DE1996734U - Karabiner - Google Patents
KarabinerInfo
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B45/00—Hooks; Eyes
- F16B45/02—Hooks with pivoting or elastically bending closing member
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C11/00—Accessories for skiing or snowboarding
-
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- A63C11/22—Ski-sticks
- A63C11/222—Ski-stick handles or hand-straps
- A63C11/2224—Connection systems for hand-straps
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Emergency Lowering Means (AREA)
Description
FA423 233*23.7.58
PL.-ING. A. GRÜNECKER * - DR.-INg/h" KINKELDEY
8000 MÜNCHEN 22.0^P*111 !968
MaxlmlllajutraB« 43, Telelon 297100/296744
pÜO Teleiramm-Adrenet Mon«p«t MQndien
Wiener Metallwarenfabrik Smolka & Co. ;i
Wien 23, Mauer, Lindauergasse 9 5J
Karabiner I
Die Neuerung bezieht sich auf einen Karabiner, mit zwei relativ zueinander beweglichen Teilen, die in Schließ- _
stellung zwischen sich einen abgeschlossenen Aufnahmeraum
4 -
für ein im Karabiner zu haltendes Gegenelement umgrenzen
und mittels wenigstens einer Handhabe in einer· Öffnungsstellung bewegbar sind, in der das Ge gene lenient aus dem Aufnahmeraum
heracus- und in diesen hineinbewegbar ist.
Bei bekannten Karabinern dieser Art sind die beiden Teile zwei gelenkig miteinander verbundene, zweiarmige ■ - ;v"
'"Wangen. Die einen Arme sind hakenförmig gekrümmt und um- >i>./*
grenzen bei geschlossenem Karabiner den Aufnahmeraum für das Gegenelement, während die beiden anderen Arme als Handhaben
dienen. Die beiden Wangen werden durch eine die Gelenkachse umschlingende Feder in die Schließstellung gedrückt.
Um in. diesen Karabiner das Gegenelement einführen zu können, müssen die Handhaben zwischen den. Fingern erfaßt
und zusammengedrückt werden. Dadurch entfernen sich die hakenförmigen Wangen voneinander3 so daß der Zugang zum
Ϊ996734
A'ifnahmeraum frei wird. Zum Einführen des Gegenelements in
diesen bekannten Karabiner muß dieser also immer erfaßt und an seinen Handhaben betätigt v/erden.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Karabiner (der eingangs beschriebenen Gattung so auszugestalten, daß seine *;
Handhabung vereinfacht ist. Dies wird gemäß der Neuerung da- J ,durch erreicht, daß die beiden Teile ein Gehäuse und ein in A
Schließstellung mit einer Nase an diesem anliegender, die Handhabe aufweisender Haken sind, und daß am Haken eine Auflauffläche
vorgesehen istv entlang derer das Gegenelement unter
{Zurückdrücken des Hakens ohne Betätigung der Handhabe in den : Aufnahmeraum einführbar ist.
Bei dem Karabiner nach der Neuerung kann das Gegenelement
'in den Aufnahmeraum eingeführt werden, ohne daß der Karabiner
an der Handhabe erfaßt wird. Das Gegenelement kann nämlich durch Bewegung entlang der Auflauffläche des Hakens üen Haken
selbsttätig in die Öffnungsbewegung drücken, so daß der Zugang zum Aufnahmeraum frei wird. Trotzdem ist das Gegenelement im
Aufnahmeraum sicher gehalten, da die Auflauffläche nur ein \
".Zurückbewegen des Hakens beim Einführen des Gegenelements in \
den Aufnahmeraum, dagegen nicht bei einer Bewegung im entgegengesetzten Sinn, bewirkt.
"vox'teilhafterweise ist der Haken durch eine Feder in
die Schließstellung gedruckt, deren Kraft durch Einführen des Gegenelements entlang &ex Auflauffläche überwindbar ist.
Der Haken könnte zwar auch durch sein eigenes oder ein Zusatz»
g/ewicht ständig in Richtung auf die Schließstellung "belastet
sein, doch ist der Karabiner sicherer geschlossen, wenn er durch eine Feder in der Schließstellung gehalten wird..
