DE19953435C2 - Tragbares Gepäckstück - Google Patents
Tragbares GepäckstückInfo
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- A45C—PURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
- A45C13/00—Details; Accessories
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- A45C5/14—Rigid or semi-rigid luggage with built-in rolling means
- A45C5/145—Rigid or semi-rigid luggage with built-in rolling means with immobilising means, e.g. means for blocking the wheels
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf das tägliche Leben und soll bei der Lösung des aktuellen
Problems des Diebstahls von Gepäckstücken helfen.
Der Diebstahl von Gepäck ist immer noch ein aktuelles Problem bei jeder Reise. Obwohl
man ständig gewarnt wird, das Gepäck nie unbeaufsichtigt zu lassen, sind die Menschen doch
nur Menschen und ihr unbeaufsichtigt gelassenes Gepäck verschwindet manchmal.
Es verschwindet natürlich nicht von selbst, sondern wird von dem Dieb mit Hilfe der
Transportausrüstung (z. B. Trage- oder Ziehgriffen, Rollen, Rädern, usw.), die das
Gepäckstück hat und die von dem Besitzer des Gepäckstücks selbst zum Transportieren des
Gepäckstücks benutzt werden, weggebracht.
Um diesen Abtransport zu erschweren, hat das tragbare Gepäckstück (beispielsweise
Koffer, Handkoffer, Aktenkoffer, Tasche, Aktentasche usw.) ein Gehäuse mit einem Trage-
oder Ziehgriff und eine Einrichtung für die Fixierung des obenerwähnten Trage- oder Ziehgriffes
in einem entsprechenden Sitz des Gehäuses und seiner Entfernung aus diesem Sitz (siehe DE 366 016 C,
US 2 537 750, EP 0 756 835 A1).
Wenn man gezwungen ist, das Gepäck irgendwo stehen zu lassen, entfernt man einfach
den Trage- oder Ziehgriff, ohne den das Gepäck nur höchst unbequem zum Transportieren ist.
Gegen Laien- bzw Gelegenheitsdiebe ist diese Lösung durchaus effektiv.
Aber bei den bekannten technischen Lösungen stellt es kein größeres Problem dar, einen
anderen Griff, Ersatzgriff, in den Sitz einzuführen. Professionelle Diebe können also
problemlos nötige Ersatzgriffe anfertigen und sie auch benützen.
Es wäre zweckmäßig, dies den Dieben zu erschweren.
Dafür wird vorgeschlagen, daß ein Teil dieses Sitzes als drehbarer Zylinder mit einem
Sicherheitsschloß, welches für die Fixierung des Griffes in einen bestimmten Winkel gedreht
sein soll, gemacht ist und der obengenannte Griff einen entsprechenden Schlüsselbart trägt.
Einerseits ist es schwieriger ein Sicherheitsschloß zu öffnen, als einfach einen Ersatzgriff
in den freien Sitz des Gehäuses einzuführen. Andererseits ist, wenn es notwendig wird,
der Zylinder des Sicherheitsschlosses zusammen mit dem eingeführten Griff zu drehen, es kann
kein Nachschlüssel eingeführt werden und dem Dieb wird sein Werk noch mehr erschwert -
und somit wird die Sicherheit des Gepäckstücks weiter erhöht.
Oft haben Gepäckstücke Rollen (Räder), die bei ihrem Transport helfen sollen. Es
existieren auch bereits Einrichtungen zur Verhinderung der nicht autorisierten Drehung dieser
genannten Rollen (Räder) (siehe DE 90 00 882 U1). Es wäre dabei zweckdienlich, eine solche
Einrichtung mit dem obengenannten drehbaren Zylinder zu verbinden.
Eine solche Verbindung ist in dem zweiten Anspruch beschrieben.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand von Zeichnungen näher
erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 - Teil des Gepäckstücks mit dem Rad;
Fig. 2 - Oberer Teil des Gepäckstücks mit einer Einrichtung zur Fixierung und Entfernung
des Tragegriffes;
Fig. 3 - Tragegriff für das Gepäckstück der Fig. 2.
Das Gepäckstück hat das Gehäuse 1. An dem Gehäuse 1 sind der Trage- oder Ziehgriff 2
und die Rollen angeordnet. Jede der Rollen besteht aus zwei Rädern 5, die auf der Nabe 6
sitzen. Der Teil der Nabe 6 zwischen den Rädern 5 (Fig. 1) hat die Radschaufeln 7. Des
weiteren hat das Gepäckstück den Stift 8, der mit einer Möglichkeit der Bewegung seine
Achse entlang in den Hülsen 9 und 10 angeordnet ist. In freiem Zustand wird der Stift 8 durch
eine Feder an die Hülse 9 gepreßt und sein Ende wirkt mit den Radschaufeln 7 zusammen, so
daß die Nabe 6 und folglich auch die Räder 5 sich nicht drehen können. Die Position des
Stifts 8 kann man mit Hilfe des Abspannseils 11 verändern. Das Abspannseil 11 hat den
Mantel 12, ähnlich wie das Bremsseil eines Fahrrads.
