DE199634C - - Google Patents
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- DE199634C DE199634C DE1907199634D DE199634DD DE199634C DE 199634 C DE199634 C DE 199634C DE 1907199634 D DE1907199634 D DE 1907199634D DE 199634D D DE199634D D DE 199634DD DE 199634 C DE199634 C DE 199634C
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- 230000008878 coupling Effects 0.000 claims description 9
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 claims description 9
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 claims description 9
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G07—CHECKING-DEVICES
- G07B—TICKET-ISSUING APPARATUS; FARE-REGISTERING APPARATUS; FRANKING APPARATUS
- G07B13/00—Taximeters
- G07B13/005—Taximeters operating mechanically
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- General Physics & Mathematics (AREA)
- Gear Transmission (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
in beliebigen Richtungen.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Verbindung eines Fahrpreisanzeigers mit
der Antriebswelle in beliebigen Richtungen, wobei die Kupplung der treibenden und der
angetriebenen Welle durch ein innerhalb eines in sich verdrehbaren Gehäuses gelagertes
doppeltes Vorgelege bewirkt wird. Wesentlich für den Erfindungsgegenstand ist dabei,
daß die antreibende Welle mit dem Kupplungsvorgelege in zwei Richtungen um die
angetriebene Welle drehbar gelagert ist. Infolge dieser Einstellbarkeit in zwei Richtungen
kann die zum Antrieb des Fahrpreisanzeigers verwendete biegsame Welle dem
Fahrpreisanzeiger in beliebiger Richtung zugeführt werden.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt.
Fig. ι ist eine Ansicht,
Fig. 2 ein Schnitt durch den Fahrpreisanzeiger.
-,Fig. 3 und 4 sind schematische Darstellungen.
Es ist α eine am Wagen zu befestigende Platte, von deren Stiftschrauben α1 der Fahrpreisanzeiger
gehalten wird, c ist ein Teil einer Kupplung, die in das Triebwerk des
Fahrpreisanzeigers einzugreifen hat. Der Kupplungsteil c sitzt an einer Welle c1, die
in einem einseitig, in Fig. 2 nach rechts hin, offenen Gehäuse d gelagert ist. Dieses Gehäuse
ruht mit einem Zapfen άΛ , von einem
geteilten Ring gehalten, in einer Bohrung der Platte α und ist an der Platte α durch
Verdrehung beliebig einzustellen.
Das Gehäuse d wird verschlossen durch ein zweites deckelartiges Gehäuse e, das durch
eine auf den Zapfen f des Gehäuses d aufzusetzende Mutter/1 festgehalten wird. Das
Gehäuse e greift mit einem ringförmigen vorspringenden Rand e1 in das kreisförmige Gehäuse
d ein, kann sich auf diesem und dem Zapfen f nach beiden Richtungen im Sinne
des Pfeiles I (Fig. 1) drehen. An das Gehäuse e schließt sich ebenfalls ein zapfenartiger
Teil e2 an, in welchem ein Kupplungsteil g, der zum Anschluß des Endes
der Antriebswelle zu dienen hat, gelagert ist.
Die Welle c' im Gehäuse d trägt am Ende einen Zahntrieb c2. In diesen Trieb greift
ein auf dem Zapfen f lose sitzendes Kronenrad h ein. Auf dem Zapfen f sitzt noch ein
zweites größeres Kronenrad h1, welches sich
mit seiner Nabe gegen das Deckelgehäuse e legt, da es auf der anderen Seite durch die
Wirkung einer Spiralfeder i, die sich gegen das kleinere Kronenrad h stützt, herangedrückt
wird. Eine Verbindung zwischen den beiden Rädern erfolgt durch "einen kleinen
Zapfen /z2 am Rade h, über welchen sich ein Ausschnitt hs in der Nabe des Rades h1
schiebt, wodurch die Räder h und /z1 miteinander
gekuppelt werden.
In dem zapfenartigen Teil e~ des Gehäuses e ruht die Welle k, die einerseits den
Kupplungsteil g trägt und andererseits einen
Trieb /c1 besitzt, der mit dem Kronenrade hx
kämmt.
