterinhalts wird nach einer anderen Ausführungsform des Gebrauchsmusters dadurch erreicht, daß die Grundplatte auf ihrer oberen Fläche oder die untere Lochplatte der Baueinheit auf ihrer unteren Fläche mit einer klebenden Folie liedeckt ist, deren Klebfläche nach .oben gegen die Bodenöffnungen der eingesetzten Behälter gerichtet ist. Wird die Klebfolie von unten gegen die I untere Fläche der unteren Lochplatte geklebt, so treffen | cig rohrförmigen Behälter bei ihrem Einsetzen in si· 1 Bohrungen der Lochplatten mit dem Hand der unteren öffnung I auf diese Klebfolie, so daß die öffnungen verschlossen | werden. Wird dagegen die obere Fläche der Grundplatte mit |
der Klebfolie bedeckt, go wird die untere Lochplatte mit den I
OiUgSDCHieeu ITOIUU.VQCU OUWC^U WWa ι***»«·· κι—-^^^τβ-^ —»J «r&w I
wiederum die Händer der unteren öffnungen der Behälter auf j
dl· Klebfolie auf tr «äff en. Auch hier wird der erforderliche Verschluß gebildet. Nach dem Füllvorgang und nach dem Erstarren des BehälterInhalts können die Klebfolien in einfacher Weise von den Vorrichtungsteilen wieder abgezogen werden, falls dies für eine erneute Füllung notwendig ist·
Ua eine sichere Halterung der einzelnen Bauteile der Vorrichtung gegeneinander insbesondere bei dem Füllvorgang su gewährleisten, trägt die Grundplatte rohrförmige lührungBäulen und ist die Iriohterplatte mit Pührungs-•tiften versehen, die durch entsprechende Boiarungen in wenigstens einer der Lochplatten hindurchführen und beim von Loekplatten und Trichterplatte in die
führungBBäulen eindringen*
In der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel des Gebrauchsmusters eine Vorrichtung zum Füllen von rohrförmigen oder ampullenförmigen Behältern für die künstliche Tierbesamung in schaubildlicher und teilweise geschnittener Aneicht dargestellt.
Die dargestellte Vorrichtung weist zwei parallele loohplatten 1 und 2 auf, die mit Bohrungen 3 und 4 vera·han \i-nA mi * Π41 ·Ρα «an fii
einer Baueinheit verbunden sind. Die Bohrungen. 3 und 4 sind Miteinander ausgerichtet und dienen zur Aufnahme und Halterung der in diese Bohrungen eingesetzten rohrförmigen Behälter 6, von denen der Einfachheit wegen nur einige dargestellt sind. Die Behälter 6 stützen sich mit Hilf« einer Schulter, «ines Bundes o.ögl. auf der oberen Lochplatte 1 ab. Die rohrförmigen Behälter 6 schließen entweder mit der unteren lläche der unteren Lochplatte 2 ab oder ragen einwenig aus dieser unteren Lochplatte nach unten I herau·. Mit Hilfe von Führungsstiften 7 ist auf die aus I den Lochplatten 1 und 2 bestehende Baueinheit eine weitere f Platte 8 aufgesetzt. Diese Platte 8 1st mit sich nach oben \ trichterförmig erweiternden Durchlässen 9 versehen, die mit ί den Bohrungen 3 und 4 der Loehplatten 1 und 2 und damit mit | £tn Behältern 6 ausgerichtet sind* \
Wi* die Zeichnung ferner zeigt, ist die in der ge- | schilderten Weise zusammengesetzte Torrichtung auf eine ? gemeinsame grundplatte 10 aufgesetzt, wobei die Führungsstift<| 7 in rohrförmigen Pührungssaul&n 11 der Grundplatte geführt )
■ind, so daß eine in sich geschlossene, genau ausgericlftfete Vorrichtung gebildet wird.
