DE1992012U - An einem Strebförderer, wie beispielsweise Kettenförderer, in beiden Strebrichtungen verfahrbare Kohlengewinnungsmaschine für den Untertagebetrieb - Google Patents

An einem Strebförderer, wie beispielsweise Kettenförderer, in beiden Strebrichtungen verfahrbare Kohlengewinnungsmaschine für den Untertagebetrieb

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DE1992012U
DE1992012U DENDAT1992012D DE1992012DU DE1992012U DE 1992012 U DE1992012 U DE 1992012U DE NDAT1992012 D DENDAT1992012 D DE NDAT1992012D DE 1992012D U DE1992012D U DE 1992012DU DE 1992012 U DE1992012 U DE 1992012U
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Germany
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DENDAT1992012D
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Maschinenfabrik Korfmann G.m.b.H., 5810 Witten
Publication date
Publication of DE1992012U publication Critical patent/DE1992012U/de
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Description

An einem Strebförderers wie beispielsweise Kettenförderer, in beiden Strebrichttuagen verfahrbare Kohlengewinnuagsmaschine für den Untertagebetrieb»
Die vorliegende Erfindung bezieht sieh atif eine 9 an einem Strebförderer, wie beispielsweise Kettenförderer, in beiden Strebrichttoxgen verfahrbare Kohlengewinnungsmaschine für den Untertagebetrieb, wobei diese aus.einem Gewinnungsteil /und einem an der als Laderampe ausgebildeten Kohlenstoßseite des Förderers geführten Raumkörper besteht*
Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung wird in der besonderen Ausbildung der Laderampe sowie der entsprechenden Kettenführung gesehen«
Die Erfindung hat sich darüber hinaus noch zum Ziel gesetzt, das bisher als nachteilig und unangenehm angesehene Schlagen der Zugke'tten, zumindest im sogenannt en Leertrum, zu vermeiden,»
Bei dem Vorerwähnten Kohlenhobel wird der eigentliche Hobelkörper mittels Zugketten, die sich zwischen dem Fördermittel und Kohlenstoß befinden,, mitgenommen» Dabei ist zum Beispiel der untere Kettentrum am Hobelkörper angeschlagen und der obere frei über dem Hobelkörper geführt oder umgekehrt«
Diese freiliegenden Kettenstränge sind einmal sehr hinderlich beim Laufen des Förderers in Kurven, besonders] dann, wenn das Fördermittel noch zusätzlich über Sättel verlegt ist. Hierbei werden die einzelnen Kettenstränge großen Schlagen beim Wechseln der Zugrichtung des Kohlen-| hobeis ausgesetzt, *
Aus diesem Grunde hat man die Zugketten von der Kohlenstoßseite zur Versatzseite verlegt und hierfür entsprechende Führungen vorgesehen«
Die bekannte Verbindung zwischen dem Kohlenhobel und der Zugketten- bzw. der Reißhakenhobel-Führung hat einmal den großen Nachteil, daß über 50 fo der aufgewendeten Zugkr-aft durch Reibung aufgebracht und weiterhin beim Verfahren des Hobels oder der Maschine die lose Kohle und auch weiches Liegende in den Untertrum des Förderers geschoben wird. Dabei kommt es regelmäßig zu Verstopfungen des Untertrums des Kettenförderers und zum Festfahren| des Fördermittels»
Die vorliegende Erfindung soll hier Abhilfe schaffen« Dieses wird dadurch erreicht, daß die Laderampe aus einem fest mit dem Förderer verbundenen Teil und aus einer an diesem Teil lösbar befestigten Rampe besteht, die in ihrem oberen, dem Förderer zugewandten Bereich mit einem vorzugsweise rohrförmigen Pührungsprofil als Führungsschiene für die an der eigentlichen Gewinnungsmaschine befestigte und verfahrbare, ebenfalls als Rampe ausgebildete Platte versehen ist. Hierbei ist es von Vorteil, daß der Grundkörper für die Führung der Ketten in zwei voneinander getrennten Kanälen unterteilt ist«
Weiterhin ist es zxtfeckmäßig, daß der untere, zur Kettenführung dienende Kanal zum Liegenden hin offen ausgebildet ist. Dabei ist es ebenfalls von Vorteil, daß der die obere Kette führende Kanal mit seitlichen Öffnungen versehen ist.
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Eine weitere zweckmäßige Ausgestaltung der Erfindung wird darin gesehen, daß der oebere Führungskanal der Kette nach oben hin durch eine lösbare Auflauframpenfläche abgedeckt ist» Vorteilhaft ist weiterhin, daß die feste Auflauframpe so ausgebildet ist, daß ihr unterer Endbereich um einen bestimmten Betrag derart oberhalb des Liegenden endet, daß die Maschine mit entsprechenden Angriffsarmen unter die Rampe greift und an der Kette angeschlagen wird,
Die Erfindung wird anhand einer ^eiGluattng» die. ein in einem lotrecht zum Förderer verlaufenden Schnitt ein Ausführungsbeispiel darstellt, näher erläutert«
Die Mitnahme der Kohlengewinnungsmaschine 1 erfolgt über einen Führungsarm 2, der einmal an der Gewinnungsmaschine 1 über drehbare Gelenke 4 und zum anderen an einer Zugkette 5 angeschlagen ist.
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Der Führungsarm 2 ist in dem Bereich der Zugkette 5
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nach oben hin abgekröpft und läuft in einem nach unten, zur Sohle hin offenen Kanal 6 der Rampe 3· Das Uüeklaufende Kettentrura 7 liegt in einer Ausnehmung, die aus der Rampe 3 und einer Konsole 8 gebildet wird«
Die Rampe 3 besitzt am oberen Ende ein Führungsrohr 9r an dem die Gewinnungsmaschine 1 mit entsprechenden Führungsschuhen 10 geführt ist, die fest am Maschinenkörper 1 angeordnet sind« Im Gegensatz zu der Reißhakenhobel-Führung werden nicht nur die Zugkräfte, sondern auch noch die Querkräfte aufgenommen«
Zum Einlegen des oberen Kettentrums 7 sind die Ausnehmungen der Rampe 3 lösbar mit dem Grundkörper verbunden.
Um den Grundkörper an das Fördermittel 15 anschrauben zu können, besitzt die Konsole Ausnehmungen 13«
Im übrigen ist der Grundkörper so ausgebildets daß sich von oben her keine Feinkohle in den Ausnehmungen des Grundkörpers festsetzen kann» Hierfür ist die bogenförmige Ausführung 16an der Konsole 8 vorgesehen«
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Die sich in dieser bogenförmigen Ausführung 16 ansammelnde Hohle wird beim "Verfahren der Gewinnungsmaschine durch die Führungsschuhe 10 wieder heraus- und in den F Förderer hineinbefördert«.
Schutzansprüche -