Das Gehäuse 1 hat den Zylinder 22, der im Gehäuse 1 unter der Möglichkeit seiner
Drehung bis zu einem bestimmten Winkel angeordnet ist. Der Zylinder 22 hat den Schlitz 23,
der die Fortsetzungen 24 am Gehäuse 1 hat. Der Zylinder 22 hat des weiteren ein
Sicherheitsschloß, das den Schlitz 25 aufweist.
Der entsprechende Tragegriff 2 (Fig. 3) trägt an seinem unteren Teil die Platte 26, deren
Länge und Dicke die Möglichkeit geben, sie in den Schlitz 23-24 zu stecken. Die Platte 26 hat
auch den schmalen Teil 27, der schmaler ist, als der Schlitz 23. An dem Teil 27 ist auch der
Schlüsselbart 28 angeordnet, der dem Sicherheitsschloß, das im Zylinder 22 angeordnet ist,
entspricht. Die Platte 26 ist unter einem bestimmten Winkel zu der Fläche des Tragegriffes 2
angeordnet.
Wenn man die Platte 26 in den Schlitz 23-24 steckt und den Tragegriff 2 maximal
anpresst, kommt der Schlüsselbart 28 in Zusammenwirkung mit dem Sicherheitsschloß und
nun kann man den Zylinder 22 so drehen, daß er in die Position kommt, die an der Fig. 2 mit
punktierten Linien gezeigt wird. Jetzt kann man den Tragegriff 2 loslassen, er bewegt sich
unter der Wirkung der Feder (an Figuren nicht gezeigt) in eine etwas höhere Position, und
dann kommen die Zähnchen 29, die an der Platte 26 angeordnet sind, in Zusammenwirkung
mit den entsprechenden Elementen des Gehäuses 1 (an Figuren nicht gezeigt), und fixieren
den Tragegriff fest in der für den Transport bequemen Position. Gleichzeitig mit diesem
Drehen dreht sich auch der Finger 30, der am Zylinder 22 angeordnet ist und an welchem das
Abspannseil 11 befestigt ist. Der Finger 30 kommt in die Position, die mit punktierten Linien
an Fig. 2 gezeigt wird, und bewegt das Abspannseil 11, welches die Nabe 6 und die Räder 5
befreit.
Die Verwendung dieser Erfindung kann die Sicherheit des Gepäcks bedeutend erhöhen.
Claims (2)
1. Tragbares Gepäckstück (beispielsweise Koffer, Handkoffer, Aktenkoffer, Tasche,
Aktentasche usw.) einschließend ein Gehäuse mit einem Trage- oder Ziehgriff und eine
Einrichtung für die Fixierung des obenerwähnten Trage- oder Ziehgriffes in einem
entsprechenden Sitz des Gehäuses und seiner Entfernung aus diesem Sitz, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Teil dieses Sitzes als drehbarer Zylinder mit einem
Sicherheitsschloß, welches für die Fixierung des Griffes in einen bestimmten Winkel gedreht
sein soll, gemacht ist und der obengenannte Griff einen entsprechenden Schlüsselbart trägt.
2. Tragbares Gepäckstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es zusätzlich
einige Rollen (Räder) zur Hilfe bei seinem Transport hat und eine Einrichtung zur
Verhinderung der Drehung der obengenannten Rollen (Räder) einschließt, und diese
Verhinderungseinrichtung mit dem obengenannten drehbaren Zylinder verbunden ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999153435 DE19953435C2 (de) | 1999-11-06 | 1999-11-06 | Tragbares Gepäckstück |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999153435 DE19953435C2 (de) | 1999-11-06 | 1999-11-06 | Tragbares Gepäckstück |
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|---|---|
| DE19953435A1 DE19953435A1 (de) | 2000-05-25 |
| DE19953435C2 true DE19953435C2 (de) | 2003-03-06 |
Family
ID=7928123
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1999153435 Expired - Fee Related DE19953435C2 (de) | 1999-11-06 | 1999-11-06 | Tragbares Gepäckstück |
Country Status (1)
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| DE (1) | DE19953435C2 (de) |
Families Citing this family (4)
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|---|---|---|---|---|
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| DE9000882U1 (de) * | 1990-01-26 | 1991-06-27 | Sudhaus Schloß- und Beschlagtechnik GmbH + Co, 5860 Iserlohn | Koffer oder ähnlicher Behälter |
| EP0756835A1 (de) * | 1995-07-18 | 1997-02-05 | Hilmar Schleer | Koffer oder dergleichen Behältnis |
-
1999
- 1999-11-06 DE DE1999153435 patent/DE19953435C2/de not_active Expired - Fee Related
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Also Published As
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|---|---|
| DE19953435A1 (de) | 2000-05-25 |
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