Der Haken kann im Gehäuse zwischen zwei Wangen auf einem Stift schwenkbar oder im Gehäuse versshiebbsr geiL&gsiPii sein.«
Eine besonders vorteilhafte Weiterbildung der Neuerung ist
darin zu sehen, daß am Haken als Handhabe eine Druckfläche vorgesehen ist, der am Gehäuse eine Führungs- oder Abstützfläche
derart zugeordnet ist, daß der Haken durch Anlegen eines spitzen Gegenstandes, beispielsweise einer Skistockspitze, an die Druckfläche
und Führen oder Abstützen derselben an der Führungs- oder Abstützfläche in die Offenstellung bewegbar ist. In diesem Fall
braucht der Karabiner auch beim öffnen nicht von Hand erfaßt zu werden. Vielmehr kann hierzu ein einfaches Werkzeug, wie beispielsweise
ein Skistock, zu Hilfe genommen werden. Wird der Karabiner bei dieser Ausbildung an einer Skibindung zum Halten
des Fangriemens verwendet, dann kann der Fangriemen durch Einführen des Gegenelements entlang der Auflauffläche des Hakens
automatisch geschlossen und mittels des Skistocks geöffnet werden, ohne daß sich der Benutzer zu bücken brauchte.
Zweckmäßig weist der Haken eine zusätzliche Handhabe auf, die mit den Fingern fassbar ist. Die zusätzliche Handhabe gewährleistet,
daß der Karabiner auch dann geöffnet werden kann, wenn sich zwischen der Druckfläche und der Führungs- oder Abstützfläche
Fremdstoffe, beispielsweise Eis oder Schnee} abgesetzt
haben, die ein Einführen eines Gegenstandes zwischen diese Flächen verhindern,
Ausführungsbeispiele der Neuerung sind in der Zeichnung dargestellt· Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer ersten Ausführungsform eines
neuerungsgemäßen Karabiners ;
Pig. 2 einen Längsschnitt durch den geschlossenen Karabiner
Pig. 2 einen Längsschnitt durch den geschlossenen Karabiner
nach 3fig>
I entlang der Schnittlinie 21-21 ±n Fig. 4f
Fig. 3 einen der Fig. 2 entsprechenden Schnitt des Karabiners in Offenstelluiäig!
Fig. 4 eine Draufsicht auf den Karabiner gemäß Fig. Ij
Fig. 5 einen Querschnitt durch den Karabiner nach Fig. 1
entlang der Schnittlinie V-V;
Fig. 6 eine Seitenansicht einer anderen Ausführungsform eines
Fig. 6 eine Seitenansicht einer anderen Ausführungsform eines
Fig. 7 einen Längsschnitt durch den Karabiner nach Fig. 6;j
Fig. 8 eine Seitenansicht einer dritten Ausführungsform
eines Karabiners gemäß der Neuerung; Fig, 9 einen Längsschnitt durch den Karabiner nach Fig. 8 in
Offenstellungj
jFig.lG eine Draufsicht auf den Karabiner nach F.ig. 8;
Fig.11 eine Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform eines neuerungsgemäßen Karabiners;
Fig.12 einen Längsschnitt durch den Karabiner nach Fig. llj
Fig.13 eine Draufsicht auf den Karabiner nach Fig. llj
Fig. 14 einen (^aerschnitt durch den Karabiner nach Fig. 11; und
Fig. 15 eine Stirnansicltt dss Karabiners nach J5Ig,
Bei der Ausführung des Karabiners nach den Jig. I his 5
ist ein Gehäuse mit 1 bezeichnet, in dem ein Haken 2 auf einem S-aift 6 drehbar gelagert ist. In der Schließstellang nimmt der
Haken 2 die relative Lage zum Gehäuse 1 ein, wie sie aus den Fig. 1,2 und 4-,5 zu ersehen ist. In dieser Lage liegt eine Nase 2a
d3s Hakens 2 am Gehäuse 1 an. Dadurch entsteht ein geschlossener
Aufnahmeraum 13, in welchem ein Gegenelement 11, beispielsweise ein Bügel oder eine Öse, festhaJfbar ist. Die Schließstellung des
Hakens 2 ist durch eine Feder 4- sichergestellt, die stets das (
Bestreben hat, den Haken 2 mit seiner Nase 2a an das Gehäuse anzudrücken. Der Haken 2 weist eine Auflauffläche 3 auf. Bewegt
man das in Fig. 1 strichliert dargestellte Gegenelement 11 in Eichtung des Pfeiles 12 gegen den Karabiner, so wird zufolge der J
ι Auflauffläche 3 der Haken 2 gegen die Kraft der Feder 4 zurückgedrückt.