Eine Bewegungsübertragung von der Antriebswelle bzw. dem Kupplungsteil g auf
den Fahrpreisanzeiger bzw. den Kupplungsteil c erfolgt also, indem die Welle k mittels
des Triebes A:1 das Kronenrad /21 in Drehung
versetzt, an dessen Drehungen das kleinere Kronenrad h teilnimmt, welches die Drehung
wieder durch den Trieb c2 auf die Welle c1
des Kupplungsteiles c überträgt.
Die erläuterte Einrichtung ermöglicht eine vollkommene Beweglichkeit zwischen den
Teilen g und c. Nach der Darstellung der Fig. ι und 2 stehen sie einander parallel, sie
können aber auch, wie die schematischen Fig. 3 und 4 in den punktierten Lagen verdeutlichen,
ganz beliebige Stellungen zueinander einnehmen, indem einerseits der Gehäusedeckel
e sich an dem Gehäuse d zu drehen vermag, wie Fig. 3 andeutet, und indem
andererseits das Gehäuse d sich in der Platte α drehen kann, wie Fig. 4 zeigt.
Das in Fig. 2 ersichtliche Kronenrad h} ist auswechselbar. Es muß nämlich je nach dem Größenverhältnis des antreibenden Wagenrades zum Werk des Fahrpreisanzeigers ein bestimmtes Übersetzungsverhältnis geschaffen werden, und das wird in bekannter Weise durch Einfügung eines Kronenradvorgeleges bewirkt, dessen Kronenrad auswechselbar ist, so daß Räder von verschiedenen Zähnezahlen je nach der Größe des Wagenrades, von dem der Antrieb abgeleitet wird, zu wählen sind. Dieses veränderliche Vorgelege, welches stets vorhanden sein wird und nach den Verhältnissen des betreffenden Wagens verschieden anzubringen ist, ist hier gleichzeitig benutzt, um die Universalverbindung zwischen der Antriebswelle und dem Fahrpreisanzeiger herzustellen.
Das in Fig. 2 ersichtliche Kronenrad h} ist auswechselbar. Es muß nämlich je nach dem Größenverhältnis des antreibenden Wagenrades zum Werk des Fahrpreisanzeigers ein bestimmtes Übersetzungsverhältnis geschaffen werden, und das wird in bekannter Weise durch Einfügung eines Kronenradvorgeleges bewirkt, dessen Kronenrad auswechselbar ist, so daß Räder von verschiedenen Zähnezahlen je nach der Größe des Wagenrades, von dem der Antrieb abgeleitet wird, zu wählen sind. Dieses veränderliche Vorgelege, welches stets vorhanden sein wird und nach den Verhältnissen des betreffenden Wagens verschieden anzubringen ist, ist hier gleichzeitig benutzt, um die Universalverbindung zwischen der Antriebswelle und dem Fahrpreisanzeiger herzustellen.
Zwischen den Gehäuseteilen d und e erfolgt keine dauernde Verstellung, sondern nur
eine einmalige Einstellung beim Anbringen des Fahrpreisanzeigers an den Wagen. Die
Zahnräder und Zahntriebe können dabei aufeinander rollen.
Claims (1)
- Pate nt-An Spruch:Vorrichtung zur Verbindung eines Fahr-Preisanzeigers mit der Antriebswelle in beliebigen Richtungen, mit Kupplung der treibenden und angetriebenen Welle durch ein innerhalb eines in sich verdrehbaren Gehäuses gelagertes doppeltes Vorgelege, dadurch gekennzeichnet, daß die antreibende Welle (g) mit dem Kupplungsvorgelege (kx h1 h c1) in zwei Richtungen um die angetriebene Welle (cx) drehbar gelagert ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE199634T | 1907-03-28 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE199634C true DE199634C (de) | 1908-06-24 |
Family
ID=33480483
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1907199634D Expired DE199634C (de) | 1907-03-28 | 1907-03-28 |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE199634C (de) |
-
1907
- 1907-03-28 DE DE1907199634D patent/DE199634C/de not_active Expired
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