DE199677C - - Google Patents
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- DE199677C DE199677C DENDAT199677D DE199677DA DE199677C DE 199677 C DE199677 C DE 199677C DE NDAT199677 D DENDAT199677 D DE NDAT199677D DE 199677D A DE199677D A DE 199677DA DE 199677 C DE199677 C DE 199677C
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04D—NON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
- F04D3/00—Axial-flow pumps
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVi 199677 KLASSE 59 e. GRUPPE
festen Leitschaufeln.
Für diese Anmeldung ist bei der Prüfung gemäß dem Unionsvertrage vom
20. März 1883
die Priorität
14. Dezember 1900 auf Grund der Anmeldung in den Vereinigten Staaten von Amerika vom 3. August 1906 anerkannt.
Es sind bereits Schraubenpumpen bekannt, bei denen die Flüssigkeit achsial durch mehrere
in Abständen voneinander angeordnete Schrauben gefördert wird, zwischen denen sich
feste Leitschaufeln befinden. Diese Pumpen hatten jedoch den Nachteil, daß ihr Auseinandernehmen
und Zusammensetzen verhältnismäßig umständlich war, da das Pumpenrohr aus einer größeren Anzahl von Teilen auseinandernehmbar
angefertigt und die auseinandernehmbare Welle für die Schrauben innerhalb des Pumpenrohres zusammengesetzt
werden muß.
Den Gegenstand der Erfindung bildet nun eine solche Schraubenpumpe mit Leitschaufeln,
bei der das Neue darin besteht, daß die Einführung der mit seitlichen Befestigungsbolzen
ausgerüsteten Leitschaufeln in das Pumpenrohr bei bereits eingesetzter Schraubenwelle
durch gleichzeitig als Bolzenöffnungen dienende Schlitze der Pumpenrohrwandung ermöglicht
ist, die durch entsprechend geformte Unterlegscheiben der Befestigungsmuttern der
Leitschaufeln abgeschlossen werden. Hierdurch wird es einerseits ermöglicht, die
Schraubenwelle außerhalb des Pumpenrohres zusammenzusetzen, anderseits die Verwendung
längerer zusammenhängender Rohre möglich gemacht.
Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel der neuen Pumpe dar, und zwar zeigt:
Fig. ι eine Seitenansicht der Pumpe und
Fig. 2 einen senkrechten Längsschnitt durch dieselbe, der die Leitschaufeln und Förderschrauben
in Ansicht darstellt.
Das in einer senkrechten Ebene angeordnete Pumpengestell 1 besteht aus den beiden
Seitenbalken 2, die durch mehrere Querleisten 3 in geeignetem Abstand voneinander
gehalten werden.
Zwischen den Querleisten 3 ist das Pumpenrohr 5 angeordnet, dessen Unterende 6
als Einlaßöffnung dient, während an seinem oberen Ende ein seitliches Auslaßrohr 7 abzweigt.
In dem Pumpenrohr ist die aus mehreren miteinander verschraubten Einzelstücken zusammengesetzte, Förderschrauben
13 tragende Welle 8 drehbar gelagert.
Das Unterende der umlaufenden Welle 8 ist in einem Lager 15 gelagert, das von
einem mit seinen Schenkeln an den Außenseiten des Rohres 5 befestigten U-förmigen
Bügel 16 getragen wird. Das Oberende der Welle reicht durch die Abschlußscheibe 18
des Pumpenrohres 5 hindurch, die mit einer Stopfbüchse 20 für die Welle 8 ausgerüstet
ist. Das vorstehende Außenende der Welle ist mit einer Riemscheibe 21 versehen, die
mit einem Motor oder einer sonstigen Antriebvorrichtung verbunden werden kann, um
die Welle in Umdrehung zu versetzen.
Innerhalb des Pumpenrohres 5 sind eine Reihe von Leitschaufeln 22 zwischen den
Schrauben 13 angeordnet, die das Entstehen einer Umlaufbewegung des Wassers und das
hierdurch verursachte Wirkungsloswerden der oberen Schrauben verhüten und die durch
die Schrauben hervorgerufene Schleuderwirkung aufheben.
Diese senkrecht angeordneten Leitschaufeln 22 werden nun nach der vorliegenden Erfindung
an der Pumpenrohrwandung mit Hilfe von zweckmäßig mit ihnen aus einem Stück bestehenden Schraubenbolzen 23 befestigt
und können durch schlitzförmige Öffnungen 24 der Rohrwandung 5 eingeführt werden.
Die Bolzen 23 ragen dann durch die öffnung
24 bzw. eine zweite schlitzförmige öffnung 26 nach außen und werden durch Muttern 25
bzw. 27 in ihrer Lage gesichert, wobei die schlitzförmigen öffnungen 24 und 26 durch
entsprechend gestaltete, gleichzeitig als Unterlagscheiben für die Muttern 25 und 27 dienende
Platten 29 bzw. 28 (Fig. 2) dicht abgeschlossen werden.
Claims (1)
- Pate nt-Anspruch:Flüssigkeits-Schraubenpumpe mit zwisehen den Schrauben angeordneten festen Leischaufeln, dadurch gekennzeichnet, daß die Einführung der mit seitlichen Befestigungsbolzen (23) ausgerüsteten Leitschaufeln (22) in das Pumpenrohr (5) bei eingesetzter Schraubenwelle (8) durch gleichzeitig als Bolzenöffnungen dienende Schlitze (24, 26) der Pumpenrohrwandung ermöglicht ist, die durch entsprechend geformte Unterlegscheiben (29) der Befestigungsmuttern (25, 27) der Leitschaufeln (23) abgeschlossen werden.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE199677C true DE199677C (de) |
Family
ID=462375
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT199677D Active DE199677C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE199677C (de) |
-
0
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