Das Gegenelement gelangt dann selbsttätig in den Aufnahmeraum 13 des Karabiners und wird dort automatisch festgehalten.
Will man das Gegenelement 11 vom Karabiner wieder lösen, so muß iran durch Betätigen einer Handhabe 5 am Haken 2 in Richtung des
Pfeiles 14- (Fig. 2) den Haken etwa in die Stellung bewegen, wie
sie in Fig. 3 veranschaulicht; ist. Es kann dann das Gegenelement
ohne weiteres vom Karabin/er gelöst werden.
Die Handhabe i? kann zwischen zwei Fingern erfaßt werden. Sie
weist aber auch eine Druckfläche 15 auf t die ia der Schließstellung
rait einer Fuiirungsflache 9a am 3ohäuse 1 einen Winkel
(!anschließt. In diesen kann ein spitzer Gegenstand, beispielsweise
eine Skistockspitze,eingeführt werden. Der Haken 2 verßchwenkt
sich darn in die Offenstellung, ohne daß die Handhabe erfaßt werden müßte. Die Feder 4· befindet sich in einer Ausneh-
Mung 7 des Hakens 2. Löcher 8 dienen dazu, das Gehäuse 1 des j
Karabiners an einem entsprechenden Halteteil mit nicht gezeich- t
neten Befestigungselementen anzubringen. Mit 10 sind zwei seit- I liehe Wangen des Gehäuses 1 bezeichnet, zwischen denen der Haken j
2 auf dem Stift 6 drehbar festgehalten ist.
Die Ausführungsform nach den Fig. 6 und 7 ist derjenigen
nach den Pig. 1 bis 5 sehr ähnlich. Entsprechende Teile tragen
gleiche Bezugszeichen.
Wiederum kann das Gegenelement 11 aus der strichliert eingezeichneten
Lage in Fig. 6 durch "Verschieben in Richtung des Pfeiles 12 mit dem Karabiner fest verbunden werden. Abweichend
von der Konstruktinn nach Fig. 1 bis 5 weist hier der Haken 2 zwei Handhaben 5513>
auf. Die Handhabe 5 ist ein Griff lappen, während die Handhabe 15 eine Druckfläche darstellt, an die ein spitzer
Gegenstand angepreßt werden kann, der durch ein Loch 9 im Gehäuse 1
hindurchgeführt wird. In beiden Fällen öffnet der Haken 2 gegen die Wirkung der Feder 4. Der Karabiner ist mit seiner Schmalseite
vermittels der Löcher 8 an einem iragteil befestigbar; es steht
dann die Längsseite des Karabiners vor. Im Gegensatz dazu ist bei
der erstgenannten Bauart das Gehäuse 1 des Karabiners mit seiner Längsseite an einem Tragteil befestigt, so daß dann der Karabiner
nur mit seiner schmäleren Seite vorkragt. Für beide Fälle ist die neuer-üügsgesäBe Konstruktion gsdrungsn, raussparend und
einfach. Dadurch ist eine große Haltbarkeit und Betriebssicherheit gegeben.
Das Anwendungsgebiet dieses Karabiners ist sehr groß
und bedeutend für automatische Kupplungsvorgänge aller Art. Zufolge der schrägen Auflauffläche 5 kann ein selbsttätiges
Einfahren von Schlingen, Bügeln, Ösen und dgl. einfach erfolgen. Dieses Einfahren kann auch von der Seite her bewirkt
werden. Die ausgebildeten Jiandhaben ermöglichen ein leichtes
Freigeben. Der Gegenstand der Neuerung ist insbesondere auch d£-}u geeignet, bei S/portgerät en aller Art Verwendung zu finden,
wie z.B. bei Sicherheits-Skibindungen. Sitzt dieser Karabiner
mittelbar oder unmittelbar an einem Skischuh, so kann ein Fangriemen beim Einsteigen automatisch iü den Karabiner hineingleiten,
wodurch der Fangriemen festgehalten ist. Ein gewolltes Lösen
ist vermittels der dargestellten Handhaben 5 bzw. 15 einfach durchführbar* Bei der Ausführungsform nach Fig. 8 bis 10 wird
das einzuschiebende Gegenelement 11 in Richtung des Pfeils von oben nach unten in den Karabiner eingeführt. Ein Lösen kann
durch Druck in Richtung des Pfeiles 14· auf die Handhabe 5 erfolgen
..Wie Fig. 10 erkennen läßt, ist die Handhabe 5 exzentrisch zum
Haken 2 vorgesehen. Die Handhabe muß aber nicht exzentrisch angeordnet sein. Bei Verwendung des Karabiners zum Halten des
Fangriemens einer Skibindung stößt man zum Offnen mit dem Skistock
zwischen Gehäuse 1 und Haken 2 und löst dadurch die Verbindung mit dem Ge gen el em snt 11. Hier hat also die Auf lauf fläche
die zusätzliche Funktion ein Öffnen mit den Skistock zu ermöglichen.