Claims (6)

■'■■■■■■' ■■■■■' - ff 40.200 26,6.68 Jf, M 4? 193 /5b Gbm Maschinenfabrik Korfmann Sehutzansprüches
1. An einem Strebförderer, wie beispielsweise Kettenförderer, in beiden Strebrichtungen verfahrbare. Kohlengewinnungsmaschine für den Untertagebetrieb, wobei diese aus einem Gewinnungsteil und einem an der als Laderampe ausgebildeten Kohlenstoßseite des Förderers geführten Räumkörper besteht» dadurch g e k e η η ζ e i chn et, daß die Laderampe aus einem fest mit dem Förderer verbundenen Teil (8) und aus einer an diesem Teil lösbar befestigten Rampe (3) besteht, die in ihrem oberen, dem Förderer (15) zugewandten Bereich mit einem vorzugsweise rohrförmigen Führungsprofil (9) als Führungsschiene für die an der eigentlichen Gewinnungsmaschine (1) befestigte und verfahrbare, ebenfalls als Rampe ausgebildete Platte (1O) versehen ist»
2. Gewinnungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η ζ e i c h η e t, daß der Grundkörper für die Führung der Ketten in zwei voneinander getrennten Kanälen unterteilt ist«
3-· Gewinnungsmaschine nach den Ansprüchen 1 und 2, d a dur ch gekenna e ichne t, daß der untere zur Kettenführung dienende Kanal zum Liegenden hin offen ausgebildet ist.
4. Gewinnungsmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 3s d a — durch gekennzeichnet, daß der die obere Kette führende Kanal mit seitlichen Öffnungen versehen ist.
5» Gewinnungsmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Führungskanal der Kette nach oben hin durch eine lösbare Auflauframpenflache abgedeckt ist.
6. Gewinmingsraaschine nach den Ansprüchen 1 bis 5> dadurch g e k e ηη ζ ei ohne t, daß die feste Laderampe so ausgebildet ist, daß ihr unterer Endbereich um einen bestimmten Betrag derart oberhalb des Liegenden endet, daß die Maschine mit entsprechenden Angriffsarmen (2) unter die Rampe greift und an der Kette (5) angeschlagen wird«
DENDAT1992012D An einem Strebförderer, wie beispielsweise Kettenförderer, in beiden Strebrichtungen verfahrbare Kohlengewinnungsmaschine für den Untertagebetrieb Expired DE1992012U (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19750484B4 (de) * 1997-11-14 2006-11-02 Dbt Gmbh Gewinnungseinrichtung, insbesondere für die Kohlegewinnung in untertätigen Gewinnungsstreben

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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