Die Grundplatte 10 kann wannenfftrmig ausgebildet sein. Die entstellende Wanne wird in der eingangs geschilderten Weies mit einer Gelatine gefüllt. Wera dann die mit dan BeiiHT.teräa β bestückte Baueinheit 1, 2, 8 auf die Grundplatte aufgeoetsüt wird, dringen die unteren Bnden der Behälter 6 bzw. die lochplatte 2 eowiit in die Gelatine-κ ti ei ο ο ein, daß in den einzelnen unteren Lohältoröffnungen Gslatiaspfrcp^sa gsbilclst werde«* Auf diese Weise ist flor geschilderte Verschluß für die Behälter 6 gewahrle-'ntet.
Sal aiüfi? firtfi^ypn j^iiH^fnht*nn«ypi-PnT»m der Vorrichtung wird entweder auf die untere Fläche der unteren Lochplatte 2 odor auf die obere l*läeh# der Grundplatt© 10 eine klebende folie aufgebracht, auf dio die Behälter 6 mit ihrem unteren Ende aufsetzen, so daß auch hierdurch die unteren Behälteröffnungen verschlossen werden. Die Klebfolie kann £©wünschtenfallB von der unteren Lochplatte 2 oder der Grundplatte 10 abgezogen und durch eine neue Klebfolie •raetzt werden. Die Klebseite der Klebfolie ist zur Bildung des gewünschten Verschlusses gegen die Behälter-JSffnuncen gerichtet*
Zur Arretierung der gesamten Baueinheit auf der Grundplatte dienen z.B. zwei Schraubzapfen 12.
Die in der gezeichneten und geschilderten Weise vorbereitete Vorrichtung wird nun in die !Füllstation gebracht Auf die brichterplatte 8 wird die einzufüllende Flüssigkeit «»B. das in gewünschter Weise verdünnte Sperre/? für die künstliche Besamung, aufgefüllt und dringt äurcü die trichterförmigen Durchlässe 9 der Sriehterplatte 8 in die Behälter 6 ein, die somit gefüllt «erden. Hach der !Füllung kann aie gesamte Baueinheit einem SiefkühlprozöS unter— worfen werden, wonach die gefüllten Behälter 6 aus der Vorrichtung entnommen und in geeigneter Weise gelagert werden können.

Claims (5)

1. Vorrichtung zum lullen von beidseitig offenen rohrförmigen Behältern mit Flüssigkeit, insbesondere von Spermabehältern für die künstliche Tier besamung, gekennzeichnet durch eine aus zwei mit Bohrungen. (3»4) zur Aufnahme und Halterung einer Vielzahl von rofarförmigen Behältern (6) -versehenen parallelen plattenförmigen Bauteilen (Lochplatten 1,2) bestehende Baueinheit und einen auf diese Baueinheit aufsetzbaren weiteren plattenförmigen Bauteil (Irichterplatte 8), der mit nach oben sich trichterförmig erweiternden und mit den Bohrungen (3*4) fler Baueinheit ausgerichteten Durchlässen (9) versehen ißt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,, £aß die aus den Kochplatten (1,2) bestehende Baueinheit und die Sriehterplatte (8) miteinander ausgerichtet auf eine gemeinsame Grundplatte (10) aufsatzbiar sind.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch (gpkennzeichnet, daß die grundplatte (10) waniienförmig ausgebildet ist und die untere Lochplatte (2) nach dem Aufsetzen auf die Grundplatte (10) wenigstens mit ihrer unteren Fläche in der Wanne verläuft.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte 10 auf ihrer oberen Fläche oder die untere Lochplatte (2) der Baueinheit auf ihrer unteren Fläche mit einer klebenden IPoIie bedeckt ist, deren Klebfläche nach oben gegen die Bodenöffnungen der eingesetzten Behälter (6) gerichtet ist.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4» dadurch gokonmseiohnet, daß die Grundplatte(10) rohrförmig© PUhrungosäulon (11) trägt und die Trlohterplatte (8) mit Flihrungootiften (7) versehen ist, die durch entsprechende Bohrungen in wenigstens einer (1) der Lochplatten hindurchführen und bein Auf«etζon von Loohplatten und Filterplatt« in die Fuhrungasäulen eindringen.
Patentanwalt*
Dip'-Ina He>'-')t!i Kosel Dipi. mu . ι · -» t R ö s e Dlpl.-Ing. Peter KosOt
997136
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