Gemäß den Fig. 11 bis 15 wird der Haken 2 nicht verschwenkt,
sondern gegen die Kraft einer Feder 4· geradlinig
verschoben. Auch hier kann man die Skistockspitze in
Richtung des Pfeiles 14 zwisehen eine Führungsfläche 9&
des Gehäuses 1 und eine Druckfläche 15 am Haken 2 hineinzwingen,
um das Gegenelement 11 frei zu bekommen. Zum Öffnen
mit den Fingern ist der Haken 2 mit Handhaben 5 ausgestattet
.
Claims (6)
1. Karabiner, mit zwei relativ zueinander beweglichen Teilen,
die in Schließstellung zwischen sich einen abgeschlossenen Aufnahmeraum
für ein im Karabiner zu haltendes Gegenelement umgrenzen und mittels wenigstens einer Handhabe in eine Öffnungsstellung
bewegbar sind, in der das Gegenelement aus dem Aufj2.ahmerauia
heraus= und in. diesen hineinbewegbar ist - dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Teile
l^in Gehäuse (l) und ein in Schließstellung mit einer Nase an diesem
anliegender, die Handhabe (5 bzw. 15) aufweisender Haken (2)
sind, und daß am Haken eine Auflauffläche (3) vorgesehen ist,
entlang derer das Gegenelement (11) unter Zurückdrücken des Hakens ohne Betätigung der Handhabe in den Aufnahmeraum einführ "bar ist.
2. Karabiner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet
, daß der Haken (2) durch eine Feder (4) in die Schließstellung gedrückt ist, deren Kraft durch Einführen
des Gegenelements (11) entlang der Auflauffläche (3) überwinde
ar ist.
J. Karabiner nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet , daß der Haken (2) zwischen
zwei Wangen (1) des Gehäuses (l) auf einem Stift (6) schwenkbar gelagert ist.
gekennzeichnet , daß der Haken (2) zwischen
zwei Wangen (1) des Gehäuses (l) auf einem Stift (6) schwenkbar gelagert ist.
4-, Karabiner nach, den Ansprüchen 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet , daß der Haken (2) im Gehäuse (1) verschiebbar gelagert ist.
J?. Karabiner nach wenigstens einem der Ansprüche Ibis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß am Haken (2) als Handhabe eine Druckfläche (15) vorgeseher ist-, der am
Gehäuse (1) eina Kihrungs- und AbstützfIrene (9) derart zugeordnet
ist, daß der Haken durch Anlegen eines spitzen Gegenstandes, beispielsweise einer Skistockspitze, an die Druckfläche
und Führen oder Abstützen desselben an der Führungsoaer
Abstützfläche in die Offenstellung bewegbar ist.
6. Karabiner nach Anspruch 5> dadurch gekennzeichnet
, daß der Haken (2) eine zusätzliche Handhabe (50 aufweist, die mit den Fingern faßbar ist.
7· Karabiner nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß er an einer Skibindung zum Halten das Fangriemens angebracht ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT711367 | 1967-07-31 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1996734U true DE1996734U (de) | 1968-11-14 |
Family
ID=33314867
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996734U Expired DE1996734U (de) | 1967-07-31 | 1968-07-23 | Karabiner |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1996734U (de) |
-
1968
- 1968-07-23 DE DE1996734U patent/DE1996734U/de not_active Expired
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